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Trade of the Week – Bullish Engulfing Muster im DAX (200 Punkte Gewinn)

In dieser Ausgabe des Trade of the Week werden wir auf das sogenannte „Bullish Engulfing Muster“ eingehen. Dieses Kerzenmuster hatte sich am 14. und 15. Februar 2019 im DAX auf Tagesbasis ausgebildet. Wir werden dabei auch aufzeigen, wie man dieses Muster nutzen konnte, um den DAX in der vergangenen Woche profitabel zu handeln. Unsere Einstiege werden wir uns dabei auf dem Stunden Chart suchen. Erfahrungsgemäß ist diese Zeiteinheit bei vielen Tradern sehr beliebt. Als Signale für den Einstieg werden wir dabei sowohl Fibonacci Levels, als auch Kerzenmuster nutzen. Im Rahmen des Artikels werden wir insbesondere auf die folgenden Punkte eingehen:

  • Trade of the Week: Handel des Bullish Engulfing Musters im DAX (Zeiteinheit: Stunden Chart, übergeordnete Zeiteinheit: Tages Chart)
  • Mit einem einzigen Trade mehr als 200 Punkte im DAX verdienen
  • Fibonacci Levels nutzen, um Korrekturen zu prognostizieren und Kursziele zu berechnen
  • Indikatoren wie den RSI verwenden, um die aktuelle Marktlage besser einschätzen zu können

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Das Bullish Engulfing Muster

Zunächst werden wir darauf zu sprechen kommen, was es mit dem in der Einleitung genannten Bullish Engulfing Muster auf sich hat. So bedeutet „engulfing“ auf Englisch „verschlingen“. Für dieses Muster ist es daher kennzeichnen, dass die vorausgegangene Kerze durch die nachfolgende Kerze „verschlungen“ bzw. überdeckt wird. Wie dies genau aussieht, konnte man am 14. und 15. Februar 2019 im DAX auf Tagesbasis sehr gut beobachten:

Wie man sieht, scheint der DAX mittlerweile seinen Abwärtstrend beendet zu haben. Um das Bullish Engulfing Muster besser erkennen zu können, werden wir noch weiter in den Chart hinein zoomen:

Zunächst tritt beim blauen Pfeil eine sehr bearische rote Kerze auf. So ist der Kurs den ganzen Tag über gefallen und es sah daher insgesamt nach weiter sinkenden Kursen aus. Am nächsten Tag (gelber Pfeil) hat der deutsche Leitindex dann tatsächlich sogar unter dem Vortagesschlusskurs mit einem Abwärts-Gap (Kurslücke) eröffnet. Allerdings ging den Bären schon bald die Kraft aus und die Käufer traten auf den Plan, um diese günstigen Kurse für Long Einstiege zu nutzen. Daher sind die Kurse den ganzen Tag über kräftig gestiegen. Im Endeffekt wurde die grüne Kerze sogar über der Kerze des Vortages geschlossen. Genauso wird ein Bullish Engulfing Muster auch in den Lehrbüchern beschrieben: Eine rote Kerze wird durch die darauffolgende grüne Kerze vollständig umschlungen, was ein sehr starkes bullishes Signal darstellt.

Trade of the Week: Handel des Bullish Engulfing Musters

Bereits am 15. Februar 2019 (gelber Pfeil) hätten sich auf den kleineren Zeiteinheiten Einstiege in Long Trades gefunden, um von der starken Aufwärtsbewegung zu profitieren. Wer dagegen an diesem Tag nicht gehandelt hat oder auf ein Signal auf Tagesbasis warten wollte, konnte Bullish Engulfing Muster in der vergangenen Woche für das Trading nutzen. Wie gesagt, handelt es sich bei dem Muster um ein sehr starkes bullishes Signal – dies umso mehr, wenn es wie hier auf dem Tages Chart aufritt. Wir verwenden daher den Tages Chart als übergeordnete Zeiteinheit verwenden und versuchen, auf einer kleineren Zeiteinheit (Stunden Chart) Einstiege in Long Richtung zu finden. Im folgenden Chart schalten wir daher auf den Stunden Chart um. Zur besseren Orientierung, lassen wir die beiden Pfeile eingezeichnet, welche jeweils den Beginn des Handelstages anzeigen:

