AxiTrader Gebühren – wie günstig ist das Trading?

Einer der wichtigsten Faktoren beim Trading sind natürlich die Kosten. AxiTrader Gebühren werden auf unterschiedliche Arten erhoben: per Kommission oder per Spread.  Damit stellt AxiTrader eine Besonderheit dar. Nur wenige Anbieter ermöglichen es ihren Kunden, ihr Gebührenmodell derart frei zu wählen.

Wir helfen Ihnen dabei, einzuschätzen, ob es sich um faire Kosten handelt und erklären Ihnen alles Wissenswerte zur Preisbildung und zum Geschäftsmodell des Brokers. Wir klären auch darüber auf, ob auf den Trader bei AxiTrader versteckte Kosten zukommen und welches Gebührenmodell besser ist.

  • Spreads oder Kommission
  • Keine versteckten Kosten
  • Market Maker
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AxiTrader Gebühren abhängig vom Kontomodel

Die Handelsgebühren bei AxiTrader hängen vom Kontomodell ab. Derzeit bietet der Broker zwei unterschiedliche Konten: Das MT4 Standard-Konto und das MT4 Pro-Konto. Viele wichtige Faktoren sind bei beiden Kontoarten identisch. Darunter fallen beispielsweise die folgenden Konditionen:

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  • Hebel von bis zu 1:100
  • Gleiche Auswahl an Basiswerten

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Es gibt dennoch einen entscheidenden Unterschied bei der Gebührenerhebung. Trader im MT4 Pro-Konto zahlen jeweils Kommissionen. Je gehandeltem Standard Lot zahlen sie derzeit 6,5 Euro. Dafür erhalten sie die Spreads, die auch tastsächlich auf dem Markt vorherrschen. Hier gibt es in der Regel auch einen relativ deutlichen Spread, weil die Vorstellungen über die Preise bei An- und Verkauf üblicherweise auseinandergehen. Dieser ist jedoch sehr gering und ergibt sich aus den Bewegungen des Marktes, die durch die Marktteilnehmer entstehen. AxiTrader hat darauf also keinen Einfluss.

Anders ist dies im MT4 Standard-Account. Hier erhebt AxiTrader keine Komission, sondern setzt stattdessen auf den Spread als Gebührenmodell. Das bedeutet für den Trader, dass sie etwas schlechtere Preise erhalten, als eigentlich auf dem Markt üblich sind. Die Differenz ist die Gebühr, die AxiTrader erhebt, um selbst kostendeckend und gewinnbringend arbeiten zu können.

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Wie hoch sind die Gebühren bei AxiTrader?

Die AxiTrader Gebühren bewegen sich grundsätzlich in einem fairen Rahmen, ohne besonders günstig oder teuer zu sein. Wie hoch die Kosten im Einzelfall sind, hängt natürlich auch vom gewählten Kontomodell ab. Die Kommission im MT4 Pro Konto beträgt immer 6,5 Euro je Standard-Lot. Hinzu können die marktüblichen Spreads kommen, die jedoch vom jeweiligen Basiswert und der Marktphase abhängen. Es ist deswegen aber durchaus möglich, dass der Trader zu Beginn die Kosten falsch einschätzt. Es ist nicht immer möglich, im Voraus alle Parameter zu kennen, eine Kommission eignet sich allerdings oft besser zur Kostenkontrolle.

Entscheidend für alle Trader mit MT4 Standard-Konto ist natürlich auch, welche Spreads der Broker in diesem Account üblicherweise bietet. Derzeit bietet der Broker Spreads, die durchschnittlich die folgenden Werte annehmen:

EURUSD: 0.6 bis 1.8 Pips (Standard-Account); 0.1 – 1.0 Pips (Pro-Account)

EURGBP: 1.0 bis 2.4 Pips (Standard); 0.1 – 1.5 Pips (Pro)

EURCHF: 1.2-4.4 Pips (Standard); 0.2-3.3. Pips (Pro)

USDJPY: 1.0 – 1.7 Pips (Standard); 0.1 – 1.2 Pips (Pro)

USDMXN: 31.0 – 220.0 Pips (Standard); 20.0 – 219.0 Pips (Pro)

Nach unseren AxiTrader Erfahrungen kann es stark vom Basiswert abhängen, ob sich für einen Trader Kommissionen oder spreadbasierte Abrechnung eher lohnt. Insgesamt bietet der Broker faire Bedingungen, es gibt auf dem Markt jedoch ohne Frage günstigere Anbieter.

