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Trade of the Week – mit Gold Geld verdienen (1.400 US Dollar)

Bisher haben wir uns im Trade of the Week häufig mit Aktienindizes wie dem Dax oder Dow Jones Index oder Währungspaaren wie dem EUR / USD beschäftigt. Allerdings schadet es nicht, wenn man auch als Trader ab und zu über den Tellerrand hinausblickt und sich von Zeit zu Zeit auch mit anderen Märkten beschäftigt. Daher werden wir in dieser Ausgabe auf den Handel mit Gold eingehen. Wie sich zeigen wird, gibt es beim Trading mit dem Edelmetall einige Besonderheiten zu beachten. Außerdem werden wir aufzeigen, was man unter dem sogenannten „Smart Money“ versteht und wie man diese Erkenntnis nutzen kann, um seine Trading Performance zu verbessern.

  • Besonderheiten beim Trading mit Gold
  • Antizyklisch denken und dem Smart Money folgen
  • Trade of the Week: 1.400 US Dollar mit einem einzigen Long Trade verdienen
  • Mehrere Signale verwenden: Widerstände, Unterstützungen, Trendgeraden, Kerzenmuster (Umkehrkerzen), Chartformationen (Doppelte Böden) und RSI Indikator

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Überblick über den Handel mit Gold

Bevor wir auf den Trade of the Week eingehen, werden wir zunächst auf die Besonderheiten beim Gold Handel eingehen, welche man als Trader kennen und beachten sollte. So verwendet man bei Edelmetallen wie Gold zum Beispiel keine „Punkte“ oder „Pips“, sondern die Bezeichnung „Ticks“, um Kursveränderungen anzugeben. Außerdem wird Gold in der Regel in US Dollar gehandelt. Die Kursentwicklung des US Dollars beeinflusst daher den Goldpreis erheblich. Als Faustregel kann man sich dabei Folgendes merken: Ein starker US Dollar hat in der Regel einen schwachen Goldpreis zur Folge – und umgekehrt. Aus fundamentaler Sicht kann man sich dies folgendermaßen erklären: Zu einem starken US Dollar kommt es unter anderem, wenn die Zinsen in den USA im Vergleich zu anderen Ländern höher sind. Denn in diesem Fall entscheiden sich viele Anleger weltweit dazu, ihr Geld in den Vereinigten Staaten anzulegen. Dazu müssen Sie allerdings auch Geld tauschen, wodurch die Nachfrage nach dem US Dollar steigt. Dies führt wiederum zu einer Stärkung der amerikanischen Währung. Durch einen hohen Zinssatz werden Anlagen in Gold aber auch zunehmend unattraktiver, denn für Gold erhält man überhaupt keine Zinsen. Die verringerte Nachfrage führt daher im Endeffekt zu fallenden Goldpreisen. Insgesamt bezeichnet man Gold dabei auch „Krisenwährung“: So flüchten sich die Anleger gerne in dieses Edelmetall, wenn zum Beispiel Finanzkrisen herrschen und die Aktienmärkte stark fallen. Gold ist auch ein guter Inflationsschutz, denn anders als zum Beispiel der US Dollar oder Euro kann das Edelmetall nicht beliebig durch die Notenbanken „gedruckt“ werden.

Längerfristige Betrachtung des Gold Charts

Wie bereits mehrfach im Rahmen des Trade of the Week geschrieben, ist es beim Trading immer sinnvoll, sich zunächst den längerfristigen Chart anzusehen. Im Folgenden haben wir daher den Gold Chart auf Wochenbasis seit Ende 2007 dargestellt. Wer möchte, kann sich den Chart ansehen und sich überlegen, wie man selbst gehandelt hätte:

Gold Trading

Im Chart erkennt man, dass der Goldpreis von Ende 2008 bis zum Herbst 2011 sehr stark gestiegen ist. So konnte das Edelmetall um mehr als 1.200 US Dollar von rund 680 US Dollar auf über 1.900 US Dollar zulegen (gelbe Pfeile):

Gold Chartanalyse

Ein wichtiger Widerstand, den es dabei zu überwinden galt, war die runde Marke bei 1.000 US Dollar (blaue Linie). Mittlerweile hat sich der ehemalige Widerstand allerdings zu einer Unterstützung gewandelt. So konnte das Gold den Aufwärtstrend bestätigen, indem es den Bereich um 1.000 US Dollar Ende 2015 testete (rosa Pfeil bei 1.046 US Dollar). Wie man im Chart erkennt, haben wir auf die große Bewegung von 1.200 US Dollar die Fibonacci Levels eingezeichnet. Die Bewegung wurde daher bereits stark korrigiert und das Gold scheint nunmehr einen Boden gefunden zu haben. So kann man im Chart ansteigende Tiefs feststellen (rosa, grüner und oranger Pfeil). Im weiteren Verlauf werden wir uns speziell mit dem Bereich um den orangen Pfeil beschäftigen.

