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Aktienanalyse Daimler

Der Autobauer Daimler hat eine bewegte Woche hinter sich, die auch Auswirkungen auf die Aktie des Unternehmens hat. Nach 13 Jahren als Vorstandschef verabschiedete sich am Mittwoch auf der jährlichen Hauptversammlung Vorstandschef Dieter Zetsche. Der Abschied könnte allerdings nur vorübergehend sein, denn Zetsche plant, in zwei Jahren in den Daimler-Aufsichtsrat zu wechseln und dort auch den Vorsitz zu übernehmen. Von nun an wird jedoch der 49-jährige Schwede Ola Källenius das Unternehmen führen. Er wird auch für das sogenannte „Projekt Zukunft“ verantwortlich sein, in dessen Rahmen ein umfangreicher Konzernumbau geplant ist.

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Kurssturz nach Hauptversammlung

Da in diese Woche die Jahreshauptversammlung stattfand, wurde die Daimler-Aktie am Donnerstag ex-Dividende gehandelt. Nach der Hauptversammlung fiel die Daimler-Aktie schon zu Handelsbeginn um 7,3 Prozent auf 47,11 Euro und viel damit wieder auf einen ähnlichen Wert wie schon im Januar. Ein Teil der Verluste der Aktie in dieser Woche ist jedoch ein normaler Prozess, da die Dividende am Tag nach der Hauptversammlung vom Aktienkurs abgezogen wird.

Dennoch sind Beobachter der Auffassung, dass sich das Unternehmen flexibler aufstellen muss, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Derzeit investiert Daimler verstärkt in den Bereich Elektromobilität. Kürzlich kam das erste E-Modell auf den Markt und in drei Jahren soll jeder neue Mercedes zum Teil mit Strom fahren. Ein weiteres ehrgeiziges Ziel ist, dass bis 2040 alle Neuwagen CO2-neutral sein sollen. Darüber hinaus arbeitet Daimler im Bereich digitaler Geschäfte.

Daimler schüttete in dieser Woche 3,25 Euro pro Aktie als Dividende an alle Aktionäre aus. Im Vorjahr betrug die Dividende noch 3,65 Euro pro Aktie. Insgesamt schüttet Daimler damit 3,5 Milliarden Euro als Dividende aus. Mit einer Rendite von 6,1 Prozent gemessen am Xetra-Schlusskurs am Dienstag konnte man sich damit an die Spitze im DAX setzten. Die jüngsten Kursverluste sind damit nicht ungewöhnlich, denn am Ex-Dividende-Tag wird die Dividende mit 7,08 Prozent vom aktuellen Kurs abgezogen. Derzeit ist die Aktie nur noch rund 47 Euro wert und musste am Donnerstag einen Rückgang von 3,50 Prozent verkraften.

Aktienanaylse Daimler

Stabilisierung der Aktie

Nach der Jahreshauptversammlung fiel die Daimler-Aktie auf den tiefsten Wert seit Jahresbeginn. Neben der Dividende hatten aber auch der derzeit schwache DAX sowie die anhaltenden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China Einfluss auf die Daimler-Aktie. Dennoch sollte die Daimler-Aktie bald wieder stabilisieren und ihren Boden finden. Im Bereich von 48,01 Euro bis 50 Euro könnte die Aktie eine stabile Unterstützung finden.

Die Daimler-Aktie befindet sich schon seit März 2015 in einem Abwärtstrend. Dies trifft auch auf andere Autobauer zu. Das Marktumfeld gestaltet sich derzeit aufgrund einer Fülle an Hürden – vom Dieselskandal bis zum Handelsstreit mit den USA – eher schwierig. Am ersten Handelstag des Jahres 2018 fiel die Aktie sogar auf ein Tief von 44,51 Euro. Danach konnte die Aktie jedoch wieder einen Boden bilden und auf 60 Euro ansteigen. Seit Januar dieses Jahres fiel die Aktie jedoch wieder zurück. Allerdings kam es nach der Hauptversammlung zu einem weiteren Tief innerhalb der kurzfristigen Abwärtsbewegung.

