Was ist ein Order Book?

Was ist ein Order Book? Das Orderbuch kann grundsätzlich als Indikator für die aktuelle Marktsituation dienen. Generell werden die Preise der Aktien durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Ein Blick auf das Buch gibt sofort Aufschluss darüber, ob gegenwärtig ein Angebots- oder Nachfrage-Überhang stattfindet. Grundsätzlich gibt es an jeder Börse ein Orderbuch; die meisten von ihnen sind offen einsehbar. Zu den bekanntesten Handelsplätzen zählt XETRA in Deutschland. Mit ca. 1.000 Wertpapieren gehört der Handelsplatz zu den liquidesten Märkten für Aktien. Wir zeigen, wie das Orderbuch für jede Aktie gelesen wird.

  • Orderbuch als Indikator für gegenwärtige Marktsituation
  • Jede Aktie hat eigenes Order Book
  • Visualisierung durch grüne und rote Balken
  • Wichtigste Spalten: „Ask“ und „Bid“
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Orderbuch: die Begriffserklärung

Was ist ein Order Book? Bei diesem Begriff handelt es sich um einen Oberbegriff, der beim Handel an der Börse Anwendung findet. Das Orderbuch beinhaltet sämtliche Aufträge für Wertpapiere. Auf Basis dieser Aufträge wird der Gleichgewichtspreis durch die Makler festgelegt. Es gibt verschiedene Arten von Order Books:

  • offen und von allen einsehbar,
  • nur für einen bestimmten Personenkreis einsehbar.

Wer beispielsweise Inhaber eines Depots ist, führt ebenfalls ein Orderbuch bzw. es werden sämtliche Aufträge in einem Order Book gespeichert. Im Broker Vergleich zeigt sich, dass das Gros der Anbieter beim Online Banking ebenfalls Orderbücher für ihre Kunden führt. Die Darstellung der Aktionen erfolgt erfahrungsgemäß in Echtzeitkursen.

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Was ist ein Order Book? – Dokumentation der Handelstage

Sämtliche Geschehnisse der Handelstage werden im Orderbuch vermerkt. Was steht im Order Book? Die im Buch festgelegten Limits der einzelnen Aufträge werden ständig dahin gehend überwacht, ob eine Ausführung realisierbar ist. Allerdings werden hier nicht nur die beabsichtigten und ausgeführten Trades geführt, sondern noch viel mehr. Nicht jeder Kauf von Aktien kommt auch tatsächlich in geplanter Anzahl zustande. Vor jeder Ausführung werden die Limits individuell von den Kunden angepasst. Erfahrungsgemäß kann es auch dazu kommen, dass eine Order komplett gestrichen wird. Diese Vorgänge sind ebenfalls im Orderbuch verzeichnet.

Hinweis: Auch Zeichnungsaufträge für geplante Neuemissionen sind im Orderbuch gespeichert. Sie bilden die Basis für den Emissionspreis (in der Bookbuilding-Phase).

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Der Nutzen hinter dem XETRA Orderbuch

Bei der Frage „Was ist ein Order Book?“ darf auch das XETRA-Orderbuch nicht fehlen. Dieses Orderbuch ist das wohl bekannteste Buch in Deutschland. Es ist nicht nur frei einsehbar, sondern auch ein offenes Protokoll. Welche Informationen werden in diesem Buch hinterlegt?

  • Handelsvolumina zu Aktie,
  • zu welchem Kurs sind Wertpapiere gehandelt worden,
  • sind die Preise steigend oder fallend?

Diese Informationen können eine wichtige Entscheidungshilfe für die Käufer sein, wenn es um den Kauf oder Verkauf der Wertpapiere geht.

Wie ist das XETRA-Orderbuch zu lesen?

