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Trade of the Week – 262 Punkte im DAX gewinnen

Der Dax findet sich auch weiterhin in einem starken Aufwärtstrend. Daher werden wir uns in dieser Ausgabe des „Trade of the Week“ ebenfalls mit dem deutschen Leitindex beschäftigen. Als Zeiteinheit wählen wir den bei vielen Tradern beliebten 5 Minuten Chart. Wie immer, ist es dabei sinnvoll, sich zunächst die Großwetterlage genauer anzusehen. Für die Chartanalyse werden wir den MACD Indikator nutzen. In diesem Zusammenhang werden wir auch die Frage beantworten, warum technische Indikatoren häufig so gut funktionieren. Insgesamt werden wir dabei insbesondere auf die folgenden Themen eingehen:

  • Warum funktionieren Indikatoren häufig so gut?
  • Trade of the Week: Mit dem DAX auf dem 5 Minuten Chart 262 Punkte verdienen
  • Erklärung des MACD Indikators
  • Den MACD nutzen, um gute Signale für Einstiege und Ausstiege zu erhalten

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Analyse der übergeordneten Zeiteinheit im DAX

Bevor man mit dem Trading beginnt, ist es empfehlenswert, sich zunächst einen Überblick über die aktuelle Marktlage zu verschaffen. Bei Tradern ist es dabei allgemein üblich, sich die übergeordnete Zeiteinheit genauer anzusehen. Beim Handel auf dem ein 1 Stunden Chart ist die übergeordnete Zeiteinheit in der Regel der Tages Chart. Tradet man hingegen auf dem Tages Chart, bietet sich der Wochen Chart als übergeordnete Zeiteinheit an. Wir möchten allerdings kurzfristige handeln, weswegen wir den 5 Minuten Chart nutzen. Unsere übergeordnete Zeiteinheit ist dabei der im Folgenden dargestellte 1 Stunden Chart:

DAX Chartanalyse

auch ein Laie erkennt, dass sich der DAX seit Ende Dezember 2018 in einem Aufwärtstrend befindet. So hat der deutsche Leitindex sowohl höhere Hochs als auch höhere Tiefs ausgebildet. Da wir in den vorangegangenen Ausgaben des „Trade oft he Week“ sehr ausführlich auf die „Großwetterlage“ im DAX eingegangen sind, können wir uns an dieser Stelle kurzhalten. Wichtig ist vor allem, dass wir nach Möglichkeit Trades in Long Richtung bevorzugen sollte. Denn damit stellen wir uns auf die Seite der Mehrheit der Marktteilnehmer. Wir nutzen daher die übergeordnete Zeiteinheit, um uns die „Marschrichtung“ vorzugeben.

Warum funktionieren Indikatoren häufig so gut?

In der Einleitung haben wir bereits angekündigt, dass wir für das Trading auf dem 5 Minuten Chart den MACD Indikator verwenden werden. In diesem Zusammenhang macht es Sinn, sich einmal Gedanken darüber zu machen, warum Indikatoren überhaupt funktionieren.

So sind die meisten Indikatoren dadurch entstanden, dass einem bei der Analyse der Charts bestimmte Regelmäßigkeiten aufgefallen sind. Diese Muster hat man sodann in mathematischen Formeln dargestellt und daraus einen Indikator entwickelt. Insgesamt ist es erstaunlich, wie gut manche Indikatoren funktionieren.

Dies liegt zu einem großen Teil auch darum, dass bestimmte Indikatoren von einer Vielzahl von Marktteilnehmern angewendet werden. Zu den beliebtesten Indikatoren zählen dabei zum Beispiel die nachfolgend Genannten:

  • Gleitende Durchschnitte
  • Stochastik
  • RSI (Relative Strength Index)
  • MACD

Da so viele Trader auf der ganzen Welt diese Indikatoren verwenden, kommt es häufig zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung: Viele Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die Indikatoren funktionieren. Daher richten sie ihre Trading Entscheidungen auch nach dem entsprechenden Indikator aus. Dies führt wiederum dazu, dass die Vorhersagen des Indikators im Endeffekt auch tatsächlich eintreffen. Aus diesem Grund ist es auch empfehlenswert, nach Möglichkeit die Standardeinstellungen des Indikators zu verwenden. Denn diese Werte werden erfahrungsgemäß von den meisten Marktteilnehmern genutzt.

