Forex-Markt Handelszeiten richtig nutzen

Der Forex-Markt ist eine Besonderheit. Aufgrund der großen Handelsaktivität und den weltweit verschiedenen Zeitzonen, schläft er nie. Immer ist es möglich, mit Währungen zu handeln. Dennoch haben die unterschiedlichen Forex-Markt Handelszeiten in den verschiedenen Ländern große Auswirkungen auf die Liquidität der einzelnen Währungen und Märkte. Dementsprechend wichtig ist es, die Handelszeiten zu kennen und sich auf die Unterschiede entsprechend einstellen zu können.
Unser Ratgeber nennt die wichtigsten Handelszeiten für die jeweiligen Basiswährungen, wann diese sich überschneiden und welche Auswirkungen dies auf Trades haben kann.

  • Unterschiedliche Märkte mit verschiedenen Handelszeiten
  • Drei wichtige Handelssessions
  • Teilweise überlappend
  • Spreads schwanken mit Aktivität
Forex Highlights

Warum ist der Forex-Markt rund um die Uhr geöffnet?

Viele Trader sind es gewohnt, dass ein Markt, wie beispielsweise die Börse, pünktlich um 20 Uhr schließt. Der Forex-Markt schläft jedoch nie. Die Forex-Markt Handelszeiten pausieren nur am Wochenende. Das liegt auch daran, dass es sich nicht um einen sehr speziellen Markt handelt, wie dies bei Wertpapieren und Finanzderivaten der Fall ist. Währungen und Fremdwährungen kommen rund um die Uhr zum Einsatz.

Tourismus, Handel, Import und Export sind dauerhaft vorhandene Gründe, die es auch an den entlegensten Winkel der Welt notwendig machen, Fremdwährungen wie US-Dollar, Euro oder Yen zu handeln. Durch die Zeitverschiebung findet dies natürlich versetzt von den heimischen Märkten statt. Deswegen herrscht immer eine gewisse Mindestliquidität auf dem Markt.

Natürlich werden einige Währungen deutlich häufiger gehandelt. Der US-Dollar gilt als wichtigste Währung der Welt und wird für den Handel von Rohstoffen so gut wie immer und in fast allen Ländern benötigt. Und auch Yen und Euro finden außerhalb ihrer Heimat vergleichsweise häufig Verwendung, auch wenn sei deutlich seltener genutzt werden.

Exotischere Basiswerte wie der Mexikanische Real werden zwar seltener gehandelt, doch auch an diesen lässt sich für einen Europäer gut erkennen, dass es immer einen Markt gibt. Zu Mexiko City existieren von Berlin aus beispielsweise sieben Stunden Zeitverschiebung. Dennoch ist natürlich möglich, in den Haupthandelszeiten, die zwangsweise außerhalb der Handelszeiten Mexikos liegen, Mexikanischen Real gegen Euro zu handeln. Die Nachfrage nach einer bestimmten Währung kommt nicht zum Erliegen, nur weil die Märkte schließen. Sonst würden immer Brückenwährungen zum Währungstausch benötigt werden.

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Welche Haupthandelszeiten gibt es?

Grundsätzlich können drei wichtige Forex-Markt Handelszeiten unterschieden werden. Das liegt vor allem daran, dass die drei finanzstärksten Wirtschaftsregionen dann aktiv sind:

  • Der asiatische Markt von 23:00 – 09:00 GMT
  • Der europäische Markt zwischen 08:00 – 18:00 Uhr GMT
  • Der amerikanische Markt zwischen 14:00 – 23:00 GMT

Alle drei Märkte sorgen für Spitzen bei der Liquidität.

Der asiatische Markt gilt dabei als der erste der drei Märkte. Die Region wird als erstes aktiv, wenn nach dem Wochende der Handel an den internationalen Kapitalmärkten wieder beginnt. Natürlich ist der japanische Yen hier die wichtigste Währung, da auch die umgebenden Länder diesen besonders häufig nutzen, um Geschäfte abzuwickeln. Doch auch der chinesische Renminbi nimmt eine immer größere Bedeutung ein. Auch Australien und der AUD, sowie Neuseeland und natürlich auch Russland nehmen auf dem Markt eine wichtige Rolle ein.

