Was sind Bitcoins?

Seit 2012 wurde das mediale Interesse an Bitcoins immer größer und auch das Interesse der Anleger nahm zu. 2017 war wohl das wichtige Jahr bislang für Bitcoins. Doch was sind Bitcoins eigentlich und wie funktionieren Bitcoins? Bitcoins basiert auf einer dezentralen Blockchain und einem Peer-to-Peer-Netzwerk. 2009 wurden die ersten Bitcoins geschürft. Jedes Mitglied im Netzwerk kann sich am sogenannten Mining, dem Herstellungsprozess von Bitcoins beteiligen. In der Blockchain werden alle Informationen rund um Bitcoins gespeichert. Wer mit Bitcoins handeln möchte, kann dies bei einer Handelsplattform, einem Broker oder über eine Kryptobörse.

  • Dezentrale Blockchain
  • Peer-to-Peer-Netzwerk
  • Unabhängig von Staaten und Banken
  • Handel an Kryptobörsen, über Handelsplattformen & bei Brokern
Krypto Broker Highlights

Die Idee hinter Bitcoins

2008 veröffentlichte eine Person oder Gruppe, deren Identität bis heute unklar ist, ein White Paper, in dem die Funktionsweise von Bitcoins beschrieben wurde. Die erste Idee zur Schaffung einer Kryptowährung kam jedoch bereits zehn Jahre zuvor auf. 2008 wurde auch die Software, auf der Bitcoins beruht, veröffentlicht. Diese kann von jedem einfach heruntergeladen werden. Anfang Januar 2009 wurden dann die ersten 50 Bitcoins geschürft.

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Bitcoin ist ein dezentrales Netzwerk, das unabhängig von Staaten und Banken funktionieren soll. Anonymität war von Beginn an ein wichtiges Merkmal der Kryptowährung. Als Zahlungsmittel akzeptieren einige Unternehmen, darunter auch bekannte NGOs und Unternehmen aus der IT-Branche, die Kryptowährung. In Österreich und den USA kann man Bitcoins sogar an Automaten bekommen.

Mittlerweile gibt es rund 1.500 Kryptowährungen, die dem Vorbild von Bitcoins gefolgt sind. Allerdings ist Bitcoins, die älteste Kryptowährung, noch immer unangefochten die Nummer 1. Einige Konkurrenten wie Ethereum basieren zwar auf einer ähnlichen Technik wie Bitcoins, haben aber andere Schwerpunkte gesetzt. Ethereum erweiterte beispielsweise die bereits von Bitcoins bekannte Blockchain-Technologie um Smart Contracts. Diese könnten sich langfristig ebenfalls sehr gut entwickeln.

Bitcoin basiert auf kryptografischen Verfahren. Auf diesem Weg entstand ein digitales Zahlungsmittel, das auf einem dezentralen Peer-to-Peer-Netzwerk beruht. So wird keine zentrale Abwicklungsstelle benötigt. Die kryptografischen Verfahren verschlüsseln alle Buchungen und stellen sicher, dass alle Bitcoins wirklich ihrem Besitzer gehörten. Bitcoins werden in einem Wallet gespeichert, in dem man auch erkennen kann, wie viele Bitcoins man besitzt.

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Innovative Technik

Die Blockchain bildet das Kernstück der Kryptowährung. Auf dieser baut die gesamte Technik von Bitcoin auf, die auch in anderen Bereichen auf immer mehr Interesse stößt. Immer mehr Unternehmen wollen die Blockchain nutzen. Sie stellt bei Bitcoin eine Art öffentliches Buchungssystem dar, in der sämtliche Transaktionen gespeichert werden. Diese sind öffentlich einsehbar. Allerdings kann man nicht zurückverfolgen, von welcher Person oder mit welcher IP-Adresse eine Transaktion durchgeführt wurde. Die Blockchain ist chronologisch aufgebaut und basiert auf kryptografischen Verfahren. Jeder neue Block kommt in chronologischer Reihenfolge hinzu. Manche Experten sagen, die Blockchain-Technologie könnte langfristig ebenso große Auswirkungen auf unser Leben haben wie das Internet.

