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ETFs werden immer günstiger

ETFs werden immer beliebter und auch immer günstiger. Da es sich bei ETFs um passiv gemanagte Fonds handelt, sind die Gebühren für dieses Anlageprodukt bei vielen Anbietern sehr gering, doch derzeit gehen die Kosten nochmals nach unten. Anleger setzen verstärkt auf ETFs, auch weil sie eine sehr gute Möglichkeit zur Diversifikation des Portfolios darstellen. Viele Broker bieten den Handel mit einigen ETFs sogar kostenlos oder mit interessanten Rabatten an.

Top 3 ETF Broker Comparison

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Markt wächst seit zehn Jahren

Allerdings ging die Beliebtheit von Aktien-ETFs zuletzt etwas zurück. Laut der Fonds-Ratingagentur Morningstar flossen jüngst etwa fünf Prozent der Mittel aus ETFs in Europa ab. Im Oktober sank das in ETFs investierte Volumen von 491 Milliarden Euro auf 467 Milliarden Euro. Die Beliebtheit von ETFs ist dennoch ungebrochen. Der Markt wuchs in den letzten Jahren stetig.

Die Bundesbank beziffert das weltweit in Indexfonds verwaltete Vermögen im ersten Halbjahr 2018 auf 37,1 Billionen Dollar. 5,1 Billionen davon entfielen auf ETFs. Dies waren mehr als 13 Prozent. Seit 2009, als nur 0,7 Billionen Dollar in ETFs verwaltet wurden, wuchs der Markt damit laut der Bundesbank um 19 Prozent. Die Ratingagentur Moody‘s geht davon aus, dass der Anteil von ETFs an allen Indexfonds bis 2025 auf 22 bis 27 Prozent anwachsen könnte. Vor allem Indizes wie der MSCI World sind bei ETF-Anbietern sehr beliebt. ETFs auf diesen Index werden von vielen ETF-Anbietern angeboten.

Die Anbieter in Europa können viele Kosten sparen, da sie ETFs passiv managen. So sinken die Gebühren immer weiter. Bei ETFs auf amerikanische Aktien können Anleger eine Gesamtkostenquote von 0,05 Prozent erreichen und auch in Deutschland sind die Gebühren immer günstiger. Die Unternehmensberatung Deloitte kam zu dem Ergebnis, dass die laufenden Gebühren für ETFs im Schnitt nur noch 0,2 Prozent im Jahr betragen. Neben Deutschland sind die Kosten nur in Portugal ähnlich günstig. Bei aktiv verwalten Fonds müssen Anleger mit Kosten von 1,5 bis zwei Prozent im Jahr rechnen.

Erste kostenlose ETFs

In den USA bietet die große Fondsgesellschaft Fidelity sogar zwei ETFs ganz ohne Gebühren an. Schon zuvor lagen die Kosten bei einigen ETFs des Anbieters bei nur 0,03 Prozent. Die beiden neuen Fonds von Fidelity scheinen sehr erfolgreich zu sein. Schon nachdem sie einen Monat am Markt gewesen waren, verwalteten sie ein Volumen von einer Milliarde Dollar. Auch in Deutschland bieten renommierte Broker wie Degiro ETFs zu sehr günstigen Konditionen an.

Anleger sollten ihre Entscheidung für einen ETF allerdings nicht nur von den Kosten abhängig machen. Die Handelbarkeit ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Wird ein ETF beispielsweise nur selten gehandelt, kann es in unruhigen Zeiten an der Börse zu Verlusten kommen. Wenn Anteile verkauft werden sollen, kann es bei selten gehandelten Fonds länger dauern, bis diese verkauft werden können. Dieser Fall kann bei kleinen, aber sehr günstigen ETFs eintreten. Ein weiterer Faktor ist die Liquidität. Das Xetra-Liquiditätsmaß(XLM) gilt als Maßeinheit für die Handelbarkeit. Dazu kommt die Anzahl der Preisfeststellungen pro Tag. Je geringer das XLM ist, umso besser für Anleger. Oft schneiden hier teure und große ETFs am besten ab.

