Plus500 Konto löschen: So funktioniert es

Eine Kündigungsfrist gibt es beim Broker Plus500 nicht. Die Trader können daher ihr Handelskonto jederzeit kündigen und sind danach an keinerlei Verpflichtungen gegenüber dem Broker gebunden.

Dies ist bereits bei der Kontoeröffnung gut zu wissen, denn da die Konkurrenz unter den Anbietern groß ist, lohnt sich ein regelmäßiger Broker Vergleich. Indem Trader bereit sind den Broker zu wechseln, wenn es anderswo ein günstigeres Angebot gibt, lässt sich teilweise viel Geld einsparen.

Wie Kunden des Brokers ihr Plus500 Konto löschen können und was dabei beachtet werden muss, zeigen wir im folgenden Artikel.

  • Trader müssen für die Kündigung keine Frist beachten
  • Daten bleiben aus juristischen Gründen eine bestimmte Zeit gespeichert
  • Vor der Kündigung müssen offene Positionen geschlossen werden
  • Demoaccount muss nicht extra gekündigt werden

Info: Sie können bei Plus500 mit CFDs zugrundeliegende Finanzinstrumente wie Forex, Aktien, Kryptowährungen, Optionen, Rohstoffe und Rohstoffe handeln. 80.6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

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Die Kündigung ist nicht an Fristen gebunden

Ein Handelskonto bei Plus500 kann durch den Kontoinhaber jederzeit gekündigt werden. Dabei sind keine Fristen einzuhalten, so dass die Kündigung jederzeit vollzogen werden kann, vorausgesetzt alle offenen Positionen wurden vorher geschlossen.

Ratgeberbilder Artikel Kuendigungsschreiben

Da der Wechsel des Brokers und die Kündigung eines vorhandenen Accounts sehr einfach ist und in der Regel online durchgeführt werden kann lohnt es sich, regelmäßig die Konditionen der zahlreichen Anbieter am Markt zu vergleichen. Durch die große Konkurrenz ändern sich die Gebühren und angebotenen Leistungen immer wieder, und die Kunden haben zahlreiche Auswahlmöglichkeiten. Aus diesem Grund sollten nicht nur Einsteiger einen ausführlichen Anbieter Vergleich durchführen. Auch für bereits seit längerem aktive Trader lohnt es sich, jederzeit zu einem Wechsel bereits zu sein, wenn sich dadurch Kosten einsparen oder die Handelsbedingungen verbessern lassen.

Kunden sollten bei ihrer Kündigung immer angeben, zu welchem Zeitpunkt diese erfolgen soll. Möchte ein Trader sofort zu einem anderen Broker wechseln oder komplett mit dem Handel aufhören, so sollte im Schreiben an Plus500 vermerkt werden, dass die Kündigung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ erfolgt.

Die Plus500 Erfahrungen der Trader haben gezeigt, dass das Handelskonto nach einer solchen Kündigung in der Regel schnell geschlossen wird. Länger als eine Woche sollte der Broker hierfür nicht benötigen.

Da nach der Kontoschließung kein Zugang zum Account mehr besteht, sollten die Trader alle noch benötigten Daten vor der Kündigung sichern.

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Die Daten müssen aus rechtlichen Gründen länger
gespeichert werden

Wenn Kunden ihr Handelskonto kündigen, darf Plus500 aus rechtlichen Gründen nicht sofort alle vorhandenen Daten löschen. Diese müssen zunächst gespeichert bleiben, damit die Regulierungsbehörde sämtliche Transaktionen nachvollziehen kann. Diese Maßnahme dient dem Schutz aller Trader, da so Unregelmäßigkeiten besser erkannt werden können, was ein schnelleres Eingreifen der Behörden bei Betrug möglich macht.

Da bei Plus500 strenge Datenschutzbestimmungen gelten, müssen sich die Trader auch nach einer Kontoschließung keine Sorgen machen, dass ihre Daten in die falschen Hände geraten. Sie werden ausschließlich für die vorgegebenen Zwecke verwendet und nach Ablauf des gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraums unwiederbringlich gelöscht.

