Was sind Futures? Was Privatanleger bei der Investition beachten sollten

In Zeiten geringer Leitzinsen der Europäischen Zentralbank sind alternative Geldanlagen gefragt. Futures gehören dazu. Es handelt sich dabei um Terminkontrakte, die innerhalb kurzer Zeit sehr hohe Gewinne versprechen. Solche Geldanlagen sind jedoch sehr risikoreich. Im Verlustfall kann der Anleger sogar mehr als seinen Einsatz verlieren. Diese Terminkontrakte können auf verschiedene Basiswerte wie den DAX, aber auch auf Rohstoffe oder Aktien gehandelt werden. Die Erfüllung erfolgt bei diesen Differenz- und Liefergeschäften in der Zukunft. Solche Contracts werden an der Börse gehandelt. Der Handel ist ebenso online bei einem Broker möglich.

  • Ein Future ist ein Terminkontrakt, der für die Zukunft abgeschlossen wird
  • Ein Future kann auf Rohstoffe, Wertpapiere und andere Basiswerte gehandelt werden
  • Der Handel kann an der Börse erfolgen
  • Der Handel ist bei Online-Brokern möglich
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Terminkontrakte und deren Besonderheiten

Ein Future ist ein Terminkontrakt, der in der Zukunft erfüllt wird. Er kann auf Waren, Wertpapiere und andere Basiswerte gehandelt werden. Sogar auf fiktive Geldanlagen können Terminkontrakte angeboten werden. Ein Beispiel dafür ist der BUND Future. Bei einem Future handelt es sich um unbedingte Termingeschäfte. Anders als bei Optionen besteht kein Optionsrecht – der Kauf oder Verkauf findet garantiert statt. Ein Future ist ein Termingeschäft, das an der Börse gehandelt wird. Außerbörslich gehandelte Termingeschäfte werden als Forwards bezeichnet.
Unbedingte Terminkontrakte weisen verschiedene Merkmale auf:

  • Basiswert als genau bestimmter Vertragsgegenstand
  • Angabe der Kontraktgröße und der genauen Qualität des Vertragsgegenstandes
  • Kaufpreis des zugrunde liegenden Vertragsgegenstandes wird beim Vertragsabschluss festgelegt
  • Fixer Erfüllungszeitpunkt als Termin in der Zukunft
  • Art der Erfüllung.

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Die Art der Erfüllung beinhaltet die Lieferung des Vertragsgegenstandes gegen Barausgleich oder Zahlung des vereinbarten Preises.

Als Basiswerte können Wertpapiere wie Aktien festgelegt werden oder Rohstoffe wie Erdöl. Bei den Terminkontrakten handelt es sich um eine Art Versicherung: Der Käufer sichert sich ab, dass er dann, wenn er den Basiswert erhält, keinen höheren als den vereinbarten Preis bezahlen muss. Bei einen Future kann der Aktienhandel über einen Broker erfolgen. Solche Broker können Sie über den Broker Vergleich im Internet finden. Mit dem Future legen Sie fest, dass Sie die Aktie zum vereinbarten Termin zu einem festgelegten Preis bekommen. Für die Aktie zahlen Sie nicht mehr als vereinbart.

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Die Vorschusszahlung als Sicherheitsleistung

Ein wichtiges Merkmal von Futures: Beim Abschluss fallen keine Prämien an. Allerdings müssen beide Vertragspartner als Sicherheitsleistung eine Vorschusszahlung leisten. Diese Vorschusszahlung wird auch als Sicherheitsleistung, Einschusszahlung oder Initial Margin bezeichnet. Sie macht nur einen Bruchteil des Wertes des Kontrakts aus. Die Vorschusszahlung kann als Festbetrag oder prozentual vereinbart werden, beispielsweise 5 Prozent. Abhängig von der Volatilität kann die Sicherheitsleistung nach oben oder nach unten angepasst werden. Vor der Ausführung des Auftrags wird die Sicherheitsleistung als Kontoguthaben auf einem Margin-Konto eingezahlt. Es können zudem Staatsanleihen mit hoher Bonität hinterlegt werden.