Trade of the Week: Mit dem DAX auf dem 5 Minuten Chart 262 Punkte verdienen

Im Folgenden werden wir auf den Trade of the Week eingehen. Dazu wechseln wir vom 1 Stunden Chart auf den 5 Minuten Chart. Man erkennt, dass der DAX seit dem 11. April 2019 stark gestiegen ist:

Analyse DAX

Um den Kursverlauf besser einschätzen zu können, werden wir nunmehr die Fibonacci Linien auf den Chart anlegen. Wie vielen Tradern dabei wahrscheinlich schon bekannt ist, kann man diese Linien sehr gut dafür nutzen, um zu bestimmen, wie weit der Kurs ungefähr korrigieren wird. Außerdem ist es mit Hilfe der Fibonacci Extensionen möglich, auch das Ausmaß der nächsten Bewegung zu prognostizieren:

DAX Trading

Wie man sieht, haben wir die Fibonacci Linien an die Bewegung vom 11. April angelegt. Man sieht sehr schön, wie die jeweiligen Fibonacci Levels in den folgenden Tagen erreicht wurden. Wie in der Einleitung bereits angekündet, werden wir jedoch nicht nur Fibonacci Linien für das Trading nutzen, sondern auch den MACD Indikator. Diesen werden wir im nächsten Chart einblenden:

Tradingsignale DAX

Wie funktioniert der MACD Indikator?

Bevor wir den DAX mit Hilfe des MACD Indikators weiter analysieren, werden wir zunächst darauf zu sprechen kommen, wie der Indikator überhaupt funktioniert. So handelt es sich beim MACD um einen Trendfolge Indikator. Mit Hilfe des MACD kann man daher sehr leicht erkennen, ob ein Aufwärts- oder Abwärtstrend vorliegt. Im folgenden Bild werden wir das Indikatorfenster vergrößern, damit man die Linien besser erkennen kann:

DAX traden

Wie man unschwer erkennen kann, wird der MACD aus zwei Linien gebildet. Dies ist zum einen die blaue MACD Linie und zum anderen die rote Signallinie. Die MACD Linie entsteht dadurch, dass die Werte des exponentiell gleitenden Durchschnitts der letzten 26 Kerzen von den Werten des exponentiell gleitenden Durchschnitts der letzten zwölf Kerzen abgezogen werden.

Die Signallinie entspricht dem exponentiell gleitenden Durchschnitt der letzten neun Kerzen. Aus dem Zusammenspiel dieser beiden Linien entsteht dann im Endeffekt der MACD Indikator. Signale können dabei sowohl durch die Richtung der beiden Linien entstehen, als auch dadurch, dass sich die Linien kreuzen. Zusätzliche Signale werden zum Beispiel dadurch generiert, dass die Nulllinie durchkreuzt wird.

Nach diesen eher theoretischen Ausführungen werden wir nunmehr den MACD für das Trading des DAX nutzen.

