Pivot Handelsstrategie – mit Punkteberechnung zum Handelserfolg

Die Pivot Handelsstrategie ist eine häufig genutzte Forex Handelsstrategie. Mit ihrer Hilfe lassen sich Unterstützungen und Widerstände ableiten. Die Punkte ergeben sich aus den Handelsspannen und den durchschnittlichen Kursen und können mit zwei verschiedenen Formeln berechnet werden. Die Pivot-Punkte an sich bilden keine eigenständige Strategie, aber sie können für eine Forex Handelsstrategie genutzt werden. Sie stellen ein Handelssignal dar, um geeignete Ein- und Ausstiegspunkte zu erkennen. Wir zeigen, wie die Pivot Handelsstrategie angewandt wird und verraten, ob auch unerfahrene Anleger damit Forex handeln können.

  • Pivot Handelsstrategie basiert auf Pivot-Punkten
  • Punkte = Handelssignal für Forex-Handel
  • Pivot-Punkte werden mit Formeln berechnet
  • Punkte zeigen Widerstände und Unterstützungen
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Pivot Handelsstrategie – Grundlagen der Strategie

Gerade der Forex-Handel wird in kleinen Timeframes abgewickelt. Dadurch ist es schwieriger, möglichst günstige Kaufs- und Verkaufspositionen aus dem Chartbild herauszuarbeiten. Dafür ist vor allem die Kursanalyse wichtig – und hier im Besonderen die Pivot-Punkte, aus denen sich der Name dieser Strategie für den Devisenhandel ableitet: Pivot Strategie.

Mithilfe der Punkte lassen sich Unterstützungs- und Widerstandsniveaus aufzeigen. Einfach gesagt: Die Pivot Handelsstrategie basiert auf den horizontalen Begrenzungslinien, die im Chart abgebildet sind und sich aus den vergangenen Handelstagen ergeben.

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Forex Handelsstrategie: Pivot-Punkte bilden Grundlage

Die Pivot-Punkte sind in volatilen Marktphasen besonders zuverlässig. Immer dann, wenn der Markt kaum zur Ruhe zu kommen scheint, ist eine fundierte Kursanalyse ohne entsprechende Indikatoren schwer möglich. Daher hat sich diese Trading Strategie bei vielen Forex-Händlern bewährt.

Die Punkte beruhen auf den Daten einer vorangegangenen Handelsperiode. Hierbei können beispielsweise Zahlen der Vorwoche oder des Vortags als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Damit lassen sich günstige Ein- und Ausstiegspunkte für den Handel treffen. Vor allem die Daten des Vortages sind hilfreich, denn sie bieten zeitnah wertvolle Informationen. Berechnet werden die Punkte durch die Eröffnungs- und Schlusskurse und die Tageshochs- und -tiefs. Daraus ergibt sich der Haupt-Pivot-Punkt, auf den wiederum weitere Punkte aufbauen.

Hinweis: Der Forex-Handel ist werktags rund um die Uhr möglich. Dadurch lässt sich kein eindeutiger Schlusskurs bestimmen. Durch die unterschiedlichen Schlusszeiten (aufgrund der Zeitzonen) der Märkte kommen unterschiedliche Schlusskurse zustande. Diese wirken sich natürlich auf die Berechnung aus.

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Berechnung der Punkte bei dieser Trading Strategie

Die Pivot Strategie basiert auf den gleichnamigen Punkten, die durch Berechnung erzeugt werden. Dabei handelt es sich um mathematische Ableitungen der vorherigen Handelsperiode. Anwendung finden sie beispielsweise, um für einen laufenden Trade einen Zielpunkt zu bestimmen oder den Einstieg für den Handel zu finden. Den Ursprung bildet der Haupt-Pivot-Punkt. Er ist unter der Abkürzung „P-P“ zu finden. Dieser Punkt ergibt sich aus verschiedenen Perioden:

  • Den Vortagesdaten (Tages-Pivot)
  • Dem Eröffnungskurs sonntagnachts
  • Dem Schlusskurs am Freitag (Wochen-Pivot)
  • Dem Eröffnungs- und Schlusskurs des ersten und letzten Tages im Monat (Monats-Pivot)

Die Formel für die Berechnung lautet: Haupt-Pivot = (höchster Kurs + niedrigster Kurs + letzter Kurs) / 3

Dieser Punkt wird meist mit seinen drei Widerstandslinien (Oberseite) und seinen drei Unterstützungslinien (Unterseite) im Chart eingezeichnet.

Damit kann jedoch die Pivot Strategie noch nicht genutzt werden, denn es sind noch weitere Punkte notwendig. Trader können jedoch bereits einen Aufwärtstrend erkennen. Notiert der Kurs oberhalb des Haupt-Pivots ist dies ein zuverlässiges Zeichen für Long-Trades. Liegt der Kurs unterhalb des Pivot- Punktes, liegt hingegen ein Abwärtstrend vor.