Auf Grundlage der gespeicherten Informationen können Anleger besser einschätzen, ob eine Aktie kurzfristig steigt oder fällt. Außerdem lassen sich eigene Aufträge zu einem gewünschten Kurs eingeben. Auf Basis dieser Informationen können Investoren teurer verkaufen oder günstiger kaufen. Im Order Book sind Kaufgesuche oder Verkaufsangebote der Wertpapiere verzeichnet. Anleger sehen auf den ersten Blick, welche Stückzahlen zur Verfügung stehen. Links oben ist verzeichnet, wie viele Aktien zu welchem Preis verkauft werden. Rechts oben sind die Verkaufsaufträge zu sehen. Für eine bessere optische Aufbereitung sind auch rote und grüne Balken als Unterstützung vorhanden. Die grünen Balken symbolisieren Kaufaufträge, die roten Balken zeigen Wertpapiere zum Verkauf an. Durch dieses optische Hilfsmittel können Anleger direkt auf den ersten Blick sehen, wie die aktuelle Order-Lage zum jeweiligen Wertpapier aussieht.

Hintergrund: Was passiert an der Börse?

Um überhaupt die Informationen aus dem Orderbuch besser zu verstehen, reicht nicht nur eine bloße Antwort auf die Frage „Was ist ein Order Book?“. Es geht ebenso um das Verständnis, wie die Börse funktioniert und wie sich beispielsweise Kurse entwickeln. In unserem Aktien Ratgeber stellen wir den Handel mit Wertpapieren vor. Aber auch hier möchten wir aufzeigen, was überhaupt auf dem Börsenparkett vor sich geht.

Grundsätzlich gilt: Die Börse ist ein Markt.

Wie bei anderen Märkten, treffen hier ebenfalls Angebot und Nachfrage nach Gütern aufeinander. An der Börse sind es nicht nur Wertpapiere, sondern auch Rohstoffe oder beispielsweise Anleihen. Der Kurs der Aktie ist jener Preis, zu dem sie erworben oder verkauft werden kann. Die Preisbildung erfolgt in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage. Gleiches gilt für den Handel von Kryptowährungen, der ebenfalls von vielen Brokern angeboten wird. Auch bei Bitcoin und Co. bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis beim Handel.

Kursentwicklung – was sagt der Kursverlauf aus?

Der Aktienmarkt ist stetigen Schwankungen unterlegen. So lässt sich beobachten, dass sich der Kurs selbst innerhalb kürzester Zeit stark nach oben oder unten bewegen kann. Was sagen diese Kursschwankungen aber aus? Der Kurs sinkt, wenn ein Überangebot der Aktien, aber eine rückläufige Nachfrage besteht. Steigt der Kurs, deutet dies auf eine gestiegene Nachfrage, aber ein geringeres Angebot der Wertpapiere hin.

Tipp: Private Anleger haben nicht die Lizenz, um an der Börse zu handeln. Aus diesem Grund müssen sie sich einen Broker suchen.

Was hat es mit den Kursschwankungen auf sich?

Kursschwankungen gibt es immer wieder und sie sind es auch, wodurch die Marktteilnehmer partizipieren (wollen). Grundsätzlich sind Kursveränderungen der Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage. Wer den Kursverlauf analysiert, kann bestimmte Muster erkennen und daraus Rückschlüsse auf den künftigen Kursverlauf ziehen. Dafür ist jedoch etwas Übung und vor allem Informationsgehalt gefragt. Für unerfahrene Anleger ist die Analyse daher nicht immer einfach. In unseren Ratgebern stellen wir jedoch verschiedene Ansätze und Möglichkeiten vor. Dazu empfiehlt sich die Nutzung von einem Übungskonto, bei dem ein virtuelles Guthaben für den Handel zur Verfügung steht.

Kursänderung im Sekundentakt

Der Ausgleich von Angebot und Nachfrage findet faktisch sekündlich statt. Wer Einblick in das Orderbuch wirft, wird schnell feststellen, dass Kaufs- und Verkaufs-Order innerhalb von kürzester Zeit abgegeben werden. Die Länge der farbigen Balken ändert sich daher ebenfalls ständig. Sie dienen der besseren Veranschaulichung. Sind die grünen Balken stärker ausgeprägt, zeigt dies, dass die Käufer bereit sind zu kaufen. Sind die roten Balken dominierend, zeigt dies einen Überhang der Verkaufsangebote.

Bid und Ask – was sind die Unterschiede?

Im Orderbuch finden sich die Begriffe „Bid“ und „Ask“. „Bid“ steht für die grünen Balken und bildet die Geldseite ab. Auf der Briefseite sind hingegen die roten Balken, „Ask“. Der Briefkurs ist höher als der Geldkurs, da ein Verkäufer seine Aktie natürlich zu einem höheren Preis veräußern möchte, als er sie erworben hat. Der Aktienkauf findet hingegen mit einem höheren Ask-Kurs statt; der Verkauf zu einem günstigen Bid-Kurs.

