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Aktienanalyse VW

Die VW-Aktie schwankt zurzeit deutlich. Der Autobauer VW legte in dieser Woche seine aktuellen Jahreszahlen vor. Die Anleger reagierten auf diese zunächst enttäuscht. Die Aktie erlitt trotz eines guten Marktumfelds zunächst Verluste, befindet sich nun jedoch wieder leicht im Plus. Bei der Präsentation der Jahreszahlen ging es auch um das Thema Umwelt sowie aktuelle Absatzzahlen.

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Ungewöhnliches Chartmuster

Die VW-Aktie zeigt derzeit ein sehr ungewöhnliches Chartmuster, den sogenannten „Diamanten“. Dieses Chartmuster tritt sehr selten auf und ist oftmals besonders aussagekräftig. Allerdings ist vor Auftreten dieses Musters nicht zu erkennen, ob ein Trend fortgesetzt wird oder ob es zu einer Trendumkehr kommt. Entsteht der Diamant nach einem langen Aufwärtstrend, so ist eine bevorstehende Trendumkehr wahrscheinlich. Bei der VW-Aktie ist jedoch die Situation nicht eindeutig. Zwar befindet sich die Aktie derzeit in einem Aufwärtstrend, der Diamant scheint jedoch einen Trend nach unten anzuzeigen. Daher ist nicht eindeutig, ob der Trend für die VW-Aktie weiter nach oben geht oder eine Trendumkehr bevorsteht. Kürzlich kam es bereits zu einem Fehlausbruch. Daher können Trader unter Umständen davon ausgehen, dass der Aufwärtstrend fortgesetzt wird. Fällt die Aktie jedoch unter ein bestimmtes Kurslevel, so ist der Diamant hinfällig. Daher sollten Trader eine klare Bestätigung abwarten, bevor sie die VW-Aktie kaufen oder verkaufen.

VW selbst spricht übrigens auf seiner Webseite zurzeit die Anleger direkt an. VW-Chef Herbert Diess spricht dort von einem erfolgreichen Jahr 2018 trotz Gegenwinds. Zudem werden dort zehn Gründe für eine Investition in die Aktie des Autobauers aufgeführt. Allerdings gibt es hier keine Hinweise zu Risiken, die mit der VW-Aktie verbunden sind. Vor allem die E-Offensive von VW gilt für viele Beobachter als Unsicherheitsfaktor.

VW Aktie Analyse

Elektro-Offensive von VW

VW möchte in den kommenden zehn Jahren 22 Millionen E-Autos verkaufen. Im gleichen Zeitraum sollen 70 neue E-Modelle auf den Markt kommen. Zuvor ging VW von 50 neuen Modellen aus. Darüber hinaus möchte Volkswagen bis 2050 vollständig CO2-neutral werden. Diese Bemühungen werden jedoch zunächst einmal Kosten verursachen.

In Wolfsburg gehen die Verantwortlichen davon aus, dass die Auslieferungen in diesem Jahr leicht über dem Wert des letzten Jahres liegen werden. VW verweist dabei jedoch auf das konjunkturelle Umfeld, die zunehmende Intensität des Wettbewerbs und volatile Wechselkurse. Zudem sind insbesondere die verschärften WLTP-Anforderungen eine Hürde. Dieses Messverfahren zur Bestimmung der Abgasemissionen und des Kraftstoffverbrauchs wurden 2017 eingeführt. Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2019 könnt die Erlöse bei VW um bis zu fünf Prozent steigen. Der Ausblick zur Umsatzrendite liegt bei 6,5 bis 7,5 Prozent.

VW gab nicht nur die Zahlen für das Jahr 2018, sondern auch aktuelle Daten bekannt. Hierzu gehören auch Auslieferungszahlen für Februar. Im Februar wurden demnach von Fahrzeugen der Kernmarke Volkswagen 2,2 Prozent weniger Fahrzeuge ausgeliefert als im Januar. Dies waren 398.100 neue Autos. Laut VW entwickelte sich das Geschäft dabei regional durchaus unterschiedlich. In Deutschland erreichte VW im Februar ein Absatzplus von 3,4 Prozent. In Südamerika wurden sogar 45,6 Prozent mehr Autos abgeliefert. Dagegen ging der Absatz auf dem wichtigen chinesischen Markt um 8,8 Prozent zurück. In Nordamerika sanken die Absätze ebenfalls. Dennoch konnte VW in China Marktanteile gewinnen. Dies hat den Hintergrund, dass der Gesamtmarkt dort laut VW schrumpft.