Auch mit Blick auf das aktuelle Chartbild sieht es für die Daimler-Aktie aktuell eher düster aus. Weitere Kursrückgänge sind durchaus möglich und auch das bisherige Jahrestief von 44,51 Euro könnte nochmals erreicht werden. Weitere Verluste sind dann nicht ausgeschlossen. Damit sich wieder ein Aufwärtstrend herauskristallisiert, liegt eine wichtige Marke auf dem Weg nach oben bei 54,86 Euro, dem Hoch aus der Vorwoche.

Analyse Daimler AG

Konzernumbau geplant

In den nächsten Jahren will sich Daimler neu aufstellen und so für die Zukunft rüsten. Das Unternehmen will drei rechtlich selbstständige Einheiten unter dem Dach der Daimler AG installieren. Ein Bereich soll Autos und Vans umfassen, ein weiterer Lastwagen und Busse. Der dritte neue Geschäftsbereich soll sich um Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen kümmern. Die Aktionäre stimmten auf der Hauptversammlung für diese neue Struktur. Der Umbau soll 700 Millionen Euro kosten. Allerdings soll der neue Konzernaufbau flexibler sein.

Ein weiteres Ziel ist es auch, mit Partnern zusammenzuarbeiten. Daimler hatte schon in den letzten Monaten bekannt gegeben, dass man mit dem beim Kleinwagen Smart künftig mit dem chinesischen Großinvestor Geely zusammenarbeiten will. Zudem will man gemeinsam mit BMW an der Entwicklung von autonomen Autos arbeiten und hat bereits die Mobilitätsdienste beider Unternehmen zusammengelegt.

Daimler wird zudem in den nächsten Jahren sparen müssen. Zetsche sagte, dabei stünden alle Kosten auf dem Prüfstand. Dies umfasse Sach- und Personalkosten ebenso wie Investitionspläne. Darüber hinaus müssen die neuen Technologien, die in modernen Autos umgesetzt werden, auf für die Kunden bezahlbar sein. Zetsche sagte, mit dem aktuellen Profitablitätsniveau könne das Unternehmen nicht zufrieden sein.

Diesen Aufgaben wird sich nun Källenius stellen müssen, der schon seit 25 Jahren bei Daimler tätig ist. Im Hintergrund wird wohl bereits an einem Sparprogramm gearbeitet, in dessen Rahmen vor allem Verwaltungskosten gesenkt werden sollen.

Unternehmensanalyse und Ausblick Daimler

Gewinneinbruch 2018

Im Geschäftsjahr 2018 musste Daimler einen drastischen Gewinneinbruch hinnehmen. Daher hatte der scheidende Vorstandschef Zetsche schon im Februar von „Gegenmaßnahmen“ gesprochen, konkretisierte diese bislang jedoch nicht. Klar ist wohl, dass Daimler Kosten senken und seine Effizienz steigern muss.

Neben dem Handelskonflikt mit den USA, der insbesondere die deutschen Autobauer betrifft, wirkten sich auch 2018 allerdings auch die Umstellung auf den neuen Abgasteststandard WLTP sowie die Folgen des Dieselskandals negativ auf die Geschäftszahlen von Daimler aus. Das Ergebnis war ein Gewinneinbruch um ein Viertel. Finanzchef Bodo Uebber, der das Unternehmen ebenfalls verlässt, sagte, dass allein der Dieselskandal dem Unternehmen eine dreistelligen Millionenbetrag gekostet habe. Der Gewinn lag damit 2018 bei nur noch rund 7,6 Milliarden Euro. Auch das Jahr 2019 begann für Daimler wenig zuversichtlich, dies war jedoch erwartet worden.

Auf der Hauptversammlung betonte das Unternehmen nochmals seine Ziele für 2019. Der Autobauer will bis 2021 wieder eine Gewinnmarge von acht bis zehn Prozent im Geschäft mit Premiumautos erreichen. Im letzten Quartal wurde hier lediglich eine Marge von 6,1 Prozent nach zuvor noch neun Prozent erreicht. 2019 sollen die Verkäufe wie auch die Umsätze wieder etwas ansteigen und auch beim operativen Gewinn rechnet Daimler mit einem leichten Plus. Nicht nur Daimler, sondern auch andere Autobauer, hoffen, dass 2019 die Nachfrage wieder ansteigt.