Wie erfolgt eine Börsenorder?

Wir haben bereits die Frage beantwortet: Was ist ein Order Book? Hier wurde bereits deutlich, wie wichtig diese Übersicht für die Anleger ist. In dem Buch sind alle Orders aufgeführt, die von den Tradern platziert werden. Aber wie erfolgt solch eine Order? Wer an einer Börse handeln möchte, benötigt dafür eine Lizenz. Die privaten Anleger haben diese erfahrungsgemäß nicht und handeln deshalb über einen Broker. Er ist der Börsenteilnehmer. Möchten Anleger nun Wertpapiere kaufen, tragen sie in die Ordermaske ihre „Bestellung“ ein. Wichtig dafür sind:

  • WKN bzw. ISIN
  • Stückzahl
  • Limit
  • gewünschter Börsenplatz

Ein bester Aktien Broker leitet diese Order schnellstmöglich an die Börse weiter. Dort wird sie nach den Ausführungsregeln realisiert.

Kernregeln des Matchings – wie sehen sie aus?

Jeder Handelsplatz arbeitet mit sogenannten „Matching Rules“, den Ausführungsregeln. Wir schauen uns diese Regeln anhand von XETRA näher an. An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass es für private Anleger nicht zwingend notwendig ist, diese Regeln zu kennen. Wer sich allerdings für die wörtlichen Abläufe interessiert und näher mit der Materie befassen möchte, für den sind diese Ausführungsregeln interessant. Wie sehen die Regeln für die Preisbildung aus? Wenngleich das Thema sehr komplex ist, zeigen wir zwei Regeln:

  • Die Order wird zum Referenzpreis ausgeführt, wenn die Market Order auf der gegenüberliegenden Buchseite ausschließlich Market Orders aufweist.
  • Trifft die Market Order auf ein Buch, in dem sich auf der gegenüberliegenden Buchseite ausschließlich Limit Orders befinden, kommt die Preisbildung über die höchsten Kaufs- oder Verkaufslimits zustande.

Kassa- und Terminbörsen im Vergleich

Anleger, die sich näher mit dem Börsenhandel befasst haben, haben bestimmt schon einmal die Begriffe „Terminbörse“ oder „Kassamärkte“ gelesen. Anleger, die Wertpapiere kaufen und den Preis entrichten, werden unmittelbar Besitzer des Papieres. Hinter dem Begriff „Kassa“ verbirgt sich die sofortige Zahlung und Lieferung. Das genaue Gegenteil dazu sind die Terminmärkte. Hier werden Lieferung und Zahlung auf einen künftigen Zeitpunkt terminiert. Zu den bekanntesten Terminbörsen Deutschlands zählt EUREX. Hier werden nicht nur Aktien, sondern auch:

  • Aktienindizes
  • Rohstoffe
  • Zinssätze
  • Futures
  • Optionen

sowie weitere Basiswerte gehandelt. Zu den wichtigsten Terminkontrakten zählt hierbei der FDAX – Future auf den Deutschen Aktienindex (DAX).

Futures – was haben sie mit Termingeschäften zu tun?

Futures sind unbedingte Termingeschäfte. Die Käufer verpflichten sich dazu, eine bestimmte Menge zu einem festgelegten Kauf zu einem künftigen Datum zu erwerben. Die Verkäufer wiederum haben die Pflicht, zu liefern sowie den vereinbarten Preis anzunehmen. An den Terminbörsen werden Kontrakte zu bestimmten Spezifikationen gehandelt (Termine und Losgrößen). Die Preisbestimmung erfolgt durch Angebot und Nachfrage, identisch wie bei den Kassabörsen.

Hinweis: Grundsätzlich können Futures auch außerhalb der Börse von den Vertragsparteien ausgehandelt werden. Die Termingeschäfte finden Kunden beispielsweise auch bei einem Immobilienkredit, bei dem das Zinsniveau für einige Jahre gesichert ist.