Der europäische Markt hat sein wichtigstes Zentrum in London, das auch heute noch als Dreh- und Angelpunkt der europäischen Wirtschaft gesehen wird. Grund dafür ist natürlich auch die koloniale Vergangenheit Großbritanniens. Durch die Einführung des Euros hat sich die Zahl der gehandelten Währungen natürlich deutlich verkleinert. Britisches Pfund, Euro und Schweizer Franken nehmen deswegen ein Großteil der Handelswährungen ein, gefolgt von den deutlich kleineren skandinavischen Devisen.

Der amerikanische Markt stellt eine kleine Besonderheit dar, da dieser allein durch die USA von mehreren Zeitzonen geprägt wird. Als besonders wichtig gilt hier allerdings New York als bedeutendste Finanzmetropole, doch auch Südamerikanische Länder und natürlich Kanada tragen zur Handelsaktivität bei.

Überlappungen beachten – starke Liquidität

Besonders spannend wird es für Trader in der Regel dann, wenn sich verschiedene Handelszeiten überscheiden. Dies ist beispielsweise mit Beginn der Handelszeit in Europa der Fall. Hier steigt die Liquidität bedeutend an. Dies gilt im Besonderen für die lokalen Währungen, aber auch der US-Dollar wird zu dieser Zeit häufiger gehandelt. Gegen 09:00 Uhr morgens, wenn der asiatische Markt schließt, flacht die Handelsaktivität hingegen wieder etwas ab.

Eine weitere Überschneidung gibt es, wenn der US-amerikanische Markt eröffnet. Der Zeitrahmen, in dem sich Europa und die USA überschneiden, gilt als die liquideste Zeit. Das Zeitfenster ist zudem vergleichsweise lang und kann um die vier Stunden betragen.

Natürlich ändern sich die Zeiten durch die Zeitumstellung je nach Sommer- oder Winterzeit. Japan bleibt hingegen konstant und kennt keine Zeitumstellung. Der Forex-Markt ist zwar grundsätzlich dezentralisiert, dennoch ist der Effekt durch Börsenöffnungen und Bankarbeitszeiten natürlich dennoch spürbar.

Auch wenn die Handelsaktivität sehr stark steigt, wenn sich verschiedene Märkte überlappen, ergeben sich natürlich gerade für die regionalen Währungspaare große Chancen. So ist das Währungspaar EUR/YEN beispielsweise niemals aktiver als in den frühen Morgenstunden (von Europa aus gesehen). Vor allem Scalper versuchen deswegen in diesen Stunden vermehrt ihr Glück. Die große Liquidität wirkt deswegen natürlich auch selbstverstärkend. Institutionelle Händler und auch private Trader, die von üblichen Handelszeiten prinzipiell unabhängig sind, handeln vor allem zu diesen Zeiten und tragen so dazu bei, dass sich der Effekt immer weiter verstärkt und sich die Handelsbedingungen meist auf einem konstant guten Niveau bewegen.

Welche Bedeutung haben die Handelszeiten für Trader?

Bester Forex Broker oder eher Mittelmaß: wer die aktivsten Handelszeiten nutzen kann, hat selbst bei einem nicht ganz so guten Broker bessere Chancen, eine gute Rendite zu erzielen. Viele Strategien profitieren von einer hohen Liquidität. Das liegt auch daran, dass zu diesem Zeitpunkt die Spreads üblicherweise kleiner werden. Je mehr Angebot und Nachfrage es gibt, umso stärker gleichen sich Geld- und Briefkurs an und umso günstiger wird der Handel. Dementsprechend sind die sehr aktiven Phasen für Scalper besonders interessant. Aber auch andere Anleger profitieren von einer hohen Liquidität. Die Volatilität steigt in diesen Zeiten üblicherweise an, was mehr Risiko, aber auch Rendite bedeuten kann. Unerfahrene Trader müssen darauf achten, nicht aus versehen in diese Zeiten zu geraten, ohne ihr Risikomanagement angepasst zu haben.

Für viele Trader lassen sich zudem Strategien nur zu den Überlappungen und Marktöffnungen erfolgreich durchführen. Dies gilt beispielsweise eingeschränkt für das Newstrading oder auch für Ausbruchsstrategien.