Hinweis: Es gibt für die Berechnung der Pivot-Punkte verschiedene Methoden. Wir haben uns hier für die gängigste Methode entschieden, mit der jeder Akteur die Berechnung vornehmen kann. Alle für die Berechnungen nötigen Angaben können ganz bequem im Candlestick-Chart abgelesen werden.

Widerstands-Pivots

Sämtliche Punkte, die sich im Chart oberhalb des Haupt-Pivots befinden, werden als Widerstands-Pivots bezeichnet. Abgekürzt werden sie mit R1, R2 usw. Jeder Widerstands-Pivot kann zur Unterstützung werden, wenn er durchbrochen wird und der Kurs auf das markierte Niveau zurückfällt. Die Berechnung der Widerstands-Punkte geschieht wie folgt:

Erstes Widerstandsniveau R1 = (Haupt-Pivot * 2) – niedrigster Kurs

Zweites Widerstandsniveau R2 = Haupt-Pivot + (höchster Kurs – niedrigster Kurs)

Unterstützungs-Pivots

Die Unterstützung-Punkte sind, wie es der Name schon sagt, unterhalb des Haupt-Pivots erkennbar. Ihre Abkürzung erfolgt mit S1, S2 usw. Auch sie werden zum Widerstand, wenn sie durchbrochen werden. Die Berechnung der Unterstützungs-Punkte sieht wie folgt aus:

Erstes Unterstützungsniveau S1 = (Haupt-Pivot *2) – höchster Kurs

Zweites Unterstützungsniveau S2 = Haupt-Pivot – (höchster Kurs – niedrigster Kurs)

Mid-Pivots

Als weiteres Handelssignal gelten die Mid-Pivot-Linien. Sie ergeben sich aus den Punkten, die zwischen den errechneten Pivot-Punkten liegen. Ihre Abkürzung lautet M1, M2 etc.

Um sie zu berechnen, wenden Trader die folgenden Formeln für die Mid-Pivots an:

M1 = (S2+S1)/2

M2 = (S1+PP)/2

M3 = (R1+PP)/2

M4 = (R2+R1)/2

Mit diesen Punkten können sich Trader orientieren und ihre Ziele sowie Stopps bestimmen. Mit etwas Übung können auch unerfahrene Anleger die Pivot-Punkte als Intraday-Handel-Orientierungsmarken nutzen.

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Umsetzung der Trading Strategie mit Pivot-Punkten

Prinzipiell ist bei allen Forex Strategien eine genaue Orientierung im Chartbild notwendig. Nur durch geeignete Handelssignale kann die passende Strategie angewandt werden. Aus diesem Grund sind die Pivot-Punkte so hilfreich. Sie gelten als wesentliche Orientierung für die Trader. Über die Punkte können die Anleger ablesen, welcher Trend vorherrscht: aufwärts oder abwärts. Außerdem bieten die Pivot-Punkte weitere Informationen, so beispielsweise Einstiegs- oder Ausstiegschancen und Trendwenden (Kommt es bald zur Wende?).

Tipp: Die Wahrscheinlichkeit einer Kursumkehr ist besonders hoch, wenn viele Pivot-Punkte dicht beieinander liegen (zum Beispiel Wochen- und Tages-Pivot). Hier hat sich eine starke Widerstandszone ausgebildet.

Take-Profit nutzen

Die errechneten Punkte bieten zudem die Möglichkeit der Gewinnmitnahme. Doch nicht nur Take-Profit ist durch die Punkteberechnung möglich, sondern auch Stopp-Loss. Damit wird das Risikomanagement durch die Unterstützungs- und Widerstandslinien effizienter. Ambitionierte Trader kombinieren die Pivot-Punkte mit zusätzlichen Indikatoren, zum Beispiel dem gleitenden Durchschnitt. Dadurch erhalten sie noch fundiertere Aussagen über die Trendbewegungen am Markt. Damit lässt sich eine der bekanntesten Forex Strategien, die Trendfolge, effizienter umsetzen. Sie ist für unerfahrene Anleger mit etwas Übung ebenfalls geeignet. Wer zunächst die Forex Trading Strategien und Methoden ohne Risiko üben möchte, kann dafür ein kostenfreies Demokonto eröffnen. Im Broker Vergleich zeigen wir, welche Broker ein Demokonto mit guten Konditionen zur Verfügung stellen.

Chancen und Risiken der Pivot Handelsstrategie

Alle Forex Strategien haben unterschiedliche Chancen und Risiken. Keine Anlagestrategie funktioniert zu 100 Prozent. Grundlage einer jeden Forex Strategie ist jedoch eine fundierte Chartanalyse, wenngleich natürlich der Markt seine eigenen Regeln und immer recht hat. Zwar bieten die Pivot-Punkte als Handelssignal eine Unterstützung, allerdings sind sie kein hundertprozentiger Erfolgsgarant.

