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Huawei Skandal: Was ist dran an der Huawei Spionage?

Der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei Technologies Co. Ltd. hat seinen Sitz in Shenzhen, ist aber weltweit außerordentlich gut aufgestellt. Nach Samsung ist Huawei ein führender Anbieter, der neben Smartphones auch Wearables vertreibt. Aber auch die Technologie für Mobilfunknetze kommt in vielen Ländern von Huawei – so auch in Deutschland. Immer wieder wird Huawei Spionage vorgeworfen – aber was ist dran am „Huawei Skandal“, und wie wird sich dies auf die Marktposition des Konzerns auswirken? Und können Anleger in Huawei investieren?

  • Bedeutender globaler Anbieter von Netzwerktechnologie
  • Im Jahr 2017 Gewinnsteigerungen von mehr als 28 %
  • Huawei Skandal wegen Spionagevorwürfen
  • Vorläufig kein Börsengang – wohl wegen der Einschränkungen im US-amerikanischen Markt
Aktien Highlights

Huawei Skandal und kein Ende?

Der international aktive Konzern ist seit 40 Jahren am Markt. Da der Gründer mit verhältnismäßig geringem Eigenkapital von umgerechnet 3.000 US Dollar sein Unternehmen gründete, werden immer wieder Vermutungen laut, hinter dem 1987 gegründeten Technologiekonzern aus Shenzhen stehe in Wirklichkeit die chinesische Regierung. So gibt es Sicherheitsbedenken, die immer wieder aufflammen. Mit Huawei Smartphones, Modems oder Routern solle, so die Befürchtung, Spionage in großem Stil möglich sein. Für Geschäftskunden besonders besorgniserregend, denn Huawei bietet Enterprise-Lösungen an, die Cloud-Services und Netzwerkinfrastrukturen beinhalten. In Deutschland ist der Konzern schon seit 2001 aktiv, tatsächlich ist Huawei mit Angeboten für Geschäftskunden und einer Testumgebung für 5G-Technologien bei München gut etabliert und setzt auf diese Investitionen mehr Hoffnungen als auf den Vertrieb von Geräten für Endkunden. Aber was bedeuten die Sicherheitsbedenken für die Zukunft des Unternehmens am deutschen Markt?

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Huawei 5G in Deutschland: wie geht es weiter?

Da in Deutschland der Ausbau des 5G Netzwerks zeitnah umgesetzt werden soll, ist Huawei ein naheliegender Partner. Bereits jetzt stammen die meisten Komponenten bestehender Netzwerke von dem chinesischen Anbieter, 5G soll die vorhandene Technologie zumindest teilweise nutzen. Daher werden immer wieder Forderungen laut, die den Ausschluss von Huawei fordern, wo es um das geplante 5G Netz geht. Die Bundesregierung will allerdings nicht so weit gehen, Huawei auszuschließen. Statt dessen sollen die Sicherheitsanforderungen auch auf gesetzlicher Ebene erhöht werden. Die realistische Position spiegelt die Marktdurchdringung von Huawei in Deutschland wieder. Die deutsche Telekom hingegen hat bereits angekündigt, in Zukunft weniger Gebrauch von Huawei-Komponenten machen zu wollen, obwohl Sicherheitsexperten immer wieder bekräftigen, dass das Ableiten von Netzwerkdaten nach China aufgrund der Überwachung in deutschen Netzwerken sehr unwahrscheinlich sei. Eine reduzierte Wettbewerbssituation durch einen Ausschluss von Huawei würde überdies zu einer Preissteigerung führen – ein weiterer Grund, warum man nur ungern auf die Kooperation mit dem Unternehmen verzichten würde.

Huawei Skandal

Aber nicht nur die Debatte um mögliche Huawei Spionage im 5G Netz verunsichert Partner und potenzielle Anleger, auch der Huawei Skandal um die Festnahme der Finanzchefin des Unternehmens machte Schlagzeilen. Was bedeutet das für Investitionen, bzw. – kann und sollte man überhaupt in Huawei investieren?

