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Wie kaufe & verkaufe ich Bitcoin bei Plus500?

aktualisiert: 23 Sep 2020

Plus500 bietet den Handel mit Bitcoin nicht direkt an, sondern die Trader können beispielsweise BTCUSD auf CFDs handeln. Damit bieten sich deutlich mehr Möglichkeiten, denn selbst fallende Kurse können mit Differenzkontrakten genutzt werden. Aber es gibt auch ein hohes Risiko, denn Kryptowährungen unterliegen einer großen Volatilität, wenngleich diese bei Bitcoin in den letzten Jahren stark abgenommen hat. Wir zeigen, wie Trader erfolgreich bei Plus500 Bitcoin kaufen bzw. verkaufen oder die Positionen auf den Kursverlauf handeln können und welche weiteren Krypto-Möglichkeiten es für die Diversifikation des Portfolios gibt.

  • Zahlreiche Bitcoin-CFDs und weitere Krypto-Differenzkontrakte zur Auswahl
  • Insgesamt werden mehr als 2.000 Finanzinstrumente zur optimalen Diversifikation angeboten
  • Besonderheit: CFD auf Krypto-10-Index
  • Anleger können mit 20.000 Euro virtuellem Guthaben beginnen

Bitcoin-Trading bei Plus500 – das erwartet Anleger

Bitcoin gehört bei vielen Brokern zum wichtigsten Asset, wenn es um Internetwährungen geht. Auch bei Plus500 dreht sich vieles um die erste aller Internetwährungen. Seit der Einführung 2009 durchlief Bitcoin eine bemerkenswerte Karriere, und die Marktkapitalisierung stieg kontinuierlich. Nun sitzt Bitcoin fest im Sattel und hat sich als wichtigste Internetwährungen etabliert. Bitcoin dient(e) als Vorlage für so manch andere Altcoins. Trader können bei Plus500 auch in Bitcoin investieren, wenngleich der Direkthandel mit dem Kauf und Verkauf der Coins nicht möglich ist. Dass dies jedoch nicht zwangsläufig nachteilig sein muss, zeigt ein Blick auf das Trading-Angebot und dessen Vorzüge bei Plus500. Anleger können Bitcoin auf CFDs handeln und sind damit flexibler, sie können sogar schwierige Marktsituationen (beispielsweise anhaltende Seitwärtstrend oder einen Abwärtstrend) vorteilhaft nutzen. Diese Möglichkeiten bestehen beim Handel an einer Exchange nur bedingt.

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Bitcoin/USD auf CFDs handeln

Plus500 stellt seinen Anlegern Bitcoin als Differenzkontrakt zur Verfügung. Dabei investieren die Anleger auf den Kurs von BTCUSD und können sogar einen Hebel nutzen. Kommissionen fallen für den Handel nicht an, was zusätzliche Trading-Kosten spart. Die Anfangsmargin beträgt 50 Prozent und der maximale Hebel für private Anleger 1:2. Damit die Trader einen besseren Überblick über den Kursverlauf haben, stellt der Broker diesen mit verschiedenen Timeframes auf Basis aktueller Daten zur Verfügung. Trader können wählen aus den Frames:

  • 5 Minuten
  • 15 Minuten
  • 30 Minuten
  • 1 Stunde
  • 2 Stunden
  • 4 Stunden

Doch auch längere Timeframes, beispielsweise von einem Tag oder einer Woche, sind möglich.

Bestens für den BTC-Handel gerüstet: verschiedene Charts & Alarmfunktionen

Nicht jeder Trader bevorzugt das Liniendiagramm, und auch daran hat der Broker gedacht. Deshalb gibt es weitere Diagrammtypen zur Auswahl. Auch das Balkendiagramm oder Kerzendiagramm sorgt mit seinen grünen und roten Abbildungen für einen schnellen Überblick zum aktuellen Kursgeschehen und zeigt auf einen Blick, ob die Kurse fallen oder steigen.

