Bitcoins vs. Ripples im aktuellen Vergleich

Kryptowährungen liegen noch immer im Trend und entwickeln sich für immer mehr Anleger zu einer interessanten Alternative zu etablierten Anlageinstrumenten. Bitcoins ist die bekannteste Kryptowährung am Markt, doch welche Alternativen bestehen zu Bitcoins? Ripple (XRP) ist eine der bekanntesten Bitcoin-Alternativen und auch der Name des gleichnamigen Handelsplatzes. Ripple gehört mittlerweile zu den Top Ten der Kryptowährungen. Insbesondere weil Bitcoins aufgrund der enormen Wertsteigerung im letzten Jahr sehr teuer geworden sind, suchen immer mehr Anleger nach Alternativen. Ein Vergleich Bitcoins vs. Ripples ist sinnvoll, bevor man sich für ein Investment in eine Kryptowährung entscheidet.

  • Handelsplatz und Marktplatz für Devisen
  • Ripple (XPR) als Kryptowährung des Handelsplatzes
  • Enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Banken
  • Etabliert unter den Top-Kryptowährungen
Krypto Broker Highlights

Zahlungsmittel und Netzwerk

Ripple ist die Kryptowährung des gleichnamigen Netzwerks und der Nachfolger von OpenCoin und Ripplepay.com. Hinter Ripple steht das gleichnamige Unternehmen, das 2013 unter dem Namen Ripple Labs gegründet wurde und mittlerweile nur noch unter dem Namen Ripple firmiert. Ripple Labs war ursprünglich unter den Namen OpenCoin bekannt. Das Unternehmen erhofft sich Einnahmen aus der Wertsteigerung der Kryptowährung und finanziert sich nicht über Gebühren oder Werbung. Deshalb hat man sich das Ziel gesetzt, die Währung weiter auszubauen und bekannter zu machen.

Ratgeberbilder Artikel Fragen

Ein großer Unterschied zu Bitcoins sowie anderen Kryptowährungen ist, dass kein Mining besteht. Nutzer können daher nicht selbst Ripple herstellen. Auch bei Ripple ist die Anzahl der Coins, die sich im Umlauf befinden können, begrenzt. Die Höchstmenge liegt bei 100 Milliarden Ripples. Danach sollen keine weiteren Coins mehr hergestellt werden.

Bislang wurden 99 Milliarden Ripples hergestellt. Pro Monat kann Ripple bis zu einer Milliarde Ripple auf den Markt bringen. Derzeit gibt es etwa 39 Milliarden Coins der Kryptowährung. Transaktionen mit Ripple erfolgen in nur vier Sekunden. Dies würde bedeuten, dass Ripple die schnellste Kryptowährung bei Transaktionen ist.

Hinter Ripple steht ein anderes Konzept als hinter Bitcoin. Ryan Fugger gilt als Erfinder von Ripple. Das Team von Ripple Labs stellte zunächst 100 Milliarden Einheiten der Digitalwährung her. 80 Milliarden davon gingen direkt an Ripple Labs. Insgesamt sollen 55 Milliarden Ripple unter den Nutzern verteilt werden. 25 Milliarden möchte das Unternehmen dauerhaft selbst halten. Allerdings vergibt Ripple immer wieder auch Coins an andere Projekte.

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Die Technik hinter Ripple

Wer sich Bitcoins vs. Ripples genauer anschaut, sollte stets auch die Technik hinter beiden Kryptowährungen vergleichen. Hier bestehen deutliche Unterschiede zwischen Ripple und Bitcoin. Das Ripple-Netzwerk arbeitet ebenso wie andere Kryptowährungen mit einem Open-Source-Protokoll. Damit wurden ein virtueller Devisenmarkt sowie ein Peer-to-Peer-Netzwerk für Transaktionen aufgebaut. Sämtliche Zahlungen erfolgen über die eigene Plattform von Ripple, wo auch Waren angeboten werden.

