Depotübertrag: Wertpapiere übertragen – ist dies möglich?

Wer in Wertpapiere investiert, möchte natürlich eine höchstmögliche Rendite erzielen. Doch was nützt eine hohe Rendite, wenn sie durch hohe Kosten wieder zunichtegemacht wird? Die Handelskosten und die Entgelte für die Depotführung sind äußerst variabel und deshalb beim Wertpapierhandel von entscheidender Bedeutung. Wer ein kostengünstiges Depot hat, ist klar im Vorteil. Um Kosten zu sparen, kann sich ein Vergleich der Depots lohnen. Was passiert, wenn ich ein günstigeres Depot gefunden habe? Kann ich meine Wertpapiere übertragen, ist dies möglich? Wir zeigen, wie Trader von den Vorzügen eines günstigeren Depots profitieren können.

  • Depotübertrag in Deutschland kostenlos möglich
  • Zusatzkosten für Depotübertrag aus Ausland
  • Dauer des Depotübertrags kann stark variieren
  • Trader können jederzeit ihr Depot übertragen
Aktien Highlights

Depotübertrag: Warum ein Wechsel sinnvoll sein kann

Der Erfolg beim Wertpapierhandel wird maßgeblich von den Gebühren beeinflusst. Deshalb ist es für Trader wichtig, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Wer in Wertpapiere investiert, sollte nicht nur auf die Performance und die möglichen Renditen, sondern auch auf die Depotkosten achten. Wie die Erfahrungen zeigen, gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern. Die Depots bei Banken und Sparkassen sind häufig viel preisintensiver als bei Online-Brokern. Deshalb kann ein Depotwechsel Sinn machen. Wie ist dies möglich und wie lange dauert ein Übertrag? Wir geben nützliche Tipps, wie die Anleger von attraktiven Konditionen profitieren und einen Depotübertrag unkompliziert vornehmen können.

Wo liegen die Wertpapiere?

Hinsichtlich der Abwicklung und Dauer eines Depotübertrags kommt es darauf an, wo die Wertpapiere liegen. Innerhalb Deutschlands ist der Depotwechsel erfahrungsgemäß unkompliziert und meist kostenlos möglich. Die Dauer hängt entscheidend von den teilnehmenden Anbietern ab. Liegen die Wertpapiere im Ausland, kann es deutlich komplizierter werden. Hinzu kommen Kosten, die für den Übertrag erhoben werden. Um zu sehen, ob sich der Wechsel im wahrsten Sinne des Wortes auszahlt, sind diese Kosten beim Vergleich der Depots unbedingt zu berücksichtigen. Für Anleger, die Hilfe benötigen, kann ein Broker Vergleich eine Unterstützung geben. Hier werden die Konditionen der einzelnen Anbieter gegenübergestellt und nach neutralen Gesichtspunkten bewertet.

Hinweis: Wer sein Depot überträgt, kann in dieser Zeit nicht an der Börse aktiv werden. Deshalb sollten Depotwechsel nur in ruhigen Börsenzeiten vorgenommen werden.

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Depotübertrag: Kosten überprüfen und vergleichen

Viele Anleger wissen gar nicht, dass sie unkompliziert ihr Depot übertragen können. Ob dies aber wirklich in jedem Fall sinnvoll ist, hängt entscheidend von den Konditionen ab. Deshalb sollten Trader vor einem Übertrag ihr bisheriges Depot mit anderen Anbietern vergleichen. Im Fokus stehen dabei die Kosten. Erfahrungsgemäß bieten die meisten Online-Broker ein kostenloses Depot, sodass sich die Trader die Grundgebühr sparen. Wer ein Depot bei einer Bank oder Sparkasse besitzt, muss in der Regel monatliche Nutzungsgebühren dafür zahlen. Doch Ersparnis ist nicht gleich Ersparnis. Im Vergleich der einzelnen Depots zeigte sich, dass einige Angebote nur für neue Kunden und zeitlich begrenzt gelten. Wer beispielsweise bei einem Broker XY ein Depot als neuer Kunde eröffnet, erhält Sonderkonditionen, die jedoch nur für eine bestimmte Monatsanzahl gelten. Nach Ablauf dieses Angebotes werden die regulären Kosten des Anbieters erhoben. Deshalb sollten sich die Trader nicht blenden lassen und wirklich genau die Konditionen vergleichen, um einen späteren Mehraufwand an Kosten zu vermeiden.

