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Die besten Cannabis-Aktien online kaufen

Updated 25 Jan 2021
Cannabias Aktien online kaufen

Mit der zunehmenden Legalisierung von Cannabisprodukten weltweit tun sich auch an den Finanzmärkten neue Potenziale auf. Denn Cannabis ist mehr als ein Rauschmittel. Auch die Pharmaindustrie und die Genussmittel-Hersteller entdecken die vielen Möglichkeiten, die in der Hanfpflanze stecken. Mit der Legalisierung steigt die Nachfrage, und zahlreiche Unternehmen steigen erfolgreich in die Wertschöpfungskette beim Marihuana ein. Anleger können die besten Cannabis-Aktien online kaufen und von der Wertentwicklung profitieren.

  • Zunehmende Legalisierung von Cannabisprodukten
  • Pharmazeutische und medizinische Nutzung
  • Immer mehr Cannabis-Unternehmen an der Börse
  • Cannabis-Aktien auch an deutschen Börsen handelbar
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Cannabis-Aktien: Die Debatte um den Hanf

Cannabis ist ein Rohstoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Die Pflanze wird schon seit Jahrtausenden genutzt, allerdings nicht nur zur Herstellung von Cannabis – primär ist Hanf ein Faserlieferant für die Textilherstellung. Im Hanf steckt allerdings viel mehr. Aus den Blüten der weiblichen Cannabispflanze wird THC gewonnen. Der berauschende Wirkstoff Tetrahydrocannabinol kann unter anderem in der Pharmazie für die Entwicklung von Schmerzmitteln eingesetzt werden, wird aber in winzigen Mengen auch Kosmetikprodukten beigemischt. Nicht berauschend hingegen wirkt Cannabidiol. Das ebenfalls aus weiblichen Pflanzen hergestellte Cannabinoid wirkt angstlösend, entkrampfend und entzündungshemmend.

Der Agrar-Rohstoff Cannabis hat viele Einsatzmöglichkeiten, und daher ist es wenig verwunderlich, dass schon jetzt zahlreiche börsennotierte Konzerne in diesen Markt eingestiegen sind. Die Geschäftsschwerpunkte reichen vom Anbau über die Verarbeitung, die Forschung und Entwicklung und umfassen auch Produktion und Vertrieb von Cannabis-Produkten. Neben bekannten Firmen etwa aus der Pharmabranche sind es oft Startups, die in diesem neuen Markt erfolgreich sind. Die Unternehmensanteile all dieser Firmen werden unter dem Oberbegriff Cannabis-Aktien zusammengefasst.

Cannabis-Legalisierung: Weltweiter Boom bei Cannabis-Aktien

Angesichts der Erkenntnis, dass sich viel mehr Konsumenten mit anderen Genussmitteln oder mit Messer und Gabel ins Grab bringen, legalisieren immer mehr Staaten weltweit den Konsum von Cannabis. Die dafür geschaffenen Gesetzesvorlagen fallen allerdings längst nicht überall gleich aus. In Deutschland wird die Legalisierung noch immer debattiert, während sie anderswo schon durchgewinkt wurde. Für deutsche Firmen bedeutet es, dass sie den Einstieg in den Cannabis-Markt zunächst aufschieben müssen. Und deutsche Anleger können Cannabis-Aktien nur mit Einschränkungen handeln.

In Kanada hingegen wurde Cannabis für medizinische Verwendung schon 2001 legalisiert, 2018 schob man eine vollständige Legalisierung nach. Entsprechend schnell waren erste kanadische Unternehmen unter den Vorreitern bei den Cannabis-Aktien. In den USA ist die Legalisierung seit etwa 20 Jahren in einigen Bundesstaaten umgesetzt worden, allerdings auch hier zunächst für medizinische Produkte. Die Zulassung als Genussmittel ist in neun Bundesstaaten bereits erfolgt, weitere werden vermutlich nachziehen.

Rund 50 Millionen US-Bürger dürfen sich vollkommen rechtens also eine Tüte bauen. Der Staat verdient daran prächtig, denn er kassiert Steuern, Lizenzgebühren und weitere Abgaben auf Hanfprodukte. In Deutschland ist 2017 immerhin die Legalisierung medizinisch-pharmazeutischer Erzeugnisse durchgekommen, auch wenn Cannabis noch nicht gänzlich legalisiert wurde. Neben Unternehmen aus Nordamerika finden sich unter den Cannabis-Aktien hauptsächlich werte aus Australien, Dänemark und Großbritannien.

