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FANG+ bei Plus500 handelbar

Auf der Handelsplattform des CFD-Anbieters Plus500 können Trader von nun an auch den FANG+ Index Future (FNG) handeln. Der FNG wird an der New Yorker Börse gehandelt. Im Index sind unter anderem die Aktien von Apple, Amazon, Netflix sowie dem Google-Mutterunternehmen Alphabet enthalten. Trader können somit die Entwicklung dieser Aktien über einen Index-CFD handeln.

Index mit Technologieaktien

Der NYSE FANG+ ist ein Index mit zehn besonders liquiden Aktien, die vor allem aus dem Technologiebereich stammen. Auch große Internet- und Medienunternehmen sind vertreten. Auf diesem Weg werden Unternehmen mit führenden Innovatoren abgebildet. Im Index sind alle Aktien gleich gewichtet. So kann ein stärker wertorientierter Investmentansatz verfolgt werden.

Auf das Jahr gesehen ist es möglich, mit dem FANG+ eine Rendite von 26,78 Prozent zu erzielen. Die jährliche Rendite beim NASDAQ-100 beträgt lediglich 15,11 Prozent, beim S&P 500 nur 8,55 Prozent. Auch beim S&P 500 Information Technology können Anleger lediglich auf eine jährliche Rendite von 16,68 Prozent hoffen.

CFD Trading in Deutschland

Plus500 bietet den Handel des FANG+ über CFDs an. Der Hebel liegt hier bei 10:1. Seit einiger Zeit lassen sich bei Plus500 ebenso Options-CFDs auf Netflix und Tesla handeln. Diese CFD-Variante hilft Anlegern dabei, die Performance führender Technologiewerte zu handeln. Auch für die Diversifikation des Portfolios ist dieses CFD-Instrument laut Asaf Elimelech, dem Vorstandsvorsitzenden von Plus500, ebenfalls gut geeignet.

CFDs auf Optionen sind bei Plus500 auch auf den DAX, Öl oder die Aktie von Facebook mit Hebeln von bis zu 1:5 handelbar. Hier können Trader vor allem die Volatilität der Basiswerte voll nutzen. Zur Absicherung des Risikos ist es möglich, Stops zu setzen. So wird die Position bei einem vorab festgelegten Wert gestoppt.

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CFDs auf Indizes

Ein Index bildet die Entwicklung verschiedener Aktien oder Märkte ab. Anleger müssen damit nicht jede Aktie einzeln kaufen oder auf jede Aktie einzeln mit CFDs handeln. Neben den großen Indizes wie dem Dow Jones und dem DAX gibt es zahlreiche Indizes, die unterschiedliche Aktien zusammenfassen. Broker bieten oft die wichtigsten Leitindizes der Welt, aber auch kleinere Indizes an.

Indizes werden von ihren Anbietern über bestimmte Formel berechnet. Für jeden Index existiert ein Regelwerk, aus dem klar wird, welche Aktien in einen Index aufgenommen und wie diese gewichtet werden. Bei der Berechnung werden auch Unterschiede gemacht, wie sich Dividendenzahlungen auf den Index auswirken.

CFDs bilden Indizes am Kassamarkt, am Terminmarkt oder über ETFs nach. Die Unterschiede dieser drei Varianten sind nur gering. CFDs auf Indizes gelten als guter Weg, um sein Wertpapierportfolio abzusichern.

Die zahlreichen Basiswerte von Indizes über Rohstoffe bis Aktien machen CFDs zu einem sehr flexiblen Handelsinstrument mit großer Auswahl. Ein entscheidender Vorteil ist sicher, dass Trader über CFDs auf steigende und fallende Kurse setzen können. Dies gilt auch für CFDs auf Indizes. Nimmt man an, dass der DAX bald fallen wird, geht man in diesem Fall eine Short-Position ein. Bei steigenden Kursen ist eine Long-Position sinnvoll.

Professioneller CFD-Broker

Plus500 bietet vor allem den Handel mit CFDs an. Das Unternehmen profitiert derzeit von der zuletzt gestiegenen Volatilität. Noch im dritten Quartal des Jahres war die Volatilität geringer und das Unternehmen spürte die Auswirkungen der neuen ESMA-Regeln. Zudem begann Pluss500 gerade mit einem Aktienrückkaufprogramm. Der Anfangsbetrag liegt bei zehn Millionen US-Dollar.

Bis September konnte Plus500 seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 565,60 Millionen US-Dollar erhöhen. Dies war ein Anstieg von 86 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allerdings musste Plus500 auf das Quartal gesehen einen Umsatzrückgang verbuchen. Von Juli bis September lag der Umsatz bei rund 100 Millionen US-Dollar und damit 14 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. In dieser Zeit wurden die neuen ESMA-Regeln eingeführt, was sich wohl auch auf die Zahlen des Unternehmens ausgewirkt hat. Seit Ende September kann Plus500 jedoch wieder eine höhere Volatilität in allen Anlageklassen und damit auch einen stärkeren Handel vorweisen.

Bei Plus 500 waren bis September 74 Prozent mehr Kunden aktiv als im Vorjahr. Dass auch im dritten Quartal die Anzahl der aktiven Kunden um acht Prozent zunahm, deutet darauf hin, dass das Unternehmen trotz der Veränderungen durch die ESMA-Regeln seine aktiven Kunden an sich binden konnte. Der durchschnittliche Umsatz der aktiven Kunden ist bei Plus500 höher als bei einigen Konkurrenten. Auch wenn eine Marktphase eintritt, in der die Märkte weniger volatil sind, bleiben wohl viele Kunden Plus500 treu und wechseln nicht ihren Broker.

