Aktien finden: Darauf sollten Anleger achten

Die Auswahl geeigneter Wertpapiere ist nicht immer ganz einfach. Gerade weniger erfahrene Trader wissen häufig gar nicht, worauf sie achten sollen. Die Aktienanalyse spielt bei der Auswahl eine wesentliche Rolle, aber was beinhaltet diese eigentlich? Wir zeigen, nach welchen Kriterien Investoren Aktien auswählen sollten und wie sich die Kursverläufe analysieren lassen. Es gibt bei vielen Brokern geeignete Tools sogar kostenlos, um beispielsweise Trends zu erkennen und sie für das Investment zu nutzen. Außerdem zeigen wir, was eine seriöse Geldanlage ausmacht.

  • Analyse der Wertpapiere ist essenziell
  • Wertpapiere sollten immer zur Anlagestrategie passen
  • Technische Analyse auch für unerfahrene Anleger anwendbar
  • Fundamentalanalyse vor allem für ambitionierte Trader
Aktien Highlights

Aktien finden: Aktienanalyse ist wichtig

Bevor es um die Investition in Aktien geht, sollten Investoren die Wertpapiere genau analysieren. Zur Analyse gehört jedoch nicht nur die Beobachtung des Kursverlaufs, sondern auch umfangreiches Basiswissen zu den Aktien selbst. Wie werden die Märkte beeinflusst? Wann ist es ratsam, in Wertpapiere zu investieren oder diese zu veräußern? Wer sich vor dem Handel mit diesen Fragen auseinandersetzt und sein Wissen vertieft, kann sich Vorteile bei seinen Handelsaktivitäten verschaffen.

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Aktienanalyse: Das sollten Trader darüber wissen

Das Investment in Wertpapiere dient vor allem dem langfristigen Vermögensaufbau. Um sein Ziel zu erreichen, ist wichtig, den Kursverlauf der Wertpapiere zu analysieren und nur solche Aktien zu kaufen, die der eigenen Anlagestrategie entsprechen. Wie bei anderen Derivaten bestimmen Angebot und Nachfrage den Kurs. Es ist möglich, den Kursverlauf zu analysieren und daraus Rückschlüsse auf künftige Handelsaktivitäten zu ziehen. Wie lässt sich der Kurs einer Aktie überhaupt beurteilen? Es geht dabei um die allgemeine Unternehmenssituation (darunter die Gewinnentwicklung) und um externe Einflüsse. Den Kursverlauf einer Aktie können zudem politische oder wirtschaftliche Entscheidungen bestimmter Branchen beeinflussen. Auch der allgemeine Markttrend hat einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung eines Kurses. Es gibt also viele Einflussfaktoren, die den Kurs in Bewegung versetzen, sodass die Analyse nicht immer ganz einfach ist – mit den passenden Werkzeugen ist es aber möglich. Wer zusätzlich sein Wissen über Analysemöglichkeiten und den Wertpapierhandel ausbaut, verschafft sich einen Vorsprung beim Handel und kann das Erlernte beim Investment umsetzen.

Aktien analysieren: zwei Möglichkeiten

Bei der Aktienanalyse kann die Fundamentalanalyse und technische Analyse behilflich sein. Wo liegen die Unterschiede? Bei der Fundamentalanalyse beziehen die Trader die gesamtwirtschaftliche Situation sowie unternehmens- und branchenspezifische Informationen bei der Auswertung der Daten mit ein. Auf Basis dieser Ergebnisse werden dann die Entscheidungen für den Kauf oder Verkauf getroffen. Neben der Fundamentalanalyse gibt es die technische Analyse. Dabei fokussieren sich die Anleger auf die grafische Beurteilung des Kursverlaufes und nutzen dafür historische Daten.

Herangehensweise bei der Fundamentalanalyse

Bei dieser Form der Analyse arbeiten die Trader nach dem Prinzip: Was sich bisher bewährte, kann auch in Zukunft Bestand haben. Grundsätzlich ist diese Annahme eine Möglichkeit, um erfolgreiche von weniger erfolgreichen Unternehmen zu unterscheiden. Allerdings sollten die Trader dafür das Verständnis für die zu analysierenden Kennzahlen mitbringen. Gerade für weniger erfahrene Trader kann dies umständlich sein. Welche Kennzahlen werden überhaupt bei der Fundamentalanalyse berücksichtigt?

