AvaTrade Gebühren im Überblick: Mit diesen Kosten sollten Sie rechnen

Obwohl AvaTrade schon seit 2006 tätig ist, ist dieser Broker mit Sitz in Irland den meisten Tradern eher unbekannt. In diesem Artikel werden wir uns die Gebühren und Kosten des Anbieters genauer anschauen. An dieser Stelle sei auch auf unseren großen Broker Vergleich verwiesen, der Aufschluss darüber gibt, welcher Broker im Moment die besten Konditionen bietet. Bei der Wahl des Brokers sollte man als Kunde vor allem auf die Höhe der sogenannten Spreads achten. Dies sind die Aufschläge, die der Broker auf den aktuellen Kurs erhebt, um sich zu finanzieren. Wie sich im Folgenden zeigen wird, erheben Broker aber noch eine Vielzahl weiterer Gebühren.

  • Kosten für den Handel selbst, die bei jedem Trade entstehen.
  • Finanzierungskosten, wenn beispielsweise ein CFD am Abend nicht geschlossen wird und über Nacht gehalten wird.
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen.
  • Zusätzlich erheben manche Anbieter zusätzlich noch Gebühren bei Inaktivität des Kontos oder Gebühren für die Benutzung der Handelssoftware usw.
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Welche Gebühren und Kosten können beim Trading entstehen?

Die meisten Broker verdienen ihr Geld vor allem durch Spreads, welche der Kunde bei jedem Trade zu zahlen hat: Auf den aktuellen Kurs wird ein Aufschlag erhoben. Angenommen, der Deutsche Aktienindex (DAX) befindet sich im Moment auf 12.000 Punkten. Beträgt der Spread 2 Punkte, so würde man ein DAX CFD für 12.002 Punkte kaufen können. Ein CFD ist dabei ein sogenannter Contract for Difference. CFDs funktionieren auf die folgende Art und Weise: Als Trader hat man grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, ein Finanzprodukt zu handeln. Man kann sich zum Beispiel eine Aktie kaufen, welche dann Bestandteil des eigenen Depots wird. Man erwirbt die Aktie daher „tatsächlich“. Anders funktioniert dies hingegen bei einem CFD. Auch hier kann man eine Aktie als CFD kaufen, allerdings geht man hier lediglich einen Vertrag mit seinem Broker ein. „Tatsächlich“ erwirbt man die Aktie nicht. Für den Kunden spielt diese Vorgehensweise aber im Ergebnis keine Rolle, denn im Endeffekt erhält er seinen Gewinn bei einem Kursanstieg vom Broker, bzw. muss im Falle eines Verlusts an seinen Broker zahlen. CFDs bieten für den Kunden vielmehr einige Vorteile, zum Beispiel, dass kleinere Positionsgrößen gehandelt werden können.

Wer viel tradet, sollte sich insgesamt nach einem Broker umsehen, welcher niedrige Spreads auf seine Finanzprodukte anbietet.

Ratgeberbilder Artikel Gebuehren

Unterschiedliche Arten von Spreads

Als Kunde sollte man aber beachten, dass es unterschiedliche Arten von Spreads gibt. So bieten viele Broker sowohl sogenannte fixe als auch variable Spreads an. Ein fixer Spread ist dabei immer gleich hoch und beträgt beispielsweise 3 Pips. Ein Pip („point in percentage“) ist dabei die Einheit, in welcher Kursveränderungen bei Währungen angegeben werden. Bei Aktienindices werden diese Veränderungen in Punkten angegeben. Ein variabler Spread kann dabei sehr niedrig sein und sogar 0 Pips betragen. In der Regel gibt der Broker auch an, wie hoch der variable Spread im Durchschnitt sein wird. Dies können zum Beispiel 1,3 Pips sein. Im Unterschied zum festen Spread ist der variable Spread nach oben hin nicht gedeckelt. Gerade, wenn der Markt etwas unruhiger ist (zum Beispiel vor der Bekanntgabe wichtiger Nachrichten), kann der Spread sich daher um mehrere Pips erhöhen. Für Einsteiger ist es daher oftmals angenehmer zu wissen, dass sich bei einem festen Spread der Spread nicht auf einmal erhöhen wird. Trotzdem bietet ein variabler Spread den Vorteil, dass er in der Regel niedriger sein wird als ein fester Spread. Wenn man als Trader daher schon über etwas mehr Erfahrung verfügt, wird man sich häufig für das Modell eines variablen Spreads entscheiden. In jedem Fall ist es daher gut, wenn der Broker sowohl feste als auch variable Spreads anbietet. Auf diese Weise kann man sich das für einen selbst passende Modell auswählen.

