Wie hoch ist die Aktiendepot Einlagensicherung 2018?

Wie hoch ist die Aktiendepot Einlagensicherung? Generell sind Wertpapiere stets im Eigentum des Depotinhabers. Auch im Falle einer Insolvenz ist ein Broker zur Herausgabe verpflichtet, kann dieser Verpflichtung aber nicht immer nachkommen. Forderungen aus offenen Geschäften sind beim Broker im Aktiendepot separat gesichert. Diese Summe variiert von Land zu Land, beträgt häufig jedoch maximal 20.000 Euro (auch in Deutschland). Damit fällt die Summe deutlich geringer aus als beispielsweise die Einlagensicherung bei konventionellen Bankeinlagen. Was Sie bei der Einlagensicherung im Aktiendepot beachten müssen und wie Sie sich ihre Ansprüche sichern, erfahren Sie hier.

  • Aktiendepot Einlagensicherung meist maximal 20.000 Euro
  • Aktien sind immer Eigentum der Depotinhaber
  • Forderungen aus offenen Geschäften nicht zu 100 Prozent gesichert
  • Aktiendepot Einlagensicherung in Deutschland: 20.000 Euro
Aktien Highlights

Was ist die Aktiendepot Einlagensicherung?

Ist der Broker zahlungsunfähig, kommt die Einlagensicherung ins Spiel. Dadurch sind Kunden bis zu einem gewissen Betrag abgesichert und erhalten ihr Kapital zurück. Eine Besonderheit gibt es im Aktiendepot jedoch: Der Wertpapierkäufer ist zu jeder Zeit Besitzer der Aktien. Auch im Falle einer Insolvenz des Brokers gehen die Wertpapiere nicht in die Insolvenzmasse über. Das Verrechnungskonto zum Aktiendepot ist jedoch von der Einlagensicherung betroffen. Es wird durch den Depotinhaber eröffnet, um den Kauf von Aktien abzuwickeln und beispielsweise die Ausschüttung von Gewinnen zu ermöglichen. Dieses Guthaben auf dem Verrechnungskonto unterliegt dem Einlagensicherungsgesetz. Zusätzlich greift der Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken. Ist der Broker beispielsweise nicht in der Lage, die Wertpapiere herauszugeben, haben Anleger Anspruch auf die Entschädigung aufgrund Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften. Hierbei handelt es sich aber nicht um das Einlagensicherungsgesetz, sondern das Anlegerentschädigungsgesetz.

Wann gilt die Einlagensicherung?

Generell gilt die Einlagensicherung aber nicht nur für Aktiendepots, sondern auch für Sparbücher oder andere Kapitalanlagen. Vor allem seit der fatalen Finanzkrise vor wenigen Jahren nimmt der Einlagensicherung einen wichtigen Stellenwert für viele Anleger ein. Sie wählen beispielsweise den Broker danach aus, ob und in welcher Höhe eine Einlagensicherung gewährt wird. Im Broker Vergleich zeigt sich, dass es neben der gesetzlichen Einlagensicherung auch Anbieter gibt, die eine freiwillige zusätzliche Absicherung bieten.

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Unterschiede bei der Höhe der Einlagensicherung

Wie hoch ist die Aktiendepot Einlagensicherung? Zwischen dem Schutz der Einlagen bestehen hinsichtlich der Konten und Depots Unterschiede. Generell sind Guthaben auf Bankkonten gesetzlich geschützt. Dazu gehören beispielsweise:

  • Spareinlagen
  • Sichteinlagen
  • Termineinlagen

Seit der Finanzkrise haben sich die Bedingungen für die Einlagensicherung immer wieder geändert. Innerhalb der EU gilt eine einheitliche Entschädigung von 100.000 Euro, jedoch erst seit Dezember 2010. In Deutschland gibt es seit dem Juli 2015 eine Neuregelung und Ergänzung der Einlagensicherung. Der Schutz bis 100.000 Euro besteht nach wie vor, aber im Falle einer Pleite haben Anleger einen erhöhten Sicherungsanspruch. Der Sicherungsanspruch kann zeitlich erhöht werden, wenn Mittelflüsse durch bestimmte Lebensereignisse erfolgen. Hierzu zählen unter anderem:

  • Zahlungen von Abfindungen aus Arbeitsverhältnis
  • Zuflüsse aufgrund von Scheidung oder Heirat
  • Veräußerung selbst genutzter Immobilien
  • Zahlungen bei Renteneintritt

Bei diesen Ereignissen wird der Entschädigungsanspruch für sechs Monate auf 500.000 Euro erhöht. Jedoch gelten diese Regelungen ausschließlich für Bankeinlagen.