Beitragsbilder Ratgeber Aktien

XETRA Handelsplatz vorgestellt

XETRA ist eine elektronische Handelsplattform und der wichtigste deutsche Handelsplatz. Die Technologie wurde erstmals am 10. Juni 1997 eingeführt, aber erst am 28. November 1997 in Betrieb genommen. Seither hat sich die Handelstechnologie stetig weiterentwickelt. Im Jahr 2015 wurden über 90 Prozent des Aktienhandels aller deutschen Börsenplätze über XETRA realisiert. Zum Vergleich: Im Jahr 2016 wurden an der Frankfurter Börse 3,5 Milliarden Umsatz des Kassamarktes abgewickelt. Über XETRA waren es 111,7 Milliarden.

XETRA als Referenz

Die Macht von XETRA zeigt sich ebenfalls in der Preisbildung. Die XTRA-Preise sind beispielsweise Referenz für unzählige Berechnungen, beispielsweise beim Deutschen Aktienindex. Viele Broker stellen ihren Anlegern erfahrungsgemäß mehrere Handelsplätze zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem folgende Börsenplätze in Deutschland:

  • Bremen
  • Düsseldorf
  • München

Wer hier investieren möchte, sollte allerdings auf die Kosten- und Gebührenstruktur achten. Vor allem an den genannten Handelsplätzen sind die Gebühren häufig deutlich höher. Außerdem sehen sich Anleger oft mit breiteren Spreads (für Trader bedeutet das schlechtere Kurse) konfrontiert.

XETRA-Handel börsentäglich

Gehandelt wird börsentäglich zwischen 09:00 Uhr und 17:30 Uhr. Unterteilt ist der Handelstag in:

  • Eröffnungs- und Schlussauktion,
  • fortlaufender Handel.

Natürlich wird auch der fortlaufende Handel durch Auktionen unterbrochen. Jedoch besteht der Unterschied zwischen dem fortlaufenden Handel und Auktionen darin, dass es beispielsweise variable Ausführungsregeln gibt.

Schon gewusst?

XETRA ist, wie die Frankfurter Börse, ein Handelsplatz der Frankfurter Wertpapierbörse FWB. Dabei handelt es sich um eine nichtselbstständige Anstalt des öffentlichen Rechts. Trägergesellschaften sind die Deutsche Börse AG und die Börse Frankfurt Zertifikate AG.

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Fazit:

Orderbuch bietet Übersicht aller Positionen

Was ist ein Order Book? Im Orderbuch sehen Investoren, wie die aktuelle Marktlage aussieht. Zu den wichtigsten Spalten zählen dabei „Bid“ und „Ask“. Hier sehen die Anleger, wie die Limits der aufgegebenen Orders aussehen und können Rückschlüsse auf die gegenwärtige Marktsituation ziehen. Sämtliche Kaufangebote werden in der Bid-Spalte aufgeführt. Dabei handelt es sich um die zehn höchsten Preise, zu denen die Marktteilnehmer gegenwärtig bereit sind, ihre Aktien zu verkaufen. Alle Trader, die Wertpapiere verkaufen wollen, müssen auf diese Seite schauen. Im Orderbuch gibt es jedoch auch die „Ask“-Spalte. Hier werden die zehn niedrigsten Verkaufsangebote aufgeführt. Beide Spalten zusammen ergeben die Handelsspanne einer Aktie in Spread. Hier sollten Anleger darauf achten, dass die Spanne möglichst gering ist, denn dabei handelt es sich um indirekte Kosten. Generell bietet das Buch kurzfristige Indikatoren für fallende oder steigende Kurse. Durch die grafische Aufbereitung (grüne und rote Balken) lässt sich somit auf den ersten Blick erkennen, wie das Wertpapier gegenwärtig gehandelt wird. Jedoch ist das Orderbuch nicht nur ausschlaggebend für das Investment. Trader sollten sich zusätzlich den Chartverlauf eingehend ansehen und analysieren. Möchten auch Sie Einblick in das Orderbuch erhalten? Registrieren Sie sich beim Broker ihrer Wahl, denn als privater Anleger dürfen Sie an der Börse nicht handeln. Mit unseren Ratgebern erfahren Sie, wie Sie beispielsweise Kurs analysieren können und wie die Märkte funktionieren.

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