Risikoklassen bei Fonds und Aktien – die richtige Entscheidung bei Kapitalanlagen treffen

Es gibt unterschiedliche Risikoklassen Fonds und Risikoklassen Aktien, die für das Investment ausschlaggebend sind. Alle Finanzprodukte sind in einzelne Klassifizierungen unterteilt, um Anlegern eine übersichtliche Auswahl zu gewährleisten. Abhängig vom eigenen Risikoprofil werden vor jedem Investment die passenden Anlagen ausgesucht. Wer traden lernen möchte, sollte sich zunächst einen genauen Überblick über die Einteilung der Risikoklassen verschaffen, um ihre Wichtigkeit zu verstehen und vor allem das eigene Risikoprofil bestimmen zu können. Wie werden Risikoklassen eingeteilt? Wir zeigen, wie es geht. Außerdem verraten wir, wie Sie Risikoklassen von Fonds bestimmen können.

    • Verschiedene Risikoklassen bei Fonds und Aktien
    • Anlageentscheidung auf Basis des individuellen Risikoprofils möglich
    • Risikoeinstufung hängt von unterschiedlichen Faktoren ab
    • Stellen Sie ein Portfolio mit einem guten Risiko-/Ertragsverhältnis zusammen
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    Risikoklassen – Ermittlung und Einstufung

    Was sind Risikoklassen? Aktien, Fonds und andere Finanzprodukte werden in einzelne Risikoklassen unterteilt. Wer sich mit dem Aktienhandel an der Börse befasst, sollte die Risikoklassen Wertpapiere oder die Risikoklassen ETF kennen. Warum das so wichtig ist, zeigt sich bei der Definition der Risikoklassen und ihrer Einteilung.

    Definition der Risikoklassen

    Wer ein Depot eröffnet und in Aktien oder andere Finanzprodukte investiert, muss zunächst sein eigenes Risikoprofil bestimmen. Banken, Broker oder andere Finanzdienstleister legen die Risikoklasse anhand eines Fragebogens fest. Mit dessen Hilfe sollen die passenden Geldanlagen für jeden Anleger gefunden werden. Dabei berücksichtigt werden:

    • Die Lebensumstände
    • Die Erfahrungen beim Handel
    • Die zur Verfügung stehenden Finanzmittel

    Auch die eigene Risikobereitschaft der künftigen Investoren spielt eine wesentliche Rolle.

    Unter Berücksichtigung dieser Angaben wird dann individuell ein Risikoprofil des Investors erstellt; er wird einer bestimmten Risikoklasse zugeordnet. Jede Risikoklasse beinhaltet unterschiedliche Geldanlageprodukte. Für die Einteilung der Risikoklassen gibt es aber keine bindenden Regularien. Die Einteilung unterscheidet sich bei Banken und anderen Finanzdienstleistern. Die meisten Anbieter arbeiten mit einer Klassifizierung zwischen vier, fünf oder sechs vordefinierten Risikoklassen. Es gibt aber auch weitergehende Einteilungen. Grundsätzlich gilt: Eine höhere Risikoklasse beinhaltet sämtliche Finanzprodukte niedriger Klassen, sodass Investoren in jeder Klasse mehr als ein Finanzprodukt zur Verfügung steht.

    Börsenhandel lernen: Einteilung der Risikoklassen

    Im Broker Vergleich zeigt sich, dass die Einteilung der Risikoklassen variieren kann, meist jedoch eine Klassifizierung zwischen 1 und 6 vorgenommen wird. Wie kann eine Klassifizierung beim Broker aussehen?

    Risikoklasse 1: Diese Risikoklasse hat die Sicherheit der Anlagen im Fokus. Hier geht es darum, das Kapital zu erhalten und kein produktbezogenes Risiko einzugehen. In diese Risikoklasse fallen unter anderem:

    • Sparbriefe
    • Kurzfristige Festgelder
    • Pfandbriefe
    • Einlagengesicherte Spareinlagen
    • Tagesgelder

    Hinzu kommen Bausparverträge und Euro-Geldmarktfonds.

    Risikoklasse 2: Bei der zweiten Risikoklasse ist die Sicherheitsorientierung ebenfalls hoch. Dennoch gibt es hier ein Zinsrisiko. In diese Klassifizierung werden Kapitallebensversicherungen mit Garantiezins eingeordnet.

    Risikoklasse 3: In dieser Klasse sind konservative und sicherheitsorientierte Finanzprodukte zusammengefasst. Dazu gehören beispielsweise geldmarktnahe Fonds und Rentenfonds sowie festverzinsliche Wertpapiere.

