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Trade of the Week – DAX fällt Dank Trump über 400 Punkte

Im Rahmen des „Trade of the Week“ gehen wir diese Woche genauer auf den DAX ein. So eröffnete der deutsche Leitindex bereits zu Wochenbeginn mit einem großen Abwärts-Gap. Grund dafür waren – wie in letzter Zeit häufig – Twitter Nachrichten des amerikanischen Präsidenten. So werden die Anleger aufgrund des immer weiter eskalierenden Handelskonflikts mit China zunehmend nervöser. Zunächst werden wir dabei die übergeordneten Zeiteinheiten analysieren, um im Anschluss daran auf dem 15 Minuten Chart zu traden. Insgesamt werden wir dabei insbesondere auf die folgenden Themen zu sprechen kommen:

  • Analyse des DAX auf dem Tages Chart und dem 1 Stunden Chart
  • Welche Bedeutung haben Rechtecke und die 200 Tage Linie?
  • Fibonacci Linien und RSI Indikator nutzen, um gute Einstiege zu finden
  • Trade of the Week: DAX Handel auf dem 15 Minuten Chart (335 Punkte Gewinn)

Übergeordnete Situationen im DAX

Wie immer ist es vor dem Beginn des Tradings sinnvoll, sich zunächst die übergeordnete Situation im Chart genauer anzusehen. Da wir auf dem 15 Minuten Chart handeln, werden wir zunächst den Tages Chart und sodann den 1 Stunden Chart als übergeordnete Zeiteinheit analysieren.

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Analyse des DAX auf dem Tages Chart

Wir beginnen mit der Analyse des DAX auf dem Tages Chart. Darauf erkennt man den Kursverlauf des deutschen Leitindex seit April 2018:

DAX Trading

Wie man sieht, kann es 2018 das ganze Jahr über zu Kursverlusten. Der Tiefpunkt wurde dabei im Dezember bei rund 10.300 Punkten erreicht. Seither ist es dem deutschen Leitindex allerdings gelungen, starke Kursgewinne zu verbuchen. Insgesamt kam es bisher zu drei Aufwärtsschüben. Diesen Aufwärtstrend haben wir im Folgenden mit gelben Linien visualisiert:

Chartanalyse DAX

Außerdem haben wir die 200 Tage Linie in den Chart eingeblendet (blaue Linie). Dabei handelt es sich um einen gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Handelstage. Diese Linie wird erfahrungsgemäß von sehr vielen Marktteilnehmern beachtet. Wie man an der Kerze unter dem roten Pfeil erkennt, versuchte der DAX im März 2019 die 200 Tage Linie von unten nach oben zu durchstoßen. Häufig gelingt dies allerdings nicht beim ersten Versuch. Auch hier wurde die 200 Tage Linie daher erst im Zuge der nächsten Bewegung überwunden (grüner Pfeil). Oftmals kann man dabei beobachten, dass die Linie sodann nochmals von oben „getestet“ wird. Dies ist bisher noch nicht geschehen – jedoch sollte man dieses Szenario im Hinterkopf behalten. Ein weiterer Punkt, welcher für nunmehr fallende Kurse sprach, war der Widerstand, welchen wir im Folgenden eingezeichnet haben (rote Linie):

DAX Analyse Chart

Wie man sieht, hatte sich bereits im September 2018 ein Widerstand ausgebildet (oranger Pfeil und rote Linie). Diese wurde einige Tage später nochmals getestet und der DAX ist erneut in ihm gescheitert. Dadurch ergab sich die Chartformation eines Doppel Tops, was dann im Folgenden auch stark fallende Kurse nach sich zog. Genau dieser Widerstand wurde nunmehr erneut eingelaufen (türkiser Pfeil). Auch dieses Mal ist der DAX an der roten Linie gescheitert. Aus diesem Grund musste man mit fallenden Kursen rechnen.