Welche Gebühren fallen bei AxiTrader außerdem an?

Wie bei jedem Broker sind die Transaktionskosten nicht die einzigen Gebühren, die auf den Trader zukommen. Ein wichtiger Faktor sind Finanzierungskosten für Übernacht-Positionen. Wann immer eine Position über Nacht gehalten wird, fallen diese an. Diese Kosten liegen allerdings nicht vollständig in der Hand des Brokers, sondern sie orientieren sich auch am Interbank Level. Schwanken die Zinssätze für unterschiedliche Währungen deutlich, kann sich daraus sogar ein Vorteil ergeben, allerdings ist dieser minimal und bei AxiTrader zudem ebenfalls nicht all zu oft. Einsteiger dürfen dabei nicht vergessen, dass diese Rollover-Gebühren automatisch erhoben werden, wenn eine Position zum Handelsschluss noch geöffnet ist. Im MetaTrader 4 können sämtliche Gebühren eingesehen werden.

Einige weitere Gebühren fallen bei Dienstleistungen an. Wer einen VPS nutzen möchte, muss diesen in den meisten Fällen selbst bezahlen. Der Broker wirbt zwar damit kostenfreie VPS anzubieten und tut dies auch wirklich, allerdings ist davon nur ein kleiner Teil der Partnerangebote betroffen. Zudem müssen Kunden vergleichsweise viel handeln, um die Voraussetzungen dafür zu erfüllen. Für sehr aktive Trader sind die kostenfreien Angebote dann allerdings nicht optimal geeignet. Trader müssen also im Zweifel Zusatzkosten einplanen, wenn sie einen VPS-Dienst in Anspruch nehmen müssen, wie es bei anderen Anbietern natürlich auch notwendig ist.

Grundsätzlich bietet AxiTrader allerdings eine sehr gute Übersicht über die Kosten an und erhebt zudem keine Gebühren, die nur in den AGB versteckt sind. So verzichtet der Broker nicht auf Kontoführungsgebühren, sondern auch auf Inaktivitätskosten.

Unterschiedliche Geschäftsmodelle gehen mit bestimmten Gebühren einher

Oftmals haben Kunden diese Entscheidungsmöglichkeit bei einem Broker gar nicht, sodass AxiTrader hier ein sehr interessantes Gebührenmodell bietet. Üblich ist jedoch, dass sich der Broker auf eines der Gebührenmodelle beschränkt. Grund dafür sind auch die unterschiedlichen Geschäftsmodelle, die Broker üblicherweise nutzen. Grundsätzlich lassen sich dabei Market Maker oder Retail Broker und ECN- oder STP-Broker unterscheiden.

Market Maker treten immer selbst als Handelspartner auf. Sie stellen die Kurse und verdienen über einen Spread Geld. Das ist beispielsweise vergleichbar mit dem Währungstausch bei der Bank, bei der An- und Verkaufspreise sich ja deutlich unterscheiden können und der Bank ermöglichen, am Währungswechsel zu verdienen. Dementsprechend rechnen sie üblicherweise auch spreadbasiert ab und legen die Differenz dabei selbst fest.

ECN- oder STP-Broker leiten die Orders der Kunden hingegen an einen Markt weiter. Bei einem ECN-Broker handelt es sich dabei um ein Netzwerk, an das zahlreiche Großbanken angeschlossen sind. Beim STP-Geschäftsmodelle handelt es sich um einen Pool, der meist deutlich kleiner ist, aber dennoch üblicherweise genügend Liquidität bietet. Beide erheben üblicherweise Kommissionen, um ihre Kosten zu decken und den Dienst anbieten zu können. Der Spread, der häufig dennoch deutlich ist und einige Pips beträgt, wird dann vor allem durch die Marktteilnehmer bestimmt und wird vom Broker nur weitergegeben, indem er den Zugang zum Markt ermöglicht.

Kommission oder Spread: Was ist besser?