Für manche Trader können diese Zeiten allerdings auch ein Grund sein, mit dem Trading zu pausieren. Üblicherweise sinkt außerhalb dieser Überlappungen auch die Volatilität, was für viele ein Zeichen dafür ist, dass sich auch das Risiko verringert. Vielen Tradern sind diese Marktphasen deutlich angenehmer, auch weil sie oft vorhersehbarer sind.

Welche Zeiten die optimalen Zeiten zum Handeln sind, hängt also von verschiedenen Faktoren ab. Neben den Basiswerten und ihrer Liquidität ist es natürlich auch die Strategie des Traders, die darüber entscheidet, wann der Handel besonders sinnvoll ist.

Warum schließt der Markt dennoch am Wochenende?

Ein Forex Broker Vergleich zeigt schnell, dass die Handelszeiten letztlich doch begrenzt sind. Jeden Freitag gegen 23:00 Uhr müssen Trader ihre Arbeit niederlegen. Für viele ist dies besonders ärgerlich, immerhin haben gerade Privatkunden vor allem am Wochenende Zeit, um zu handeln.

Allerdings können Privat-Trader mit ihrem Handelsvolumen nicht annähernd dafür sorgen, dass die Kurse wie gewohnt stabil bleiben und genügend Liquidität vorhanden ist. Letztlich sorgt selbst die immer größer werdende Schar von Privatkunden bei den ECN-Brokern nicht einmal annähernd für das Handelsvolumen, das durch institutionelle Marktteilnehmer entsteht.

Natürlich finden auch hier Käufe und Verkäufe zwischen Händlern und Kunden statt, allerdings sind die Banken üblicherweise geschlossen. Sie sind es jedoch, die die Währungswechsel in der Regel erst ermöglichen und so für Liquidität am Markt sorgen, indem sie Währungen an- und verkaufen. Hinzu kommen natürlich viele berufsmäßige Investorenteams und Spekulanten, die am Wochenende ihre wohlverdiente Freizeit genießen möchten. Da auf diese Weise ein Großteil der Liquidität verloren geht, wäre der Handelsmarkt einfach nicht der Gleiche. Der Interbankenmarkt wird durch Großbanken geprägt. Sind diese inaktiv, zeigt der Forex-Markt nicht mehr seine gewohnten Eigenschaften.

Die Faszination des Forex-Handels entsteht zudem letztlich auch nicht unwesentlich durch diese große Liquidität. In keinem anderen Markt werden ähnliche Handelsvolumen bewegt. Daraus entsteht letztlich auch der Reiz, den dieser Markt ausmacht. Keineswegs ist es vorstellbar, dass Forex-Trading am Wochenende in dieser Form funktionieren und existieren kann, sodass Privatkunden überhaupt keine Möglichkeit hätten, so zu traden, wie sie es unter der Woche kennengelernt haben.

Beitragsbilder Ratgeber Forex

Wochenende dennoch für das Trading nutzen – Zeit für Analyse und Weiterbildung

Viele Trader wollen natürlich dennoch ihre freie Zeit am Wochenende nutzen, um sich mit dem Trading zu beschäftigen. Hierfür gibt es auch ohne aktives Trading genügend Möglichkeiten. So sind die Wochenendstunden optimal dazu geeignet, um die Woche Revue passieren zu lassen und sich mit dem Erfolgen und Misserfolgen auseinanderzusetzen. Wer akribisch Trading-Tagebuch führt, erhält nun die Möglichkeit, seine Trades systematisch auszuwerten und Verbesserungspotenzial zu entdecken.

Außerdem ist nun natürlich auch ein guter Zeitpunkt, um sich weiterzubilden. Trader können aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Schulungsmaterialien wählen, darunter:

  • Fachbücher und Magazine
  • Blogs und Vlogs
  • Foren
  • Video-Tutorials und Webinare
  • Kurse und Schulungen

Wir empfehlen dabei, nicht nur die kostenlosen Angebote in Anspruch zu nehmen. Ein gut erarbeitets Konzept, Hintergrundwissen und eine sorgsame Überarbeitung sorgen dafür, dass es eigentlich kaum möglich ist, hochwertige Bildungsmaterialien mit genügend Tiefgang kostenfrei anzubieten. Es gibt allerdings durchaus einige Trader, die viel Wissen über Social Media oder in Foren mit anderen teilen. Beim Broker Vergleich zeigt sich allerdings beispielsweise häufig, dass die Lernmaterialien durchaus detailliert sein könnten.