Handelskosten 1:1 gegenüberstellen

Ein Sprichwort lautet: Vergleichen Sie nicht Äpfel mit Birnen. Genau das trifft auch bei den Handelskosten zu. Es gibt einige Broker, die fixe Kosten für den Wertpapierhandel anbieten. Andere erheben die Kostenberechnung volumenabhängig. Um die tatsächlichen Handelskosten zu ermitteln, sind die Handelsaktivitäten entscheidend. Wer viel an der Börse handelt, für den sind fixe Handelskosten von Vorteil. Bietet der neue, vermeintlich günstigere Broker jedoch nur eine volumenabhängige Berechnung, ist der angebliche Kostenvorteil am Ende gar keiner mehr.

Welche Kosten sind vor dem Depotübertrag zu vergleichen?

Schauen wir uns an, welche Kosten die Anleger vor dem eigentlichen Übertrag vergleichen sollten. Die Ordergebühren nehmen dabei eine wichtige Rolle ein. Sie werden vom Anbieter individuell bestimmt und spiegeln wider, wie viel die Ausführung eines Auftrages kostet. Hinzu kommen die Börsengebühren, die sich aus verschiedenen Faktoren zusammensetzen:

  • Entgelt für Börsenplatz
  • Maklercourtage

Erfahrungsgemäß sind die Börsengebühren ebenfalls ein wichtiger Posten, der bis zu 40 Prozent der Gesamtkosten ausmachen kann. Jeder Depotanbieter berechnet diese Gebühren jedoch anders. Wer über das elektronische Handelssystem Xetra an der Börse aktiv wird, bezahlt zum Beispiel bei einem Broker XY 2,00 Euro und bei der Konkurrenz 1,50 Euro. Um einen Überblick über die Preise zu erhalten, hilft der Vergleich der Broker oder die Einsicht in die jeweiligen Preis- und Leistungsverzeichnisse.

Kosten für Orderausführung

Beim Wertpapierhandel ist es ebenfalls wichtig, die Verluste bestmöglich zu begrenzen. Deshalb empfehlen wir Limit Orders. Allerdings sind diese nicht bei allen Brokern kostenfrei. Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem dann Kosten entstehen, wenn die Kauf- oder Verkaufsorder über Nacht gehalten wird. Unterschiede gibt es zudem bei den Handelsmöglichkeiten. Nicht alle Broker bieten etwa den außerbörslichen Direkthandel. Wer auf diese Weise agieren möchte, sollte auf Broker achten, die beispielsweise den Handel über Tradegate oder Lang & Schwarz kostenfrei anbieten.

Bid-Ask-Spread: die Unterschiede

Auch beim Bid-Ask-Spread gibt es deutliche Unterschiede. Weniger gehandelte Aktien sind häufig teurer als stärker nachgefragte Wertpapiere. Die Unterschiede sind vor allem außerhalb der Börsenzeiten viel höher.

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Depotübertrag: Wertpapiere übertragen, aber zunächst neues Depot eröffnen

Haben die Anleger die einzelnen Angebote miteinander verglichen und sich für einen neuen Anbieter entschieden, sollte zunächst das Depot beim neuen Anbieter eröffnet werden. Häufig gibt es dafür separate Formulare, die online ausgefüllt und an den Support geschickt werden können. Damit sparen sich die Anleger den umständlichen Weg zur Post und eventuelle Verzögerungen bei der Depoteröffnung. Dennoch müssen sich die Anleger natürlich auch für das neue Depot legitimieren. Damit es schneller geht, arbeiten immer mehr Anbieter mit dem Video-Ident-Verfahren.