    Risikoklasse 4: Investoren finden hier ertragsorientierte Finanzprodukte, die jedoch ein Kurs- und Zinsrisiko aufweisen. Dazu gehören unter anderem:

    • ETFs
    • Aktienfonds
    • Aktien
    • ETFs auf MSCI World

    Außerdem sind internationale Misch- und Rentenfonds mit guter Bonität vertreten. Um das Anlagerisiko zu minimieren, empfiehlt sich eine längere Dauer von mindestens zehn Jahren.

    Risikoklasse 5: In einem Aktien Ratgeber werden für besonders risikofreudige Anleger Finanzprodukte dieser Klassifizierung empfohlen. Bei diesen Finanzprodukten kann es zum Totalverlust kommen. Dazu gehören beispielsweise Aktien aus Drittländern, Währungsanleihen mittlerer Bonität, Zertifikate, OTC Aktien und einige mehr.

    Risikoklasse 6: Diese Finanzprodukte sind äußerst spekulativ. Anleger müssen hier mit einem Totalverlust rechnen; das Risiko übersteigt die Ertragschancen. Dieser Klassifizierung zugerechnet werden unter anderem Futures und Optionsscheine.

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    Fonds: die Risikoeinteilung für das Investment

    Wer das Handeln lernen und in Fonds investieren möchte, sollte sich mit der differenzierten Risikoeinteilung bei den Fonds auseinandersetzen. Hier gibt es eine andere Einteilung, die insgesamt sieben Fonds Risikoklassen umfasst.

    Fonds Risikoklasse 7 oder Risikoklasse 1 – die Einstufung ist vor allem abhängig von der Volatilität: In welchem Ausmaß kommen Kursschwankungen vor? Als Bemessungsgrundlage wird ein Zeitraum der letzten fünf Jahren zurate gezogen. Jedoch sind die Schwankungsanfälligkeiten variabel und können sich immer wieder ändern. Das bedeutet für die Einstufung des jeweiligen Fonds, dass er auch in andere Risikoklassen eingestuft werden kann.

    Hinweis: Die Einstufung in die Fonds Risikoklasse sagt nichts über die Qualität und den Ertrag des Fonds aus. Hierfür gibt es separate Ratingmethoden.

    Sicherheitsbezogene Risikoklassen bei Fonds

    Die ersten drei Risikoklassen sind auch bei den Fonds eher konservativ und vor allem sicherheitsorientiert. In der Risikoklasse 1 ist der Erhalt des Kapitals entscheidend und hat Vorrang vor dem Ertrag. Ein Beispiel dafür sind Geldmarktfonds. Bei der Risikoklasse 2 werden sämtliche Fonds mit einem geringen Risiko berücksichtigt. Anleger haben hier begrenzte Ertragschancen, aber eine stabile Wertentwicklung. Es kommt zu geringen Wertschwankungen, was natürlich das Risiko deutlich minimiert. Ein Beispiel dafür sind Rentenfonds mit einer soliden Bonität.

    Auch die Risikoklasse 3 ist konservativ, jedoch werden hier höhere Erträge erwartet. Das Ertrags-/Risikoverhältnis ist ausgeglichen und die Kurse sind vergleichsweise stabil. Ein Beispiel dafür sind defensiv ausgerichtete Mischfonds mit hohem Rentenanteil.

    Risikoreichere Fonds – die Klassifizierungen 4 bis 7

    Um besser handeln zu können, ist es wichtig, die Klassifizieren und vor allem deren Ertrags-/Risikoverhältnis zu verstehen. Schauen wir uns nun die weiteren Klassifizierungen der Fonds an:

    Risikoklasse 4: Hier erwarten Investoren ein ausgeglichenes Ertrags-/Risikoverhältnis. Ein Beispiel dafür sind offensive Mischfonds mit einem erhöhten Aktienanteil.

    Risikoklasse 5: Hierbei handelt es sich um konservative, jedoch wachstumsorientierte Finanzprodukte. Die Fonds sind in der Regel ertragsstark, haben aber hohe Wertschwankungen. Dazu gehören Aktienfonds auf Standardwerten bei defensiver/konservativer Anlage.

    Risikoklasse 6: Hier finden sich wachstumsorientierte Produkte wieder. Die Volatilität ist im Vergleich mit den anderen Klassen deutlich höher. Dazu gehören beispielsweise Dividendenfonds und ertragsorientierte Aktienfonds.

