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Admiral Markets mit besseren Spreads im Forexhandel

Der Forexbroker Admiral Markets senkt seine Spreads für die größten und beliebtesten Währungspaare. Diese Major-Währungen sind nun zu günstigeren Preisen handelbar. So können Trader das beliebte Währungspaar EUR/USD bei Admiral Markets jetzt ab 0,6 Pips handeln. Für das Währungspaar GBP/USD beträgt der Spread 1,0 Pips.

Vor allem das Währungspaar EUR/USD steht immer wieder im Fokus. Zuletzt ging es für den Dollar etwas nach unten, während der Euro zulegen konnte. Unterstützung gab dem Euro dabei auch die vorläufige Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China.

Top 3 Forex Broker Comparison

1
von 34 Forex Brokern XTB
Währungspaare 50 Währungen
Max. Hebel 1:30
Positionsgröße Micro-Lot
Mindesteinzahlung 0 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
2
von 34 Forex Brokern Tickmill
Währungspaare 62 Währungen
Max. Hebel 1:30
Positionsgröße Micro-Lot
Mindesteinzahlung 25 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
3
von 34 Forex Brokern Trade.com
Währungspaare 55 Währungen
Max. Hebel 1:30
Positionsgröße Micro-Lot
Mindesteinzahlung 100 €
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Spread-Wetten und CFDs sind komplexe Instrumente, welche ein hohes Verlustrisiko aufgrund der Leverage-Nutzung enthalten. 73.84% aller Kleinanleger verlieren Geld bei dem Handel mit Spread-Wetten und CFDs bei diesem Anbieter. Ziehen Sie bitte in Betracht, ob Sie verstehen, wie Spread-Wetten und CFDs funktionieren, und ob Sie sich das hohe Verlustrisiko für Ihr Geld leisten können.

Spreads als Orderkosten

Im Forexhandel werden mit Spreads letztendlich die Orderkosten bezeichnet. Im Handel mit Aktien muss beispielsweise eine Ordergebühr gezahlt werden. Die Kunden bezahlen im Forexhandel dagegen nur den Spread. Je geringer dieser ausfällt, umso größer sind die Gewinnchancen für Trader. Mit der Einheit Pip wird im Forexhandel die Preisänderung bei einem Währungspaar angegeben. Dabei ist 1 Pip die Änderung des Wechselkurses zwischen zwei Währungen an der fünften Stelle im Wechselkurs.

Die neuen Spreads bei Admiral Markets gelten auch für Retail Clients und können mit Hebeln von bis zu 1:30 gehandelt werden. Professionelle Kunden können sogar mit Hebeln von bis zu 1:500 handeln. Bestandskunden müssen selbst nichts umstellen, Admiral Markets führt die Änderung automatisch aus.

Im Forexhandel haben Trader vor allem das Währungspaar EUR/USD im Blick. Auch Trader, die nicht mit diesen beiden Währungen handeln, sollten die Entwicklung verfolgen, denn Veränderungen beim Euro oder Dollar können sich leicht auf andere Währungen auswirken. Der Euro konnte sich am Montag leicht erholen und stieg sogar in Richtung der 1,14-Dollar-Marke. Die Meldung, dass es zu einer vorläufigen Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China kam, hatte damit auch auf die europäische Gemeinschaftswährung positiven Einfluss. Nach einem Hoch am Montagmorgen fiel der Euro später wieder leicht.

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Dollar mit Verlusten

Der Dollarpreis fiel dagegen. Zuletzt galt der Dollar als „sicherer Hafen“ unter den Währungen. Vor allem die Aussichten auf weiter steigende Zinsen in den USA unterstützte den Dollar. Nun verkündetet der Fed-Vorsitzende Jerome Powell in der letzten Woche allerdings, dass die Notenbank ihre Geldpolitik verändern und vorsichtiger gestalten könnte. Die mögliche Zinserhöhung im Dezember könnte vorerst die letzte sein. Powell korrigierte seine Einschätzung aus dem Herbst, dass das Zinsniveau noch nicht das neutrale Niveau erreicht habe, das die Wirtschaft weder bremst noch ankurbelt.

In dieser Woche werden zwar einige Konjunkturdaten erwartet, beispielsweise der Konjunkturbericht der Fed, diese werden aber wohl wenig Auswirkungen auf den Dollar- und Europreis haben. Auch die Aussagen des britischen Notenbankchefs Mark Carney vor einem Parlamentsausschuss zum Thema Brexit wird kaum Bewegung auf den Märkten zur Folge haben.