Wertpapierdepot übertragen: So funktioniert es

Wie geht es weiter, wenn das neue Depot beim Anbieter eröffnet wurde? Grundsätzlich muss der Depotwechsel kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Dazu gab es bereits zwei Urteile des Bundesgerichtshofes, da viele Anbieter von ihren Kunden für den Depotwechsel gesonderte Gebühren verlangt haben. Das Gericht entschied aber zugunsten der Kunden; aktuell dürfen für den Depotübertrag einzelner Wertpapierposten oder ganzer Depots keine Gebühren berechnen. Die meisten Anbieter unterstützen ihre Kunden beim Depotwechsel und nehmen ihnen den Löwenanteil des Aufwandes ab. Die Depotinhaber müssen bei ihrem neuen Anbietermeist nur den Antrag ausfüllen und beim gegenwärtigen depotführenden Anbieter den Wechsel beauftragen. Alles andere wird automatisch zwischen den beiden Anbietern realisiert.

Rechtliche Grundlage für Depotübertrag

Viele Depotinhaber wissen gar nicht, welche rechtlichen Pflichten ihr Depotanbieter hat und welche Ansprüche sie selbst haben. Hier kommt es darauf an, wo der Depotanbieter ansässig ist. Wird das Depot in Deutschland geführt, sind die Anbieter dazu verpflichtet, die Anschaffungsdaten (Kaufkurs und Kaufdatum) an den neuen Anbieter weiterzugeben. Doch wie sieht es aus, wenn der bisherige Anbieter seinen Sitz im Ausland hat? Dann erfolgt erfahrungsgemäß keine oder nur eine verzögerte Übermittlung. Dennoch können die Kunden das Depot übertragen. Die Papiere werden dann als neue Wertpapiere angesehen und pauschal versteuert. Für die Depotinhaber ist dies wichtig, denn die Steuern müssen in der Einkommensteuer geltend gemacht werden. Allerdings können sich die Trader den Aufwand sparen, wenn der alte Depotanbieter bestätigt, dass die Anschaffungsdaten beim Wechsel des Depots an den neuen Anbieter übermittelt wurden.

Kosten bei Depot im Ausland

Es gibt die Möglichkeit, den Depotübertrag via Clearstream zu realisieren. Dabei handelt es sich um die Schnittstelle zwischen den einzelnen Online-Brokern. Die Erfahrungen zeigen, dass die Depotübertragung auf diese Weise häufig unkomplizierter abläuft, wenngleich nicht ohne Kostenaufwand bei Depots im Ausland. Generell müssen die Kunden immer mit Zusatzkosten beim Depotübertrag rechnen, wenn sie bisher ihre Wertpapiere im Ausland gelagert haben. Diese Kosten sind rechtlich zulässig und werden von den Depotanbietern an die Kunden weitergegeben.

Wie lange dauert ein Übertrag?

Grundsätzlich lässt sich der Depotübertrag schnell online beantragen. Wie lange es tatsächlich dauert, bis sämtliche Wertpapiere an das neue Depot übertragen wurden, hängt von den beiden Parteien ab. Liegen die Wertpapiere in Deutschland und sitzt der neue Depotanbieter ebenfalls in Deutschland, geht die Abwicklung erfahrungsgemäß schneller vonstatten. Befindet sich der alte oder neue Anbieter hingegen im Ausland, kann es deutlich länger dauern.

Müssen die Trader das alte Depot kündigen?

Viele Depotinhaber denken, dass mit dem Antrag auf Depotübertrag alles erledigt ist. Doch dies ist ein Trugschluss. Zur kompletten Abwicklung gehört auch, dass die Investoren ihr altes Depot kündigen. Wahlweise kann das online oder schriftlich geschehen. Die Trader sollten jedoch immer eine Bestätigung über die Kündigung erhalten, um später nachweisen zu können, dass das alte Depot gekündigt wurde. Häufig gibt es gerade bei Depots im Ausland Schwierigkeiten, da die Kündigung angeblich nicht eingetroffen sei und die Kunden weiter Kosten für das Depot zahlen müssen.

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Handeln während des Depotübertrags – ist dies möglich?