Trade of the Week: Long Trade im Gold

Wir werden daher in den Chart hinein zoomen, allerdings blieben wir weiterhin bei den Wochenkerzen. Zur besseren Orientierung lassen wir den orangen Pfeil eingezeichnet:

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Im August 2018 sah es zunächst so aus, als ob das Gold weiter fallen würde (oranger Pfeil). Dazu passt auch, dass man zu dieser Zeit an vielen Stellen lesen konnte, dass das Edelmetall nunmehr „mit Sicherheit“ auf unter 1.000 US Dollar fallen würde.

Am besten antizyklisch denken und traden

Auch viele Analysten wurden bei diesen Kursen nicht müde, nach Gründen für einen weiteren Kursverfall zu suchen. Dieses Phänomen kann man an allen Finanzmärkten auf der Welt beobachten: Wenn die Kurse stark gefallen sind, geht die Mehrheit der Händler davon aus, dass die Kurse auch weiter fallen werden. Bei steigenden Kursen verhält es sich dagegen genau umgekehrt: Auch wenn die Kurse schon stark gestiegen sind, werden die Leute mit der Zeit immer „bullischer“ und glauben, dass die Kurse immer weiter steigen werden. Dieses Verhalten ist sehr prozyklisch und führt häufig zu Verlusten. Wer dagegen schlau ist, verhält sich antizyklisch: Wenn alle Trader Angst haben, sollte man kaufen. Dagegen ist es an der Zeit, seine Positionen zu schließen, wenn die Kurse stark gestiegen sind und die Leute gierig werden. Allerdings ist dieses Vorgehen häufiger leichter gesagt, als getan. Denn damit stellt man sich gegen die allgemein vorherrschende Meinung und auch oft gegen seine eigenen Emotionen. Mit zunehmender Erfahrung wird man aber in der Regel immer selbstsicherer werden und kann dann auch leichter antizyklisch denken und traden.

Dem Smart Money folgen

Schlau verhält sich in der Regel auch das sogenannte „Smart Money“ (Englisch „smart“ = clever, klug, schlau). Darunter versteht man die großen institutionellen Anleger wie zum Beispiel Banken oder Hedge Fonds. Diese Anleger verfügen über so viel Kapital, dass sie durch ihre Trades die Märkte tatsächlich bewegen können. Oftmals kann man dabei auch beobachten, dass die Märkte durch das Smart Money manipuliert werden. Wenn die Kurse zum Beispiel sehr stark gefallen sind, kommt es häufig zu einem finalen Ausverkauf und der „normale“ Anleger bekommt an diesen Punkten Angst und verkauft alle seine Positionen. Ausgelöst wurden diese starken Kursverluste aber zum Beispiel durch mehrere Baken, welche die Kurse nach unten „verkauft“ haben, um dann in großem Ausmaß zu sehr günstigen Preisen Long zu gehen. Auch beim Gold kam es daher beim orangen Pfeil zu so einem finalen Ausverkauf. Durch die Käufe der institutionellen Anleger hat sich aber letztendlich ein Boden ausgebildet und die Kurse sind seither gestiegen. Generell ist es daher empfehlenswert, sich zu überlegen, wie sich das Smart Money verhalten wird.

Signale für einen Long Trade im Gold

Im Folgenden werden wir aufzeigen, welche Signale man nutzen konnte, um im Gold Long zu gehen.

Trading mit Gold-CFDs

Zunächst erkennt man, dass die rote Kerze über dem orangen Pfeil durch die nachfolgende grüne Kerze fast vollständig neutralisiert wurde. Dieses Kerzenmuster deutet auf eine Kursumkehr hin. Außerdem ist es dieser grünen Kerze gelungen, über der roten Abwärtstrendgeraden zu schließen, was ein weitere Long Signal darstellt. Dazu kommt, dass sich der gelbe Bereich als Unterstützung herausgestellt hat. Des Weiteren haben wir in den Chart auch den RSI Indikator (Relative Strength Index) eingeblendet. Der RSI hilft einem dabei, die aktuelle Marktlage besser einschätzen zu können. Befindet sich der Indikator unter 30, so spricht man von einer überverkauften Marktsituation. Dagegen liegt ein überkaufter Markt vor, wenn der RSI Indikator über 70 notiert. Im Fenster des Indikators erkennt man, dass zum Zeitpunkt des orangen Pfeils ganz eindeutig eine überverkaufte Situation gegeben war. Auch dies spricht für eine baldige Umkehr der Kurse. Außerdem ist es zusätzlich noch zu einer Divergenz gekommen (einem Unterschied zwischen dem Kurschart und dem Indikator): Während der Goldpreis einen Boden ausgebildet hat, ist der RSI Indikator bereits gestiegen (blaue Trendgerade im Indikator Fenster). Dieses Signal spricht ebenfalls für alsbald steigende Kurse.