Schutz der Wertpapiere

Wie hoch ist die Aktiendepot Einlagensicherung? Beim Depot gilt zwar auch eine grundsätzliche Sicherung. Diese ist jedoch abhängig vom Bestand. Grundlage dafür ist das AnlEntG, § 4. Es bestimmt, dass Inhaber von Aktien maximale Ansprüche von 90 Prozent der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften haben. Außerdem ist nach oben eine Grenze gesetzt. Maximal sind 20.000 Euro gesichert und können gegenüber Entschädigungseinrichtung geltend gemacht werden. Hierbei geht es aber nicht um die Wertpapiere an sich, denn diese sind stets im Besitz der Depotinhaber. Nein, dieses Gesetz regelt die Zahlungen ausstehender Aktiengewinne.

Freiwillige und gesetzliche Einlagensicherung: Wo liegen die Unterschiede?

Betrachten wir zunächst noch einmal die Fakten der gesetzlichen Sicherung. Wie hoch ist die Aktiendepot Einlagensicherung? Im Depot ist die Absicherung vom Guthaben auf 20.000 Euro nach gesetzlichen Regelungen limitiert. Bankeinlagen sind innerhalb der Europäischen Union sogar bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank gesichert. Neben der gesetzlichen Einlagensicherung zeigt der Depotvergleich auch, dass es zusätzliche Sicherungsleistungen bei einigen Brokern gibt. Ein bester Aktien Broker bietet seinen Kunden ergänzend zur gesetzlichen Absicherung meist auch freiwillige Sicherungsmaßnahmen.

Einlagensicherungsfonds bieten zusätzlichen Schutz

Einlagensicherungsfonds bieten beim Broker zusätzliche Maßnahmen. Private Banken sind oftmals Mitglied in freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes der deutschen Banken (EdB). Dadurch wird das Guthaben in weiterer Höhe abgedeckt (maximal 20 Prozent des Eigenkapitals der Bank) bis 2025 wird diese Grenze schrittweise reduziert und zwar bis auf 8,75 Prozent.

Weitere Möglichkeiten der Absicherung

Die Kundengelder beim Broker können auch auf andere Weise abgesichert werden. Dazu zählen beispielsweise:

  • Segregation
  • Investor Protection Corporations
  • Financial Service Compensation Scheme

Bei der Segregation handelt es sich um die Führung separater Konten. Das bedeutet, dass die Kundengelder getrennt von den brokereigenen Finanzmitteln verwaltet werden. Im Falle der Insolvenz eines Brokers, sind damit nicht die Kundengelder im Unternehmenskapital vermischt. Außerdem werden Kundengelder oftmals durch weitere Instanzen (beispielsweise Investor Protection Corporations) geschützt. Zahlreiche ausländische Anbieter setzen auf einen erweiterten Schutz. Dazu gehört die Zugehörigkeit zum Financial Service Compensation Scheme. Damit sind Kundengelder bis zu 50.000 GBP abgesichert.

Entschädigungsanspruch für offene Geschäfte

Wie sieht mein Entschädigungsanspruch aus, wenn ich noch offene Geschäfte habe? Anleger, die nicht nur in Wertpapiere investieren, sondern beispielsweise auch Forex oder CFDs handeln, haben Forderungen gegen den Broker. Diese sind auf Basis des Differenzausgleichsvertrages und werden nicht automatisch durch das Einlagensicherungssystem geschützt. Was passiert im Falle einer Insolvenz? Eine Nachricht, die einige Investoren beunruhigen dürfte, aber ehrlich ist: Forderungen aus offenen Geschäften könnten im Insolvenzfall verloren sein. Allerdings sind gebuchte und keine gebundenen Einlagen auf dem Handelskonto entschädigungsfähig. Zwar gibt es in vielen Ländern einen Entschädigungsanspruch für Forderungen aus den offenen Geschäften, aber diese sind meist begrenzt. Hinzu kommt, dass diese Entschädigungen deutlich geringer sind als die konventionellen Entschädigungszahlungen.