Die Blockchain von Bitcoin ist mittlerweile mehrere Gigabyte groß. Wer sie daher über einen Bitcoin Client auf seinen PC herunterlädt, benötigt viel Speicherplatz und die Synchronisation kann je nach Internetgeschwindigkeit bis zu 24 Stunden dauern. Etwa alle zehn Minuten kommt ein neuer Block zur Blockchain dazu. Da das digitale Buchungssystem auf vielen verschiedenen PCs in aller Welt gespeichert ist, können keine Daten verloren gehen.

Gelegentlich wird das Bitcoin-Netzwerk auch mit einer Bank verglichen, bei der jeder Nutzer ein eigenes Konto hat. Die Bank verfügt allerdings über keinen Hauptsitz, sondern ist dezentral organisiert. Bei Bitcoins hat keine einzelne Stelle die Verantwortung. Diese Organisation unterscheidet sich deutlich von etablierten Banken.

Transaktionen im Netzwerk

Um eine Transaktion über das Bitcoin-Netzwerk durchführen zu können, wird ein Wallet mit zwei Schlüsseln benötigt. Einer davon ist öffentlich, der andere privat. Jede Transaktion wird zur Blockchain hinzugefügt. Das Wallet besteht aus einem geheimen Datenblock, dem sogenannten Seed. Dazu gehört der private Schlüssel, mit dem Transaktionen unterzeichnet werden. Über einen mathematischen Beweis wird nachgewiesen, dass eine Transaktion wirklich vom Eigentümer des jeweiligen Wallets aus erfolgt ist. Diese digitale Signatur verhindert außerdem, dass eine Transaktion nach dem Versenden manipuliert werden kann. Bitcoins können zudem nicht kopiert werden, da sie nicht physisch vorhanden sind, sondern lediglich als Recheneinheit. Daher werden Bitcoins immer wieder als sehr fälschungssicher beschrieben.

Wenn der Absender eine Transaktion durchführen will, wird diese sofort ins Netzwerk eingefügt und innerhalb von zehn Minuten zum ersten Mal bestätigt. Mit jeder weiteren Bestätigung wird die Transaktion immer sicherer und gilt nach sechs Bestätigungen als komplett verifiziert. Das Netzwerk ist auf vielen Computern in aller Welt verteilt. Damit ist die Blockchain dezentral über die ganze Welt verteilt.

Jede Transaktion ist letztendlich ein Block, der chronologisch in die Blockchain eingefügt wird. Dieser muss allen kryptografischen Vorgaben von Bitcoins entsprechen. Nur dann kann er durch das Netzwerk bestätigt werden. Damit soll auch verhindert werden, dass alte Blöcke verändert werden. Dies würde dazu führen, dass auch neu Blöcke ungültig werden.

Im Wallet werden zudem alle eigenen Bitcoins gespeichert. Nach dem Kauf sollte man diese direkt ins Wallet überweisen. Um seinen Kontostand zu überprüfen, wird kein Wallet benötigt.

Mining von Bitcoins

Ein weiteres besonderes Merkmal der Kryptowährung ist das Mining. Dieses Herstellungsverfahren unterscheidet Kryptowährungen ebenfalls von Fiat-Währungen. Jedoch entstehen nicht alle Kryptowährungen über das Mining. Bei Ripple gibt es beispielsweise kein Mining. Insgesamt können 22 Millionen Bitcoins hergestellt werden. Mit dieser Obergrenze soll eine Inflation verhindert werden.

Über das Mining werden Transaktionen bestätigt und zur Blockchain hinzugefügt. Dies kann immer nur durch mehrere Personen erfolgen. Eine Transaktion wird daher stets durch mehrere Personen im Netzwerk bestätigt. So soll vermieden werden, dass eine Einzelperson kontrollieren kann, was in die Blockchain eingefügt wird oder dass eine einzelne Person die Blockchain verändert.

Lange konnte sich theoretisch jeder Nutzer am Mining beteiligen. Mittlerweile werden die dabei zu lösenden kryptografischen Aufgaben jedoch immer komplexer, sodass zunehmend professionelle Miner das Mining übernehmen.

Ein flexibler Algorithmus passt alle zwei Wochen den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben beim Mining an und stimmt diesen auf die Gesamtleistung des Netzwerks ab. Wenn viel Netzwerkleistung vorhanden ist, werden auch die Aufgaben immer schwerer. Da die Nutzerzahlen immer weiter steigen, steigt ebenfalls die Netzwerkleistung, was wiederum die Aufgaben erschwert.