Darüber hinaus geht es um die Qualität, mit der ein Index nachgebildet wird. Hierbei können sich die Anbieter für verschiedene Methoden entscheiden, die den zugrundeliegenden Index nicht immer gleich abbilden. Dies kann auch zu Renditeunterschieden bei ETFs auf den gleichen Index führen, die jedoch oft nur sehr gering sind.

ETFs transparent und einfach zu handeln

Währungsschwankungen oder Verzögerungen bei der Nachbildung können ebenfalls Unterschiede von bis zu einem halben Prozent zur Folge haben. Auch steuerliche Effekte und Einnahmen aus dem Verleih von Aktien, was bei ETFs nicht unüblich ist, können die Renditen beeinflussen.

Dennoch kamen mehrere Studien zu dem Ergebnis, dass ETFs nicht nur einfach zu handeln und sehr günstig sind, sondern auch Aussichten auf eine lukrative Rendite bieten. Allerdings scheinen ETFs in Deutschland noch vergleichsweise unbekannt zu sein. Das Meinungsforschungsinstitut YouGov kam zu dem Ergebnis, dass 73 Prozent der Deutschen ETFs kennen. Der Bekanntheitsgrad anderer Anlageprodukte ist höher. Sogar das Tagesgeldkonto ist 74 Prozent der Befragten bekannt. Nicht überraschend ist, dass das Sparbuch, Lebensversicherungen und Bausparverträge besonders bekannt sind. Aktien sind laut der Umfrage immerhin 64 Prozent der Befragten ein Begriff, Aktienfonds 60 Prozent.

Eine weitere Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass vier Prozent der Deutschen über ein Investment in ETFs nachdenken. Damit könnte der Markt weiter wachsen. Ein Großteil der ETF-Anleger ist zudem mit ihrer jährlichen Renditen zufrieden. Dies ist bei Sparbüchern und Tagesgeld heute kaum noch der Fall. Zudem sehen viele Anleger die Flexibilität und die Seriosität von ETFs als Vorteile. Aus diesen Gründen sind ETFs auch für private Kleinanleger durchaus interessant. Sie können bequem in interessante Indizes investierten und ihr Portfolio so diversifizieren.

Auch Schwellenländer-ETFs interessant

Neben Investments in große und bekannte Indizes bieten ETFs auch die Möglichkeit, in Nischen zu investieren, beispielsweise über den Index MSCI Emerging Markets in Unternehmen aus Schwellenländern. Hier sind die Renditechancen ebenfalls sehr gut. Solche ETFs sind allerdings unter Umständen volatiler, da sich hier politische und wirtschaftliche Unsicherheiten stärker auswirken. Aus diesem Grund sind solche ETFs eher als Beimischung zum Portfolio geeignet.

Dennoch ist der langfristige Ausblick trotz vieler Unsicherheiten mit Blick auf die Märkte in Schwellenländern weiterhin sehr gut. Die Märkte könnten hier langfristig wachsen. Im letzten Quartal kam es zwar zu einigen Kurskorrekturen, dennoch zeigten sich die Märkte in den Schwellenländern durchaus widerstandsfähig.

Vor allem der starke Dollar machte vielen Schwellenländern zuletzt zu schaffen. Investoren, die in die Währungen dieser Länder investiert hatten, zogen hier Kapital ab, um in den Dollar zu investieren. Dabei hofften sie auch, von den steigenden Zinsen in den USA zu profitieren. Zudem stiegen durch den starken Dollar die Schulden der Schwellenländer, da diese oft in Dollar zurückgezahlt werden müssen. Ein weiterer belastender Faktoren war in den letzten Monaten vor allem der Handelsstreit zwischen China und den USA, der zunehmend die gesamte Weltwirtschaft beeinflusst.

Dennoch könnte es sich weiter lohnen, über ETFs in Schwellenländer zu investieren, denn das Wachstum der Schwellenländer-Märkte könnte in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Anleger verfolgen hier oft das Ziel, in das Wachstum aufsteigender Märkte zu investieren. Bei ETFs ist dies sogar zu sehr günstigen Preisen möglich.

