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Aktienanalyse: Procter & Gamble

Der DAX fiel in dieser Woche auf ein Zweijahrestief und vor allem Technologie-Aktien standen stark unter Druck. An der Frankfurter Börse verlief die Woche durchaus turbulent und der Leitindex konnte sich erst zum Ende der Woche wieder leicht erholen. Ein deutlicher Anstieg zum Jahresende ist jedoch derzeit nicht in Sicht. Die Aktie von Procter & Gamble konnte dagegen ein neues Jahreshoch erreichen und ist derzeit etwa 80 Euro wert. Anleger scheinen sich derzeit aufgrund fallender Aktienkurse und einer schwächer werdenden Konjunktur für eher defensiver Aktien zu entscheiden, die in turbulenten Zeiten als sicherer Hafen gelten.

Aktie auf Zwölf-Monats-Hoch

Da sich Anleger derzeit wohl nach eher konservativen Anlagen umsehen, scheint von dieser Entwicklung wohl auch Procter & Gamble zu profitieren. Procter & Gamble ist einer der wichtigsten Konsumgüterhersteller der Welt und Marktführer in dieser Branche. Die Aktie ist in den USA im Dow Jones im Segment für Haushaltsprodukte vertreten. Noch im Frühjahr fiel die Aktie auf 71 Dollar, nachdem sie zu Jahresbeginn noch mehr als 90 Dollar wert war. Nun scheint sich die Procter & Gamble-Aktie jedoch wieder in einem Aufwärtstrend zu befinden und konnte kürzlich sogar ein neues Zwölf-Monats-Hoch von fast 94 Dollar erreichen.

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Der Hintergrund für diese gute Entwicklung ist wohl die positive Geschäftsentwicklung. Ende September konnte das Unternehmen in dem für Procter & Gamble ersten Quartal für das Geschäftsjahr 2019 gute Zahlen vorlegen. Unter anderem stieg die Nachfrage nach Kosmetikprodukten und Erkältungsmitteln überraschend stark.

Zudem verkraftete die Aktie Belastungen durch den starken Dollar sehr gut. Um Währungseffekte bereinigt stieg der Umsatz auf 16,7 Milliarden Dollar und damit um mehr als vier Prozent als im Jahr zuvor. Procter & Gamble konnte so den stärksten Zugewinn der letzten fünf Jahre vorweisen. Analysten gingen eigentlich von einem Umsatzrückgange aus. Auch der Gewinn stieg um zwölf Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar.

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Neustrukturierung zeigt Wirkung

Der hohe Gewinn wird zum Teil auch auf den Erlös aus der Trennung vom Generikahersteller Teva zurückgeführt. Um Sonderfaktoren bereinigt betrug der Gewinn je Aktie 1,12 Dollar und damit ebenfalls etwas mehr als zuvor erwartet. Procter & Gamble konnte seit langem die Erwartungen von Analysten nicht mehr übertreffen. Das Unternehmen begann vor einiger Zeit, sein Onlinegeschäft auszubauen, Kosten zu senken und sein Markenangebot zu verändern. Dieses Vorgehen scheint sich nun auszuzahlen. Zum Konzern gehören weltbekannte Marken und Produkte wie Ariel, Gillette oder Head & Shoulders. 2015 trennte man sich von Marken wie Wella oder Max Factor.

Zum guten Wachstum von Procter & Gamble trug vor allem der Bereich Kosmetik bei. Das Geschäft mit Reinigungsmitteln und Erkältungsmedikamenten entwickelte sich ebenfalls gut. Dagegen musste das Unternehmen einen Rückgang bei Windeln verzeichnen. Der Ausblick auf das gesamte Jahr ist ebenfalls positiv. Zuvor ging man davon aus, dass der Währungsdruck und steigende Rohstoffpreise negative Auswirkungen haben könnten. Im ganzen Jahr soll der Gewinn je Aktie bei 4,22 Dollar liegen und damit im Vergleich zum Vorjahr um drei bis acht Prozent zulegen. Beim Umsatz könnte das Plus zwei bis drei Prozent betragen.