Besondere Features von Plus500 für Marktinformationen

Gerade beim Handel mit Bitcoin sind Informationen das A und O, denn der Kursverlauf ist äußerst volatil. Verschiedene Meldungen am Markt können den Kurs mehr oder minder stark beeinflussen, was auch die Anleger bei ihren Trading-Entscheidungen berücksichtigen sollten. Worauf müssen die Trader aber schauen und welche Meldungen können vernachlässigt werden? Grundsätzlich ist die allgemeine Stimmung am Krypto-Markt ein wichtiger Faktor, der auch den Bitcoin-Preis beeinflussen kann. Doch Plus500 stellt seinen Anlegern noch weitere, eigene Tool zur Verfügung, um bei der Analyse des Kurses bzw. der aktuellen Stimmung behilflich zu sein. So gibt es beispielsweise die Meinung der Händler, die beim Broker als Anleger registriert sind. Die Meinung wird auch als Indikator für die soziale Stimmung beim Krypto-Trading bezeichnet und zeigt unter anderem den Prozentsatz der Käufer an, die auf einen steigenden Kurs setzen. Gleiches gilt für alle Trader, die noch offene Positionen für den Verkauf haben. Zum besseren Verständnis sind die Meinungen der Händler mit Grün (für die Käufer) und Rot (für die Verkäufer) farblich gekennzeichnet.

Plus500 Bitcoin kaufen

Alarmfunktion für Bitcoin-Trading nutzen

Nicht jeder Anleger hat die Möglichkeit, den ganzen Tag den Kursverlauf zu verfolgen. Gerade für Hobby-Anleger ist dies häufig ein Nachteil, da beim CFD-Trading auch kleinste Kursentwicklungen effektvoll genutzt werden können. Plus500 bietet auch hier Unterstützung und ermöglicht es Anlegern, einen Alarm zu setzen. Dabei handelt es sich um einen Alarm in Echtzeit, mit dem die Trader Chancen an den globalen Finanzmärkten leicht erkennen und verfolgen und bestenfalls sogar direkt handeln können.

Alarm für bestimmte Grenzen setzen

Damit Anleger die Alarmfunktion nutzen können, werden bestimmte Preise definiert, sodass der Alarm auslöst, wenn diese erreicht oder überschritten werden. Trader können etwa einen Preisalarm bei 50 USD setzen, wenn Bitcoin bei 45 USD gehandelt wird. Die Einstellung eines Alarms ist vergleichsweise einfach und nahezu selbsterklärend. Dafür haben die Trader im Chartbild das Alarmsymbol, welches durch eine Glocke symbolisiert ist. Insgesamt können die Anleger aus drei Alarmtypen für die Finanzinstrumente wählen:

  • Preisalarm
  • Veränderungen in Prozent (täglich oder stündlich)
  • Händlermeinung

Über die Alarme werden die Trader in Echtzeit informiert, wenn sich die gewünschte Änderung gibt, und können dann ganz komfortabel reagieren, ohne ihren Alltag unterbrechen zu müssen.

Devisen-CFD Handelswarnung

Auf Wunsch gibt es für die Trader auch Devisen-Handelswarnungen bequem per E-Mail, SMS oder Push-Benachrichtigung. Diese Meldung enthält Hinweise auf eine erwartete Richtung bei der Kursentwicklung und wird vom Broker für mehrere Anlageklassen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Ethereum/Bitcoin handeln

Trader können bei Plus500 nicht nur BTCUSD handeln, sondern auch in ein anderes Devisenpaar investieren: ETHBTC. Der Hebel ist mit maximal 1:2 für private Anleger identisch und auch die Anfangsmargin liegt bei 50 Prozent. Der Mindesteinschuss beträgt wie bei BTCUSD 25 Prozent. Es kann abhängig von der Marktentwicklung auch Sinn machen, beide Devisenpaare miteinander im Portfolio zu handeln, um damit eine größtmögliche Diversifikation beim Trading mit Bitcoin zu erreichen. Diversifikation gibt es bei Plus500 aber auch mit anderen Internetwährungen, denn der Broker stellt neben Bitcoin und ETH noch weitere zur Verfügung.

Plus500 Krypto Trading

Mehr als zehn Kryptowährungen auf CFDs handeln

Diversifikation ist ein bewährtes Mittel, um für Risikostreuung im Portfolio zu sorgen. Die Trader können bei Plus500 gleich in mehreren Internetwährungen investieren. Während viele Broker seltene Kryptowährungen gar nicht anbieten, hebt sich Plus500 auch hier ab und bietet Bitcoin Cash ABC an. Hinzu kommen weitere interessante Internetwährungen, darunter

  • Litecoin
  • Ripple
  • IOTA
  • NEO
  • Monero
  • EOS

Trader können aber auch in Tron, Cardano oder Stellar investieren. Besonders interessant ist der Krypto-10-Index, den es so kaum bei anderen Brokern gibt. Dabei handelt es sich um ein Angebot von BITA, welches die Leistungen der wichtigsten Internetwährungen ermittelt und den die Trader ebenfalls handeln können.