Chartanalyse Volkswagen Aktie

VW-Aktie wieder leicht im Plus

Nach etwas hin und her hat sich die VW-Aktie nun auf etwa 145 Euro eingependelt. Auf Jahressicht liegt sie damit 19 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch vom 13. April 2018. Damals war die VW-Aktei 179,60 Euro wert. Bis Oktober ging es dann jedoch auf ein Jahrestief von 134,44 Euro nach unten. Von ihrem Allzeithoch von 262,45 Euro aus dem März 2015 liegt die Aktie damit derzeit weit entfernt.

Volkswagen konnte zuletzt einen Jahresüberschuss von 11,8 Milliarden Euro vorweisen. Um dies zur erreichen, setzte das Unternehmen Waren und Dienstleistungen im Wert von 236 Milliarden Euro um. Am 2. Mai 2019 wird VW erneut Geschäftszahlen vorlegen.

VW verkündete in dieser Woche auch ein weiteres Sparprogramm, mit dem das Unternehmen die hohen Kosten, die mit Investitionen in Elektromobilität verbunden sind, decken will. Bis 2023 will das Unternehmen seine Kosten um weitere sechs Milliarden Euro senken. Dies soll sich auch positiv auf die Rendite auswirken, die zuletzt auf 3,8 Prozent sank. Einer der Gründe waren hier auch die Probleme mit dem WLTP-Abgastest.

Unter anderem möchten das Unternehmen etwa 4,6 Milliarden Euro in die Hand nehmen, um die Verwaltung weiter zu digitalisieren. Dies soll langfristig Kosten senken. Dies hat jedoch auch zur Folge, dass in der Verwaltung des Autobauers 5.000 bis 7.000 Arbeitsplätze wegfallen werden. Diese sollen durch Altersteilzeit abgebaut werden, sodass zunächst keine Mitarbeiter entlassen werden müssen. Außerdem möchte VW die Produktivität seiner Werke weiter erhöhen.

Aktienanalyse VW

Stellenstreichungen zum Kostensenken

Die Stellenstreichungen werden wohl vor allem Mitarbeiter am Hauptsitz in Wolfsburg betreffen. Dort sind in der Verwaltung sowie in Bereichen wie Finanzen und Personalwesen rund 40.000 Mitarbeiter beschäftigt. Insgesamt könnten in naher Zukunft 11.000 Mitarbeiter in Altersteilzeit gehen.

Experten gehen jedoch davon aus, dass auch in der Produktion in den kommenden Jahren Stellen wegfallen werden. Dies hat den Hintergrund, dass bei der Produktion von Elektroautos weniger Arbeitsschritte notwendig sind. Dies wird wohl nicht ausschließlich über Altersteilzeit aufzufangen sein. Schon jetzt fordert Bernd Osterloh, der Chef des Betriebsrats bei VW, die Angebote zur Altersteilzeit nicht nur auf die Verwaltung zu beschränken, sondern auch die Produktion mit einzubeziehen.

Bereits in den letzten Jahren wurden über 6.300 Stellen abgebaut und das Unternehmen konnte nach eigenen Angaben 2,4 Milliarden Euro einsparen. Hierüber wurde eine Einigung mit dem Betriebsrat erzielt. In einem sogenannten „Zukunftspakt“ einigten sich Unternehmensführung und Betriebsrat darauf, insgesamt 14.000 Arbeitsplätze abzubauen. Die Zahl der Stellenstreichungen könnte letztendlich jedoch weitaus höher ausfallen. So könnte in den nächsten Jahren insgesamt ein Viertel der Belegschaft in den Werken in Westdeutschland vom Personalabbau betroffen sein.

Insgesamt will VW in den kommenden fünf Jahren etwa neun Milliarden Euro in seine Elektro-Offensive investieren. Dabei hat VW Bereiche wie die Digitalisierung und das automatisierte Fahren als Zukunftsthemen ausgemacht. In diese Felder sollen 19 Milliarden Euro, und damit acht Milliarden Euro mehr als ursprünglich geplant, investiert werden.