Zu den bekanntesten Terminkontrakten gehört der BUND Future. Er hat eine Laufzeit von neun Monaten. Der Vertragsgegenstand ist fest definiert: Es handelt sich dabei um eine Bundesanleihe im Wert von 100.000 Euro, die eine Laufzeit von zehn Jahren hat. Bei einem BUND Future wird mit einem fiktiven Wertpapier gehandelt. Der Zinscoupon liegt bei 6 Prozent; die Vorschusszahlung beträgt also 6 Prozent.

Der Vertragsgegenstand wird beim Abschluss anderer Contracts ebenfalls genau definiert. Bei einem DAX Future, der auch als FDAX bezeichnet wird, hat jeder Punkt einen Wert von 25 Euro. Grundsätzlich müssen bei einem FDAX 5 Prozent des Kontraktwertes als Sicherheit hinterlegt werden. Diese Margin ist in den Vertragsbedingungen enthalten.

Der hochspekulative Charakter von Terminkontrakten

Terminkontrakte können als Liefer- und Differenzgeschäfte abgeschlossen werden. Bei einem Liefergeschäft wird tatsächlich geliefert: Der Käufer bekommt zum vereinbarten Termin die vereinbarte Ware geliefert. Will er beispielsweise zum Ende der Laufzeit des Terminkontrakts 100 Barrel Rohöl kaufen, dann bekommt er 100 Barrel Rohöl zum vereinbarten Preis. Er sichert sich gegen Preisschwankungen ab. Sollte der Ölpreis bis zum Liefertermin steigen, muss er den höheren Preis nicht zahlen; er zahlt lediglich das, was vereinbart ist.

Die Contracts werden von Privatanlegern fast immer als Differenzgeschäfte abgeschlossen, was sie so spekulativ macht. Wird ein Terminkontrakt über einen Rohstoff wie Rohöl abgeschlossen, dann will der Anleger zum Liefertermin nicht 100 Barrel Rohöl erhalten. Er schließt deshalb ein Differenzgeschäft ab, bei dem die Differenz zwischen dem Marktpreis und dem vereinbarten Preis zählt. Aus dieser Differenz errechnen sich Gewinn und Verlust.

Erleidet der Käufer eines Terminkontrakts einen Verlust, wird der Verlust aus der Margin bestritten, die als Vorschusszahlung hinterlegt wurde. Ist der Verlust geringer als die Margin, bekommt der Käufer das restliche Geld zurück. Der Käufer hat nicht alles verloren. Ist der erlittene Verlust höher als die Sicherheitsleistung, muss der Käufer Geld nachschießen. Er hat also einen Verlust erlitten, der höher ist als die geleistete Sicherheitszahlung, und muss dafür aufkommen.

Mögliche Gewinne bei Futures

Die Contracts sind eine hochspekulative Geldanlage. Der private Anleger als Käufer spekuliert, dass ein Rohstoff oder ein Wertpapier zum vereinbarten Termin im Wert steigt. Im Beispiel mit dem Rohöl hat er einen Verlust erlitten, da der Ölpreis gefallen ist. Er kann aber auch einen hohen Gewinn erzielen – genau das ist das Ziel von Terminkontrakten. Am Beispiel des FDAX soll ein möglicher Gewinn erläutert werden:

Jeder Indexpunkt hat bei einem DAX-Future einen Wert von 25 Euro. Als Sicherheit werden bei einem DAX-Future immer 5 Prozent als Margin hinterlegt. Liegt der DAX beim Vertragsabschluss bei 10.000 Punkten, hat der DAX-Future beim Vertragsabschluss einen Wert von 250.000 Euro. Der Privatanleger muss 12.500 Euro als Margin hinterlegen, also 5 Prozent von 250.000 Euro. Der Anleger spekuliert darauf, dass der DAX zum Ende der Vertragslaufzeit ansteigt; liegt er am Ende der Laufzeit bei 11.000 Punkten, hat der Anleger tatsächlich einen Gewinn gemacht, der in diesem Fall 25.000 Euro beträgt. Er hat also seinen Einsatz verdreifacht. Er bekommt nicht nur seine Margin, sondern auch den Gewinn ausgezahlt. Von diesem Gewinn werden die Gebühren abgezogen, die der Broker kassiert. Über den Future Broker Vergleich können Sie einen günstigen Broker auswählen.