  • Profitabilität/Erträge (KGV, KUV, EBIT)
  • Finanzkraft (KBV, EKQ, Zinsaufwendungen, KCV)
  • Wachstumschancen
  • Dividendenrendite
  • Makroökonomische Aspekte

Die Fundamentalanalyse ist zwar ein Ansatz, um bei der Bewertung der Aktien behilflich zu sein, allerdings entwickelt der Markt seine ganz eigene Dynamik. Häufig entwickeln sich die Aktienmärkte unabhängig von objektiven Daten, was für unerfahrene Anleger nicht nachvollziehbar ist. Getrieben werden solche Kursentwicklungen nicht selten von einer gewissen Massenpsychologie, die sich mit den rationellen Kennzahlen der Fundamentalanalyse nicht erklären lässt. Um dennoch den Handel abzusichern, empfehlen sich Ausstiegszeitpunkte. Um diese zu bestimmen, kann vor allem die technische Analyse helfen.

Technische Analyse: So gehen Anleger vor

Die technische Analyse erfordert eine ganz andere Herangehensweise. Zur Beurteilung der Kurse dienen historische Daten und grafische Abbildungen. Die Signale, die mit der technischen Analyse erkannt werden, spiegeln letztendlich die Psychologie der Marktteilnehmer wider. Für die Trader ist die technische Analyse meist einfacher zu verstehen als die Fundamentalanalyse, da es zahlreiche Tools als Unterstützung gibt. Die Darstellung findet beispielsweise mit verschiedenen Charttypen (wie Linien oder Balken) statt. Außerdem wird bei der technischen Analyse davon ausgegangen, dass sich die Märkte wiederholen und bestimmte Konstellationen bestimmte Bewegungen nach sich ziehen.

Hilfsmittel bei der technischen Analyse

Wer die Charts der Wertpapiere analysiert, bekommt dafür bei den meisten Handelsplattformen Hilfe. Es werden etwa Linienzeichnungen im Chartbild sichtbar gemacht, um Widerstände oder Trends zu erkennen. Außerdem können für die Analyse Indikatoren (gleitende Durchschnitte, MACD, usw.) eingesetzt werden. Damit erhalten die Anleger einen Hinweis darauf, wie sich der Kurs künftig entwickeln kann. Allerdings orientiert sich die technische Analyse nicht völlig an objektiv messbaren Daten. Dennoch können sich die Prophezeiungen der Chartanalyse erfüllen. Die Begründung ist einfach: Richten sich viele Teilnehmer nach den Ergebnissen der technischen Marktanalyse, ist es wahrscheinlich, dass sie auch funktioniert.

Tipp: Um die technische Analyse einmal auszuprobieren, bieten viele Broker ein Demokonto an. Hierüber ist auch die Handelsplattform MT4 nutzbar, die viele kostenfreie Tools für die technische Analyse bereithält. Damit können die Trader den Umgang mit der technischen Analyse üben und mit virtuellem Kapital in Wertpapiere investieren.

Was macht eine seriöse Geldanlage aus?

Die Seriosität einer Geldanlage zu bestimmen, ist für die Anleger nicht ganz einfach. Grund hierfür ist die unterschiedliche Herangehensweise an die Thematik. Was genau ist eine seriöse Geldanlage und wodurch wird sie definiert? Einige Anleger sehen in einer seriösen Geldanlage Wertpapiere, die über positive Aktienkennzahlen verfügen. Andere Trader verstehen unter einer seriösen Geldanlage Wertpapiere, die möglichst stabil sind und kaum Verluste erzielen. Wo also beginnt Seriosität und wo hört sie auf? Wir schauen uns die die unterschiedlichen Herangehensweisen an.