Vor allem in den wichtigen Absatzregionen Asien-Pazifik, Europa und den USA soll sich laut Procter & Gamble die Nachfrage nach Kosmetik- und Gesundheitsprodukten erhöhen, da dort die Bevölkerung immer älter wird. Der Markt für Konsumgüter könnte von 470 Milliarden Dollar in diesem Jahr auf 540 Milliarden Dollar in vier Jahren wachsen. An diesem Wachstum könnte Procter & Gamble als Marktführer großen Anteil haben.

Aktienkurs entwickelt sich positiv

Übrigens können sich Anleger seit 1890 ununterbrochen über eine Dividende freuen. Erst am 15. November erfolgte eine vierteljährliche Ausschüttung von 0,7172 Dollar pro Aktie an die Aktionäre. Auf das gesamte Jahr gerechnet werden so knapp drei Dollar je Aktie an die Aktionäre ausgezahlt. Bei einem Börsenkurs von 92,10 Dollar beträgt die Dividendenrendite also 3,11 Prozent. Die Dividendenausschüttung hat sich in den letzten 62 Jahren ununterbrochen erhöht.

Der relative Stärke Index für Procter & Gamble betrug vor dem jüngsten Kursanstieg 5,28. Dieser Wert zeigt an, dass das Wertpapier überkauft ist. Bei einem Kurs von 92,41 Dollar liegt die Aktie +8,94 Prozent vom gleitenden Durchschnitt der letzten 50 Tage entfernt. Auch von der 200-Tage-Linie ist die Aktie mit +15,56 Prozent weit entfernt. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei 20,4 Prozent und damit unter dem Schnitt der gesamten Branche, der bei 43 Prozent liegt. Dies zeigt, dass die Aktie unterbewertet ist.

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Der Aktienkurs von Procter & Gamble konnte in den letzten zwölf Monaten eine Performance von 9,77 Prozent erreichen. Andere Aktien aus der gleichen Branche stiegen im selben Zeitraum allerdings im Schnitt um 16,04 Prozent. Daher zeigt sich im Branchenvergleich eine Unterperformance. Die Rendite der ganzen Branche lag im letzten Jahr im Mittel bei 7,84 Prozent. Procter & Gamble lag 1,94 Prozent darüber.

Gute Geschäftszahlen durch weltbekannte Marken

Kurz vor dem jüngsten Kursanstieg verlor die Procter & Gamble-Aktie leicht um 98 Cent und war 92,31 Dollar wert. Doch auch mit diesen leichten Verlusten entwickelte sich die Aktie besser als der Gesamtmarkt. Auch von ihrem Allzeittief ist die Aktie von Procter & Gamble weit entfernt. Ende November 2009 war die Aktie lediglich 1,45 Dollar wert. Dies ist 98,43 Prozent weniger als heute.

Procter & Gamble verkauft seine zahlreichen Produkte der unterschiedlichsten Marken vor allem über Großabnehmer, Lebensmittelhändler, Drogerien sowie im Einzelhandel. Zuletzt lag der Jahresüberschuss bei 9,75 Milliarden Dollar und mit Waren und Dienstleistungen erzielte man einen Umsatz von 66,8 Milliarden Dollar.

Procter & Gamble wurde bereits 1837 gegründet. Der Unternehmenssitz befindet sich in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio. Das Unternehmen ist in 70 Ländern aktiv. Der Umsatz von 66 Milliarden Dollar sowie der Gewinn von zehn Milliarden Dollar führt dazu, dass das Unternehmen laut der Forbes Global 200 auf Platz 55 der größten Unternehmen der Welt steht. Anfang des Jahres betrug die Marktkapitalisierung 184,5 Milliarden Dollar.

Das Unternehmen übernimmt immer wieder andere Unternehmen und veräußert von Zeit zu Zeit auch Anteile. 2005 fokussierte man sich verstärkt auf strategische und globale Kategorien und verkaufte in diesem Zusammenhang einige Marken und Kategorien. 2008 entschloss man sich zu weiteren Veräußerungen.