Die Regelung soll Bitcoin auch vor einer sogenannten 51-Prozent-Attacke schützen. Bei einer derartigen Attacke würde ein Nutzer über 50 Prozent der Rechnerleistung kontrollieren. Mit einem besonders leistungsstarken Computer könnte dieser so seine eigenen Transaktionen bestätigen und damit auch fälschen. Ein derartiger Angriff erscheint aber sehr unwahrscheinlich.

Das eigene Wallet

Bei der Eröffnung des Wallets erhält man automatisch einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel. Mit dem privaten Schlüssel kann man öffentliche Schlüssel von anderen Nutzern generieren und Signaturen erstellen. Der öffentliche Schlüssel ist quasi die „Kontonummer“ im Bitcoin-Netzwerk, den privaten Schlüssel benötigt lediglich der Nutzer selbst.

Jeder Nutzer kann theoretisch immer wieder neue Schlüssel generieren. Diese werden im eigenen Wallet gespeichert. Um eine Transaktion egal in welcher Höhe durchzuführen, braucht man den öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Über den privaten Schlüssel fügt man der Transaktion eine Signatur hinzu und veröffentlicht die Transaktion im Netzwerk. Nun beginnt die Bestätigung und Speicherung der Transaktion.

Wichtig ist ein sicheres Passwort für sein Wallet. Das Passwort ist ein Zugangsschlüssel mit 51 Zeichen, vergleichbar mit der PIN beim Online-Banking. Dieser private Schlüssel ist geheim und sollte von jedem Nutzer besonders sicher aufbewahrt werden. Bei einer Transaktion werden jedoch immer der private und der öffentliche Schlüssel benötigt.

Neben den beiden Schlüsseln sind die Bitcoin-Adresse und eine digitale Signatur wichtig. Die Bitcoin-Adresse ist eine Kurzversion des öffentlichen Schlüssels und im gesamten Netzwerk bekannt. Diese werden über den ECDSA-Algorithmus generiert und bestehen aus einer zufälligen Zeichenfolge. Die Bitcoin-Adresse wird neben dem passenden Schlüssel für eine Überweisung gebraucht.

Über eine digitale Signatur wird sichergestellt, dass lediglich der Kontoinhaber eine Transaktion durchführen kann und niemand diese fälschen kann. Die digitale Signatur ist auch von verschlüsselten E-Mails bekannt.

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Was sind Bitcoins und ihre Besonderheiten?

Kryptowährungen unterscheiden sich deutlich von bekannten Währungen. Bitcoins sind

  • ein dezentrales Zahlungssystem, das
  • ohne staatliche Regulierung,
  • anonym und
  • weltweit nutzbar ist.

Eine Überweisung über Ländergrenzen hinweg erfolgt mit Bitcoins sehr schnell. Die Kryptowährung wird ausschließlich durch die Blockchain bzw. das Netzwerk kontrolliert. Damit sind keine Eingriffe über eine zentrale Stelle wie bei einer Bank notwendig. Obwohl sämtliche Transaktionen in der Blockchain nachvollziehbar sind, ist Bitcoins dennoch weitestgehend anonym.

Über wichtige Entscheidungen wie Updates entscheidet die Community. Über eine Software, den Bitcoin Client, sind alle Nutzer miteinander vernetzt. Der Bitcoin Client ist letztendlich auch das Wallet, über das man auf seine Bitcoins zugreifen kann. Wer den Client auf seinen PC herunterlädt, wird damit gleichzeitig Mitglied im Bitcoin-Netzwerk und kann sich theoretisch auch am Mining beteiligen. Dabei lädt man allerdings die gesamte Blockchain herunter, was viel Speicherplatz beanspruchen kann.

Mittlerweile gibt es auch Wallets für das Smartphone oder bei Onlineanbietern. Auch Hard Wallets, bei denen die Schlüssel beispielsweise auf einem USB-Stick gespeichert werden, oder Paper Wallets mit QR-Codes sind nutzbar.
Entgegen einer weitverbreiteten Ansicht sind Bitcoins nicht als Datei im Wallet gespeichert, sondern lediglich eine Recheneinheit, die in der Blockchain gespeichert ist. Die eigenen Bitcoins sind deshalb im Wallet und in der Blockchain gespeichert. Über das Wallet kann man ohne Passwort jederzeit sehen, wie viele Bitcoins man besitzt.