Die Depotinhaber haben sich für einen anderen Anbieter entschieden und den Depotübertrag forciert. Doch was geschieht eigentlich in der Zwischenzeit, während die Wertpapiere vom alten an den neuen Anbieter übertragen werden? Innerhalb dieser Zeit sind keine Handelsaktivitäten möglich. Das bedeutet für die Depotinhaber, dass sie keinen Zugriff auf ihre Wertpapiere haben und nicht auf Marktbewegungen reagieren können. Deshalb sollten sich Anleger den Depotübertrag wirklich genau überlegen und kalkulieren, ob sich der Übertrag zum neuen Anbieter auszahlt nicht.

Tipp: Nutzen Sie Prämien beim Depotübertrag

Die Erfahrungen zeigen, dass die Anbieter um die Gunst der Anleger buhlen. Deshalb werden häufig vor allem für Neukunden attraktive Angebote geschnürt. Wer ein neues Depot eröffnet, bekommt monetäre Prämien oder andere Vergünstigungen. Doch lohnen sich diese Prämienzahlungen wirklich? Um diese Frage zu beantworten, ist ein Blick auf die Details entscheidend. Anleger, die nur auf Basis einer Prämie ihr Depot wechseln möchten, sollten genau auf die Konditionen achten. Ist die Prämie wirklich so attraktiv, um mögliche Gebühren für den Wechsel oder eingeschränkte Handelsaktivitäten in Kauf zu nehmen?

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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB

Konditionen genau vergleichen

Im ersten Augenblick erscheinen die Prämien vielleicht enorm, denn nicht selten erhalten die Anleger hier 200 Euro oder mehr. Zusätzlich werben die Anbieter mit reduzierten Orderkosten oder sogar Gratis-Trades. Allerdings sind diese Angebote meist zeitlich oder volumenabhängig limitiert. Um zu entscheiden, ob sich der Wechsel und die Inanspruchnahme der Prämie wirklich lohnen, sollten die Investoren die Kosten und Leistungen gegenüberstellen. Hier ist Realismus gefragt. Nehmen wir an, wir haben beim Depotwechsel eine Prämie von 250 Euro erhalten. Wir gehören zu den Anlegern, die ambitioniert traden und deshalb bei unserem alten Anbieter auf fixe Handelskosten geachtet haben. Nun wechseln wir mit dem Versprechen auf die Prämie von 250 Euro zum neuen Anbieter, der jedoch nur volumenabhängige Kosten zur Verfügung stellt. Im ersten Augenblick freuen wir uns zwar über die Prämienzahlung, allerdings wird uns beim Handel schnell klar, dass die volumenabhängigen Kosten deutlich höher sind als die Konditionen bei unserem alten Anbieter.

Fazit:

Depotübertrag kann Sinn machen, allerdings ist Kostenvergleich gefragt

Depotübertrag – ist dies möglich? Grundsätzlich können Anleger jederzeit ihr Depot zu einem anderen Anbieter übertragen. Allerdings gibt es Unterschiede hinsichtlich der Kosten und der Dauer. Wer seine Wertpapiere bei einem Anbieter in Deutschland liegen hat und zu einem deutschen Anbieter wechselt, hat erfahrungsgemäß wenig Probleme. Außerdem entstehen keine zusätzlichen Kosten, und die Übertragung erfolgt meist zeitnah. Liegen die Wertpapiere hingegen im Ausland, können Zusatzkosten entstehen und die Übertragungszeit dauert häufig länger. Trader sollten berücksichtigen, dass sie während des Depotübertrags ist nicht handeln können und keinen Zugriff auf ihre Wertpapiere haben. Deshalb ist es wichtig, einen möglichst kurzen Übertragungszeitraum zu haben. Um den Depotübertrag zu realisieren, reicht häufig ein Online-Antrag beim neuen Anbieter. Allerdings müssen die Trader das Depot bei ihrem alten Anbieter kündigen. Natürlich macht der Depotübertrag Sinn, wenn die Konditionen beim neuen Anbieter deutlich besser sind. Allerdings sollten die Trader vor dem Antrag auf Übertrag die Konditionen wirklich 1:1 vergleichen und sich nicht allein durch vermeintliche hohe Prämien oder temporär begrenzte Neukundenvergünstigungen leiten lassen.

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