Mögliche Kosten durch Kommissionen

Neben Spreads haben Broker jedoch noch weitere Optionen, um Geld von ihren Kunden zu erhalten. Eine dieser Möglichkeiten sind sogenannte Kommissionen. Anders als Spreads stellen diese keinen Aufschlag auf den aktuellen Kurs dar. Vielmehr wird bei jedem Trade ein fixer Betrag an den Broker gezahlt. Dafür erhält der Kunde dann in der Regel einen sehr viel niedrigeren Spread. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn man auf einer kleinen Zeiteinheit wie dem Minuten oder fünf Minuten Chart handelt. Denn hier werden die Stopps in der Regel eng gesetzt und es kommt sprichwörtlich auf jeden Punkt bzw. Pip an. Es ist daher sehr hilfreich, wenn der Spread nicht zwei oder drei Punkte bzw.-Pips beträgt, sondern zum Beispiel nur 0,3 oder 0,5 Punkte oder Pips. Welcher Broker das Kommissionsmodell anbietet, findet sich auch in unserem Forex Broker Vergleich. Ob man lieber mit (höheren) Spreads oder mit Kommissionen arbeitet, hängt dabei vom jeweiligen Trader und dessen Strategie ab. Ausprobiert werden kann eine solche Strategie meistens sehr gut im Rahmen eines kostenlosen Demokontos, welches die meisten Broker heutzutage anbieten.

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AvaTrade Gebühren durch die Spreads

Nach unseren AvaTrade Erfahrungen bietet der Broker sowohl feste als auch variable Spreads (beim Währungshandel) an. Ein Kommissions basiertes Modell wird hingegen nicht angeboten. Im Folgenden wird genauer auf die jeweiligen Spreads beim Broker AvaTrade eingegangen.

AvaTrade Gebühren beim Währungshandel

Beim meistgehandelten Währungspaar Euro / US Dollar beträgt der Spread feste 1,9 Pips. Der variable Spread beträgt hingegen minimal 0,7 Pips und im Durchschnitt 1,5 Pips. Variable Spreads sind dabei nur verfügbar, wenn man den MetaTrader als Handelsplattform verwendet. Insgesamt ist es erfreulich, dass der Broker sowohl feste als auch variable Spreads anbietet. Im Vergleich zu Mitbewerbern sind die Spreads allerdings als relativ hoch anzusehen.