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Strategiewechsel 2015

Vor drei Jahren entschied man sich dann für einen Strategiewechsel, in dessen Folge insgesamt 43 Parfüm- und Kosmetikmarken für 12,5 Milliarden Dollar an den Parfüm- und Kosmetikkonzern Coty Inc. verkauft wurden. Dieser Betrag wurde nicht in bar gezahlt, sondern Procter & Gamble erhielt Aktien von Coty. So halten Aktionäre von Procter & Gamble auch 52 Prozent der Aktien von Coty.

In Deutschland ist das Unternehmen seit 1960 vertreten, als in Frankfurt am Main eine Niederlassung eröffnet wurde. Da das Unternehmen auch hier schnell wuchs, wurde die Hauptverwaltung zehn Jahre später nach Schwalbach am Taunus verlegt. Dort ist auch die Abteilung für Forschung und Entwicklung von Papierhygieneprodukten ansässig.

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Seit 1963 befinden sich in Deutschland auch Produktionsstätten. Damals wurde zunächst in Worms Waschmittel und Weichspüler für den deutschen Markt und zum Export hergestellt. In Euskirchen entstand 1976 das erste Werk für Windeln, nachdem das Unternehmen Pampers auf den Markt gebracht hatte. Weitere Produktstätten, unter anderem in Berlin, Groß-Gerau und Worms, folgten. Heute arbeiten rund 9.000 Mitarbeiter des Unternehmens in Deutschland und vertreiben hier 40 Marken.

Weltweit arbeiten mehr als 100.000 Mitarbeiter für Procter & Gamble. Bekannt ist das Unternehmen auch dafür, immer wieder neue Wege im Bereich des Marketings zu gehen. Das Marketing orientiert sich ausschließlich an den Marken, der Konzern selbst bleibt im Hintergrund. Damit betreibt das Unternehmen ein Markenmanagement und begann schon recht früh, Fernsehwerbung zu nutzen.

Fazit:

Defensivere Anlage in Aktie von Procter & Gamble

Die Woche verlief für viele Anleger recht turbulent. Der DAX fiel auf ein Zweijahrestief und vor allem Aktien aus der Technologiebranche standen unter Druck. Anleger sind daher wohl auf der Suche nach defensiveren Anlagen. Von dieser Entwicklung scheint der amerikanische Konsumgüterhersteller Procter & Gamble zu profitieren. Die Aktie stieg in dieser Woche auf ein Zwölf-Monats-Hoch von fast 94 Dollar.

Noch im Frühjahr fiel sie zwischenzeitlich auf 71 Dollar, scheint sich nun aber wieder in einem Aufwärtstrend zu befinden. Der Hintergrund für diese gute Entwicklung sind sehr positive Geschäftszahlen, die das Unternehmen Ende September bekannt gab. Unter anderem stieg die Nachfrage nach Kosmetik und Erkältungsmedikamenten stärker als erwartet. Auch der Umsatz konnte um über vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden und betrug 16,7 Milliarden Euro. Dies war das stärkste Plus der vergangenen fünf Jahre. Der Gewinn nahm um zwölf Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar zu.

2015 schwenkte das Unternehmen auf eine neue Strategie um und trennte sich von einigen bekannten Marken. Zudem wurde das Onlinegeschäft ausgebaut und Kosten gesenkt. Diese Maßnahmen scheinen sich nun auszuzahlen. Der weitere Ausblick scheint ebenfalls positiv. Im gesamten Jahr könnte der Gewinn pro Aktie bei 4,22 Dollar liegen und der Umsatz um zwei bis drei Prozent steigen. Erst im November wurde wie seit 128 Jahren eine Dividende von 0,7172 Dollar pro Aktie ausgezahlt. Auf das Jahr gesehen könnten Anleger so eine Dividende von fast drei Dollar pro Aktie erhalten.