Die Hebelwirkung der Terminkontrakte

Die Terminkontrakte haben eine Hebelwirkung, ähnlich wie das CFD-Trading. Aufgrund des Hebels sind sie besonders spekulativ. Mit dem Hebel können Sie große Mengen an Kapital bewegen. Bei einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz ist ein hoher Gewinn möglich. So wie beim Beispiel mit dem DAX hätte der Anleger seinen Einsatz verdreifacht. Wäre der DAX im Beispiel nur auf 10.500 Punkte gestiegen, hätte der Anleger immerhin noch einen Gewinn von 12.500 Euro gemacht (die Hälfte von 25.000 Euro Gewinn). Der Anleger hätte allerdings auch einen sehr hohen Verlust erleiden können, wenn der Wert des DAX am Ende der Vertragslaufzeit auf 9.000 Zähler gesunken wäre. Er hätte seinen Einsatz von 12.500 Euro verloren.

Der Vorschuss, der bei einem Terminkontrakt vertraglich vereinbart wird, liegt bei einem DAX-Future bei 5 Prozent. In der Regel sind es, abhängig vom Kontrakt, 5 bis 10 Prozent, was den Hebel ausmacht. Mit diesem Hebel kann der Anleger einen enormen Gewinn in vergleichsweise kurzer Zeit erzielen. Er kann im umgekehrten Fall aber auch innerhalb sehr kurzer Zeit einen erheblichen Verlust erleiden. Möchten Sie mit Terminkontrakten handeln, sollten Sie sich immer über das große Risiko bewusst sein.

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Ratschläge: geschicktes Risiko-Management

Was sind Futures? Es handelt sich dabei um hochspekulative Geldanlagen. Diese Form der Geldanlage eignet sich für Anleger mit hoher Risikobereitschaft und für fortgeschrittene Anleger. Für Einsteiger sind Futures aufgrund der Komplexität weniger geeignet. Sie können bei verschiedenen Online-Brokern über einen bestimmten Zeitraum ein kostenloses Demokonto nutzen. Über das Demokonto können Sie das Trading ohne echtes Geld üben und dabei den Handel mit Terminkontrakten in einer echten Handelsatmosphäre ausprobieren.

Grundsätzlich sollten Sie ein geschicktes Risikomanagement betreiben und dabei einiges beachten:

  • Legen Sie für den Future-Handel einen Betrag fest, dessen Verlust Sie verkraften können.
  • Wählen Sie einen Basiswert aus, den Sie kennen, beispielsweise einen Rohstoff.
  • Informieren Sie sich über den bisherigen Kursverlauf des Basiswertes, den Sie handeln möchten.
  • Wählen Sie einen Basiswert, bei dem nur ein geringer Vorschuss eingesetzt werden muss.

Wo ist das Future-Trading möglich?

Möchten Sie mit Terminkontrakten handeln, ist das bei verschiedenen Online-Brokern möglich. Der Vergleich hilft Ihnen, den besten Future Broker zu finden. Diese Broker arbeiten mit verschiedenen Börsen zusammen. Sie können dort Terminkontrakte für verschiedene Basiswerte handeln. Der DAX und andere Indizes wie MDAX, TecDAX, SDAX, NASDAQ oder Dow Jones können dort ebenso gehandelt werden wie der BUND Future, Aktien und verschiedene Rohstoffe. Eine Börse für den Future-Handel ist EUREX, die 1998 aus der Fusion der Deutschen Terminbörse und der Schweizer SOFFEX hervorging. Sie ist zu 100 Prozent im Besitz der Deutschen Börse AG.