Devisenpaar Symbol Spread
Euro / US Dollar EUR / USD 1,9 Pips
Australischer Dollar / Schweizer Franken AUD / CHF 4,5 Pips
Australischer Dollar / Kanadischer Dollar AUD / CAD 4 Pips
Australischer Dollar / Neu Seeländischer Dollar AUD / NZD 5,5 Pips
Britisches Pfund / US Dollar GBP / USD 2,4 Pips
Neu Seeländischer Dollar / US Dollar NZD / USD 3 Pips
US Dollar / Kanadischer Dollar USD / CAD 3 Pips
US Dollar / Japanischer Yen USD / JPY 2 Pips
US Dollar / Schweizer Franken USD / CHF 2,5 Pips
Australischer Dollar / US Dollar AUD / USD 2,5 Pips
Euro / Britisches Pfund EUR / GBP 2,5 Pips
Euro / Schweizer Franken EUR / CHF 3 Pips
Euro / Japanischer Yen EUR / JPY 3,2 Pips
Britisches Pfund / Japansicher Yen GBP / JPY 4 Pips
Euro / Australischer Dollar EUR / AUD 4,5 Pips
Euro / Kanadischer Dollar EUR / CAD 4,5 Pips
Australischer Dollar / Japansicher Yen AUD / JPY 3,5 Pips
Neu Seeländischer Dollar / Kanadischer Dollar NZD / CAD 5 Pips
Neu Seeländischer Dollar / Schweizer Franken NZD / CHF 5,5 Pips
Neu Seeländischer Dollar / Japansicher Yen NZD / JPY 4,5 Pips
Kanadischer Dollar / Schweizer Franken CAD / CHF 4,5 Pips
Kanadischer Dollar / Japanischer Yen CAD / J PY 3,5 Pips
Schweizer Franken / Japanischer Yen CHF / JPY 3,5 Pips
US Dollar / Rubel USD / RUB* 0,075 Rubel
Euro / Neu Seeländischer Dollar EUR / NZD 6,5 Pips
Britisches Pfund / Australischer Dollar GBP / AUD 5 Pips
Britisches Pfund / Schweizer Franken GBP / CHF 5 Pips
Britisches Pfund / Neu Seeländischer Dollar GBP / NZD 7,5 Pips

Ist AvaTrade aufgrund der hohen Spreads eine schlechte Wahl als Broker?

Wie gezeigt, sind die festen Spreads bei den Währungen insgesamt als zu hoch anzusehen. Wer viele Trades ausführt, wird schnell merken, wie sich die Kosten durch die Spreads summieren. Es sollte daher auf das Modell mit den variablen Spreads zurückgegriffen werden. Im Durchschnitt sind die Spreads hier günstiger und erlauben daher auch einen kurzfristigen Handel, bei welchem mehrere Trades eingegangen werden. Mit den variablen Spreads ist AvaTrade daher als Broker keine schlechte Wahl, wobei es Mitbewerber gibt, die günstigere Konditionen anbieten.

AvaTrade Gebühren bei Indices

Die Spreads bei Indices sind bei AvaTrade fest – wie bei den meisten Mitbewerbern auch. Beim Deutschen Aktienindex DAX beträgt der Spread dabei 1,5 Punkte. Beim amerikanischen Dow Jones Index werden 3 Punkte erhoben und bei der NASDAQ 1 Punkt. Gerade im Vergleich zu den Spreads bei den Devisen sind die Spreads bei den Indices als moderat anzusehen. AvaTrade ist daher in diesem Bereich als Broker durchaus empfehlenswert.

AvaTrade Gebühren bei weiteren Finanzprodukten

Bei AvaTrade können neben Währungen und Indices auch noch weitere Produkte gehandelt werden. Dazu zählen Rohstoffe, Optionen auf Devisen, Aktien, ETFs, Bonds und Kryptowährungen. Die Spreads für Edelmetalle wie zum Beispiel Gold und Silber betragen 0,50 US Dollar bzw. 0,04 US Dollar. Diese Größenordnung ist im Vergleich zu anderen Brokern akzeptabel. Nach unseren AvaTrade Erfahrungen bewegen sich die Gebühren für den Handel mit Kryptowährungen ebenfalls auf einem marktüblichen Niveau: So belaufen sich die Spreads sowohl für Bitcoin (BTC in Euro) als auch für das beliebte Ethereum (ETH) auf 1 %. Aufgrund der hohen Schwankungen bei den digitalen Währungen empfehlen wir aber, wenn überhaupt, nur einen sehr kleinen Teil des Depots in Kryptowährungen zu investieren.

Beitragsbilder Ratgeber Forex

AvaTrade Erfahrungen mit Finanzierungskosten

Wie die allermeisten anderen Anbieter erhebt auch AvaTrade sogenannte Finanzierungskosten. Diese fallen an, wenn man einen Trade abends nicht schließt und ihn dann über Nacht hält (daher auch „over night Gebühren“). Vermeiden kann man diese Kosten daher einfach dadurch, dass man generell alle seine Positionen zu Börsenschluss schließt.