Für Kunden von AxiTrader stellt sich die Frage nach dem besseren Gebührenmodell natürlich noch einmal besonders, da beide Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Sowohl Kommissionen als auch Spreads können für einen Trader Vorteile haben. Der Kommissionshandel hat natürlich den großen Vorteil, dass die Gebühren deutlich transparenter sind. Der Trader zahlt dabei den marktüblichen Spread und hat immer die Kontrolle über seine Transaktionskosten. Beim Spread müssen Kunden dem Broker hingegen noch etwas mehr vertrauen. Die Kurse sind nicht immer so nachvollziehbar und es ist oft nicht ersichtlich, welcher Teil des Spreads aus dem Marktbedingungen resultiert und welcher Teil als Gebühr durch den Broker erhoben wird. Schon alleine deswegen bevorzugen viele Trader die Kommission.

Wer Wert auf Kostenkontrolle legt, rechnet allerdings üblicherweise die Kommission zum Spread hinzu und arbeitet so letztlich also dennoch nur mit dem Spread. Auf diese Weise sind Tradinggebühren von AxiTrader beispielsweise auch in einem Broker Vergleich besser mit anderen Angeboten vergleichbar und Trader haben letztlich eine viel bessere Übersicht darüber, welche Kosten sie tastsächlich zahlen. Allerdings fließen viele unterschiedliche Faktoren in die Spreadhöhe mit ein, sodass nicht immer vergleichbar ist, was so erscheint. Unterschiedliche Tageszeiten sind genauso wie die generelle Liquidität des Basiswerts ein wichtiger Faktor bei der Frage, welches Gebührenmodell ein Trader bevorzugen sollte. Letztlich sind hierbei eigene Vorlieben entscheidend.

AxiTrader: Sind Spreads oder Kommissionen günstiger?

Ob ein Trader bei AxiTrader günstiger per Spreads oder per Kommissionen handeln kann, hängt in erster Linie von seinen Strategien und den verwendeten Basiswerten ab. Denn letztlich ist es vor allem der durchschnittliche Wert des Basiswerts, der darüber entscheidet, ob sich die Kommission oder die Abrechnung nach Spreads eher lohnt. Grundsätzlich gilt nämlich, dass der Broker im MT4 Standard-Account maximal einen Pip zum Marktspread aufschlägt.

Dieser Richtwert gilt allerdings vor allem bei wenig liquiden Basiswerten und zu Handelszeiten, in denen die Aktivität der anderen Trader nicht so groß ist. Bei AxiTrader hängen die Spreads letztlich auch vom Risiko ab, das der Broker selbst eingeht. Je weniger Volatilität ein Basiswert aufweist, umso geringer ist auch das Risiko für Verluste für AxiTrader und umso kleiner kann auch der Spread sein. Dementsprechend ist die Differenz zum Spread im Pro-Account bei EURUSD als liquidester Basiswert im Angebot nur 0.5 bis 0.8 Pips. Im Pro Account beträgt der Spread zwischen 0.1 bis 1 Pips, im Standard-Account 0.6 bis 1.8 Pips. Im besten Falle ist der Spread hier also nur um 0.5 Pips höher. In solchen Fällen kann sich der Verzicht auf die Kommission natürlich deutlich eher rechnen, als wenn ein Trader beispielsweise immer EUR gegen NOK handelt und dabei immer mindestens 1 Pip Spread zusätzlich einrechnen muss.

Welche Vor- und Nachteile haben ECN- und Retail-Broker?

Alle drei Geschäftsmodelle können Vorteile für den Trader haben. So gilt der ECN Spread als unschlagbar günstig, Trader mit geringen Handelssummen finden hierbei allerdings aufgrund der geringen Ordergröße keine Liquidität. Immerhin sind hier vor allem Big Player aktiv, für die Privatkunden nur mit absoluten Kleinstbeträgen handeln. Deswegen ist ein Zugang zum Interbankenmarkt nicht nur mit Vorteilen verknüpft. In unserem Forex Broker Vergleich wird deswegen schnell deutlich, dass viele Broker nur ab sehr hohen Mindesteinzahlungen den ECN-Handel ermöglichen. Das liegt zum einem an dem erhöhten Aufwand, der damit einhergeht, den Zugang zum Interbankenmarkt zu ermöglichen, zum anderen jedoch auch daran, dass es für kleine Beträge kein Markt vorhanden ist.