Analyse des DAX auf dem 1 Stunden Chart: Rechtecke und Fibonacci Linien

Nunmehr wechseln wir die Zeiteinheit und betrachten den 1 Stunden Chart. Zur besseren Orientierung lassen wir den gelben Aufwärtstrend, die gelben Rechtecke und die rote Widerstandslinie eingezeichnet:

DAX CFD Trading

Bisher sind wir noch nicht auf die beiden gelben Rechtecke eingegangen. So „rahmt“ das Rechteck die erste Aufwärtsbewegung ein. Dieses Rechteck haben wir nun kopiert, und an den Beginn der dritten Aufwärtsbewegung angelegt. Wie man sieht, entspricht die dritte Bewegung fast punktgenau der ersten Bewegung. Auch dieses Phänomen kann man relativ häufig beobachten. Nachdem daher die dritte Bewegung die Oberkante das Rechtecks erreicht hatte, musste man mit alsbald fallenden Kursen rechnen.

Ein weiteres Signal erhält man durch das Einzeichnen der Fibonacci Linien. Dazu zoomen wir weiter in den Chart hinein, verbleiben jedoch auf dem 1 Stunden Chart. Wiederum zur besseren Orientierung lassen wir den gelben Aufwärtstrend und die rote Widerstandslinie eingezeichnet:

CFD Trading DAX

Wie man sieht, haben wir die Fibonacci Linien eingezeichnet. Den Anfangs- und den Endpunkt haben wir mit zwei türkisen Pfeilen markiert. Wie man sieht, handelt es sich dabei um eine kleinere Aufwärtsbewegung (türkise Linie) innerhalb der größeren Aufwärtsbewegung (gelbe Linie). Die Fibonacci Linien kann man dazu verwenden, um zu bestimmen, wie weit die Kurse nach einer Bewegung korrigieren werden. Außerdem kann man als Trader die Fibonacci Extensionen nutzen, um Kursziele zu bestimmen. Wie man sieht, konnte der DAX nach dem Ende der Korrektur zunächst die Marke von 127,2 % (grüner Pfeil) erreichen. Kurz darauf wurde das Fibonacci Level von 141,4 % angelaufen. Häufig erreichen die Kurse auch noch den Bereich um 161,8 %, bevor es sodann zu einer stärkeren Korrektur kommt. Auch in unserem Fall hat der DAX versucht, dieses Level zu erreichen. Jedoch war der bereits mehrfach erwähnte rote Widerstand zu stark (roter Pfeil). Somit sprachen auch die Fibonacci Linien dafür, dass nunmehr eine größere Korrektur anstand.

Analyse des DAX auf dem 1 Stunden Chart: RSI Indikator

Auch durch die Nutzung des RSI Indikators (Relative Strength Index) konnte man ein weiteres Signal erhalten:

DAX Fibonacci Trading

Wie man sieht, haben wir im unteren Bereich des Charts den RSI Indikator eingeblendet. Dieser pendelt zwischen den Werten 0 und 100 und hilft einem dabei, zu erkennen, in welcher Lage sich der Markt befindet. So spricht man bei Werten von über 70 von einer überkauften Marktsituation. Dagegen handelt es sich um einen überverkauften Markt, wenn der RSI unter 30 fällt. Interessant sind auch Divergenzen, d. h. Unterschiede, zwischen dem Kurs Chart und dem RSI. So konnte der DAX zwischen dem gelben Pfeil und dem roten Pfeil noch weiter ansteigen (rosa Linie im Kurs Chart). Dagegen kam es im Indikatorfenster bereits zu fallenden werden (rosa Linie beim RSI). Auch diese Divergenz sprach dafür, dass es beim DAX zu fallenden Kursen kommen wird.

Insgesamt ergeben sich daher aus den übergeordneten Zeiteinheiten eine ganze Reihe von Short Signalen. Beim Trading auf der kleineren Zeiteinheiten (15 Minuten Chart) sollte man daher gezielt nach Short Einstiegen Ausschau halten.

Trade of the Week: DAX Handel auf dem 15 Minuten Chart (335 Punkte Gewinn)

Nach der ausgiebigen Analyse der übergeordneten Zeiteinheiten werden wir nunmehr mit dem Trading auf dem 15 Minuten Chart beginnen.