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von 33 CFD Brokern ITRADER
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von 33 CFD Brokern ATFX
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von 19 Krypto Brokern XTB
Kryptowährungen 25
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Kryptowährungen 17
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von 19 Krypto Brokern NAGA
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von 19 Krypto Brokern AvaTrade
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von 19 Krypto Brokern IQ Option
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von 12 Social Trading Brokern NAGA
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Einlagensicherung 20000
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von 12 Social Trading Brokern ayondo
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von 20 Krypto Börsen Brokern Bitpanda
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Kosten könnten weiter sinken

Die zunehmende Bekanntheit von ETFs könnte auch die Kosten weiter sinken lassen. Einige Experten sprechen sogar davon, dass neben Rabatten bald sogar negative Gebühren möglich sein könnten. Gegen die geringen Kosten bei ETFs erscheine derzeit andere Fonds sehr teuer. Ausgabeaufschläge entfallen bei ETFs in der Regel ebenfalls.

Schon heute finden Anleger bei Brokern sehr gute Konditionen. Degiro bietet über 700 ETFs an. Bei 200 ETFs ist eine Anlage sogar kostenfrei. Zudem ist der erste Handelsvorgang im Monat stets kostenfrei. Dies ist unabhängig von der Ordergröße. Degiro bietet ETFs von zahlreichen bekannten Anbietern wie iShares an. Die ETFs im Sortiment von Degiro werden an der Nasdaq ebenso wie über XETRA gehandelt.

Das Angebot des Brokers wird durch Handelsinstrumente wie Aktien, Futures oder Anleihen abgerundet. Diese können an zahlreichen internationalen Börsen gehandelt werden. Der Broker erhebt keine pauschale Depotgebühr. Auch eine Mindesteinlage ist nicht vorgesehen. Die Handelsplattform des Brokers ist der MetaTrader 4. Das Angebot von Degiro kann 14 Tage lang über ein Demokonto getestet werden.

Seit 2013 richtet sich der Broker aus den Niederlanden auch an Privatkunden. Ein Jahr später trat das Unternehmen auf den deutschen Markt. Heute ist Degiro in 18 Ländern in Europa vertreten und damit einer der größten Broker in Europa. Die Kunden profitieren von einer transparenten und in dieser Form einzigartigen Gebührenstruktur. Der Anbieter hat sich zum Ziel gesetzt, bezahlbare und maßgeschneiderte Finanzdienstleistungen anzubieten. Dazu verbindet man Wissen aus dem Finanzbereich und technisches Know-How.

Fazit:

ETFs locken weiter mit günstigen Gebühren

ETFs werden nicht nur immer beliebter, sondern auch immer günstiger. In den USA sind sogar bereits zwei kostenfreie ETFs am Markt. Möglicherweise gibt es in Zukunft auch ETFs mit negativen Gebühren. Auch hierzulande bieten Broker wie Degiro den ETF-Handel zu sehr günstigen Konditionen an. Dieses einfach zu handelnde Finanzinstrument erleichtert es Anlegern, in Indizes und Aktien, aber auch in Nischen wie Aktien aus Schwellenländern, zu investieren.

Vor allem zur Streuung des Risikos im eigenen Portfolio sind ETFs gut geeignet. Dazu kommen gute Renditechancen. Der ETF-Markt ist laut der Bundesbank in den letzten zehn Jahren um 19 Prozent gewachsen. Die Ratingagentur Moody‘s geht davon aus, dass der Markt in den kommenden sieben Jahren auf 25 bis 27 Prozent anwachsen könnte.

Da ETFs passiv gemanagte werden, können Anbieter durchaus Kosten sparen und so Gebühren immer weiter senken. Es ist gut möglich, dass die Gebühren damit in den kommenden Jahren weiter sinken werden. Laut der Unternehmenberatung Deloitte betragen in Deutschland die laufenden Kosten im Durchschnitt nur noch 0,2 Prozent pro Jahr. Im europäischen Vergleich sind nur die ETFs in Portugal ähnlich günstig.

Dennoch sollten Anleger ihre Entscheidung für einen ETF nicht nur von den Kosten abhängig machen, sondern auch auf die Liquidität des Fonds sowie auf dessen Qualität achten. Schon kleine Unterschiede, beispielsweise bei der Abbildung eines Indexes, kann zu Unterschieden bei der Rendite führen, auch wenn diese meist nicht groß sind.