Wo die Emittenten von Cannabis-Aktien zu finden sind

Unternehmen, die in irgendeiner Form von den vielen Möglichkeiten der Cannabis-Nutzung profitieren möchten, gibt es zahlreiche Betätigungsfelder. Dazu gehören

  • Cannabis-Anbau
  • Verarbeitung von Cannabis
  • Zulieferer-Industrien

Vom Anbau profitieren alle, die die Pflanzen in großem Maßstab kultivieren. Der reine Anbau genügt jedoch nicht – für den Erfolg sind strategisch kluge Kooperationen besonders wichtig, denn der Profit ergibt sich daraus, welche Abnehmer man findet. Cannabispflanzen werden sowohl von der Pharmaindustrie verwertet als auch als Konsum- und Genussmittel.

Die Cannabisverarbeitung ist die Weiterverarbeitung der pflanzlichen Bestandteile zu TCH oder Cannabidiol und die Beigabe dieser Cannabis-Produkte zu anderen Erzeugnissen. Aber auch Zulieferer profitieren vom Hanf-Boom, beispielsweise Hersteller von Düngemitteln und Bewässerungssystemen, Solarzellenhersteller und Gewächshausproduzenten. Nicht vergessen werden sollte zu guter Letzt die Verpackungs- und Werbebranche.

Cannabias Aktien legalisieren

Die deutsche Cannabis Börsenkrise von 2018

Noch dürfen deutsche Unternehmen nicht mitmischen beim Hanf, doch deutsche Anleger wollten sich die Potenziale von Cannabis-Aktien natürlich nicht entgehen lassen und griffen so bald wie möglich zu. Für Aufregung sorgte dementsprechend der Beschluss der Deutschen Börse, den Handel mit Cannabis-Aktien ab September 2018 komplett einzustellen. Der Grund für die Entscheidung lag darin, dass alle Wertpapiertransaktionen der Deutschen Börse umgeleitet werden über deren luxemburgische Tochter Clearstream. Die Clearstream untersteht allerdings dann auch luxemburgischem Recht, und in Luxemburg ist Cannabis nun einmal nicht legal.

Dementsprechend wollte die Finanzaufsicht des kleinen Fürstentums den Handel mit Cannabis-Aktien nicht zulassen.  Das sorgte für Missstimmung bei den Anlegern, die ihrem Portfolio bereits Cannabis-Aktien zugefügt hatten, aber auch in der Wirtschaft, den vom Handelsverbot wären 147 Unternehmen betroffen gewesen. Für eine gewisse Entspannung der Situation sorgte dann ein Kompromiss. Der Handel mit Aktien von Unternehmen, die medizinisches Cannabis herstellen oder vertreiben, ist an deutschen Börsen infolgedessen weiterhin erlaubt. Damit können ungefähr 60 Cannabis-Aktien weiterhin gehandelt werden.

Cannabis Aktien online kaufen: Welches sind die besten Werte?

Cannabis-Aktien sind also – wenn auch nicht vollumfänglich – durchaus handelbar und lohnend. Aber wie können private Anleger die besten Cannabis-Aktien mit den höchsten Renditechancen ermitteln und online kaufen? Um als lohnende Anlage zu qualifizieren, muss ein Cannabis-Unternehmen zunächst Gewinn machen. Bis 2018 standen für die meisten Konzerne die Weichen auf Erfolgskurs, und immer neue Startups stiegen in den Hanf-Boom ein.

Viele Werte konnten um 100% oder sogar 200% zulegen, doch bereits gegen Ende 2018 rieten Analysten dann eher zum Verkauf. Zwischenzeitlich haben so gut wie alle Cannabis-Aktien schon 2019 Kurskorrekturen durchgemacht, und die Corona-Krise geht natürlich auch an dieser Branche nicht spurlos vorüber. Die Frage ist nun, welche Aktien sich erholen werden – und welche nicht. Eine Marktbereinigung scheint angesagt. Anleger, die nun auf der Grundlage umfassender Informationen zu einem klugen Urteil kommen, haben in der Zukunft durchaus Renditechancen.