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Einer der größten Autobauer der Welt

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte VW einen Umsatz von 272 Milliarden Dollar sowie einen Gewinn von etwa 13 Milliarden Dollar. Damit erreichte VW den 16. Platz der Forbes Global 2000 der größten Unternehmen der Welt und war das umsatzstärkste Automobilunternehmen. Mitte letzten Jahres lag die Marktkapitalisierung bei etwa 101 Milliarden Dollar. 2014 war Volkswagen nach Toyota der zweitgrößte Autobauer der Welt. Schon zwei Jahre zuvor hatte sich VW das Ziel gesetzt, bis 2018 der größte Autobauer der Welt zu werden. Dieses Ziel erreichten die Wolfsburger erstmals 2016.

Die Aktiengesellschaft gibt Anteile als Inhaber-Stammaktien und Vorzugsaktien heraus. Das Grundkapital ist in 295 Millionen Stammaktien und etwa 206 Millionen Vorzugsaktien unterteilt. Etwa 90 Prozent der Stammaktien befindet sich im Festbesitz der Porsche Automobil Holding, des Landes Niedersachsen und der Qatar Holding. Die Vorzugsaktien sind größtenteils im Streubesitz.

Die VW-Aktie ist in Deutschland gleich in sieben Indizes vertreten. Diese sind neben dem DAX und dem EURO STOXX auch der HDAX, der CDAX, der Prime All Share, der Prime Automobile und der NISAX 20. Im HDAX sind alle Wert aus dem DAX, dem MDAX und dem TecDAX zusammengefasst. Im CDAX werden alle im General Standard und im Prime Standard notierten Aktien der Deutschen Börse zusammengefasst. Der NISAX 20 ist ein regionaler Aktienindex, der die 20 größten börsennotierten Unternehmen des Bundeslandes Niedersachsen umfasst. Anleger können die VW-Aktie an allen großen Börsen der Welt handeln. Auch viele andere Automobil-Indizes wie der Auto-Index des Dow Jones haben die VW-Aktie aufgenommen.

Fazit:

VW-Aktie derzeit wechselhaft

Zuletzt ging es für die VW-Aktie wieder leicht nach oben, doch die letzten Tage verliefen durchaus wechselhaft. Ob sich der Aufwärtstrend, in dem sich die Aktie eigentlich befand, fortsetzten wird oder ob es zu einer dauerhaften Trendumkehr kommt, muss abgewartet werden. Auslöser für die Situation war die Bekanntgabe von Geschäftszahlen in dieser Woche, die nicht durchweg positiv ausfielen. Bei der Präsentation der Geschäftszahlen ging es zudem um die weitere Ausrichtung des Autobauers im Hinblick auf Elektromobilität.

In den nächsten zehn Jahren will man 22 Millionen Elektroautos verkaufen und plant, insgesamt 70 E-Auto-Modelle auf den Markt zu bringen. Zudem will man bis 2050 in allen Bereichen CO2-neutral werden. Dies wird jedoch zunächst mit hohen Kosten verbunden sein. In die Digitalisierung der Verwaltung will man etwa 4,6 Milliarden Euro investieren. Insgesamt sollen in mehrere zukunftsorientierte Arbeitsfelder 19 Milliarden Euro investiert werden. Zuvor plante der Autobauer mit elf Milliarden Euro. Im Zuge dieser Investitionen wird es wohl auch zum Abbau weiterer Arbeitsplätze kommen, um Kosten zu sparen. Betroffen sind zunächst wohl zunächst Mitarbeiter der Verwaltung in Wolfsburg, die in Altersteilzeit gehen sollen.

Des Weiteren wurden aktuelle Absatzzahlen veröffentlicht, die regional sehr unterschiedlich ausfielen. Während VW in Südamerika sogar ein Plus von rund 45 erreichen konnte, gingen die Verkäufe auf dem wichtigen chinesischen Markt im Februar um 8,8 Prozent zurück. Dennoch konnte VW eigenen Angaben zufolge dort weitere Marktanteile gewinnen, da der chinesische Markt derzeit insgesamt schrumpft.