Bei Brokern, die als Market Maker auftreten, existiert dieses Problem nicht. Sie nehmen direkt jede Menge ab, die ihre Kunden verkaufen möchten, unabhängig davon, wie groß diese ist. Die Liquidität ist also vorhanden, auch wenn es in extremen Marktsituation auch hier dazu kommen kann, dass Werte nicht gehandelt werden können. Dementsprechend haben Market Maker für kleinere Privatkunden entscheidende Vorteile. Allerdings ist dieses Geschäftsmodell nicht unumstritten. Der Hauptgrund ist der prinzipiell bestehende Interessenkonflikt zwischen Kunden und Broker. Dadurch, dass der Broker immer als die Gegenposition eingeht, gewinnt er Geld, wenn der Kunde Geld verliert und umgekehrt. Dies ist allerdings kein Grund dafür, einem Broker grundsätzlich zu misstrauen. Wie schon ausgeführt unterscheidet sich dieses Vorgehen nicht von dem einer Wechselstube. Durch den Spread verdienten Broker üblicherweise genügend Geld, um sämtliche Orders vertrauenswürdig und seriös abzuwickeln.

Was für eine Art Broker ist AxiTrader?

Viele Trader sind auf den ersten Blick dadurch verunsichert, dass der Broker sowohl Spreads als auch Kommissionen erhebt und vermuten einen Hybrid oder sogar einen ECN- oder STP-Broker, der zusätzlich auch Retail anbietet, hinter dem Angebot. Tatsächlich ist es allerdings deutlich unkomplizierter. AxiTrader tritt immer als Market Maker auf und ist immer der Handelspartner der Kunden. Auch wenn die Gebühren unterschiedlich abgerechnet werden, ist dies immer der Fall.

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Die unterschiedlichen Gebührenmodelle haben also nicht den Hintergrund, dass unterschiedliche Geschäftsmodelle genutzt werden würden. Ein STP- oder DMA-Zugang existiert also bei AxiTrader also nicht. Wer bereits Erfahrungen mit dem Forex-Handel gemacht hat, wird davon allerdings nicht überrascht sein. Der Broker erhebt in all seinen Konten keine Mindesteinzahlung. Das wäre für einen Broker mit STP- oder ECN-Geschäftsmodell mehr als ungewöhnlich. Das Stellen der Infrastruktur ist schlicht zu kostenintensiv um dies zu ermöglichen. Außerdem besteht, wie schon beschrieben, das Problem der fehlenden Liquidität für zu kleine Trades auf dem Markt der Großinvestoren.

AxiTrader richtet sich damit eher an Einsteiger, als an Profis und Finanzinvestoren. Für diese ist das Market Maker Modell üblicherweise die richtige Wahl der Anbieter sehr gut geeignet und. Die transparente Gebührenstruktur trägt dazu ihr übriges bei.

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Fazit:

AxiTrader mit transparenten und letztlich leicht verständlichen Gebühren

Auch wenn Trader auf den ersten Blick verwirrt davon sein können, dass es zwei Kontomodelle mit unterschiedlichen Abrechnungsarten gibt, sind die Gebühren bei AxiTrader transparent und übersichtlich und letztlich leicht zu verstehen. Interessenten und Kunden haben die Möglichkeit, sich zwischen zwei unterschiedlichen Gebührenmodellen zu entscheiden. Entweder der Broker rechnet die Gebühren über einen Aufschlag auf den Spread ab, oder er erhebt eine Kommission. Der Broker tritt dabei immer als Market Maker auf, auch wenn die Kommission ein anderes Geschäftsmodell nahelegt.

Welche Möglichkeit die bessere Wahl ist, hängt dabei auch maßgeblich von den Basiswerten und der Handelszeit ab, die ein Trader besonders häufig handeln möchte. Der Spread im Standard Account gleicht sich mit zunehmender Liquidität nämlich dem Marktspread an, während die Kommission gleichbleibend ist. Trader können dies geschickt für sich nutzen, wenn sie ihre Vorlieben kennen.

Generell zeichnet sich AxiTrader durch Transparenz bei der Gebührenberechnung aus. Trader werden von keinen versteckten Gebühren überrascht, sondern können sich voll und ganz auf die Kosten einstellen.

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