Eine dritte Art, auf die die Zeit am Wochenende sinnvoll genutzt werden kann, ist das Überprüfen von Handelssignalen und Analysen. Dadurch, dass Trader in der Retrospektive natürlich weiß, wie sich der Kurs entwickelt hat, ist ein guter Zeitpunkt gekommen, um zum einen Analysen nachzuvollziehen und daraus zu lernen, zum anderen jedoch auch Angebot mit schlechter Trefferquote herauszufiltern. Auf diese Weise können Trader viel an ihrer Performance verbessern.

Kryptowährungen können rund um die Uhr gehandelt werden
Eine Ausnahme unter den Währungen stellen Kryptowährungen dar. Sie können auch am Wochenende gehandelt werden. Viele Forex Ratgeber ignorieren dieses Thema derzeit allerdings noch. Das liegt auch daran, dass Kryptowährungshandel derzeit noch nicht all zu viel mit dem Handel von Devisen gemeinsam hat. Dafür unterscheiden sich die meisten Digitalwährungen im Verhalten zu stark von den sehr liquiden Währungen. So stellten Wissenschaftler unlängst fest, dass sich Bitcoin und Co. noch volatiler verhalten als Währungen aus den kleinsten Entwicklungsländern. Dementsprechend riskant ist es natürlich auch in Kryptowährungen zu investieren.
Die meisten Broker bieten den Kryptowährungshandel deswegen auch nicht im Forex-Bereich an, sondern lassen sie per CFDs handeln. Auch der maximale Hebel ist meist stark beschränkt und wird teilweise sogar gar nicht angeboten.

Allerdings liegt hier natürlich ein ähnliches Problem vor, wie der Forex-Handel am Wochenende ebenfalls bedeuten würde. Der Markt ist immer sehr volatil und nur sehr eingeschränkt liquide. Spekulanten treiben den Kurs teils unvorhersehbar in die Höhe und lassen ihn danach genauso deutlich wieder abstürzen. Entsprechend riskant ist es, in Kryptowährung zu investieren und mit dem vergleichsweise ruhig und nur selten überraschenden Währungsmarkt hat der Handel mit Digitalwährungen zumindest zum jetzigen Zeitpunkt noch relativ wenig zu tun.
Solange die Liquidität in diesen Märkten nicht deutlich zunimmt, ist der Kryptowährungshandel deswegen mit dem Forex-Trading keineswegs vergleichbar.

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Fazit:

Forex-Markt Handelszeiten unbedingt im Blick behalten

Auch Einsteiger gewöhnen sich schnell an die wichtigsten Handelszeiten auf dem Forex-Markt und lernen schnell die Vor- und Nachteile kennen und einzuordnen. Auch wenn es zu Markteröffnungen keine so krassen Kursveränderungen gibt, wie sie beispielsweise beim Aktienmarkt gang und gäbe sind, ist es wichtig, zu wissen, wann die Märkte in Europa, Asien und den USA eröffnen und welche Zeiten sich überschneiden. Hier erhöht sich die Liquidität und Aktivität noch einmal deutlich und es können andere Strategien eingesetzt werden.

Doch auch außerhalb der Hochphasen gibt es genügend Aktivität und der Forexmarkt ist rund um die Uhr aktiv. Möglich ist dies auch deswegen, weil er dezentralisiert ohne Börse abgewickelt wird. Eine Ausnahme stellt allerdings das Wochenende dar. Zu diesen Zeiten ziehen sich die institutionellen Anleger zurück und Privatkunden reichen als Liquiditätsgeber nicht aus.

Trader können die Zeit jedoch dennoch sinnvoll zur Vor- und Nachbereitung oder Weiterbildung nutzen. Außerdem können Trader immerhin in Kryptowährungen investieren, die sich allerdings aufgrund der geringeren Liquidität deutlich anders verhalten, als Forex-Trader gewohnt sind und somit keinen geeigneten Ersatz darstellen.

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