Jede Transaktion sowie weitere Informationen rund um die Kryptowährung sind in einer zentralen, öffentlichen Datenbank gespeichert, die von allen Nutzern verwendet werden kann. Aus der Datenbank sind die Kontostände aller Ripple-Nutzer ersichtlich. Deshalb sehen Ripple-Nutzer nicht nur ihren eigenen Kontostand, sondern auch jenen anderer Nutzer im Netzwerk. Die Technik von Ripple sowie das System der Kryptowährung gelten im Vergleich zu anderen Kryptowährungen als vergleichsweise kompliziert und sind für Neulinge auf den ersten Blick häufig nicht allzu leicht verständlich. Daher entscheiden sich viele Privatanleger, vor allem wenn sie noch neu im Handel mit Kryptowährungen sind, oftmals für ein Investment in Bitcoin. Die öffentliche Datenbank von Ripple ist allerdings im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen keine Blockchain. Das sogenannte IOU, die Abkürzung für „I owe you“ (deutsch: Ich schulde dir), ist eine Art Register für Schuldverschreibungen, die in etablierten Währungen oder Ripple ausgestellt sein können. Das IOU wird benötigt, um in Echtzeit Überweisungen zwischen zwei Banken über kryptografische Mittel durchführen zu können. Pro Sekunde können bei Ripple bis zu 1.500 Transaktion stattfinden. Die Transaktionsgeschwindigkeit ist dabei mit etwa vier Sekunden sehr schnell.

Wertentwicklung von Ripple

Auch der Kurs von Ripple entwickelte sich 2017 sehr positiv und konnte innerhalb eines Jahres seinen Wert um 55.000 Prozent steigern. Noch Ende 2016 war ein Ripple lediglich 0,25 Dollar Wert, ein Jahr später dann 3,80 Dollar. 2017 lag Ripple sogar kurzzeitig auf der zweiten Position der Kryptowährungen hinsichtlich der Marktkapitalisierung. Diese lag zwischenzeitlich bei etwa 85 Dollar und damit höher als bei Ethereum. Der Börsenwert von Ripple stieg innerhalb von nur sechs Monaten um 3.100 Prozent und lag im August 2017 bei 7.623 Millionen Dollar.

In den letzten Jahren gab es immer wieder Phasen, in denen sich besonders viele Anleger für Ripple interessiert haben. Dies liegt möglicherweise daran, dass Ripple als eines der bestfinanzierten Unternehmen in der Krypto-Branche gilt. Investoren signalisieren immer wieder, dass sie Vertrauen in Ripple haben. Zudem zeugt dieses Interesse vom Potenzial der Kryptowährung.

Zukünftig möchte sich Ripple wohl auch im Devisenhandel mit Kryptowährungen etablieren. Ripple möchte Kryptowährungen auf eine andere Weise als die Konkurrenz nutzen. Dies eröffnet Möglichkeiten für neue Verwendungszwecke und könnte deshalb auch für Anleger interessant sein. Ripple arbeitet mit einem Algorithmus, der für Server und Computer einfacher umzusetzen ist, als der Algorithmus anderer Kryptowährungen. Aus diesem Grund erfolgen Transaktionen mit Ripple besonders schnell.

Ein großer Unterschied zu anderen Kryptowährungen besteht darin, dass Ripple mit Universitäten und Banken zusammenarbeitet, was häufig kritisch betrachtet wird. Das Ziel des Unternehmens ist es allerdings, auf diesem Weg das Zahlungssystem weiter zu verbessern und auszubauen.

Der Handelsplatz Ripple

Ripple ist auch für seinen Handelsplatz bekannt. Hier können Käufer und Verkäufer Angebote zum Kaufen und Verkaufen von Waren online stellen. Die Bezahlung erfolgt schließlich direkt mit der Kryptowährung im Netzwerk. Ripple dient hier auch als sogenannte Brückenwährung. Auf dem Devisenmarkt des Netzwerks wird jede Währung mit einem Ripple-Kurs ausgewiesen. Andere Währungen sind neben etablierten Währungen auch andere Kryptowährungen wie Bitcoin. Zudem können Händler direkt bei Ripple auf Kursveränderungen setzen. Ripple bietet mit dem Desktop-Wallet Rippex zudem ein eigenes Wallet an. Langfristig soll auf dem virtuellen Devisenmarkt von Ripple jede Währung einen eigenen Kurs in Ripple erhalten.