Am 15. Februar 2019 (gelber Pfeil) ist der DAX während des ganzen Handelstages um rund 300 Punkte gestiegen. Da es der Index an manchen Tagen nicht einmal schafft, um 100 Punkte zu steigen oder zu fallen, stellt diesen einen sehr starken Kursanstieg dar. Da die Kurse an nur einem Tag so stark gestiegen sind, muss man auch damit rechnen, dass in den darauffolgenden Tagen erst einmal eine Pause eingelegt wird bzw. eine Korrektur einsetzt. Dieser Befund wird zum Beispiel auch durch die Betrachtung des RSI Indikators (Relative Strength Index) unterstützt: Dieser zeigt einem an, ob sich ein Markt aktuell in einem überkauften (Werte über 70) oder überverkauften (Werte unter 30) Zustand befindet:

Wie man beim rosa Pfeil erkennt, befindet sich der RSI bei fast 70, fast einer überkauften Situation entspricht. Man sollte sich daher zunächst mit weiteren Long Trades zurückhalten. Generell lautet dabei das Ziel für einen Trader, fallende Kurse im Rahmen der Korrektur abzuwarten, um sodann nach einem Signal für einen günstigen Long Einstieg zu suchen.

Fibonacci Levels in den Chart einzeichnen

Um abzuschätzen, wie weit eine Korrektur ungefähr laufen wird, kann man die Fibonacci Levels verwenden. Häufig wird eine vorangegangene Bewegung im Rahmen der Korrektur um die nachfolgenden Werte korrigiert:

  • 23,6 %
  • 38,2 %
  • 50,0 %
  • 61,8 %
  • 78,6 %

Wir werden daher die Fibonacci Levels in unserem Chart einzeichnen. Dabei verwenden die komplette Bewegung, beginnend am Tagestief (gelber Pfeil) bis zum Tageshoch (roter Pfeil), verwenden:

Normalerweise sollte eine Korrektur mindestens 38,2 % oder 50 % der Bewegung Korrigieren. Allerdings besteht vorliegend die Besonderheit, dass es sich bei dem Bullish Engulfing Muster auf Tagesbasis um ein sehr starkes Signal handelt, was auch von sehr vielen Tradern beachtet wird. Da der Markt daher davon ausgeht, dass die Kurse weiter steigen werden, gibt es nur sehr wenige Trader, die bereit sind, ihre Long Trades in der aktuellen Situation zu schließen bzw. zu verkaufen. Daher kommt es in solchen Fällen häufig nur zu einer kleinen Korrektur, der Markt geht dabei insgesamt eher in eine Seitwärtsphase über. Auch vorliegend kommt es nur zu einer minimalen Korrektur von 23,6 %.

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Erster Trade in Long Richtung

Nachdem die Korrektur das Minimalziel von 23,6 % erreicht hatte, konnte man sich auch auf die Suche nach Signalen für Long Trades machen.

Wer mutig war, konnte dabei schon das Signal beim grünen Pfeil nutzen: Diese grüne Kerze erreichte zunächst das Korrektur Level bei 23,6 %, beginnt sodann aber zu steigen und schließt im Endeffekt als grüne Kerze. Allerdings wäre es „schöner“ gewesen, wenn die Kerze noch höher geschlossen hätte. Jedenfalls konnte man sich über dem Hoch dieser Kerze bei rund 11.285 Punkten einstoppen lassen. Dies geschah auch bereits in der nächsten Kerze. Denn Stopp hätte man am besten ein paar Punkte unter das 23,6 % Level bei der roten Linie (11.250 Punkte) gelegt. Insgesamt musste man aufgrund der geringen Korrektur damit rechnen, dass die Kurse nochmals weiter fallen werden. Daher benutzten wird auch einen engen Stopp mit rund 35 Punkten. Auch bei diesem Trade ist es wichtig, das Chance Risiko Verhältnis (CRV) zu beachten. Wie gerade angesprochen, beträgt das Risiko durch den Verlustbegrenzungsstopp 35 Punkte. Die Chance ist wiederum anhand der Fibonacci Levels ermittelbar. Denn häufig erreichen die Kurse nach der Korrektur das 1,618 fache der ursprünglichen Bewegung. Im Chart haben wir dieses Level bei rund 11.510 Punkten mit einem roten Pfeil markiert. Daraus ergibt sich ein möglicher Gewinn von rund 225 Punkten (11.510 Punkte – 11.285 Punkte). Die Chance ist daher mit 225 Punkten um ein Vielfaches größer als das Risiko mit 35 Punkten. Leider sind die Kurse aber nochmals gefallen (gelber Pfeil), so dass wir im Endeffekt mit einem Minus von 25 Punkten ausgestoppt wurde:

Zweiter Trade in Long Richtung

Beim Trading ist es aber ganz normal, ausgestoppt zu werden. Wichtig ist dabei nur, immer einen Verlustbegrenzungsstopp zu verwenden. Die nächtste Chance für einen erneuten Eisntieg in long Richtung hat sich dabei gleich ein paar Kerzen später ergeben. Im Prinzip wiederholt sich das vorherige Szenario, allerdigns sind dieses Mal die Kerzen „schöner“:

Beim grünen Pfeil erkennt man, dass die Kerze wiederum den Fibonacci Level bei 23,6 % getestet hat. Dieser Bereich hat sich daher mittlerweile als eine gute Unterstützung herauskristallisiert. Außerdem gelingt es der grünen Kerze, die vorangegangene rote Kerze vollkommen zu umschließen. Daher ist auch hier wiederum ein Bullish Engulfing Muster zu erkennen – dieses Mal allerdings auf der kleineren Zeiteinheit. Man konnte sich daher wiederum über dem Hoch dieser Kerze bei 11.290 Punkten Long einstoppen lassen, was bereits in der darauffolgenden Kerze geschah. Der Stopp hätte wie beim ersten Trade bei 11.250 Punkten platziert werden können, was immer noch ein sehr gutes CRV bedeutet hätte. Wie man am weiteren Chartverlauf erkennen kann, ist die Trading Idee diese Mal aufgegangen und der DAX ist weiter angestiegen. Daher konnte man auch recht schnell den Stopp Kurs auf den Einstiegskurs nachziehen. Im Endeffekt hat der DAX dann tatsächlich in den folgenden Tagen das prognostizierte Fibonacci Ziel fast punktgenau erreicht. Wer wollte, konnte den Trade an diesem Punkt mit über 200 Punkten im Gewinn schließen.

Fazit:

Bullish Engulfing Muster für profitable Trades nutzen

In diesem Trade of the Week haben wir das Bullish Engulfing Muster genutzt, um profitable Einstiege in Long Trades zu finden. Dieses Muster hat in der Regel starke Kursbewegungen zur Folge, vor allem, wenn es wie im vorliegenden Fall auf Tagesbasis auftritt. Wie gezeigt, findet man dieses Muster aber durchaus auch auf den kleineren Zeiteinheiten. Um zu prognostizieren, wie weit die Korrektur der Bewegung laufen kann, haben wir die Fibonacci Levels genutzt. Allerdings hatten wir es her mit einer sehr starken Bewegung zu tun, so dass die Korrektur nur sehr klein ausfiel. Wichtig war dabei, enge Stopps zu verwenden. Bei unserem ersten Trade wurden wir dabei auch tatsächlich mit einem Verlust von 25 Punkten ausgestoppt. Dies war aber nicht weiter schlimm, da wir schon einige Kerzen später ein erneutes Long Signal im DAX für einen weiteren Trade nutzen konnten. Insgesamt hatten wir bei beiden Trades ein sehr gutes Chance Risiko Verhältnis. Die Chance hatten wir dabei ebenfalls mit Hilfe der Fibonacci Levels errechnet: So kann man häufig beobachten, dass die Kurse nach einer Korrektur ungefähr das 1,618 fache der ursprünglichen Bewegung erreichen. Bei unserem zweiten Trade wurde dieses Ziel auch fast punktgenau erreicht. Daher konnte man mit diesem Trade über 200 Punkte verdienen. Mit Hilfe dieses Gewinns konnte man auch den kleinen Verlust des ersten Trades leicht verschmerzen.

Risikohinweis: Generell sollte man an der Börse sehr vorsichtig und besonnen agieren, da die Kurse bekanntermaßen nicht nur steigen, sondern auch stark fallen können. Man sollte daher bei einem Trade nie zu viel Geld riskieren und sich immer darüber im Klaren sein, dass man auch verlieren kann. In unseren Artikeln geben wir dabei keine Handelsempfehlungen, sondern präsentieren nur unsere Ideen und Meinungen, wie man bestimmte Trades hätte ausführen können.