Hinweis: BITA ist ein in Deutschland ansässiges Fintech-Unternehmen, das Institutionen, die im passiven Investmentbereich tätig sind, mit unternehmenstauglichen Indizes, Daten und Infrastrukturen versorgt.

Plus500 unterstützt Anleger beim Risikomanagement

Gerade der Handel mit Differenzkontrakten ist deutlich risikoreicher als das Investment in andere Finanzinstrumente. Viele Trader vergessen bei ihren Handelsaktivitäten häufig, die Verluste zu begrenzen und verlieren damit vielleicht mehr als ursprünglich befürchtet. Doch gerade beim CFD-Trading ist Risikomanagement besonders wichtig, um auch langfristig am Markt erfolgreich zu sein. Deshalb bietet der Broker seinen Kunden eine adäquate Unterstützung und erklärt, wie die einzelnen Tools für das Risikomanagement funktionieren. Zu den wichtigsten Tools gehört ein Trailing-Stop-Auftrag.

Risikomanagement kostenlos leicht gemacht

Mit den Trailing Stops können die Anleger einen bestimmten Gewinnbetrag sperren. Wer eine Position mit Trailing Stop eröffnet, legt fest, dass sie solange offenbleibt, bis sich der Preis zugunsten des Anlegers bewegt. Erst dann wird sie automatisch geschlossen. Es ist auch möglich, die Position so zu platzieren, dass bei Verlusten ebenfalls eine automatische Schließung erfolgt. Für ein besseres Verständnis wird die Handhabung der Trailing Stopps noch einmal kostenfrei auf der Seite des Brokers erklärt.

Limit und Stop Loss-Aufträge

Mit diesen Aufträgen können Anleger einen bestimmten Kurs einstellen, bei dem die Position automatisch geschlossen wird. Damit sollen die Gewinne geschützt und die Verluste begrenzt werden. Allerdings wird durch Plus500 nicht garantiert, dass die Positionen tatsächlich auf der exakten Preisebene geschlossen werden, welche die Trader vorher festgelegt haben. Damit besteht trotz Risikoabsicherung noch immer ein (geringes) Restrisiko, was die Trader in jedem Fall mit einkalkulieren sollten.

Garantierter Stopp

Wollen die Trader Bitcoin-CFDs handeln, können auch garantierte Stopps für das Risikomanagement genutzt werden. Dabei wird ein absolutes Limit für den potenziellen Verlust festgelegt. Auch wenn sich der Preis von Bitcoin leicht gegen die Trader bewegt, wird die Position automatisch zum festgelegten Preis geschlossen, ohne dass Slippage besteht. Allerdings ist diese Art der Aufträge nur für ausgewählte Instrumente verfügbar.

Tipp: Demokonto für Übungen zum Risikomanagement nutzen

Der CFD-Handel und das empfohlene Risikomanagement sind gerade für angehende Trader nicht immer ganz leicht zu verstehen und zu realisieren. Deshalb stellt Plus500 ihnen auch ein kostenloses Plus500 Demokonto mit virtuellem Guthaben (20.000 Euro) zur Verfügung. Damit können die Trader nicht nur Bitcoin-CFDs handeln, sondern natürlich auch in anderen Krypto-CFDs oder Finanzinstrumente investieren. Solange das virtuelle Guthaben noch nicht aufgebraucht ist, lassen sich die Positionen eröffnen oder schließen. Ist das virtuelle Guthaben für die Handelsaktivitäten aufgebraucht, haben die Trader die Möglichkeit, zum eigenen Konto mit Kapitaleinzahlung zu wechseln.

Übung und Trading auf dem Smartphone oder Tablet durchführen

Plus500 bietet seinen Anlegern den Komfort des mobilen Handels. Trader können mit dem Smartphone oder Tablet in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren und müssen dafür nicht zwangsläufig rund um die Uhr vor dem PC sitzen. Stattdessen ist mit den mobilen Endgeräten das Konto immer griffbereit und selbst aktuelle Nachrichten zum Marktgeschehen lassen sich problemlos abrufen (werden auf Wunsch auch automatisch via Push-Benachrichtigungen zugestellt).

Was kostet der Handel von Bitcoin und Co.?