Noch keine handelbaren Aktien bei Huawei

Angesichts der Marktpräsenz und es Umsatzes von Huawei wären Anleger auch in Europa wohl durchaus geneigt, in Unternehmensanteile des Konzerns zu investieren. Allein, ein Börsengang ist bei Huawei wohl auch in diesem Jahr nicht in Sicht. Huawei Aktien gibt es längst, aber die Aktien sind zum größten Teil in den Händen des Firmengründers Ren Zhengfei. Der seit 2012 immer mal wieder beschworene Börsengang sollte dem Konzern wohl Marktvorteile in den USA bescheren. In den Vereinigten Staaten ist Huawei allerdings inzwischen zu einem regelrechten Politikum geworden, die Trump-Regierung führt mit Angriffen auf Huawei einen „Stellvertreter-Handelskrieg“ gegen die chinesische Regierung. Die Vorwürfe, die erhoben werden, sind zum Teil alt – Produktplagiat bei Cisco, Industriespionage bei T-Mobile, längst abgehandelte Fälle, die dazu führten, dass der amerikanische Geheimdienst Huawei ausspähte – ob und welche Resultate dabei erzielt wurden, ist allerdings nicht veröffentlicht. Einen neuen Vorstoß machte man mit der Verhaftung der Finanzchefin Meng Wanzhou im Dezember 2018. Ihr wird vorgeworfen, über Tochterfirmen trotz bestehender Sanktionen Geschäfte mit dem Iran gemacht zu haben. Die Beziehungen zwischen Huawei und den US-amerikanischen Behörden können zur Zeit getrost als stark geschädigt bezeichnet werden. Ob sich unter diesen Umständen ein Börsengang überhaupt lohnt, ist die Frage.

Huawei und die Alternativen für Anleger

Natürlich können interessierte Anleger auch weiterhin die Nachrichten im Auge behalten und einsteigen, sobald sich die Konzernleitung zu einem Börsengang entschließt. Werden erst einmal Aktien von Huawei handelbar, können auch private Anleger zugreifen – über einen Broker, der den Zugang zu den entsprechenden Handelsplätzen gibt. Mit einem Listing an der Börse von Shenzhen und/oder Hong Kong ist zu rechnen, dabei bleibt jedoch abzuwarten, ob von Anfang an Aktien auch für ausländische Anleger verfügbar sein werden. Eine Besonderheit chinesischer Finanzplätze ist es, dass manche Unternehmensanteile inländischen Investoren vorbehalten bleiben und in Renminbi notieren. In Hong Kong Dollar handelbar sind Aktien, die auch für ausländische Investoren handelbar sind. Eine andere Frage ist, in wie weit die ersten Aktien nach dem IPO zunächst an institutionelle Investoren verkauft werden. Huawei Skandal hin oder her, das Unternehmen bleibt für Anleger und Trader spannend. Solange es aber keine Huawei Aktie gibt, müssen sich alle, die sich für den Tech-Sektor interessieren, nach Alternativen umsehen.

Huawei Spionage

Denkbar sind die Anlage oder das Trading mit Unternehmensanteilen der größten Huawei Konkurrenten Apple und Samsung. Beide Konzerne bieten eine vergleichbare Palette von Produkten an. Auch die Marktkapitalisierung ist ähnlich. Wer europäische oder deutsche Unternehmen bevorzugt, kann Konzerne wie Ericsson ins Auge fassen. Die Schweden sind sehr in der Entwicklung von 5G-Technologie engagiert. Und auch Aktien der Telekom wären in diesem Zusammenhang erwähnenswert.

Andere Firmen im Geschäft mit 5G Netzwerken

Mit einer Investition in US-amerikanische und europäische Unternehmensanteile können Anleger die Hürden des Marktzugangs bei chinesischen Handelsplätzen vermeiden und trotz der mangelnden Verfügbarkeit von Huawei Aktien vom Ausbau des 5G Netzwerks profitieren.

  • Von Kursentwicklungen im 5G Sektor profitieren
  • Investition in Aktien von Telekom, 1&1, Vodafone, Telefónica
  • Technologiekomponenten von Nokia oder ZTE
  • 5G Netzwerktechnologie von Ericsson

Für deutsche Investoren und Trader wären dabei beispielsweise die Firmen interessant, die zur Zeit schon bei der 5G Auktion als Bieter zugelassen sind. Neben der Telekom sind dies Vodafone, darüber hinaus Telefónica und 1&1 Drillisch. Selbst wenn Huawei zu gegebener Zeit an der Auktion teilnimmt, sind Aktien des Konzern noch nicht im Handel. Angesichts der langen Vorbereitung eines Börsengangs ist auch nicht damit zu rechnen, dass die 5G Auktion und ein IPO von Huawei Hand in Hand gehen würden.