Eröffnung der Position bei 1.185 oder 1.200 US Dollar

Einen Long Trade wagen konnte man zum Beispiel beim grünen Pfeil, als die Kerze nochmals in den gelben Beriech eingetaucht ist und damit gewissermaßen einen doppelten Boden (mit den Kerzen beim orangen Pfeil) ausgebildet hat. Der Einstieg wäre dann zu rund 1.185 US Dollar erfolgt. Wer vorsichtiger sein wollte, konnte den Trade auch erst oberhalb des Körpers der Kerze bei rund 1.200 US Dollar eröffnen. Für den Stop Loss hätte es sich angeboten, die Unterseite des gelben Bereichs bei rund 1.180 oder 1.179 US Dollar zu verwenden.

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Schließen des Trades bei 1.320 US Dollar

Nach dem Eröffnen des Trades ist es dann in den darauffolgenden Wochen tatsächlich zu einer regelrechten Kurs Rallye beim Gold gekommen. So konnte das Edelmetall im Februar 2019 sogar ein Hoch bei 1.346 US Dollar erreichen. Es verwundert dabei nicht, dass die allgemeine Stimmung mit den steigenden Kursen auch immer positiver wurde. Wie bereits angesprochen, verhalten sich nämlich die meisten Trader prozyklisch. Auch viele Analysten wurden daher nicht müde, nunmehr zu prognostizieren, dass das Edelmetall den im Chart gelb markierten Widerstand ohne Probleme überwinden wird:

Gold-Trading

Dabei wurde allerdings verkannt, dass die Rallye schon mehr als 20 Wochen andauerte. Anders hätte die Situation zum Beispiel ausgesehen, wenn die Kurse diesen Beriech schon nach 5 Wochen erreicht hätten: In diesem Fall hätte es tatsächlich zu einem nachhaltigen Ausbruch kommen können. In unserem Fall musste man allerdings aufgrund der fortgeschrittenen Zeit damit rechnen, dass das Gold alsbald in eine Korrektur übergehen wird. Dazu passt auch, dass der RSI Indikator uns mittlerweile eine überkaufte Situation angezeigt hat. Interessant ist dabei die Kerze über dem rosa Pfeil: Das Smart Money hat es geschafft, die Kurse final steigen zu lassen, so dass der überwiegende Teil der Händler tatsächlich dachte, dass es zu einem Ausbruch kommen wird. Allerdings haben die institutionellen Händler die hohen Kurse dazu genutzt, um ihre Positionen zu verkaufen und um damit ihre Gewinne zu realisieren. Dies erkennt man auch an der Kerze, welche einen sehr langen Docht hat. Man hätte daher den Stop sehr eng nachziehen und zum Beispiel unter diese Kerze legen müssen. Bereits in der nächsten Kerze wäre man damit bei etwa 1.320 US Dollar ausgestoppt worden.

Fazit:

Antizyklisch denken und dem Smart Money folgen

Durch den Trade hätte man etwa 140 US Dollar gewonnen. Standardmäßig entspricht jeder US Dollar beim Gold Handel 10 US Dollar, daher hätte man mit diesem Trade beim Handel mit 1 CFD 1.400 US Dollar verdient. Man hätte die Position allerdings nicht nur schließen, sondern sogar „drehen“ können. Auf diese Weise wäre man aktuell Short im Markt und könnte von der gerade stattfindenden Korrektur profitieren. Wie gezeigt, sollte man sich angewöhnen, antizyklisch zu denken. Denn genauso verhält sich auch das Smart Money: Damit bezeichnet man die großen Banken und institutionellen Anleger, welche durch ihr großes Kapital tatsächlich in der Lage sind, die Märkte zu bewegen. Für unsere Chartanalyse hat sich dabei einmal mehr der RSI Indikator als hilfreich erwiesen. Dieser eignet sich sehr gut, um zu erkennen, ob der aktuelle Markt überkauft oder überverkauft ist. Allerdings sollte man sich beim Trading nicht nur auf ein Signal verlassen. So ist es immer sinnvoll, sich auch die entsprechenden Kerzenmuster anzuschauen. Außerdem ist es empfehlenswert, die zahlreichen Zeichenwerkzeuge zu nutzen, um Trendgeraden sowie Widerstands- und Unterstützungslinien in den Chart einzuzeichnen. Zudem sollte man auch auf markante Chartformationen wie zum Beispiel doppelte Böden achten. Wer bisher noch nicht mit Edelmetallen wie Gold getradet hat, kann dies zunächst auf einem kostenlosen Demokonto bei einem Broker ausprobieren, bevor man echtes Geld auf einem Livekonto einsetzt.

Risikohinweis: Generell sollte man an der Börse sehr vorsichtig und besonnen agieren, da die Kurse bekanntermaßen nicht nur steigen, sondern auch stark fallen können. Man sollte daher bei einem Trade nie zu viel Geld riskieren und sich immer darüber im Klaren sein, dass man auch verlieren kann. In unseren Artikeln geben wir dabei keine Handelsempfehlungen, sondern präsentieren nur unsere Ideen und Meinungen, wie man bestimmte Trades hätte ausführen können.