Seit Ende April geht es für das Währungspaar EUR/USD eher nach unten. Ein Abwärtstrend ist sichtbar. Allerdings geht dieser immer wieder in volatile Seitwärtsbewegungen über. In den letzten Wochen schien sich das Währungspaar allerdings stabilisiert zu haben. Schafft es der Euro, nachhaltig über die Marke von 1,14 Dollar zu springen, sind auch weitere Kursanstiege möglich. Die nächste Widerstandslinie liegt dann bei 1,1450 bis 1,1460 Dollar. Würde auch diese durchbrochen, sind Kurse von bis zu 1,18 Dollar möglich. Fällt der Euro allerdings wieder unter 1,13 Dollar, ist ein Anstieg der Preise zunächst nicht in Sicht.

Schwierige Aussichten für den Dollar

Für den Dollar könnte es in den nächsten beiden Jahren schwieriger werden. Die amerikanische Großbank Morgan Stanley geht davon aus, dass der Dollar im Vergleich zu anderen wichtigen Währungen an Wert verlieren könnte. Die von der Bank genannten Gründe sind durchaus einleuchtend. So hat der amerikanische Präsident Donald Trump bereits mehrfach die amerikanische Notenbank für ihre straffe Geldpolitik kritisiert. Zuletzt äußerte er in der letzten Woche Kritik. Kurz danach kündigte die Fed eine mögliche Veränderung ihrer Geldpolitik an.

Trump befürwortet einen schwachen Dollar. Dies hätte zur Folge, dass amerikanische Waren im Ausland günstiger wären und damit die amerikanischen Unternehmen mehr exportieren könnten. Der Dollar-Index, der den Wert des Dollars mit anderen wichtigen Währungen vergleicht, liegt derzeit bei etwa 97 Punkten und konnte im Verlauf des Jahres fast fünf Prozent zulegen. Morgan Stanley schätzt allerdings, dass der Index im vierten Quartal 2019 nur noch bei 85 Punkten liegen wird und bis Ende 2020 nochmals auf 81 Punkte fallen wird.

In den USA zeichnet sich zudem für das nächste Jahr ein langsameres Wirtschaftswachstum ab, das womöglich auch den Dollar belasten wird. Vielleicht auch aus diesem Grund zeigt sich die Fed vorsichtiger. Im nächsten Jahr könnte es keine weiteren Zinserhöhungen geben. Notenbankchef Jerome Powell geht davon aus, dass es ein Jahr oder länger dauern könnte, bis die Auswirkungen der Zinserhöhungen seiner Notenbank sichtbar werden.

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Nachfrage beim Dollar könnte sinken

Außerdem könnte die Nachfrage beim Dollar zurückgehen. Anleger sind womöglich auf der Suche nach Alternativen. Auch die Währungen von Schwellenländern könnten laut Morgan Stanley für Anleger wieder interessant werden. Dort könnten die Erträge höher sein als in den USA. Allerdings wächst zugleich der Schuldenberg in den USA. Schon jetzt sind Defizite im Haushalt und in der Leistungsbilanz zu erkennen. Findet das Land Käufer für seine Staatsanleihen, könnte man das Defizit auf diesem Weg finanzieren. Wenn nun weniger Anleger in den Dollar und in amerikanische Staatsanleihen investieren, könnte das verfügbare Kapital für die USA sinken.

Auch der Euro steht allerdings unter Druck. Zuletzt belasteten schwache Konjunkturdaten die Gemeinschaftswährung. In Deutschland fielen zuletzt einige Konjunkturindikatoren wie der Ifo-Geschäftsklimaindex und der GfK-Konsumklimaindex eher pessimistisch aus. Zudem musste das Statistische Bundesamt bestätigen, dass die deutsche Wirtschaft zuletzt geschrumpft ist. Im dritten Quartal ging das Wirtschaftswachstum um 0,2 Prozent zurück und sank damit zum ersten Mal seit drei Jahren. Dies nährte Befürchtungen, dass der wirtschaftliche Boom in Deutschland sich nun dem Ende zuneigen könnte.

Darüber hinaus setzten unter anderem die Nachrichten aus Italien den Euro immer wieder unter Druck. Die italienische Regierung hat zwar Nachbesserungen an ihrem Haushalt vorgenommen, dennoch leitete die EU-Kommission ein Defizitverfahren ein. In Brüssel ist man wohl der Ansicht, dass kleinere Veränderungen am Haushalt unzureichend sind.