Risiken und Nebenwirkungen der Cannabis-Investition

Wer in Cannabis-produzierende oder verarbeitende Unternehmen investiert, trägt mit der Anlage in Aktien dieselben Risiken wie bei anderen Werten. Der eigene Gewinn ist eng verknüpft mit dem Erfolg des Unternehmens. Steigt der Wert der Aktie, gewinnt der Aktionär, entwickeln sich die Kurse hingegen wenig erfolgreich, können Anleger ihr Geld verlieren. Gerade bei Startups mit vollkommen neuen Konzepten kommt es überdies gelegentlich vor, dass die Kurse kurzfristig gepusht werden, um Anleger zur Investition zu verleiten – ohne eine wirklich vertrauenswürdige Grundlage.

  • Ausführliche Information vor der Anlage
  • Geschäftsmodell und Unternehmenskennzahlen nutzen
  • Werte aus Medizin und Pharmaindustrie sind gut aufgestellt
  • Noch keine langfristigen Performance-Werte

Die Beurteilung von Cannabis-Aktien gleicht dabei der Fundamentalanalyse, wie sie auch für andere Werte durchgeführt wird. Betrachtet werden Geschäftsmodell und Produkt, Zielgruppe und Markt-Fit. Allerdings ist die Frage der Legalität ein nicht zu unterschätzender Faktor, vor allem, wenn es um Cannabis-Aktien aus der Lebensmittel- und Genussmittelindustrie geht. Die üblichen Kennzahlen und Unternehmensdaten sind jedoch meist wenig aussagekräftig, weil die gesamte Branche noch zu neu ist und die hier tätigen Unternehmen erst seit relativ kurzer Zeit am Markt sind. Auf der sicheren Seite sind Anleger mit Aktien aus dem medizinisch-pharmazeutischen Bereich, denn hier ist die Nutzung von THC und Cannabidiol in vielen Ländern bereits legalisiert.

Cannabis Investitionen diversifizieren

Die Frage, wie sicher die Investition in Cannabis ist, wird auch von Experten nicht einheitlich beantwortet. Die Renditepotenziale sind durchaus vorhanden, doch welche Unternehmen in der nahen Zukunft überleben und eine Führungsposition einnehmen werden, kann bestenfalls geschätzt werden. Die Corona-Krise macht die Analyse nicht leichter. Noch ist die Marktkonsolidierung längst nicht abgeschlossen, und auch die gesetzliche und regulatorische Landschaft ist im Wandel begriffen.

Darüber hinaus laufen vor allem Startups im Hanf-Bereich Gefahr, durch mangelndes Risikomanagement, Fehlinvestitionen und unzureichend durchdachte Geschäftsmodelle zu scheitern. Das bringt eine Volatilität mit sich, die die Cannabis-Industrie vorerst zu einem hochgradig spekulativen Segment der Finanzmärkte macht. Anstatt vollkommen auf eine Investition in Cannabis-Aktien zu verzichten, erscheint es die beste Lösung, die Anlage so breit wie möglich zu streuen. Ein hinlänglich diverses Portfolio ist in der Lage, mit den positiven Entwicklungen mancher Werte die Ausfälle bei anderen abzufedern.

Statt Einzelaktien: Investieren mit dem Cannabis-Index

Für deutsche Anleger erschwert die Teil-Legalisierung der Cannabis-Nutzung die Investition, so dass von rund 150 Aktien in der Cannabis-Branche bislang nur gut 60 an deutschen Börsen handelbar sind. Echte Hanf-Startups gibt es auf dem deutschen Markt nicht und in Europa nur wenige, was es nicht einfacher macht, ohne Währungsrisiken zu investieren. Doch immerhin gibt es seit Dezember 2018 nun einen deutschen Cannabis-Index, aufgelegt von der LIXX Index Innovation, einer Tochter der Chartered Investment Germany. Ein Tracker Zertifikat auf den Cannabis Total Opportunity Index von der Leonteq Securities, mit der WKN LTQ05M, ist bereits handelbar, einen ETF mit Zulassung in Deutschland gibt es jedoch noch nicht.

  • Rund 60 Cannabis-Aktien an deutschen Börsen
  • Überwiegend nordamerikanische Unternehmen
  • Tracker-Zertifikat auf den ersten Cannabis-Index
  • Noch keine Cannabis-ETF

Der Hanf-Index enthält Unternehmensanteile von rund 20 Firmen, deren Kerngeschäft Cannabis ist – die meisten von ihnen sind US-amerikanische und kanadische Unternehmen. Der Index wird alle drei Monate evaluiert und umgeschichtet, zu den Bewertungskriterien gehören eine Marktkapitalisierung von mindestens 50 Mio. US Dollar und ein Tagesumsatz von 100.000 US Dollar.