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Aktienkennzahlen analysieren: wichtige Aussagen zu den Wertpapieren

Um eine Aktie zu bewerten, sind die Aktienkennzahlen eine Möglichkeit. Zu den wichtigsten Kennzahlen gehören:

  • KGV
  • EKQ
  • KBV

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) gehört zu den bekanntesten Kennzahlen, wenn es um die Aktienbewertung geht. Wie errechnet sich dieses Verhältnis? Der Kurs der Aktie wird durch den Gewinn der Aktie dividiert. Doch was sagt dieses Ergebnis eigentlich aus? Mithilfe des KGV erfahren die Trader, wie lange es theoretisch dauern würde (bei konstant hoher Dividende), die Unternehmensakte vom jetzigen Zeitpunkt an zu finanzieren. Schauen wir uns dazu ein Beispiel an: Wir haben einen Aktienkurs von 30 Euro, die Dividende im Vorjahr betrug 2 Euro. Da KGV wäre hier 15. Es wurde also 15 Jahre dauern, bis mit den Dividenden der Kaufpreis der Aktie erzielt wäre. Fällt das KGV besonders gering aus, ist das umso besser für die Anleger. Deshalb bevorzugen viele Trader Wertpapiere mit einem niedrigen KGV.

Eigenkapitalquote (EKQ)

Auch die Eigenkapitalquote ist ein wichtiges Kriterium, um ein Wertpapier zu bewerten. Was ist Eigenkapital bei einer Aktiengesellschaft? Darunter werden alle Mittel zusammengefasst, die die Eigentümer oder Gesellschafter dem Unternehmen zur Verfügung stellen. Dazu werden die realisierten Gewinne, die nicht ausgeschüttet wurden, addiert. Die Eigenkapitalquote wird wie folgt berechnet: (Eigenkapital/Gesamtkapital) x 100. Mit dem Ergebnis der EKQ sehen die Trader, ob das Unternehmen eine geringe Verschuldung hat oder nicht. Eine geringe Verschuldung bedeutet im Umkehrschluss ein geringeres Insolvenzrisiko. Dadurch wird folglich die Bonität erhöht, sodass die Aktiengesellschaft theoretisch einfacher Fremdkapital aufnehmen und damit finanzielle Stabilität erlangen kann.

Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)

Zur Bewertung von Wertpapieren wird häufig das KBV herangezogen. Die Ermittlung erfolgt durch: Kurs einer Aktie/Buchwert der Aktie. Der Buchwert bildet das Eigenkapital eines Unternehmens ab. Hat ein Unternehmen ein hohes KBV, sind die Anleger häufig positiv gestimmt und gehen von einer positiven Gesamtentwicklung des Unternehmens aus. Ein KBV unter 1,0 ist hingegen ein weniger gutes Signal für die Anleger. Allerdings ist bei der Einbeziehung des Kurs-Buchwert-Verhältnisses zu bedenken, dass nicht alle KBVs branchenübergreifend gleich interpretiert werden. Deshalb sollten die Trader das KBV nur zum direkten Vergleich branchengleicher AGs verwenden.

Hinweis: Um die Seriosität eines Wertpapieres zu bewerten, sollten die Anleger möglichst viele Kennzahlen berücksichtigen. Durch diese umfangreichere Betrachtung verringert sich das Risiko von Fehleinschätzungen und erhöht sich die Chance, wirklich geeignete Wertpapiere zu finden.

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Die Wertpapiere sollten zur Strategie passen: verschiedene Anlagestrategien vorgestellt

Wer erfolgreich in Wertpapiere investieren möchte, muss sich über seine Anlageziele im Klaren sein. Nur, wer sein Ziel kennt, kann den Weg dorthin konsequent angehen. Die Wertpapiere müssen also zur Strategie passen. Doch wie erfolgt die systematische Herangehensweise an das Investment?

Dividendenstrategie

Grundsätzlich ist das Investment in Wertpapiere immer mit einem Risiko verbunden. Es gibt keine eindeutig sichere Strategie, die vor Verlusten schützt. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen konservativen und aggressiven Anlagestrategien. Die Dividendenstrategie gehört zu den konservativen Möglichkeiten. Es handelt sich dabei um Wertpapiere, die bisher vergleichsweise hohe Dividenden ausgeschüttet haben. Zur Realisierung dieser Strategie werden vor allem Aktien ausgesucht, deren Unternehmen bereits lange am Markt erfolgreich sind.