1
von 34 Forex Brokern XTB
Währungspaare 50 Währungen
Max. Hebel 1:30
Positionsgröße Micro-Lot
Mindesteinzahlung 0 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
2
von 34 Forex Brokern Tickmill
Währungspaare 62 Währungen
Max. Hebel 1:30
Positionsgröße Micro-Lot
Mindesteinzahlung 25 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
3
von 34 Forex Brokern Trade.com
Währungspaare 55 Währungen
Max. Hebel 1:30
Positionsgröße Micro-Lot
Mindesteinzahlung 100 €
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4
von 34 Forex Brokern ATFX
Währungspaare 44 Währungen
Max. Hebel 1:30
Positionsgröße Micro-Lot
Mindesteinzahlung 500 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
5
von 34 Forex Brokern ITRADER
Währungspaare 50 Währungen
Max. Hebel 1:30
Positionsgröße Micro-Lot
Mindesteinzahlung 250 €
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1
von 20 ETF Brokern Degiro
Vergünst. ETF 740
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Handelskosten ab 0 €
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2
von 20 ETF Brokern Consorsbank
Vergünst. ETF 73
Depotgebühr 0 €
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3
von 20 ETF Brokern Onvista Bank
Vergünst. ETF 1000
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Konto ab 0 €
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4
von 20 ETF Brokern Ing-DiBa
Vergünst. ETF 1000
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
5
von 20 ETF Brokern Fondssupermarkt
Vergünst. ETF 100
Depotgebühr variabel, ab 0,00 €
Konto ab 0 €
Handelskosten ab variabel
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
1
von 22 Aktien Brokern eToro
Gebühren national 0,00 €
Depotgebühr 0
Int. Ordergebühr 0,00 €
Einlagensicherung 20000 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
2
von 22 Aktien Brokern DEGIRO
Gebühren national 2,00 € + 0,026%
Depotgebühr 0 €
Int. Ordergebühr 0,50 €
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von 22 Aktien Brokern flatex
Gebühren national 5,90 € Flat
Depotgebühr 0 €
Int. Ordergebühr Ab 15,90 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
4
von 22 Aktien Brokern onvista
Gebühren national 5 € +1,50 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
5
von 22 Aktien Brokern XTB
Gebühren national 3,99 €
Depotgebühr 0 €
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Einlagensicherung 20.000€
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
1
von 33 CFD Brokern XTB
Dax Spread 0.8 Punkte
Einlagensicherung 20.000 €
Max. Hebel 1:30
Konto ab 0 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
2
von 33 CFD Brokern Tickmill
Dax Spread 1 Punkt
Einlagensicherung 50000 £
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Konto ab 25 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
3
von 33 CFD Brokern Trade.com
Dax Spread 1.4 Punkte
Einlagensicherung 20000 €
Max. Hebel 1:30
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4
von 33 CFD Brokern ATFX
Dax Spread 1.0 Punkt
Einlagensicherung 50000 £
Max. Hebel 1:30
Konto ab 500 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
5
von 33 CFD Brokern ITRADER
Dax Spread 1 Punkt
Einlagensicherung 20.000 €
Max. Hebel 1:30
Konto ab 250 €
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
1
von 19 Krypto Brokern XTB
Kryptowährungen 25
Max. Hebel 1:2
Konto ab 0 €
BTC-Spread 1%
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
2
von 19 Krypto Brokern eToro
Kryptowährungen 17
Max. Hebel 1:2
Konto ab 200 $
BTC-Spread 0,75%
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
3
von 19 Krypto Brokern NAGA
Kryptowährungen 12
Max. Hebel 1:2
Konto ab 0 €
BTC-Spread 55.1
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4
von 19 Krypto Brokern AvaTrade
Kryptowährungen 8
Max. Hebel 1:2
Konto ab 250 €
BTC-Spread 1 Prozent
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5
von 19 Krypto Brokern IQ Option
Kryptowährungen 15
Max. Hebel 1:2
Konto ab 10 €
BTC-Spread variabel
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1
von 12 Social Trading Brokern NAGA
Basiswerte 445
Einlagensicherung 20000
Konto ab 0 €
Max. Hebel 1:30
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
2
von 12 Social Trading Brokern eToro
Basiswerte 2065
Einlagensicherung 20000
Konto ab 200 $
Max. Hebel 1:30
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
3
von 12 Social Trading Brokern Tradeo
Basiswerte 122
Einlagensicherung 20000
Konto ab 250 $
Max. Hebel 1:30
Zum Anbieter
Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
4
von 12 Social Trading Brokern ZuluTrade
Basiswerte 0
Einlagensicherung 0
Konto ab 0 €
Max. Hebel 1:1
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
5
von 12 Social Trading Brokern ayondo
Basiswerte 195
Einlagensicherung 1000000
Konto ab 2000 €
Max. Hebel 1:30
Zum Anbieter
Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
1
von 20 Krypto Börsen Brokern NAGA
Kryptowährungen 15
Marktvolumen
Konto ab 30 €
Expresshandel Nein
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2
von 20 Krypto Börsen Brokern Bitpanda
Kryptowährungen 6
Marktvolumen 2700000
Konto ab 0 €
Expresshandel Ja
Jetzt zu IQ Option
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3
von 20 Krypto Börsen Brokern Bitcoin.de
Kryptowährungen 3
Marktvolumen 2000000
Konto ab 0 €
Expresshandel Ja
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
4
von 20 Krypto Börsen Brokern Bitstamp
Kryptowährungen 5
Marktvolumen 200000000
Konto ab 0 €
Expresshandel Nein
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
5
von 20 Krypto Börsen Brokern CEX.io
Kryptowährungen 8
Marktvolumen 200000000
Konto ab 0 €
Expresshandel Nein
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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB

Internationaler Forexbroker Admiral Markets

Admiral Markets ist ein international tätiger Forexbroker. Das Angebot richtet sich insbesondere an Privatanleger. Der Broker ist seit 2011 in Deutschland aktiv. Seit dem Frühjahr 2014 ist die Admiral Markets UK Ltd. für die deutschsprachigen Länder zuständig. Da das Unternehmen seinen Sitz in Großbritannien hat, ist die dortige Financial Conduct Authority für die Regulierung des Brokers verantwortlich.

Das Unternehmen ist zwar international aufgestellt, versucht aber, sein Angebot auf die Kunden in den einzelnen Ländern zuzuschneiden. Daher werden die Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Niederlassung in Berlin aus betreut. Dort werden auch zahlreiche Webinare, Schulungen und Seminare vorbereitet. Der Kundenservice und ein HelpDesk befinden sich ebenfalls in Berlin.

Als Handelsplattform bietet der Broker neben dem bekannten MetaTrader 4 den MetaTrader 5 an. Diese werden durch eine Supreme Edition und zahlreiche Erweiterungen ergänzt. Über die Handelsplattformen können Trader unter anderem 45 Währungspaare handeln. Die Supreme Edition für den MetaTrader beinhaltet ein Mini-Terminal, mit dem Trader noch schneller eine Order aufgeben können.

Die Anzahl der verfügbaren Währungen variiert je nach gewähltem Handelskonto. Der Broker arbeitet bei allen Konten mit einer Non-Dealing-Desk-Orderausführung ohne Requotes. Die Kontomodelle unterscheiden sich nicht nur im Angebot, sondern auch hinsichtlich der nutzbaren Handelsplattformen, der Spreads und anfallenden Kommissionen. Die Mindesteinzahlung variiert ebenfalls. Bei privaten Kunden liegen die Hebel bei bis zu 1:30, professionelle Kunden können im Forexhandel mit Hebeln von bis zu 1:500 auf viele Währungspaare handeln.

Fazit:

Niedrigere Spreads auf wichtige Währungspaare

Der international aktive Forexbroker Admiral Markets senkt seine Spreads für die Top-Währungspaare. Für den Handel mit dem Währungspaar EUR/USD liegt der Spread nun nur noch bei 0,6 Pips. Dieses Währungspaar findet bei Anlegern die größte Aufmerksamkeit. Auch Trader, die nicht mit Euro oder Dollar handeln, behalten oftmals die Preise dieser beiden wichtigen Währungen im Auge.

Zuletzt konnte der Euro leicht zulegen, während der Dollar fiel. Zu dieser Entwicklung trug auch die vorläufige Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China bei. Der Dollar ist etwas weniger attraktiv, seit die Fed einen Wechsel in ihrer Geldpolitik angekündigt hat. Die mögliche Zinserhöhung im Dezember könnte vorerst die letzte sein. Fed-Chef Jerome Powell korrigierte zudem seine Ansicht von vor einigen Monaten, dass das sogenannte neutrale Niveau bei den Zinsen noch nicht erreicht sei.

Insgesamt befindet sich das wichtige Währungspaar EUR/USD seit April eher in einem Abwärtstrend, der allerdings immer wieder von sehr volatilen Seitwärtsbewegung unterbrochen wird. Die international bekannte Großbank Morgan Stanley geht derzeit davon aus, dass die kommenden beiden Jahre für den Dollar eher schwierig werden könnten. Der Dollar-Index, der den Dollar mit anderen Währungen vergleicht, könnte bis Ende 2020 sinken. Admiral Markets bietet Tradern attraktive Konditionen im Forexhandel.