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Professionelle Kunden bei Plus500

Seit Anfang des Jahres bietet Plus500 seinen Kunden ein Verfahren an, mit dem sie ihre Kategorisierung auf die neue Elective Professional Categorisation (EPC) ändern können. Diese entspricht den MIFID II-Regeln. Acht Prozent der Kunden haben sich im Laufe des Jahres als professionelle Kunden registrieren lassen. Auch im Zuge der ESMA-Regeln können Trader sich als professionelle Kunden registrieren lassen, wenn sie bestimmte Vorgaben wie ein bestimmtes Handelsvolumen oder Erfahrung in einer Position im Finanzbereich vorweisen können. Nach dem ESMA-Regeln haben professionelle Trader dann unter anderem die Möglichkeit, mit höheren Hebeln zu handeln.

Für 2019 ist das Unternehmen optimistisch und geht davon aus, dass die Kosten gering bleiben. So kann Plus500 aus steigenden Umsätzen seine Gewinne maximieren. Der Vorstand ist zudem der Ansicht, dass das Unternehmen von weiteren Investitionen in Marketing oder Kundenbindung profitieren wird. Der Handel könnte in diesem Jahr über den Markterwartungen liegen und im nächsten Jahr von der Volatilität am Markt beeinflusst werden.

Asaf Elimelech zeigt sich mit der Entwicklung im dritten Quartal 2018 durchaus zufrieden. Trotz neuer Regeln sowie einer geringeren Volatilität am Markt habe man weiter ein gutes Niveau bei den Handelsaktivitäten der Kunden verzeichnen können. Das Unternehmen will sich weiter auf seine Kernmärkte konzentrieren und Kunden dazugewinnen. Damit dies gelingt, verweist Asaf Elimelech auf den innovativen technologischen Vorsprung seines Unternehmens. Zudem hofft man auf weitere Finanzlizenzen. Derzeit verfügt man unter anderem über eine Lizenz der FCA in Großbritannien und der CySEC auf Zypern.

Zehn Jahre Erfahrung

Plus500 wurde vor zehn Jahren gegründet und hat seinen Sitz in London. Die eigenen Aktien des Unternehmens werden auf den AIM-Markt der Börse in London gehandelt. Der Börsengang wurde im Juli 2013 bekanntgegeben. Bereits kurz danach waren die ersten Aktien handelbar. Die Marktkapitalisierung konnte in den letzten Jahren auf 200 US-Dollar anwachsen.

Plus500 bietet CFDs auf die verschiedensten Basiswerte, darunter Indizes, Aktien oder Rohstoffe, an. Bei den Indizes stehen unter anderem der USA 500 und der US-TECH 100 zur Auswahl. Über die Handelsplattform des Brokers können zudem Aktien aus den USA, Großbritannien oder Deutschland mit Hebel und niedrigen Spreads gehandelt werden. Der Broker ist in mehr als 50 Ländern aktiv. Daher ist die Website in zahlreichen Sprachen nutzbar.

Das Unternehmen stammt ursprünglich aus Israel, ist heute aber vor allem in Großbritannien aktiv. Dort hat auch das Unternehmen Plus500 IK Ltd. seinen Sitz. Bei der Gründung 2008 war Plus500 das erste Unternehmen, das den kommissionsfreien Handel mit CFDs anbot, was zu diesem Zeitpunkt eine absolute Innovation darstellte.

Heute können Trader CFDs an mehr als 2.000 Märkten handeln. Bei Fragen können Trader sich jederzeit an den Kundensupport wenden. Ein Demokonto wird ebenfalls angeboten. Hingegen verzichtet der Broker auf Schulungsmaterialien. Neben dem MetaTrader 4 wird auch eine eigene Handelsplattform angeboten.

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Fazit:

Plus500 mit neuem CFD-Basiswert

Trader bei Plus500, einem CFD-Broker mit Sitz in London, können dort nun Index-CFDs auf den FANG+ handeln. Dieser Index wird an der Börse in New York gehandelt und bildet zehn große und bekannte Technologie- und Internetunternehmen wie Apple, Google oder Netflix ab. Damit ist es bei Plus500 nun möglich, diese interessanten Aktien über nur einen Index-CFD zu handeln.

Die im FANG+ enthaltenen Aktien gelten als sehr liquide. Alle Aktie im Index sind gleich gewichtet. Die jährliche Rendite beim Handel mit dem FANG+ kann durchaus um zehn Prozent höher sein, als bei vergleichbaren Indizes. Plus500 bietet den Handel mit Hebeln von bis zu 10:1 an. Seit Kurzem bietet das Unternehmen auch Options-CFDs aus Netflix und Tesla an.

Der Broker, dessen eigene Aktien an der Londoner Börse handelbar sind, kann insgesamt ordentliche Zahlen für das Jahr 2018 vorweisen und geht optimistisch ins neue Jahr. Allerdings wirkten sich auch bei Plus500 die Umstellungen im Sommer rund um die Einführung der neuen ESMA-Regeln auf die Umsätze aus. Zudem war zeitweise der Markt weniger volatil. Dennoch konnte man bis September die Anzahl seiner aktiven Kunden um 74 Prozent erhöhen. Acht Prozent der Kunden sind mittlerweile auch als professionelle Kunden registriert. Der Broker verfügt über zehn Jahre Erfahrung und bietet heute CFDs auf die unterschiedlichsten Basiswerte an.

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