Dividend-Low-5-Strategie

Bei dieser Strategie wählen die Trader insgesamt zehn Werte aus dem Aktienindex. Berücksichtigt werden die Unternehmen, die die höchste Dividende ausgezahlt haben. Im Anschluss werden die Unternehmen mit den fünf niedrigsten Kursen gewählt. Warum erfolgt diese Auswahl? Die Anleger setzen darauf, dass es regelmäßig Dividenden gibt, wenngleich diese vielleicht nicht so hoch ausfallen wie bei den fünf Unternehmen mit dem höchsten Börsenkurs. Zusätzlich möchten die Anleger mit dieser Strategie an steigenden Kursen partizipieren. Der Effekt ist ganz einfach: Haben die Wertpapiere einen niedrigeren Kurs, sind sie für viele Anleger günstiger, sodass sie häufiger zu Wertsteigerungen führen.

Relative Stärke als Strategie

Diese Strategie geht von der Gewohnheit oder der Trendfolge aus. Hier setzen die Investoren darauf, dass die Wertpapiere mit einem bisherig positiven Trend künftig weiterhin eine positive Entwicklung vor sich haben.

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Value-Strategie

Eine ebenfalls gängige Anlagestrategie für Wertpapiere ist die Value-Strategie. Hier werden unterbewertete Aktien gesucht, die dem Anleger ein hohes Kurspotenzial bieten. Die Trader setzen ganz gezielt auf Unternehmen, deren Potenzial durch die Anleger an der Börse noch nicht erkannt wurden. Um diese Firmen ausfindig zu machen, werden die fundamentalen Unternehmenskennzahlen analysiert. Allerdings ist diese Strategie vor allem für unerfahrene Anleger häufig schwer nachzuvollziehen und deshalb weniger geeignet.

Trendfolgestrategie

Wie es der Name schon sagt, agieren die Trader hier nach dem Trend. Es wird beobachtet, wie sich die anderen Anleger am Markt verhalten. Die Marktpsychologie ist hier entscheidend. Machen die Anleger bei einem Wertpapier einen steigenden Kurs aus, setzt häufig der Herdeneffekt ein, sodass der Trend längere Zeit anhält. Deshalb ist es wichtig, die Aktie zum Trendbeginn zu erwerben und am Ende des Trends wieder zu verkaufen. Um solche Trends zu erkennen, und die Trendfolge-Indikatoren geeignet. Um sich vor zu hohen Verlusten abzusichern, setzte die Anleger zusätzlich eine Stop-Loss-Order.

Schwergewichtsstrategie

Bei diesem strategischen Ansatz setzen die Trader auf Unternehmen mit einer hohen Marktkapitalisierung. Diese AGs haben eine höhere finanzielle Sicherheit und damit ein geringes Risiko für die Investoren. Auch die Transaktionskosten sind beim Investment in solche Wertpapiere deutlich geringer, da sie aufgrund des geringen Risikos länger gehalten werden.

Fazit:

Aktien finden: Wissen ist der Schlüssel zum Erfolg

Es ist nicht immer ganz einfach, geeignete Wertpapiere für das Investment zu finden. Gerade für unerfahrene oder weniger ambitionierte Trader ist die Suche nach passenden Wertpapieren häufig äußerst schwierig. Es gibt jedoch verschiedene Herangehensweisen, wie die Wertpapiere analysiert und für das Depot ausgewählt werden können. Anleger können beispielsweise auf Basis der fundamentalen Unternehmensdaten Wertpapiere auswählen oder die technische Analyse anwenden. Die Fundamentalanalyse ist äußerst umfangreich und benötigt Expertise und Erfahrung. Deshalb ist sie für weniger erfahrene Trader schwieriger und für den Einstieg in den Wertpapierhandel nicht zu empfehlen. Die technische Analyse hingegen bietet auf Basis von historischen Daten die Möglichkeit, den Kurs der Wertpapiere zu analysieren. Dafür gibt es sogar Unterstützung durch zahlreiche Tools. So lassen sich Trends oder Widerstände im Chartbild kenntlich machen, sodass die Kursanalyse einfacher erfolgen kann. Für die Auswahl einer geeigneten Aktie ist es wichtig, dass sie grundsätzlich zu den gewählten Anlagezielen und zur Anlagestrategie passt. Auch hier gibt es zahlreiche strategische Ansätze, mit denen die Trader arbeiten können. Zu den gängigen Strategien gehört beispielsweise die Trendfolge oder die Dividendenstrategie. Wir empfehlen, den Wertpapierhandel zunächst ohne Risiko mit einem Demokonto auszuprobieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen.

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