Auch der Devisenmarkt erfolgt über die zentrale Datenbank, in der auch Kauf- und Verkaufsangebote für Waren registriert sind. Dies zeigt, dass Ripple ein anderes Verhältnis zu anderen Währungen anstrebt als andere Kryptowährungen. Auch gegenüber Banken ist Ripple sehr offen. Internationale Überweisungen sollen somit vereinfacht werden. Zudem interessieren sich Unternehmen immer mehr für die Technik hinter Ripple. Dies könnte zur Akzeptanz von Ripple und anderen Kryptowährungen beitragen. Langfristig könnte aus Ripple ein Finanzinstrument werden, das zwar auf der einen Seite Merkmale von Kryptowährungen aufweist, aber selbst keine Kryptowährung ist. Häufig wird Ripple eher als Zahlungssystem eingestuft. Damit könnte Ripple zu einer Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Finanzsystemen und Finanzinstrumenten werden. Auch das System hinter Ripple wird oftmals mit einer Bank verglichen.

Kritik an Ripple

Die enge Verbindung zu Banken und Unternehmen bringt Ripple immer wieder Kritik ein. Andere Kryptowährungen haben das Ziel, unabhängig von Banken zu agieren. Die enge Verbindung zu Banken ermöglicht jedoch den Vorteil, dass Ripple schnelle und günstige Überweisungen anbieten kann. Ripple könnte damit Investoren ansprechen, die die Vorteile von Kryptowährungen sowie des etablierten Bankensystems nutzen möchten. Wer Ripples gekauft hat, kann sie über Anbieter wie Gatehub in sein Wallet überweisen.

Der Desktop-Client Rippex gilt als sehr sicher, sollte aber dennoch mit einem sicheren Passwort geschützt sein. Ein externes Wallet lässt sich nicht nutzen. Hier wird ein weiterer Kritikpunkt deutlich. Anleger und Nutzer von Ripple müssen beim Schutz ihrer Coins auf Ripple selbst vertrauen. Außerdem werden die Kryptowährung und die Handelsplattform durch das Unternehmen selbst kontrolliert und organisiert. Dies ist ebenfalls ein oftmals geäußerter Kritikpunkt.

Zudem wird bemängelt, dass ein Teil der vorhandenen Ripples nicht an die Nutzer ausgegeben wird. Kritiker sind der Ansicht, dass von einem Kursanstieg immer nur das Unternehmen hinter Ripple profitiert, weniger aber die Nutzer. Diese Kritikpunkte und die enge Verbindung zum Bankensystem sowie zu Unternehmen waren dafür verantwortlich, dass Ripple lange als eine der unbeliebtesten Kryptowährungen galt. Dies scheint sich allerdings verändert zu haben, denn Ripple wird bei Investoren immer beliebter. Da auch Kurs und Marktkapitalisierung steigen, scheint sich Ripples Weg auszuzeichnen. Bei einem Vergleich Bitcoins vs. Ripple sollte man sich daher auch mit diesen Kritikpunkten befassen und erst danach entscheiden, ob man Bitcoins oder Ripples kaufen möchte.

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Kein direkter Kauf von Ripple möglich

Ripple kann man im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen in Europa nicht direkt kaufen. Daher sollte man auch diesen Aspekt beachten, wenn man Bitcoins oder Ripples kaufen will. Anleger müssen zunächst eine andere Kryptowährung wie Bitcoin oder Ethereum kaufen und darüber an einer speziellen Börse Ripple erwerben. Ein leichterer Weg, um mit Ripple zu handeln, sind deshalb CFDs. Einige Broker bieten Ripple als Basiswert an. Damit kann man auf steigende und fallende Kurse setzen. Im CFD-Handel bieten viele Broker Hebel an, die allerdings geringer sind als bei anderen Währungen im Forexhandel. Damit kann man mit wenig Kapitaleinsatz große Summen bewegen. Um in den Handel einzusteigen, muss man lediglich eine Margin hinterlegen. Um Ripples direkt zu kaufen, ist zunächst eine Verbindung zur Plattform von Ripple über ein Gateway zu erstellen. Man kann Ripple ausschließlich beim Anbieter selbst erwerben und benötigt dazu eine Erlaubnis über das Gateway. Der Kauf und Verkauf über eine Handelsplattform oder Kryptobörse wie bei anderen Kryptowährungen sind daher bei Ripple nicht möglich, was Sie auch feststellen werden, wenn Sie bei einem Krypto Börsen Vergleich einen Blick auf die verfügbaren Währungen werfen. Das Gateway ermöglicht es auch, Ripples seinem Besitzer zuzuordnen. Falls der Gateway-Anbieter in finanzielle Schwierigkeiten gerät, kann der Nutzer alle seine Ripples verlieren.