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Ratschlag: Vor Handelsbeginn gut mit Bitcoins beschäftigen

Erst, wer die Frage „Was sind Bitcoins?“ umfassend beantworten kann, sollte mit dem Bitcoin-Handel beginnen. Möglicherweise ist die Technik hinter Bitcoin für Menschen ohne IT-Vorkenntnisse zunächst schwer zu durchschauen, doch in der Regel kann man rasch die Frage „Wie funktionieren Bitcoins?“ beantworten.

Nur wer gut informiert ist, sollte mit dem Handel beginnen, denn Unwissenheit kann rasch zu Verlusten führen. Daher sollte man sich über die Technik von Bitcoin informieren und möglicherweise auch mit anderen Kryptowährungen vergleichen. So sieht man, ob eine andere Kryptowährung besser zu den eigenen Ansprüchen und Zielen passen könnte. Außerdem sollte man die Risiken im Bitcoin-Handel kennen.

Je nach Land werden andere Regelungen und Gesetze für Kryptowährungen und die einzelnen Anbieter für den Handel mit Kryptowährungen angewandt. Eine weltweit einheitliche Regulierung besteht bislang nicht. Viele Handelsplattformen und Broker sind allerdings in Europa registriert und reguliert.

Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollte man allerdings die einzelnen Angebote sorgfältig vergleichen. Wichtige Kriterien sind hier:

  • Sicherheit,
  • Kosten und
  • Zahlungsmethoden.

Letztendlich trifft jeder Anbieter selbst die Wahl für den für sich besten Anbieter. Bei Handelsplattformen und Kryptobörsen kauft man Bitcoins direkt, während man bei einem Broker meist auf Kursveränderungen spekuliert.
Bei beiden Wegen kann man hohe Verluste erleiden. Die noch junge Kryptowährung ist sehr schwankungsanfällig. Dies war bereits in den ersten Jahren der Fall und ist bis heute so. Immer wieder kann es zu raschen Veränderungen am Markt kommen. Daher sollte man stets Märkte, Nachrichten rund um Kryptowährungen sowie die Kurse beobachten.

Fazit:

Digitale Währung mit innovativer Technik

Die Frage „Was sind Bitcoins?“ lässt sich also dahin gehend beantworten, dass es sich bei Bitcoins um eine Währung handelt, die auf kryptografischen Verfahren und einer Blockchain basiert und durch Mining hergestellt wird. Wer nun Bitcoins kauft oder sie als Belohnung für das Mining bekommt, speichert diese in seinem Wallet.

Bitcoins sind seit 2008 bekannt. Anfang 2009 wurden die ersten Bitcoins hergestellt. Die Identität von Satoshi Nakamoto, dem Erfinder von Bitcoin, ist bis heute nicht geklärt. Nachdem ein Bitcoin zu Beginn nur wenige Dollar wert war, stieg der Preis 2012 erstmals deutlich an. Der Hackerangriff auf die damals wichtigste Kryptobörse, Mt. Gox aus Japan, die in der Folge Insolvenz anmelden musste, war ein schwerer Schlag für Bitcoin und ließ die Kurse enorm sinken. Seit 2015 geht es aber kontinuierlich bergauf.

Bitcoins sind ein dezentrales Zahlungsnetzwerk und eine Geldeinheit, die auf kryptografischen Verfahren basiert. Wichtige Elemente der Kryptowährung sind die Blockchain sowie das Peer-to-Peer-Netzwerk. In der Blockchain sind alle jemals durchgeführten Transaktionen verzeichnet. Um Bitcoins zu kaufen und Transaktionen vorzunehmen, benötigt man ein Wallet. Darin sind auch der öffentliche und der private Schlüssel enthalten, die man für den Zugriff auf das Wallet sowie für Transaktionen braucht. Jede Transaktion muss vom Netzwerk bestätigt werden.

Vor dem Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen sollte man für sich die Frage „Was sind Bitcoins?“ umfassend beantwortet haben. Nur mit viel Wissen rund um die Kryptowährung und die Risiken im Handel sollte man Bitcoins kaufen oder über CFDs mit der Kryptowährung handeln.

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