Für das Future-Trading benötigen Sie ein Depot. Allerdings ist bei der EUREX der Zugang über ein reguläres Depot nicht immer möglich. Bei verschiedenen Brokern wie Consoirs können Sie ein EUREX-Konto eröffnen.

Bei der Wahl des Brokers sollten Sie auf die Gebühren und verschiedene Tools achten. Ein guter Service ist ein kostenloses Demokonto, das Ihnen für einen begrenzten Zeitraum zur Seite gestellt wird und mit dem Sie die verschiedenen Handelsmöglichkeiten ausprobieren können. Zusätzlich können Sie verschiedene Tools wie Charts und Zeichenwerkzeuge nutzen, um die Kursverläufe darzustellen.

Bei den Brokern können Sie das CFD-Trading betreiben. Auch dabei handelt es sich um Differenzkontrakte, die auf verschiedene Basiswerte gehandelt werden. Bei den CFD-Contracts profitieren Sie ebenfalls von einer Hebelwirkung. CFD-Trading erfolgt außerbörslich. Genau wie beim Future-Trading sind sehr hohe Gewinne, aber auch Verluste möglich.

Was Sie über Optionen wissen sollten

Was sind Futures? Bei diesen Terminkontrakten wird garantiert geliefert. Ein Optionsrecht besteht nicht. Das macht diese Geldanlage so spekulativ. Anders sieht es bei den Optionen aus. Es handelt sich dabei nicht wie bei einem Future um einen unbedingten, sondern um einen bedingten Terminkontrakt. Die beiden Vertragspartner haben bei einer Option das Recht, aber nicht die Pflicht zur Ausführung des Handels. Der Inhaber der Option kann sich entscheiden, ob er den Handel ausübt oder nicht. Will der Anleger einen Basiswert zu einem bestimmten Wert kaufen und sinkt dieser Basiswert zum vereinbarten Zeitpunkt, hat er das Recht, die Option nicht auszuführen. Er kann damit hohe Verluste vermeiden.

Optionen haben jedoch nicht nur Vorteile. Der Anleger kann zwar entscheiden, die Option nicht auszuführen, wenn ein Verlust droht, doch der Nachteil liegt im hohen Preis. Der Inhaber einer Option muss doppelt bezahlen: Er zahlt für die Option selbst und darüber hinaus für das Wertpapier oder die Ware. Anders als beim Future-Trading leistet der Anleger beim Optionshandel keine Vorschusszahlung in Form der Margin.

Der Anleger kann bei einer Option nicht mehr als das gezahlte Geld verlieren. Die Option ist für diejenigen geeignet, die kein hohes Risiko eingehen wollen. Da keine Hebelwirkung vorhanden ist, können allerdings keine besonders hohen Gewinne erzielt werden.

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Fazit:

Beim Future-Trading werden Terminkontrakte auf verschiedene Basiswerte abgeschlossen. Die Kontrakte enthalten Angaben über den Termin, über den konkreten Basiswert, über den Preis, zu dem der Anleger den Basiswert kauft, und zur Vorauszahlung, die der Anleger leisten muss. Es kann sich dabei um Liefer- und Differenzkontrakte handeln. Will der Anleger den Basiswert, beispielsweise Rohöl oder Gold, am Ende der Vertragslaufzeit tatsächlich kaufen, wird garantiert in der entsprechenden Menge geliefert. Der Käufer bekommt den Basiswert zum vereinbarten Preis geliefert und kann sich einen günstigen Preis sichern. Sollte der Preis des Basiswertes zum Ende der Vertragslaufzeit steigen, muss der Käufer nur den vereinbarten Preis zahlen. Was sind Futures? Ein Future kann auch als Differenzkontrakt abgeschlossen werden. Der Anleger erhält am Ende der Laufzeit nicht den Basiswert geliefert. Vielmehr erleidet er einen Verlust, wenn der Wert gesunken ist, oder erzielt einen Gewinn, wenn der Wert gestiegen ist. Aufgrund der Hebelwirkung der Margin sind sehr hohe Gewinne, aber auch Verluste möglich, die deutlich über der Margin liegen. Der Future-Handel ist bei Online-Brokern möglich.

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