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Entscheidung nach Vergleich Bitcoins vs Ripples

Die zahlreichen Kritikpunkte an Ripple haben den Effekt, dass die Zielgruppe der Kryptowährung deutlich kleiner ist als bei Bitcoins. Auch das sehr komplizierte technische System sorgt dafür, dass Ripple Einsteigern eher nicht zu empfehlen ist. Ripple ist hingegen durchaus für Anleger interessant, die das Konzept der Kryptowährung unterstützen möchten. Darüber hinaus hat sich erwiesen, dass Ripple in einzelnen Marktphasen, beispielsweise wenn Bitcoins schwächelt, durchaus eine Alternative darstellen kann.

Wer daher auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, ob er Bitcoins oder Ripple kaufen sollte, ist, sollte das Konzept und die Technik hinter beiden Währungen zunächst umfassend vergleichen. Zudem muss man sich entscheiden, auf welchem Weg man in die Kryptowährung seiner Wahl investieren möchte. Bei Bitcoins sind hier die Möglichkeiten deutlich größer. Neben zahlreichen Handelsplattformen und Kryptobörsen bieten auch immer mehr Broker den Handel über CFDs an. Über die Börse kann man mit börsengehandelten Zertifikaten an der Wertentwicklung von Bitcoins teilhaben. Letztendlich fällt hier die Wahl häufig auf eine Kryptowährung und eine Handelsmethode, die den persönlichen Anforderungen am ehesten entspricht.

Ein umfassender Vergleich sämtlicher Angebote ist bei Bitcoins vs Ripples dennoch ratsam, da sich die Anbieter hinsichtlich ihrer Angebote, Kosten und Zahlungsmethoden unterscheiden. Bei allen Handelsplattformen, Kryptobörsen und Brokern durchläuft man einen Registrierungs- und Identifizierungsprozess. Auch ein Krypto Börsen Vergleich kann für Anleger sehr ratsam sein, um den für sich besten Anbieter zu finden. Ähnliche Angebote gibt es auch für Broker.

Fazit:

Kryptowährung mit Potenzial

Ripple ist seit 2012 bekannt und basiert auf einer Idee von Ryan Fugger. Hinter der Kryptowährung steht das gleichnamige Unternehmen, welches zunächst unter dem Namen Ripple Labs bekannt war. Ripple ist nicht nur ein Peer-to-Peer-Zahlungsverfahren, sondern zudem ein Handelsplatz und Devisenmarkt, der zahlreiche Währungen unterstützt. Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen steht Ripple im engen Austausch mit Banken, Universitäten und Unternehmen. Auf diesem Weg möchte man die Kryptowährung weiter verbessern und schnelle Transaktionen anbieten. Speziell die enge Anbindung an das etablierte Bankensystem sorgt jedoch auch für Kritik innerhalb der Krypto-Szene.

Bei Ripple gibt es keine Blockchain, sondern das IOU-Register für Schuldverschreibungen. Deshalb ist bei Ripple kein Mining möglich. Ripple ist zudem nicht über Handelsplattformen oder Kryptobörsen handelbar. Man kann die Währung lediglich beim Anbieter selbst kaufen und dann im eigenen Wallet Rippex speichern. Einige Broker bieten Ripple jedoch im CFD-Handel als Basiswert an.

Ripple verfolgt einen anderen Weg als andere Kryptowährungen und könnte sich langfristig als Schnittstelle zwischen Banken und Kryptowährungen etablieren. Für Anleger, die dieses Konzept unterstützen, ist Ripple damit eine interessante Alternative zu Bitcoin. Außerdem kann Ripple in einigen Marktphasen als Alternative zu Bitcoins interessant sein. Im letzten Jahr konnte auch Ripple große Wertsteigerungen verzeichnen. Daher könnte sich Ripple langfristig durchaus unter den Top-Kryptowährungen etablieren.

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