Long Signal durch den MACD nutzen: 84 Punkte Gewinn

Im DAX Chart erkennt man, dass der MACD am 11. April ein Signal für einen Long Trading generierte. So durchkreuzte die blaue MACD Linie die Signallinie von unten nach oben (grüner Pfeil):

Daytrading DAX

Der Einstieg in den Trade erfolgte dabei bei rund 11.864 Punkten. Den Stop Loss hätte man unter das vorangegangene Tief bei rund 11.844 Punkten legen können. Auch für den Ausstieg konnte man sich den MACD Indikator zu Nutze machen: Beim roten Pfeil ergab sich ein Signal für den Ausstieg, da die blaue MACD Linie die Signallinie nunmehr von oben nach unten kreuzte. Der Ausstieg hätte damit bei rund 11.948 Punkten erfolgt. Daraus ergibt sich ein Gewinn in Höhe von 84 Punkten. Man hätte dabei dieses Signal auch nutzen können, um einen Trade in Short Richtung zu eröffnen. Allerdings konzentrieren wir uns aufgrund der Analyse der übergeordneten Zeiteinheit (siehe oben) auf Signale für Long Trades.

Erneutes Signal für einen Long Trade: 74 Punkte Gewinn

Am nächsten Tag ergab sich eine weitere Möglichkeit für einen Long Trade. Das Signal entstand dabei wieder dadurch, dass die blaue MACD Linie die Signallinie von unten her durchkreuzte (grüner Pfeil):

DAX Swingtrading

Der Einstieg in die Position erfolgte damit bei rund 11.928 Punkten. Den Stop Loss konnte man wiederum unter das letzte Tief legen. Auch der Ausstieg erfolgte wiederum durch ein (Short-) Signal des MACD Indikators. So durchkreuzte die blaue MACD Linie die Signallinie von oben nach unten (roter Pfeil). Der Ausstieg erfolgte dabei bei rund 12.002 Punkten. Für das Schließen der Position sprachen zudem die Fibonacci Linien: So hatte der DAX den Bereich vom 138,2 % erreicht (gelber Pfeil). Häufig kann man dabei beobachten, dass der Kurs zunächst korrigiert, bevor es zu einem weiteren Anstieg kommt. Vorliegend ist der deutsche Leitindex sogar noch etwas weiter gestiegen. Jedenfalls konnten wir mit diesem Trend weitere 74 Punkte verdienen. Auf einen Short Trade hätte man auch hier wiederum aufgrund der Vorgabe der übergeordneten Zeiteinheit verzichten sollen.

Weitere Signale durch den MACD: vier Punkte Verlust

Auch am darauffolgenden Tag erhielt man durch den MACD Indikator weitere Long Signale. So erfolgte der erste Einstieg bei rund 12.000 Punkten (hellgrüner Pfeil):

Chartanalyse DAX Handel

Wenig später erhielt man dabei ein Shortsignal, was einem signalisierte, aus dem Feld auszusteigen (hellroter Pfeil). Dies geschah zu einem Kurs von rund 11.996 Punkten, wodurch sich ein kleiner Verlust von vier Punkten ergibt.

Wenig später produzierte der MACD ein weiteres Signal für einen Long Trade (dunkelgrüner Pfeil). Der Einstieg erfolgte bei diesem Trade bei rund 11.998 Punkten (dunkelgrüner Pfeil). Jedoch erhielt man kurz darauf ein weiteres Signal, um die Position zu schließen (dunkelroter Pfeil). Der Ausstieg erfolgte dabei auf dem Einstiegslevel bei rund 11.998 Punkten. Insgesamt führte dieser Trade daher weder zu einem Gewinn, noch zu einem Verlust.

Erneute Long Trades im Dax auf dem 5 Minuten Chart: 108 Punkte Gewinn

Auch am 15. April erhielt man bei der Beachtung des MACD Indikators Signale für Long Positionen. Der erste Einstieg erfolgte dabei bei rund 12.002 Punkten (hellgrüner Pfeil):

Kurz darauf wurde der Trade aber bereits wieder bei rund 12.019 Punkten beendet. Dies führte zu einem kleinen Gewinn in Höhe von 17 Punkten.

Sodann ergab sich ein weiteres Signal am Ende des Handelstages. Die Position in Long Richtung konnte dabei bei rund 12.014 Punkten eröffnet werden (dunkelgrüner Pfeil). Der Ausstieg erfolgte nach dem mittlerweile bekannten Muster bei rund 12.105 Punkten (dunkelroter Pfeil). Für das Schließen der Position sprach zudem, dass der DAX den Fibonacci Level bei 227,2 % erreicht hatte. Damit brachte uns dieser Trade einen Gewinn von 91 Punkten ein.