Ins Auge fassen ließen sich außerdem Aktien von Unternehmen, die die Technologie für 5G Netzwerke herstellen – darunter ZTE oder Nokia.

Huawei Aktien handeln

Aktien- und Index-CFDs aus dem Tech- und IT-Sektor

Aktien von Unternehmen aus der IT-Branche und verwandten Bereichen dürften mit dem Ausbau des 5G Netzwerks in Europa und weltweit zweifellos einen Wertzuwachs erfahren. Nur: welche Unternehmen sich hier prominent platzieren werden, ist noch längst nicht entschieden. Das zeigt die Mediendebatte um den Huawei Skandal. Hinzu kommt, dass eine Anlage in Aktien das eigene Kapital langfristig bindet, ein Vermögensaufbau erfolgt über mehrere Jahre – dies auch nur dann, wenn das ausgewählte Unternehmen tatsächlich schwarze Zahlen schreibt. Ist dies nicht der Fall, macht auch der Anleger Verluste. Ein Ausstieg ist dann oft nur mit Einbußen möglich.

Wer diese Risiken eines Aktienportfolios nicht oder nur teilweise tragen will, kann Alternativen in Erwägung ziehen. Dazu gehören beispielsweise CFDs, die sowohl auf Einzelaktien von Technologieanbietern, als auch auf Tech-Indizes handelbar sind. Auch mit ETFs auf Branchenindizes lässt sich Vermögensaufbau betreiben.

CFDs und ihre Vorteile

Wie funktionieren CFDs? Die „Contracts for Difference“ wurden in Großbritannien ins Leben gerufen, um die dort erhobene Stempelsteuer auf Aktientransaktionen vermeiden zu können. So erwirbt ein Trader mit dem CFD nicht die Aktie oder einen anderen Basiswert, sondern profitiert von der Änderung im Kursverlauf. Denn der Differenzkontrakt bilden den Kursverlauf des „Underlyings“ 1:1 ab.

  • CFDs gibt es auf Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffen, Währungen und Kryptowährungen
  • Der Kursverlauf wird abgebildet, ohne dass der Basiswert gekauft wird
  • Auf steigende ebenso wie auf fallende Kurse kann spekuliert werden
  • CFDs sind mit Hebeln versehen, deren Höhe vom Basiswert abhängt

Anders als Aktien sind CFDs auch bei fallenden Kursen möglicherweise lukrativ, denn man kann sowohl long als auch short handeln, sprich, auf fallende Kursentwicklung des Basiswerts spekulieren. Für Anleger lohnt sich ein Hedging des Aktienportfolios mit CFDs auf fallende Kurse – so lässt sich Schadensbegrenzung betreiben. Ein weiterer Vorzug der Differenzkontrakte ist der Hebel. Da man nur einen Teil des bewegten Kapitals als Sicherheitsleistung hinterlegt, aber ein Vielfaches dieser Margin bewegt, kann mit geringem Grundkapital eine hohe Rendite erzielt werden.

Dabei sollten besonders Einsteiger aber bedenken, dass der Hebel im Verlustfall ebenfalls zur Anwendung kommt. Wer sich nicht eingehend mit der Materie befasst und die Handhabung von CFDs mit angemessenem Risikomanagement betreibt, kann unter Umständen Totalverluste erleiden!