Die Betrachtung der Kosten ist vor der eigentlichen Handelsaktivität entscheidend, denn natürlich wollen die Trader mit ihrer Anlage auch Gewinn erzielen. Sind die Trading-Kosten jedoch zu hoch, klappt dies meist nicht. Deshalb haben wir geschaut, wie die Gebühren und Abgaben bei Plus500 aussehen. Grundsätzlich werden die Dienste (etwa das Trading-Konto) kostenfrei zur Verfügung gestellt. Einige Gebühren bleiben aber keinem Anleger erspart, sie werden jedoch erfahrungsgemäß im Voraus angekündigt und transparent auf der Website oder im Trading-Account angezeigt.

Bitcoin Handel bei Plus500

Kostenlose Leistungen bei Plus500

Werfen wir zunächst einen Blick auf die zahlreichen kostenlosen Leistungen beim Broker. 0 Euro zahlen die Trader beispielsweise für:

  • Kontokapitalisierung
  • Echtzeit-Devisenkurse
  • Dynamische Diagramme und Grafiken
  • Live-Preisnotierungen auf Wertpapier-CFDs
  • Öffnen und Schließen von Trades
  • Roll-Over

Spreads beim Handel von Bitcoin

Zu den Kosten zählen die Kauf-/Verkaufs-Spreads. Der Broker finanziert sich über die Differenz aus den beiden Kursen, allerdings werden keine zusätzlichen Kosten berechnet. Bevor die Trader in Bitcoin oder andere Internetwährungen investieren, erhalten sie immer die Übersicht darüber, wie hoch die Spreads beim gewählten Finanzinstrument überhaupt sind und können dann entscheiden, ob sich der Handel lohnt oder nicht.

Zusätzliche Kosten für den Handel

Zusätzliche Kosten für den Handel können abhängig von der Aktivität der Trader ebenfalls anfallen:

  • Finanzierungen über Nacht
  • Garantierte Stop-Order
  • Gebühr bei Inaktivität

Die Übernachtfinanzierung wird beim Handel mit CFDs nur selten berechnet, da die meisten Positionen noch am selben Tag geschlossen werden. Wer allerdings die Position länger als den Handelstag gehalten hat, muss mit diesen Gebühren rechnen.

Kosten für garantierte Stop-Order und bei Inaktivität

Zu weiteren Kostenfaktoren gehören auch garantierte Stopp-Order. Mit diesem Order-Typ können die Trader Risiken minimieren und durch die Stop-Loss-Ebene immer ihre Finanzen und Verluste im Blick behalten. Wer sich für diese Funktion entscheidet, muss einen höheren Spread zahlen, da die Position bei einem festgelegten Kurs geschlossen wird. Ein weiterer möglicher Kostenfaktor ist die Gebühr in Höhe von 10 USD bei längerer Inaktivität auf dem Trading-Konto. War ein Anleger mehr als drei Monate nicht auf seinem Konto aktiv, erfolgt der automatische Abzug der Gebühr vom Account.

Kosten für Serviceleistungen – nicht mit Plus500

Erfahrungsgemäß erheben viele Broker zusätzliche Kosten (manchmal auch versteckt), wenn es um die Bereitstellung verschiedener Serviceleistungen geht. Bei Plus500 gibt es solche versteckten Kosten nicht. Selbst für die Einzahlung oder Auszahlung der Gewinne oder die Bereitstellung des Wirtschaftskalenders und der Analysen werden keine zusätzlichen Gebühren erhoben. Gleiches gilt für die zahlreichen Informationen bzw. den Weiterbildungsbereich, denn die Trader zahlen auch hierfür keinen Cent. Stattdessen gibt es beim Bitcoin-Handel mit dem Broker überschaubare und vor allem kalkulierbare Kosten, sodass die Trader meist im Vorfeld wissen, welche Gewinnmöglichkeiten sie abzüglich der erhobenen Kosten überhaupt haben. Wer Hilfe bei der Kalkulation benötigt, findet im FAQ-Bereich zahlreiche Tipps, wie beispielsweise die Übernachtkosten berechnet werden.

Plus500 Bitcoin Wallet

Brauchen Trader bei Plus500 ein Wallet?

Das Investment mit Bitcoin bzw. der Handel von Währungspaaren mit Bitcoin wird häufig in einem Atemzug mit einem Krypto-Wallet genannt. Allerdings stimmt dies nicht so ganz. Anleger, welche die Coins an einer Exchange handeln, brauchen die virtuelle Geldbörse natürlich, um die digitalen Einheiten sicher zu verwalten. Plus500 ist aber keine Exchange, sondern ein Broker und bietet den direkten Kauf und Verkauf der Coins nicht an. Demzufolge bleibt den Anlegern die Auswahl einer geeigneten Krypto-Wallet erspart. Das Risiko eines Coins-Diebstahls durch Hackerangriffe gibt es damit ebenfalls nicht.