Risiken bei der Pivot Strategie

Anleger, die sich nur auf die Pivot Strategie fokussieren und mit keinen anderen Indikatoren kombinieren, haben oft das Nachsehen. Grundsätzlich sollten sich Trader nie auf ausgewählte Handelssignale verlassen, sondern mehrere Indikatoren kombinieren. Der größte Kritikpunkt bei der Berechnung der Pivot-Punkte liegt im Datenursprung: Es wird ausschließlich auf Vergangenheitsdaten zurückgegriffen, wenngleich diese nicht zwangsläufig in ferner Vergangenheit liegen müssen. Aktuelle Daten werden hingegen nicht berücksichtigt. Stattdessen verlassen sich Anleger bei der Berechnung auf den vergangenen Trend.

Zwar basiert die Pivot Strategie darauf, dass nur dann gehandelt wird, wenn der Trend die festgelegte Preiszone verlässt, aber dadurch können auch Trendwechsel verpasst werden.

Extrempunkte als Berechnungsgrundlage

Die Berechnung der Pivot-Punkte basiert auf Extrempunkten. Wird der Eröffnungskurs mit einbezogen, ist der Durchschnittswert variiert. Dennoch bleiben noch 50 Prozent der anderen Werte unberücksichtigt. Das bedeutet: Wenn der Wert stärker ausbricht, kann eventuell ein Trendwechsel übersehen oder die Preiszone verfälscht werden.

Alternative Handelssignale zur Ergänzung von Forex Strategien

Die Pivot-Punkte können ein Indikator sein, um Widerstände und Unterstützungen abzuleiten. Dennoch sollten für fundierte Forex Strategien mehrere Handelssignale miteinander kombiniert werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Gleitende Durchschnitte
  • Oszillatoren
  • Über(ver)kauft-Bereich

Werden diese Handelssignale mit den Pivot-Punkten kombiniert, lassen sich dadurch verlässliche Aussagen zur Chartbewegung und zur Trendentwicklung ableiten. Natürlich sind gerade die Widerstände als Forex Strategie für Anfänger gut geeignet, aber auch diese Handelssignale sollten abgesichert werden. Wie das genau möglich ist, erklären wir nachfolgend.

Moving Average Crossover

Beim gleitenden Durchschnitt handelt es sich um eines der bekanntesten Forex-Signale; vor allem als Trendfolge-Indikator. Erfahrungsgemäß gehören zu den wichtigsten Durchschnitten die Bereiche 7- und 17-Tage-Durchschnitt. Um ein entsprechendes Handelssignal ableiten zu können, werden beide Dinge miteinander verglichen:

  • 17-Tage-Durchschnitt wird von oben vom 7-Tage-Durchschnitt gekreuzt: Verkaufssignal
  • 17-Tage-Durchschnitt wird von unten vom 7-Tage-Durchschnitt gekreuzt: Kaufsignal

Die Schnittrichtungen der Linien zeigen unterschiedliche Handelssignale. Schneidet die Signal-Linie die MACD-Linie von oben, haben Trader eine überkaufte Situation. Schneidet die Signal-Linie die MACD-Linie hingegen von unten, liegt eine überkaufte Situation zugrunde.

Bollinger Bänder zur Bestätigung des Trendwechsels

Forex Strategien sind immer nur so gut wie die zu Grunde liegenden Handelssignale. Um keine Fehlinterpretationen vorzunehmen, ist daher eine möglichst fundierte Analyse erforderlich. Damit Anleger das Marktrauschen von einem echten Trendwechsel unterscheiden können und es nicht zu Fehlinterpretationen kommt, bieten sich die sogenannten Bollinger Bänder an. Auch sie basieren auf dem gleitenden Durchschnitt. Jedoch werden hier noch zwei Linien ober- und unterhalb der MACD-Linie angezeigt.

Unterstützungen und Widerstände

Auch für unerfahrene Anleger ist es mit etwas Übung möglich, Unterstützungen und Widerstände durch Chart-Analyse zu erkennen. An diesen Punkten entwickelt sich der Kurs nicht weiter, sondern zieht sich zurück. Um genau diese Widerstands- und Unterstützungslinien zu erkennen, eignen sich die Pivot-Punkte. Wer sich damit einmal vertraut machen möchte, kann diese und andere Forex Handelsstrategien beim Broker seiner Wahl ausprobieren. Dafür gibt es Demokonten, die mit einem virtuellen Guthaben ausgestattet sind. Im Forex Broker Vergleich zeigen wir einige von ihnen.