In den Cannabis Index investieren

In drei Schritten zum eigenen Cannabis-Portfolio

Der Kauf und Verkauf von Cannabis-Aktien ist nicht kompliziert. Dank der Verfügbarkeit von Direktbanken und Online-Brokern können private Anleger in Aktien und andere Finanzprodukte investieren, bequem am heimischen Computer oder sogar am Smartphone. Wer noch keine Erfahrungen im Wertpapierhandel hat, sollte sich in die Thematik einlesen und auch einen Anbieter- oder Depotvergleich nutzen, um möglichst günstige Konditionen zu erhalten. Der eigentliche Kauf von Cannabis-Aktien geschieht dann in nur drei Schritten:

Wertpapierdepot einrichten

Anleger, die noch neu sind im Aktienhandel, müssen zunächst ein Wertpapierdepot eröffnen, um Cannabis-Aktien online kaufen zu können. Die Depotführung ist bei vielen Direktbanken und Aktienbrokern vollkommen kostenfrei, allerdings sollten auch die Transaktionskosten für den Kauf und Verkauf von Aktien und anderen Produkten verglichen werden. Während manche Finanzdienstleister eine Flatrate berechnen, fällt bei anderen eine prozentuale Gebühr des Handelsvolumens an. Die Verfügbarkeit der gewünschten Werte im Handelsangebot ist ein weiterer Faktor, der vor der Auswahl eines Anbieters zu klären ist.

Die eigentliche Eröffnung des Depots kann meist online in wenigen Minuten erfolgen. Dazu sind vollständige Angaben zur Person zu machen, außerdem fordern Banken und Broker den Upload eines gültigen Ausweises oder Reisepasses. Der Nachweis des Wohnsitzes kann durch eine Strom- oder Telefonrechnung erfolgen, die nicht älter als drei Monate ist. Für die Finanzierung von Aktienkäufen muss ein Girokonto angegeben werden, auf das auch die Erlöse aus Verkäufen und mögliche Dividenden fließen.

Cannabis-Aktien oder andere Finanzprodukte auswählen

Vor der Entscheidung für bestimmte Hanf-Aktien oder Zertifikate sollten die Hintergrundinformationen zum Produkt und zum Unternehmen genau geprüft werden – sich auf die Empfehlung Dritter zu verlassen, ist nicht ratsam. Nur wenn das Geschäftsmodell und die Strategie einer Firma bekannt sind und die Performance überzeugen kann, ist die Investition wirklich ratsam. Die in Frage kommenden Werte können durch die Wertpapierkennnummer WKN oder durch die ISIN identifiziert werden.

Die Order für den Aktienkauf tätigen

Über die Benutzeroberfläche im Online-Banking können Inhaber eines Depots selbst die gewünschten Cannabis-Aktien online kaufen. Dazu ruft man über den entsprechenden Tab die Eingabemaske auf. Angegeben werden müssen die WKN oder ISIN und die gewünschte Stückzahl. In der Regel wird eine letzte Übersicht über die geplante Transaktion gegeben, bei der auch die Orderkosten aufscheinen sollten. In einem letzten Schritt kann der Kauf endgültig bestätigt werden.

Mit CFDs auf die Wertentwicklung von Cannabis-Aktien spekulieren

Der Kauf von Werten aus dem Cannabis-Segment ist also nicht wirklich schwierig. Andererseits liegt in einem Aktienportfolio verhältnismäßig viel Kapital über längere Zeit fest, denn Aktien sind nun einmal eher für die langfristige Vermögensbildung geeignet. Das wiederum spricht nicht jeden Anleger an und übersteigt oft auch die verfügbaren Mittel. Es gibt allerdings durchaus Alternativen zum Aktienkauf. Mit Differenzkontrakten können private Trader auf die Kursentwicklung von Cannabis-Aktien spekulieren, ohne diese überhaupt kaufen zu müssen.

  • Mit CFDs auf steigende oder fallende Kurse spekulieren
  • Cannabis-Aktien als Basiswerte nutzen
  • Einstieg in das Trading auch mit begrenztem Budget
  • Kurzzeitiger Handel mit Hebel erhöht die Renditechancen

Die „contracts for difference“ gehören zu den Derivaten, denn sie beinhalten nicht den Erwerb des Basiswerts. Statt dessen hat der Halter eines CFD Teil an der Kursentwicklung. Und da mit CFD nicht nur Long-Positionen eröffnet werden können, sondern auch Short-CFDs angeboten werden, können Trader auch auf fallende Kurse spekulieren. Das macht das CFD-Trading sehr flexibel.