Handel bei Broker und Exchange: die Vorzüge für Trader

Häufig sind sich die Anleger gar nicht schlüssig, wo sie überhaupt investieren wollen: Broker oder Exchange? Die Antwort darauf liegt vor allem in den Trading-Absichten und der Risikobereitschaft. Möchten die Anleger tatsächlich Bitcoin besitzen oder gar mit den Coins in einem Shop zahlen, bleibt nur der Kauf bzw. Verkauf an einer Krypto-Börse oder die Sicherung der Coins durch Mining. Für alle, die Bitcoins nicht tatsächlich besitzen möchten, ist ein Broker eine gute Wahl. Statt die Coins zu erwerben, handeln die Anleger bei Plus500 einfach auf den Kursverlauf. Gerade die für Bitcoin so typische Volatilität lässt sich damit besonders gut nutzen.

Sicherheit bei Plus500 und dem Krypto-Handel

Warum sollten Anleger eigentlich bei Plus500 investieren? Dass der Broker zahlreiche Finanzinstrumente anbietet und vor allem auch seltene Internetwährungen für den Handel zur Verfügung stellt, haben wir bereits aufgezeigt. Auch hinsichtlich der Sicherheit bietet Plus500 seinen Kunden deutliche Vorteile. Das Unternehmen ist in Großbritannien ansässig und dort von der britischen Finanzaufsichtsbehörde (FCA) lizenziert. Hinter Plus500UK Ltd steht ebenfalls ein renommiertes Unternehmen, die Plus500 Ltd. Die Gesellschaft ist sogar an der Londoner Börse gelistet und hat ihren Hauptsitz in Haifa. Sämtliche Informationen diesbezüglich werden ebenfalls transparent auf der Website des Brokers zur Verfügung gestellt, sodass die Trader nicht erst umständlich nach den benötigten Informationen suchen müssen.

Absicherung der Kundengelder

Auch an die Absicherung der Kundengelder wurde bei Plus500 gedacht. Der Broker verwahrt nicht nur die eigenen Finanzmittel getrennt von den Geldmitteln der Anleger, sondern ist zudem Mitglied im Financial Services Compensation Scheme (FSCS). Dabei handelt es sich um den britischen Ausgleichsfonds, über den die Kunden im Falle einer Insolvenz des Brokers einen Teil ihrer Gelder bis zu einer bestimmten Summe zurückerhalten. Insgesamt sind es pro Konto/Kunde 50.000 GBP. Das gilt natürlich auch für deutsche Anleger mit der jeweiligen Währungsumrechnung. Wer zu diesen anderen Themen hinsichtlich des Trading-Angebotes oder der Sicherheit Fragen hat, kann sich an den Online-Support wenden, der rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Bitcoin bei Plus500 kaufen & verkaufen und auch Abwärtstrends erfolgreich nutzen

Plus500 bietet unzählige CFDs auf Kryptowährungen, wobei Bitcoin alleine mit drei Angeboten vertreten ist. Die Anleger können aber auch Ripple, Litecoin oder Ethereum sowie mehr als acht weitere Internetwährungen auf Differenzkontrakte handeln. Statt wie bei einer Exchange ein Wallet vorhalten zu müssen, klappt das Investment deutlich leichter mit dem Trading-Konto und auf Wunsch sogar mit virtuellem Guthaben. Anleger können die Leistungen des Brokers und die Möglichkeiten mit den Krypto-CFDs zunächst mit 20.000 Euro virtuellem Guthaben testen und brauchen dafür kein eigenes Kapital oder umfangreiche Handelserfahrungen.

Stattdessen heißt die Devise bei Plus500: Learning by doing. Die Trader erfahren beispielsweise im FAQ-Bereich des Brokers, wie Risikomanagement erfolgreich umgesetzt werden kann und welche Möglichkeiten es mit dem Bitcoin-Trading gibt. Zur besseren Diversifikation des Portfolios lassen sich aber nicht nur die Krypto-CFDs heranziehen, sondern auch weitere Assets nutzen. Wollen Sie ebenfalls die Möglichkeiten der über 2000 Finanzinstrumente bei Plus500 testen? Melden Sie sich noch heute beim Broker mit einem kostenlosen Account an.

CFDs are complex instruments and come with a high risk of losing money rapidly due to leverage . 68 % of retail investor accounts lose money when trading CFDs with this provider . You should consider whether you understand how CFDs work, and whether you can afford to take the high risk of losing your money .