Analyse Huawei

CFDs zum Absichern von Aktienportfolios nutzen

Eine Investition in Aktien von Marktführern wie Samsung, Apple oder der „heimischen“ Telekom ist für Anleger eine Alternative zu Huawei, insbesondere angesichts der derzeitigen kontroversen Situation des chinesischen Konzerns. Aktionäre müssen allerdings in Kauf nehmen, dass vor allem bei Innovationstreibern wie etwa Apple die Aktien ihre Auf und Abs durchlaufen. Die Ursachen dafür liegen im Geschäftsmodell begründet – mit jedem neuen Modell steigt der Umsatz und der Marktwert des Unternehmens, flacht das Interesse ab, fallen auch die Aktienkurse. Bis zum nächsten Produktlaunch. Auch eine seitwärts verlaufende Marktentwicklung ist nicht selten. Einbußen sind für Aktionäre also durchaus möglich. Experten empfehlen, die Anlage in einen Korb verschiedener Tech-Aktien oder Indizes vorzunehmen, um so eine größtmögliche Streuung zu erzielen. Auch die Absicherung durch CFDs ist möglich. Wer mit CFDs auf die eigenen Aktien short geht, fängt so bei Kursverlusten zumindest einen Teil des Schadens ab. Daher sind Differenzkontrakte nicht nur für Daytrader, sondern auch für Anleger interessant.

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Sparpläne mit ETFs auf Tech-Indizes

Konventionelle Sparer werden den CFD-Handel möglicherweise zu riskant finden, suchen aber dennoch nach Optionen, um am erwarteten 5G Boom teilhaben zu können. In diesem Fall wäre die passive Geldanlage mit Exchange Traded Funds eine Alternative. Die Indexfonds bilden die Wertentwicklung des Basis-Index 1:1 ab, zur Wahl stehen Leitindizes wie der DAX oder der MSCI World Index, aber auch ausgesprochene Technologieindizes wie der STOXX Digital oder der MSCI World Information Technology.

Da ETFs algorithmisch ausbalanciert werden, gibt es keinen menschlichen Fondsmanager. Zum einen macht dies ein ETF wesentlich kostengünstiger als Fonds mit aktiver Vermögensverwaltung, zum anderen agiert der Algorithmus „desinteressiert“ – er wird sich nicht überschätzen oder riskante Investitionen tätigen. Im Langzeitvergleich schneiden die meisten ETFs mindestens ebenso gut ab wie aktiv gemanagte Fonds. Zusätzlich haben Anleger oder Sparer den Vorteil, dass Broker oder Banken viele ETFs ohne Orderentgelt oder Ausgabeaufschläge anbieten, wenn schon nicht dauerhaft, dann in wiederkehrenden Aktionen. Wer die Augen offen hält, kann also monatliche Sparraten auf Tech-ETFs fast oder gänzlich zum Nulltarif einrichten. Und weil ein solcher Sparplan auf der Basis von ETFs meist umstandslos kündbar ist, können Anleger im Bedarfsfall jederzeit über ihr Kapital verfügen.

Fazit:

Der Huawei Skandal: Anleger sollten sich einstweilen anderweitig umschauen

Ob die Vorwürfe, die gegen Huawei erhoben werden, tatsächlich berechtigt sind, sei dahin gestellt. Eine endgültige Klärung wird sich wohl nicht erzielen lassen. Zur Zeit ist das Unternehmen Zielscheibe einer US-amerikanischen Außen- und Wirtschaftspolitik, die sich gegen die Volksrepublik China richtet, denn man vermutet deren Regierung hinter den Aktivitäten von Huawei. Dass Huawei Spionage betreibt, halten Experten für nicht sehr wahrscheinlich und auch die Geschäftsleitung verneint dies.

Die Debatte ist jedoch insofern gegenstandslos, als Aktien von Huawei zur Zeit nicht handelbar sind. Wer von der Entwicklung im 5G Sektor profitieren möchte, findet jedoch Alternativen. Investieren kann man in vergleichbare Unternehmen mit ähnlicher Marktkapitalisierung und einem Schwerpunkt in der 5G-Technologie. Für Anleger kämen hier die Telekom, Samsung, Nokia, Ericsson oder ZTE in Betracht.

Alternativ zum Aktienerwerb kommen Sparpläne auf der Basis von ETFs in Frage, die das Vermögen nicht langfristig binden und kostengünstig umsetzbar sind. Risikobereite Anleger und Trader können hingegen mit CFDs auf steigende, aber auch auf fallende Kursentwicklungen spekulieren und dank der möglichen Hebel auf diese Weise gute Renditen mit geringem Grundkapital erzielen. Vor dem Trading sollte hier die Beschäftigung mit den Besonderheiten von Differenzkontrakten stehen, um die Risiken im Handel mit den volatilen Derivaten eingrenzen zu können.

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