Einlagensicherung für offene Geschäfte unterschiedlich geregelt

  • Deutschland: Forderungen aus offenen Geschäften werden mit maximal 20.000 Euro erstattet (90 Prozent der berechtigten Ansprüche).
  • Zypern: Auch hier gibt es eine maximale Forderungsbegrenzung von 20.000 Euro, wenngleich es 100 Prozent des entstandenen Schadens sind.
  • Großbritannien: Zwar sind 100 Prozent des entstandenen Schadens anspruchsfähig, aber die maximale Summe liegt bei 50.000 GBP.
  • Österreich: Auch hier sind es 20.000 Euro, die maximal als Entschädigung für Forderungen aus offenen Geschäften gezahlt werden.
Hinweis: Die Entschädigung der Bankeinlagen ist in allen Ländern deutlich höher und liegt meist bei 100.000 Euro.

Wie wird die Entschädigung abgewickelt?

Ist ein Broker insolvent, läuft die Entschädigung nach einzelnen Schritten ab. Zunächst wird die Feststellung der Zahlungsunfähigkeit durch die entsprechende Aufsichtsbehörde festgestellt. In Deutschland ist dies die BaFin. Sobald die Zahlungsunfähigkeit offiziell festgestellt worden ist, wird der weitere Ablauf durch die EdB GmbH übernommen. Natürlich werden Depotinhaber über die einzelnen Schritte des Verfahrens auf dem Laufenden gehalten und in Kenntnis gesetzt, dass der Broker insolvent ist.

Entschädigungsansprüche werden überprüft

Nach der Feststellung der Zahlungsunfähigkeit werden die Entschädigungsansprüche geprüft. Wie lange dieser Vorgang dauert, hängt vom jeweiligen Fall ab. Haben Kunden ein Demokonto, entfällt natürlich der Anspruch auf eine Entschädigung. Hier steht ohnehin nur virtuelles Guthaben zur Verfügung, was nicht mit echtem Geld verrechnet werden kann. Nachdem die Ansprüche geprüft worden und ein positiver Bescheid erging, erfolgt die Auszahlung der Entschädigungssumme.

Tipp: Ansprüche über 100.000 Euro werden nicht automatisch durch die EdB GmbH ausgezahlt. In diesem Falle müssen die Bankkunden ihre Ansprüche nachweisen und erhalten erst dann nach genauer Prüfung die Zahlung.

Was passiert mit den Wertpapieren?

Grundsätzlich sind die Wertpapiere stets im Besitz der Anleger. Sie werden lediglich durch den Broker treuhänderisch verwaltet. Kann der Broker dennoch auf Verlangen die Aktie nicht ausgeben, tritt das Anlegerentschädigungsgesetz in Kraft. Die Depotinhaber müssen ihre Forderungen schriftlich geltend machen. Die Frist dafür: ein Jahr. Nach Eingang hat die EdB drei Monate Zeit, um die Ansprüche zu erfüllen.

Hinweis: Versäumen Depotinhaber die Antragsfrist, haben sie nach § 5 Abs. 5 AnlEntG gegebenenfalls keinen Anspruch mehr auf eine Entschädigung.

Einlagensicherung im Ausland

Im Aktien Ratgeber wird deutlich: Die meisten Broker bieten den Handel mit Wertpapieren nicht nur auf deutschen Handelsplätzen an. Stattdessen stehen auch internationale Börsenplätze zur Auswahl. Wie hoch ist die Aktiendepot Einlagensicherung im Ausland? Hierbei geht es zunächst darum, ob der Broker durch die EdB GmbH geschützt ist. Werden über diese Broker Wertpapiere an ausländischen Börsenplätzen erworben, gilt ebenfalls hier die Schutzmaßnahme. Das Anlegerentschädigungsgesetz ist für allgemeine Entschädigungsansprüche im Aktiengeschäft konzipiert, wenn es um Währungen der EU-Länder oder den Euro geht.

Sind ausländische Broker auch abgesichert?

Wie sieht es mit Anbietern im Ausland aus? Entscheiden sich Investoren für ein Depot im Ausland, gelten individuelle Regeln des jeweiligen Landes. Auch hier gibt es erfahrungsgemäß Einlagensicherungen und Anlegerschutz, diese variieren jedoch oft. Wer sich für einen Broker in Österreich entscheidet, findet zwar ähnliche Bedingungen vor, dennoch gibt es einige Unterschiede bei den detaillierten Regelungen. Dennoch sind Anlagen bis zu 20.000 Euro abgesichert. In der Schweiz gibt es keine Entschädigungsgarantie. Hier wird im Insolvenzverfahren nach privilegierten Forderungen agiert.