Abwärts-Gap am Montag, 6. Mai 2019

Zunächst lassen wir die Linien aus der übergeordneten Zeiteinheit eingezeichnet. Man erkennt, dass der DAX am 6. Mai 2019 mit einem Abwärts Gap (= Kurslücke) eröffnete (grüner Pfeil):

RSI Indikator DAX Handel

Dieses Gap wurde, wie bereits in der Einleitung angedeutet, hauptsächlich durch den amerikanischen Präsidenten verursacht. Denn Donald Trump hatte den Handelskonflikt mit China durch einige Twitter Nachrichten massiv verschärft. Wenn man nicht bereits am Freitag Short war, hatte man den ersten Kursrutsch durch das Gap leider verpasst. In solchen Fällen ist es häufig empfehlenswert, geduldig zu bleiben. Denn zwar hätten die Kurse auch nach Börseneröffnung zunächst noch weiter fallen können, in der Regel kommt es sodann aber zunächst zu einer Korrektur. Vorliegend setzte die Korrektur sogar gleich um 09:00 Uhr ein. Allerdings war diese schon nach kurzer Zeit wieder beendet. Hätte man daher beim roten Pfeil Short gehen sollen? Für risikofreudige Trader lautet die Antwort „ja“. Denn auch das Kerzenmuster sprach für eine Kursumkehr: So wurde die bullische 15 Minuten Kerze durch die nachfolgende rote Kerze neutralisiert:

Analyse DAX Chart

Allerdings sprach der RSI Indikator gegen einen Short Trade an dieser Stelle. Denn trotz der (kleinen) Korrektur befand sich der Markt weiterhin in einem sehr überverkauften Zustand (grüner Pfeil).

Trading aus der Korrektur heraus

In der Folge kam es zu weiteren Kursverlusten, allerdings drehte der deutsche Leitindex sodann nach oben. Innerhalb dieser etwas größeren Korrektur erhielt man mehrere Signale für einen Short Trade:

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Man erkennt, dass die Fibonacci Linien aus dem 1 Stunden Chart auch weiterhin eine große Rolle für den Kurs spielen. So wurde das Fibonacci Level von 138,2 % (gelber Pfeil) erneut eingelaufen. Jedoch gelang es dem DAX über mehrere Kerzen hinweg nicht, diesen Widerstand zu überwinden. Dies deutete auf eine Schwäche der Käufer hin. Es ist daher nicht erstaunlich, dass die Bären kurz danach das Ruder übernahmen.

Ein weiteres Signal für den Short Trade erhielt man durch den RSI Indikator. Die steigenden Kurse innerhalb der Korrektur haben dazu geführt, dass der Indikator über den Wert von 70 anstieg. Wie bereits angesprochen, deutet dies auf eine überkaufte Marktsituation hin. Das Signal für einen Short Trade erfolgt beim RSI Indikator dadurch, dass der RSI die 70er Linie von oben nach unten schneidet. Genau dies ist auch vorliegend geschehen (roter Pfeil). Durch die Beachtung der Fibonacci Levels und des RSI Indikators konnte man daher den Short Trade bei rund 12.305 Punkten eröffnen. Den Stop Loss hätte man über dem Hoch der Kerzen bei rund 12.320 Punkten platzieren können.

Ausstieg aus dem Trade mit einem Gewinn von 335 Punkten

Erfreulicherweise hat sich der Trade in der Folge sehr positiv entwickelt. So konnte man auch alsbald den Stop Loss auf den Einstiegskurs nachziehen. Im schlechtesten Fall wäre man daher mit Plusminus 0 ausgestoppt worden. Insgesamt stellte sich die Frage, an welchen Punkt man den Trade schließen sollte. Auch dafür kann man wiederum die Fibonacci Linien nutzen:

Trade of the Week DAX

Dafür nutzen wir den Anfang und das Ende der ersten Abwärtsbewegung (türkise Pfeile). Man erkennt, dass das 127,2 % Level zügig erreicht wurde. Nach einer Korrektur wurden sodann die 138,2 und 141,4 % angelaufen. Auch an diesem Punkt war allerdings für die Bären noch nicht Schluss. Vielmehr wurde auch der Bereich bei 161,8 % erreicht. Wie oben beschrieben, sollte man als Trader an diesem Punkt sehr vorsichtig werden. Denn häufig kommt es nach dem Erreichen dieses Levels zu einer größeren Korrektur. Dies gilt umso mehr, als dass der DAX mittlerweile schon über 400 Punkte gefallen war.