Unabhängig von der Kontoschließung sind die Trader dazu verpflichtet, ihre Erträge aus dem Handel bei Plus500 ordnungsgemäß beim deutschen Finanzamt zu versteuern. Wer vor der endgültigen Kontoschließung eine Auszahlung erhält, sollte dabei beachten, dass nicht die gesamte Auszahlung steuerpflichtig ist, sondern nur die beim Trading erzielten Gewinne. Handelt es sich beim ausgezahlten Guthaben dagegen ganz oder teilweise um Geld, welches zuvor vom Kunden selber eingezahlt wurde, so muss der entsprechende Betrag nicht versteuert werden, da es sich ja die gesamte Zeit um das vorhandene Kapital des Traders handelte.

Alle Erträge oberhalb des gesetzlichen Freibetrags von 801 Euro pro Person sind dagegen steuerpflichtig. Hier sollten die Trader beachten, dass sie nicht den kompletten ausgezahlten Betrag für weitere Zwecke verplanen können, sondern die zu zahlenden Steuern zurücklegen müssen.

Broker vergleichen und zu bestmöglichen Konditionen handeln

Da es in der Regel keine Kündigungsfristen gibt, sind die Trader nicht an einen Broker gebunden, sondern können jederzeit ihr Plus500 Konto löschen lassen und zu einem anderen Anbieter wechseln.

Ein regelmäßiger Vergleich ist ratsam, da immer wieder neue Angebote von den zahlreichen Brokern am Markt erstellt werden. Die große Konkurrenz bietet den Kunden den Vorteil, dass die Anbieter sich gegenseitig im Preis zu unterbieten versuchen und attraktive Handelsbedingungen für ihre Kunden schaffen. In unserem Forex Broker Vergleich finden Sie Reviews zu einer Vielzahl von Brokern und können so einen für Ihre individuellen Bedürfnisse passenden Anbieter finden.

Beim Vergleich der Kosten sollte nicht nur auf die Handelsgebühren geachtet werden, denn bei einigen Brokern fallen noch weitere Gebühren an, welche ebenfalls berücksichtigt werden müssen:

  • Kontoführungsgebühren
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • gebührenpflichtige Zusatzleistungen
  • Inaktivitätsgebühren
  • Nutzungsgebühren für bestimmte Handelsplattformen

Sollte ein Broker zusätzlich zu den Handelskosten weitere Gebühren erheben, so können die Trader sich ausrechnen, ob dadurch eventuell günstigere Handelsgebühren relativiert werden, oder ob sich die Kontoeröffnung bei diesem Anbieter dennoch lohnt. Hierzu sollten Kunden wissen, welches Handelsvolumen sie in etwa monatlich generieren, wie viel Geld sie einzahlen möchten und wie oft eine Auszahlung durchgeführt werden soll.

Für die Kontoschließung dürfen keine offenen Positionen vorhanden sein

Während bei Aktiendepots die enthaltenen Wertpapiere zu einem anderen Broker transferiert werden können, können CFDs ausschließlich bei dem Broker gehandelt werden, bei welchem die Position eröffnet wurde. Daher muss vor der Kontoschließung sichergestellt werden, dass alle offenen Positionen geschlossen wurden. Der entsprechende Wert wird, wie bei jeder Schließung einer Position, dem Handelskonto des Traders gutgeschrieben.

Wir raten dazu, vor der Kündigung das Guthaben auf dem Handelskonto vollständig auszahlen zu lassen. Sollte bei einer Kündigung noch Guthaben auf dem Account vorhanden sein, so ist dieses aber nicht verloren, sondern wird in der Regel automatisch auf das Konto des Traders überwiesen.

Eine direkte Übertragung des Kontoguthabens zum neuen Anbieter ist nicht möglich. Sollte sich der Trader bei einem anderen Broker registrieren, so muss die Einzahlung auf das dortige Handelskonto mit den von diesem Broker angebotenen Zahlungsmethoden erfolgen.

Sollte es auf Grund von offenen Positionen zu Problemen bei der Kontoschließung kommen, so wird der Support den Trader in der Regel zeitnah kontaktieren und diesen bitten, seine Positionen zu schließen. Die Kontoschließung sollten die Kunden sich schriftlich bestätigen lassen, um spätere Missverständnisse von vornherein vermeiden zu können.

Nach einer vollzogenen Kündigung ist es normalerweise nicht möglich, das alte Handelskonto zu reaktivieren. Wer sich zu einem späteren Zeitpunkt dazu entscheidet, erneut bei Plus500 zu handeln, kann aber problemlos ein neues Konto eröffnen.