Genereller Depotschutz

Der Depotschutz ist generell nicht so umfangreich, wie es beispielsweise der Schutz von Bankkonten ist. Der Gesetzgeber bietet insbesondere eine Schutzfunktion für Einlagen bei Kreditinstituten. Die Wertpapierbestände gehören laut der Definition jedoch nicht dazu. Da sie vom Broker nur verwahrt werden, zählen sie nicht zu den Einlagen. Zwar ist der Broker prinzipiell verpflichtet, die Wertpapiere auch im Insolvenzfall herauszugeben, die Erfahrungen zeigen jedoch, dass dies vor allem bei kleineren Brokern im Ausland nicht immer einfach ist.

Beitragsbilder Ratgeber ETF

Bestes Aktiendepot mit Einlagensicherung finden

Jeder Anleger hat die freie Auswahl, bei welchem Broker er investieren möchte. Doch wie lässt sich bei der Vielzahl der Angebote eine gute Handelsplattform mit einer zuverlässigen Einlagensicherung finden? Dafür gibt es verschiedene Kriterien, nach denen wir auch im Broker Vergleich bewertet haben. Das wohl wichtigste ist die transparente Darstellung des Einlagenschutzes. Die meisten Broker stellen dafür auf ihrer Website entsprechende Informationen (nicht immer auf Deutsch) zur Verfügung. Hier sollte klar ersichtlich sein, wie der Broker mit Einlagensicherung umgeht und bis zu welcher Höhe diese geregelt ist.

Kriterien für die Auswahl des Aktiendepots

Für die Entscheidungsfindung sowie die Auswahl eines passenden Aktiendepots sind natürlich noch weitere Kriterien erforderlich. Hierzu gehören nicht nur die Kosten und Leistungen, sondern auch das Service beim Broker. Ist der Kundensupport jederzeit ansprechbar oder bestehen beispielsweise eingeschränkte Servicezeiten? Auch das weitere rechtliche Umfeld sollten Anleger im Blick behalten. Nur Broker, die über eine renommierte Lizenz verfügen, haben offiziell auch die Erlaubnis, den Handel mit Wertpapieren anzubieten.

Demokonto für Weiterbildung

Weiterbildung ist auch beim Handel mit Wertpapieren das A und O. Nicht nur unerfahrene Anleger, sondern auch erfahrene Trader sollten sich immer wieder mit neuesten Strategien und Analysen beschäftigen. Durch stetiges Üben lässt sich der Handel besser verstehen, was sich natürlich auch auf die Qualität der Analysen oder der Anwendung der Strategien auswirkt. Mithilfe eines Demo-Kontos, welches bei vielen Brokern kostenlos zur Verfügung gestellt wird, funktioniert das Üben risikolos und unkompliziert.

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Fazit:

Einlagensicherung für Aktien begrenzt

Die Einlagensicherung beim Depot ist bei den meisten Brokern begrenzt. Hier bestehen länderspezifische Unterschiede. Im Gegensatz zur Einlagensicherung bei Banken, gibt es für die Wertpapiere eine gesonderte Regelung. In Deutschland sind die Ansprüche bis maximal 20.000 Euro abgesichert. Gleiches gilt auch für Broker auf Zypern oder Österreich. In Großbritannien hingegen werden maximal 50.000 GBP erstattet. Diese Summen beziehen sich aber nur auf Forderungen aus offenen Geschäften. Die Wertpapiere an sich sind zu jeder Zeit Eigentum des Depotinhabers. Der Broker verwaltet ihn und treuhänderisch und ist auch im Insolvenzfall zu deren Herausgabe verpflichtet. Wer sich für den Handel mit Wertpapieren interessiert, sollte sich den passenden Broker mit Bedacht auswählen. Hier ist vor allem die Einlagensicherung interessant. Renommierte Broker stellen Informationen dazu transparent auf ihrer Homepage zur Verfügung. Ist dies nicht der Fall, sollten Anleger kritisch nachfragen. Möchten auch Sie in Aktien investieren? Im Broker Vergleich finden Sie zahlreiche renommierte Anbieter mit einer entsprechenden Einlagensicherung.

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