Noch eine weitere Erwägung sprach dabei dafür, den Trader zu schließen: Obwohl der DAX weiter gefallen war und neue Tiefs ausbilden konnte, ergab sich im RSI Indikator die Chartformation eines Doppelten Bodens. Diese Divergenz stellte ein Warnzeichen dar, welches man auch als Signal nutzen konnte, um den Trade bei rund 11.970 Punkten zu schließen. Daraus ergibt sich ein Gewinn in Höhe von 335 Punkten.

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DAX Trading auf einem Demokonto trainieren

Wie immer ist es empfehlenswert, die dargestellten Analysemethoden selbst beim Trading anzuwenden. Dazu kann man auch ein kostenloses Demokonto nutzen. Ein solches Konto wird einem mittlerweile von fast allen Forex und CFD Brokern zur Verfügung gestellt. Dort handelt man mit virtuellem Kapital (in der Regel 10.000 €), welches man dazu nutzen kann, um das Trading zu trainieren. Ein Demokonto bietet sich auch sehr gut dafür an, um den Handel mit verschiedenen Positionsgrößen auszuprobieren. Wer zum Beispiel den dargestellten Trade mit 1 DAX CFD getradet hat, konnte einen Gewinn in Höhe von 335 € erzielen. Bei einer Positionsgröße von 2 DAX CFD konnte man dieses Ergebnis bereits auf 670 Punkte verdoppeln. Wer schon über mehr Erfahrung verfügt und zum Beispiel standardmäßig mit 5 DAX CFD handelt, konnte mit diesem Trade 1.675 € gewinnen. Wie gesagt, sollte man den Handel mit mehreren DAX CFD jedoch zunächst auf dem Demokonto mit virtuellem Geld üben. Normalerweise steht einem ein solches Konto für einen Zeitraum von 30 Tagen zur Verfügung. Wer möchte, kann die Testphase aber in der Regel unproblematisch verlängern.

Fazit:

Mit dem Handel aus der Korrektur heraus hohe Gewinne erzielen

Im Rahmen dieses „Trade of the Week“ haben wir uns einmal mehr mit dem DAX beschäftigt. Dabei haben wir auf dem 15 Minuten Chart getradet. Vor dem eigentlichen Trading haben wir jedoch zunächst die übergeordneten Zeiteinheiten analysiert. Auf diese Weise wussten wir, dass es beim deutschen Leitindex alsbald zu einer Korrektur kommen würde. Wie gezeigt, sollte man nach dem Abwärts-Gap nicht sofort Short gehen. Besser war es, zunächst kleinere Korrektur abzuwarten, um auf diese Weise einen besseren Einstieg zu erhalten. Als Signale haben wir Kerzenmuster, Chartformationen (Doppel Tops und Doppelte Böden), Widerstände, Fibonacci Linien und den RSI Indikator genutzt. Die besten Ergebnisse erzielt man dabei häufig dadurch, dass man mehrere Signale miteinander kombiniert. Insgesamt verlief der Trade sehr erfolgreich und wir konnten 335 Punkte gewinnen. Wie gezeigt, ist es empfehlenswert, das Trading zunächst auf einem kostenlosen Demokonto bei einem Forex oder CFD Broker zu trainieren. Auf diese Weise kann man auch den Handel mit verschiedenen Positionsgrößen ausprobieren.

Risikohinweis: Generell sollte man an der Börse sehr vorsichtig und besonnen agieren, da die Kurse bekanntermaßen nicht nur steigen, sondern auch stark fallen können. Man sollte daher bei einem Trade nie zu viel Geld riskieren und sich immer darüber im Klaren sein, dass man auch verlieren kann. In unseren Artikeln geben wir dabei keine Handelsempfehlungen, sondern präsentieren nur unsere Ideen und Meinungen, wie man bestimmte Trades hätte ausführen können.