Eine Kündigung des Demokontos ist nicht nötig

Interessierte Trader können bei Plus500 Erfahrungen mit virtuellem Guthaben sammeln, ohne dass eine vollständige Registrierung nötig ist. Das zu diesem Zweck eröffnete Demokonto ist an keinerlei Verpflichtungen gebunden und muss daher auch nicht extra gekündigt werden.

Kunden, die das Demokonto in Verbindung mit einem Handelskonto verwendet haben, um beispielsweise Lerninhalte zu trainieren oder neue Strategien zu entwickeln, müssen somit nur ihr reguläres Plus500 Konto löschen lassen. Eine gesonderte Kündigung für das Demokonto ist nicht erforderlich.

Wer dagegen ausschließlich das Demokonto des Brokers verwendet und kein Handelskonto eröffnet hat, muss sich ohnehin keine Sorgen um seine Daten machen, denn für die Eröffnung des Demokontos ist bei Plus500 ohnehin nur die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich. Sollte es Ihnen wichtig sein, auch diese E-Mail-Adresse bei Plus500 löschen zu lassen und keine Mails mehr von dem Broker zu erhalten, so hilft eine formlose Mail an den Support.

Im Gegensatz zum Live-Konto, bei welchem die Kundendaten auch nach der Kündigung noch gespeichert werden müssen, um die Bestimmungen von Gesetzgeber und Regulierungsbehörde zu erfüllen, wird das Demokonto nach einer solchen Mail direkt komplett gelöscht.

Genau wie die Kündigung eines Live-Kontos hat auch die Löschung des Demokontos keine Auswirkungen auf eine mögliche erneute Kontoeröffnung bei dem Broker.

Wichtige Daten vor der Kündigung sichern

Nachdem ein Handelskonto gekündigt wurde, kann der Trader sich nicht mehr in seinen Account einloggen. Wer bei Plus500 gespeicherte Daten für weitere Aktivitäten bei einem anderen Broker oder für seine Steuererklärung benötigt, sollte diese daher vor der Kündigung extern speichern.

Statistiken über vorangegangene Trades können beispielsweise bei der Analyse des eigenen Handelsverhaltens helfen. Bei vielen Handelsplattformen anderer Broker können diese Daten manuell eingegeben werden.

Die Kundendaten werden bei Plus500 auch nach der Kontoschließung für den gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum gespeichert. Sollten nach der Kündigung noch Fragen vorhanden sein, kann es daher unter Umständen hilfreich sein, sich an den Support zu wenden. Dieser darf allerdings aus Datenschutzgründen keine Kundendaten herausgeben, wenn die Identität des Empfängers dieser Daten nicht zweifelsfrei bestätigt wurde. Daher ist es in der Regel nicht möglich, per Mail oder Telefon auch nach der Kontoschließung ausführliche Auskünfte zu erhalten. In dringenden Fällen müssen Trader daher hier den schriftlichen Weg wählen.

Die Speicherung der Daten erfolgt ausschließlich im vorgegebenen rechtlichen Rahmen und dient unter anderem dazu, Transaktionen lückenlos nachzuvollziehen und so Betrug und Geldwäsche vorzubeugen. Die Kundendaten werden nicht an unbefugte Dritte weitergegeben und nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Speicherdauer unwiderruflich gelöscht.

Bei Fragen zur Speicherung der Daten kann auch der Kundenservice von Plus500 kontaktiert werden. Dieser kann bei Bedarf auch bestätigen, dass die Daten des Kunden gelöscht wurden.

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Ist es sinnvoll, mehrere Konten bei verschiedenen
Brokern zu haben?

Wer vorwiegend bei einem anderen Broker handeln möchte, muss nicht zwangsläufig sein Plus500 Konto löschen lassen. Es ist problemlos möglich, bei mehreren Brokern ein Handelskonto zu führen. Dies kann unter Umständen sinnvoll sein, wenn verschiedene Strategien verfolgt werden sollen, für welche es jeweils bei einem anderen Anbieter bessere Bedingungen gibt. So haben beispielsweise einige Trader Handelskonten bei unterschiedlichen Anbietern, weil sie beim einen Broker zwar bessere Konditionen bekommen, dafür aber bei dem anderen Broker mit Basiswerten handeln können, welche bei dem ersten Anbieter nicht zur Verfügung stehen.