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Demokonto nutzen, um das Trading mit Indikatoren zu trainieren

Insgesamt konnten wir mit den dargestellten Trades einen Gewinn in Höhe von 262 Punkten erzielen. Wer den Handel mit Indikatoren dabei einmal selbst ausprobieren möchte, kann dazu zum Beispiel ein Demokonto bei einem Anbieter aus unserem CFD Broker Vergleich nutzen. Mittlerweile bieten fast alle Broker ein solches Konto kostenlos an. Auf so einem Konto handelt man mit virtuellem Geld und kann dadurch das Trading ohne Risiko kennen lernen. Meistens beträgt die Demophase dabei rund einen Monat. Wer möchte, kann diesen Zeitraum aber bei Bedarf auch verlängern. Auf dem CFD Demokonto hat man dabei regelmäßig Zugriff auf alle Handelsplattformen, welche der Broker seinen Kunden zur Verfügung stellt. Die vorher erwähnten Indikatoren (insbesondere der hier besprochene MACD Indikator) stehen einem dabei auf den allermeisten Trading Plattformen zur Verfügung.

Es macht dabei Sinn, verschiedene Indikatoren selbst ausprobieren. Man sollte aber auch die „normale“ Charttechnik nicht vernachlässigen. So erzielt man unserer Erfahrung nach die besten Ergebnisse dadurch, dass man mehrere Signale für seine Trading Strategie verwendet. Es ist daher zum Beispiel auch sinnvoll, bestimmte Chartformationen und Kerzenmuster zu beachten. Außerdem kann man das Demokonto nutzen, um den Handel auf verschiedenen Märkten auszuprobieren (zum Beispiel Währungen wie den Euro / US Dollar oder Rohstoffe wie Öl).

Fazit:

Den MACD nutzen, um Gewinne zu erzielen

Im Rahmen dieser Ausgabe des „Trade of the Week“ sind wir sehr ausführlich auf den MACD Indikator eingegangen. Dabei haben wir gezeigt, wie man den Indikator auf dem 5 Minuten DAX Chart einsetzen kann. Wie gezeigt, kann man durch die Beachtung des MACD sehr gute Einstiege finden. Wie immer, ist es dabei sinnvoll, sich zunächst die übergeordnete Zeiteinheit anzusehen, welche einem die „Marschrichtung“ vorgibt. Insgesamt konnten wir mit den dargestellten Trades einen Gesamtgewinn in Höhe von 262 Punkten erzielen. Wer dabei mit einem DAX CFD getradet hat, erhielt dadurch 262 €. Durch den Handel mit zwei DAX CFD konnte man diesen Betrag bereits auf 524 € verdoppeln. Viele Trader handeln unserer Erfahrung nach aber sogar mit vier oder fünf DAX CFD. Damit konnte man das Ergebnis noch weiter auf 1.048 bzw. 1.310 € verbessern. Wer bisher noch nicht mit dem MACD Indikator gehandelt hat, kann dies zum Beispiel auf einem kostenlosen Demokonto ausprobieren. Dort stehen einem in der Regel 10.000 € an virtuellem Kapital zur Verfügung, um das Trading zu trainieren.

Risikohinweis: Generell sollte man an der Börse sehr vorsichtig und besonnen agieren, da die Kurse bekanntermaßen nicht nur steigen, sondern auch stark fallen können. Man sollte daher bei einem Trade nie zu viel Geld riskieren und sich immer darüber im Klaren sein, dass man auch verlieren kann. In unseren Artikeln geben wir dabei keine Handelsempfehlungen, sondern präsentieren nur unsere Ideen und Meinungen, wie man bestimmte Trades hätte ausführen können.