AvaTrade Gebühren für Ein- und Auszahlungen

Bei den meisten Brokern sind zudem die Gebühren für Ein- und Auszahlungen zu beachten. Es ist sehr erfreulich, dass AvaTrade hier eine Ausnahme darstellt: Der Broker erhebt hierfür keine Gebühren. Es wäre schön, wenn sich andere Broker ein Beispiel an dieser sehr kundenfreundlichen Vorgehensweise nehmen würden.

Weitere Kosten beim Broker AvaTrade

Außer Kosten für Spreads und over night Finanzierungen gibt es bei AvaTrade noch weitere Gebühren. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte Inaktivitätsgebühr. Diese erhebt der Broker, wenn man das Konto für mehr als drei Monate nicht benutzt. Die Gebühr beträgt dabei 25 Euro (bzw. US Dollar / Britisches Pfund, falls das Konto in dieser Währung geführt wird). Wird das Konto ein Jahr lang nicht aktiv genutzt, so fällt eine „Administrationsgebühr“. Diese beträgt 100 Euro / US Dollar / Britisches Pfund). Wenn man sein Konto so lange nicht genutzt hat, so stellt sich die Frage, ob man es überhaupt noch benötigt. Es erscheint in diesem Fall besser, es zu kündigen, als fortlaufend Gebühren zu zahlen.

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Fazit:

Unsere AvaTrade Erfahrungen haben gezeigt, dass die Kosten und Gebühren des Brokers teilweise zu hoch sind. Dies trifft vor allem auf die festen Spreads beim Währungshandel zu. So beträgt der Aufschlag auf den Kurs beim meist gehandelten Devisenpaar Euro / US Dollar 1,9 Pips. Mitbewerber bieten hier teilweise Spreads von unter 1,5 Pips an. Allerdings hat der Kunde erfreulicherweise die Wahl zwischen festen und variablen Spreads. Die durchschnittlichen variablen Spreads sind dabei deutlich niedriger. Gerade erfahrenere Trader werden daher variable Spreads bevorzugen. Wer es vermeidet, zu volatilen Zeiten zu handeln (zum Beispiel, wenn wichtige Nachrichten veröffentlicht werden), wird in der Regel niedrigere Spreads als beim Gebührenmodell mit festen Spreads erhalten. So beträgt der durchschnittliche variable Spread beim Währungspaar Euro / US Dollar 1,5 Pips. Die festen Spreads bei den weiteren handelbaren Finanzprodukten sind zwar auch nicht günstig, jedoch bewegen sie sich in einem marktüblichen rahmen. Wer allerdings viel handelt, findet günstigere Anbieter (zum Beispiel in unserem Artikel über die besten CFD Broker). Äußerst positiv ist es, dass AvaTrade keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen erhebt. Dadurch hebt sich der Broker von den meisten Mitbewerbern und ist daher in diesem Punkt sehr empfehlenswert. Jedoch hat unser AvaTrade Test auch gezeigt, dass Kunden vorsichtig sein sollten, wenn sie ihr Konto über mehrere Monate hinweg nicht benutzen. Der Broker erhebt nämlich schon nach drei Monaten eine Inaktivitätsgebühr. Nach einem Jahr wird das Ganze dann sogar noch teurer, denn es wird eine sogenannte Administrationsgebühr erhoben. Unser Rat lautet daher: Wer sein Konto über einen längeren Zeitraum nicht nutzt, sollte es lieber kündigen, um die genannten Gebühren zu vermeiden. Insgesamt empfehlen wir, den Broker AvaTrade im Rahmen eines kostenlosen Demokontos auszuprobieren, um zu sehen, ob man mit der Handelsplattform und den sonstigen Leistungen des Anbieters zufrieden ist. Wie gesagt, sollte man beim Devisenhandel nach Möglichkeit auf die variablen Spreads zurückgreifen.

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