Ist ein Nutzer bei mehreren Brokern aktiv, so stellt es keinen finanziellen Nachteil dar, dass Plus500 Konto nicht zu kündigen. Werden dagegen keine Trades bei Plus500 platziert, so kann der Broker nach einiger Zeit eine Inaktivitätsgebühr erheben. Daher ist es in diesem Fall besser, das Handelskonto schließen zu lassen um Kosten zu vermeiden.

Bei Bedarf kann jederzeit erneut ein Plus500 Konto eröffnet werden.

Da weder Kündigung noch eine erneute Kontoeröffnung mit einem hohen Zeitaufwand verbunden sind, ist es im Zweifelsfall besser, ein bestehendes Handelskonto zu kündigen, um unnötige Kosten zu vermeiden. Alternativ können Trader auch von Zeit zu Zeit wieder bei Plus500 eine Transaktion tätigen und so den Status eines inaktiven Kontos umgehen.

Kündigung widerrufen? Pro und Contra

Nachdem die Kündigung ausgesprochen wurde kann es passieren, dass der Support versucht, den Kunden zum Bleiben zu überreden. Dies geschieht nicht nur bei Plus500, sondern auch bei vielen anderen Anbietern.

Prinzipiell ist gegen nichts dagegen einzuwenden, die Entscheidung noch einmal zu überdenken. Möglicherweise wird dem Kunden auch ein Angebot mit besseren Konditionen unterbreitet, um die Vorteile eines Wechsels zu einem anderen Anbietern zu aufzuheben.

Wenn Sie fest entschlossen sind, Ihr Plus500 Konto löschen zu lassen, sollten Sie dies klar kommunizieren und den Support auffordern, weitere Überzeugungsversuche zu unterlassen. Schauen Sie sich Angebote und Argumente des Brokers kritisch an und lassen Sie sich nicht vorschnell überreden, die Kündigung zurückzuziehen. Nur wenn tatsächlich gute Argumente gegen eine Kündigung vorliegen oder ein deutlich besseres Angebot gemacht wird, lohnt es sich, die Kündigung noch einmal zu überdenken.

Sollte es zu einem besseren Angebot kommen, so ist dieses schriftlich festzuhalten. Dies ist auch per E-Mail möglich, auf am Telefon gegebene Versprechungen sollten sich Trader dagegen nicht verlassen.

Bitten Sie den Broker bei einer Kündigung um eine schriftliche Bestätigung. So wird sichergestellt, dass das Konto tatsächlich gelöscht wird und Sie von weiteren Verpflichtungen gegenüber dem Broker entbunden sind.

Generell bedeutet eine Kündigung nicht, dass Kunden nie wieder bei dem Broker handeln können. Sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt ergeben, dass Plus500 wieder bester Forex Broker für die individuellen Bedürfnisse eines ehemaligen Kunden ist, so kann jederzeit erneut ein Konto eröffnet werden.

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von 10 Krypto Boersen GDAX
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Fazit:

Kunden können ihr Konto bei Plus500 unkompliziert kündigen

Bei Plus500 gibt es keine Kündigungsfrist, so dass die Trader ihr Konto jederzeit deaktivieren und zu einem anderen Anbieter wechseln können. Um das Plus500 Konto löschen zu lassen, sind nur wenige Schritte erforderlich:

  • Alle offenen Positionen schließen
  • Guthaben auszahlen lassen (nicht zwingend erforderlich)
  • Eventuell erforderliche Daten sichern
  • Mail mit der Kündigung an den Broker senden und um Bestätigung der Kontoschließung bitten

In der Regel erfolgt die Kontoschließung schnell und ohne Probleme. Möglicherweise wird noch einmal versucht, die Trader von den Vorteilen des Brokers zu überzeugen, bestehen diese jedoch auf eine Kündigung, so wird diese unverzüglich durchgeführt.

Durch einen regelmäßigen Broker Vergleich können Trader sich finanzielle Vorteile sichern, denn durch die große Zahl der Anbieter ist ein hoher Konkurrenzdruck vorhanden und es gibt immer wieder neue attraktive Angebote. Gibt es bei einem anderen Anbieter bessere Konditionen als beim aktuellen Broker, so sollten die Trader einen Wechsel vollziehen und sich so ihren finanziellen Vorteil sichern.

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