Gehandelt wird außerbörslich über einen dafür lizenzierten CFD-Broker. Der Broker gewährt seinen Kunden den Zugang zu den Märkten und stellt außerdem eine Software für den Handel zur Verfügung, mitunter sogar mehrere verschiedene Lösungen. Diese beinhalten auch eine Versorgung mit Echtzeitkursen und alle Tools für die Analyse der Kursverläufe im Chart.

Daytrading auf zahlreiche Basiswerte

Der eigentliche Handel ist oft eine Sache weniger Stunden, manche Positionen werden nur über Minuten oder Sekunden gehalten. Da kaum jemals eine Position über Nacht offen bleibt, spricht man vom Daytrading. Die Basiswerte, auf deren Kursverlauf spekuliert wird, umfassen nicht nur Cannabis- und andere Aktien, sondern auch Anleihen, Indizes, Rohstoffe und Währungspaare oder Kryptowährungen.

Eingesetzt wird immer nur ein Teil des insgesamt umgesetzten Handelsvolumens, denn CFDs werden „gehebelt“. Für private Trader sind die Hebel bei Brokern innerhalb der EU limitiert, rangieren aber dennoch zwischen 1:2 auf Kryptowährungen und 1:30 für besonders liquide Forex Majors. CFDs auf Aktien können mit einem Hebelfaktor von 1:5 gehandelt werden – wer 1.000 Euro als Sicherheitsleistung hinterlegt, handelt 5.000 Euro dank einer kurzfristigen Kreditlinie des CFD-Brokers. Das erklärt die Popularität von Differenzkontrakten, denn der Einstieg ist auch mit begrenztem Budget möglich, während die Hebel die Renditen deutlich steigern.

Cannabis Aktien Sparplan

Mit einem seriösen Broker an den Start

Damit der Handel erfolgreich ist, sollten vor allem Einsteiger jedoch darauf achten, einen seriösen Broker zu wählen. Die besten Anbieter, die auch durch einen Aktien Brokervergleich ermittelt werden können, bringen eine vertrauenswürdige Lizenz und Regulierung mit, überzeugen mit transparenten Konditionen und Gebühren und unterstützen ihre Kunden außerdem mit Schulungsangeboten, einem kostenfreien Demokonto für risikolose erste Übungen und einen kompetenten Kundensupport.

Nicht zu unterschätzen ist besonders der Wert eines Demokontos. In einer realistischen Handelsumgebung und mit allen Funktionen der Handelsplattform können Übungstrades getätigt werden – mit virtuellem Kapital. Die besten derartigen Demos sind zeitlich unbefristet und erlauben in Verbindung mit den Schulungsmaterialien eines Brokers echte Lernerfolge vor allem für Einsteiger.

Fazit: Cannabis Aktien – online kaufen oder über CFD traden

Cannabis-Aktien online kaufen ist eine interessante Option für Anleger. Der Markt ums Marihuana hat sehr viel Potenzial, auch wenn die Branche derzeit ebenso durch Corona gebeutelt ist wie andere Industrien weltweit. Analysten gehen davon aus, dass bei den Cannabis-Aktien nach den Kurskorrekturen von 2019 eine Marktbereinigung ins Haus steht. Welche Unternehmen das Rennen machen werden, lässt sich nicht für alle Bestandteile der Wertschöpfungskette sagen. Gut aufgestellt sind jedoch Firmen, die sich auf die medizinisch-pharmazeutische Anwendung von THC und Cannabidiol konzentrieren. Sie müssen kaum noch legale Hürden nehmen und die Unternehmensanteile sind problemlos auch über deutsche Börsen handelbar. Für eine erfolgreiche Investition gelten auch bei Cannabis-Aktien alle Grundregeln zur umfassenden Information und Diversifizierung.

Anleger, die ihr Kapital nicht langfristig binden wollen oder mit einem begrenzten Budget operieren, können dennoch von der Kursentwicklung von Cannabis-Aktien profitieren. Möglich macht dies entweder das Tracker-Zertifikat auf den ersten Cannabis-Index oder aber der Handel mit CFDs. Da Differenzkontrakte gehebelt werden, ist schon mit einer überschaubaren Sicherheitsleistung eine gute Rendite möglich. Der Einstieg in den Handel sollte dabei eingehend vorbereitet werden – im besten Fall mit den Schulungsangeboten und dem Demokonto bei einem seriösen CFD-Broker.