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Daimler-Aktie selten mit hohen Kurssprüngen

Schon vor über 30 Jahren lag die Daimler-Aktie auf einem ähnlichen Niveau wie heute. Umgerechnet betrug der Kurs Anfang 1987 46,50 Euro. Große Kurssprünge waren bei der Daimler-Aktie noch nie zu erwarten – die Rendite spricht jedoch für sich. Laut der Sutor Bank aus Hamburg betrug die Dividende in den letzten 31 Jahren im Schnitt 8,2 Prozent und entwickelte sich damit sogar etwas besser als der Performance-DAX. Insbesondere für langfristig orientierte Anleger ist die Daimler-Aktie damit wohl auch in Zukunft weiter interessant.

Daimler setzt auf eine nachhaltige Dividendenentwicklung und möchte eine Ausschüttungsquote von etwa 40 Prozent des Konzernergebnisses erreichen. Die Dividendenausschüttung von 3,25 Euro pro Aktie entspricht sogar einer Quote von 48 Prozent, während die Ausschüttungsquote im letzten Jahr gemessen am Konzernergebnis lediglich 38 Prozent betrug, obwohl die Ausschüttung pro Aktie mit 3,65 Euro etwas höher war. Dennoch kann Daimler konstant hohe Dividenden ausschütten und ist daher auch seit September 2011 Teil des DivDAX.

Die Anfänge von Daimler reichen bis ins Jahr 1883 zurück, als das Unternehmen Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim gegründet wurde. 1926 kam es dann zur Fusion mit der Daimler-Motoren-Gesellschaft und die Daimler-Benz AG entstand. 1998 fusionierte das Unternehmen mit dem amerikanischen Unternehmen Chrysler zur DaimlerChrysler AG. Nach der Trennung von Chrysler 2007 benannte sich das Unternehmen in Daimler AG um. Die bekannteste Marke des Unternehmens ist wohl weiter Mercedes-Benz. 2018 betrugt die Marktkapitalisierung 85,7 Milliarden Dollar und laut der Forbes Global 2000 war Daimler 2017 die Nummer 29 der größten Unternehmen der Welt.

Fazit:

Daimler-Aktie ex-Dividende mit großem Rückgang

Am letzten Mittwoch fand bei Daimler die Jahreshauptversammlung statt. Dort verabschiedete sich Vorstandschef Dieter Zetsche nach 13 Jahren und übergab sein Amt an den Schweden Ola Källenius. Auf Ola Källenius kommen nun viele Aufgaben im Rahmen des Konzernumbaus, der unter dem Namen „Projekt Zukunft“ zusammengefasst wird, zu.

Das Unternehmen will flexibler und effizienter werden. Dazu sind wohl zahlreiche Sparmaßnahmen notwendig. Darüber hinaus will der Autobauer weiter in Elektromobilität investieren. Das Ziel ist es, dass bis 2021 alle Neuwagen zum Teil mit Strom fahren können. Zudem sollen im Jahr 2040 alle neuen Autos aus Stuttgart CO2-neutral sein. Des Weiteren sollen drei neue Geschäftsbereiche unter dem Dach der Daimler AG aufgebaut werden. Die Aktionäre stimmten dieser neuen Struktur am Mittwoch zu.

Nach der Jahreshauptversammlung ging es am Donnerstag für die Daimler-Aktie zunächst nach unten. Dies ist nicht ungewöhnlich, da die Aktie an diesem Tag ex-Dividende gehandelt wurde. Insgesamt schüttet Daimler in diesem Jahr 3,5 Milliarden Euro als Dividende aus. Jeder Aktionär erhält 3,25 Euro pro Aktie.

Dennoch sollte die Daimler-Aktie bald wieder ihren Boden finden und sich stabilisieren. Nach der Jahreshauptversammlung ist sie wieder auf ihr schwaches Niveau vom Jahresbeginn zurückgefallen. Der übergeordnete Abwärtstrend besteht jedoch schon seit 2015. Nicht nur Daimler, sondern auch anderen Unternehmen aus der Branche machen seit langem zahlreiche Schwierigkeiten vom Dieselskandal über die Umstellung auf den neuen Abgasteststandard WLTP bis hin zum Handelsstreit mit den USA zu schaffen. Dies zeigte sich auch im schwachen Konzernergebnis für das Jahr 2018.