Oszillatoren

Für Anfänger weniger geeignet, aber vor allem von ambitionierten Anlegern häufig genutzt: Oszillatoren. Hierbei handelt es sich ebenfalls um Forex-Signale, die bei einem Seitwärtstrend des Marktes zum Einsatz kommen. Die zwei am häufigsten genutzten Oszillatoren sind: RSI (Relative Strength Index = relative Stärke) und Stochastics.

Damit werden Überkauft- oder Überverkauft-Bereiche dargestellt. Der Relative-Stärke-Index setzt die Auf- und Abwärtsbewegungen ins Verhältnis. Daraus ergibt sich ein Ergebnis zwischen 0 und 100. Kommt bei diesem Verhältnis 50 heraus, spricht man von einem ausgeglichenen Verhältnis und der Kurs hat einen Seitwärtstrend. Was besagen die Werte?

  • 50: ausgeglichenes Verhältnis; Kurs folgt Seitwärtstrend
  • 0 oder 1: überverkaufter Markt
  • 99 bis 100: überkaufter Markt

Bereits ab einem Wert unter 30 wird von einem überverkauften Markt gesprochen. Beträgt der Wert mindestens 69, sprechen Trader von einem überkauften Markt.

Über(ver)kaufter Markt

Beim Forex-Handel bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis und den Kursverlauf. Egal welche Forex Strategie zur Anwendung kommt: Jeder Trader sollte zunächst prüfen, wie der Kurs gegenwärtig notiert. Dann kann es unter Zuhilfenahme der passenden Indikatoren zur näheren Analyse des Charts unter Anwendung der geeigneten Forex Strategie kommen. Gibt es mehr Käufer als Verkäufer, zeigt sich der Markt überkauft. Die Kurse sinken und die Positionen können bereits für wenig Kapital gehandelt werden. Wächst die Nachfrage jedoch stärker als das Angebot, handelt es sich um einen überkauften Markt.

Pivot Strategie mit anderen Handelssignale nutzen – wo ist es sinnvoll?

Grundsätzlich besticht die Pivot Strategie durch ihre Einfachheit. Dennoch ist die bloße Berechnung der Punkte keine Garantie dafür, eine fundierte Analyse des Kurses vornehmen zu können. Sie kann einen Einstieg bieten, sollte aber durch andere Handelssignale abgesichert werden. Daher ist es generell IMMER empfehlenswert, die Pivot Strategie mit weiteren Handelssignalen zu kombinieren. Wer sich unsicher ist, kann zunächst ein Demokonto eröffnen, wie es von vielen Brokern zur Verfügung gestellt wird. Erst die Kombination aus mehreren Indikatoren bringt eine hohe Sicherheit und Verlässlichkeit zum Kursverlauf. Dabei ist es unerheblich, ob die Trader eine Trendfolge oder eine andere Forex-Strategie anwenden. Neben den Handelssignalen sollten weitere Indikatoren mit einfließen, wie beispielsweise Konjunktur-Indikatoren, Stimmungsindikatoren und Marktnachrichten.

Mit dieser Vielfalt lässt sich eine bestmögliche Strategie-Bildung vornehmen und trader- sowie situationsspezifisch die beste Forex-Strategie anwenden.

Fazit:

Pivot Handelsstrategie in Kombination mit anderen Signalen sinnvoll

Die Pivot Strategie beruht auf der Berechnung der gleichnamigen Punkte. Sie ist vergleichsweise einfach zu handhaben, wenn die Trader sich mit den grundlegenden Informationen zur Strategie befassen. Zur Berechnung der Pivot-Punkte werden verschiedene Formeln angewandt. Durch die Ergebnisse lassen sich Unterstützungen oder Widerstände ableiten. Allerdings dienen die Pivot-Punkte als eines von vielen Handelssignalen. Trader sollten diese Berechnung nie als einziges Handelssignal nutzen, sondern weitere Indikatoren einbeziehen. Dazu gehören beispielsweise der gleitende Durchschnitt, die Bollinger Bänder und Oszillatoren. Wer eine fundierte Forex Handelsstrategie anwenden möchte, sollte auf aktuelle Nachrichten, Stimmungsindikatoren und Konjunkturindikatoren achten. Gerade bei den engen zeitlichen Grenzen des Forex-Handels ist eine möglichst genaue Analyse essenziell. Wer die Berechnung der Pivot-Punkte anhand der Formeln vornimmt, hat bereits einen ersten Anhaltspunkt für Handelssignale und kann sich diese durch weitere Indikatoren bestätigen lassen. Zum Üben solcher Abläufe und einer genauen Chartanalyse eignen sich Demokonten, die von vielen Brokern kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Wir empfehlen den Handel mit einem virtuellen Guthaben, nicht nur für unerfahrene Anleger.

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