    Risikoklasse 7: In dieser Klassifizierung sind alle spekulativen Fonds mit besonders hohen Ertragschancen vertreten. Sie können extremen Wertschwankungen unterlegen sein. Auch der Totalverlust für die Investoren ist möglich. Die Aussicht auf Gewinne unterliegt dem Risiko. In diese Klassifizierung gehören unter anderem:

    • Drittländerfonds
    • Branchenfonds
    • Hedgefonds

    Gesetzesänderung zur Einteilung seit 3. Januar 2018

    Um einen höheren Anlegerschutz zu gewährleisten, gibt es seit dem 3. Januar 2018 eine EU-weit geltende Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II). Demzufolge werden die Risikoklassen bei vielen Anbietern angepasst. Das bewährte Beratungsprotokoll wird nun durch eine „Geeignetheitserklärung“ ersetzt, die die Vereinbarkeit der empfohlenen Investmentvermögen unter Berücksichtigung des Zielmarktes ebenfalls beurteilt.

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    Praxis bei der Ermittlung der Risikobereitschaft

    In der Praxis wird die Einstufung der Risikoklasse anhand der Zielmärkte vorgenommen. Unterschiede gibt es vor allem in der Komplexität. Um beispielsweise Kunden in die ETF Risikoklasse 5 oder eine andere Klassifizierung einzuordnen, werden verschiedene Fragen gestellt. Dazu gehören unter anderem die bisherigen Handelserfahrungen, die Anlageziele und vorhandenen Kapitalmittel.

    Prinzipiell gehen diese Ermittlungen von fünf Kategorien aus: Sicherheit, Wachstum, Chance, Ertrag und Balance. Durch die individuelle Beantwortung der Kunden wird ein Risikoprofil erstellt, sodass Investoren entsprechende Risikoklassen Fonds auswählen können.

    Die Ermittlung der Risikobereitschaft ist hochkomplex und dauert einige Zeit. Dieses Verfahren soll auch dem Anlegerschutz dienen. Es gibt drei hauptsächliche Unterscheidungskriterien, in die die Finanzinstrumente eingeordnet werden:

    • Einfache Finanzinstrumente
    • Strukturierte Finanzinstrumente
    • Derivate mit Hebelfunktion

    Sie alle sind einzelnen Risikoklassen unterlegen, die wahlweise mit den Buchstaben A – D oder in Zahlen geführt werden.

    Einfache Finanzinstrumente bilden dabei das geringste Anlagerisiko für die Kunden. Hierzu gehören Aktien aus Indizes, Pfandbriefe oder Staatsanleihen. Strukturierte Finanzinstrumente haben bereits ein höheres Anlagerisiko. Ein Beispiel dafür sind Finanzinstrumente, die in einer Fremdwährung ausgegeben wurden. Hinzu kommen die relativen Finanzinstrumente mit Hebelfunktion. Sie haben ein besonders hohes Risiko und sind Schwankungen unterlegen. Dazu gehören vor allem CFDs sowie Derivate-Produkte. Im Aktien Broker Vergleich zeigt sich, dass jeder Anbieter die Risikobewertung individuell vornimmt und eigene Klassifizierungen definiert. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie sich vor Ihrem Börsenhandel mit den Einteilungen und dem Risiko der einzelnen Finanzprodukte befassen.

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    Welcher Fonds ist geeignet?

    Unerfahrene Anleger können ebenfalls in Fonds investieren, wenn sie die geeigneten Finanzprodukte dafür auswählen. Wer einfach traden lernen möchte, benötigt dennoch eine Wissensgrundlage, die er sich durch unsere Ratgeber und die Nutzung eines Demo-Accounts aneignen kann. Gerade das Investment in Fonds und die passende Auswahl bergen viele Risiken, bieten aber auch Chancen.

    Zunächst erfolgt die Bewertung des eigenen Trading-Profils: Welcher Anlegertyp bin ich überhaupt? Vor dem Investment nehmen Broker und andere Finanzdienstleister eine Klassifizierung vor. Auf diese Weise findet jeder Investor heraus, wie risikobereit er bei seinen Anlagen ist. Bei den Fonds gibt es ebenfalls verschiedene Klassifizierungen von 1 bis 7.

    Wie finde ich den passenden Fonds?

    Anleger, die sicherheitsbewusst und konservativ investieren möchten, sollten sich auf die ersten drei Risikoklassen beschränken. Hier steht der Kapitalerhalt im Fokus, weniger die Ertragskraft. Diese Fonds haben meist geringe Risiken und bieten dennoch Ertragschancen und eine stabile Wertentwicklung. Das Ertrags-/Risikoverhältnis ist ausgeglichen, stabile Kurse zugrunde liegen. Wer die Sicherheit bevorzugt, aber dennoch ein wenig Risiko eingehen möchte, kann sich für Finanzprodukte aus der Risikoklasse 4 entscheiden. Auch hier gibt es ein ausgewogenes Ertrags-/Risikoverhältnis, wenngleich durch die Kursausschläge das Risiko etwas höher ist. Dementsprechend steigen die Ertragschancen.

    Risiko: Fonds mit mittlerem bis besonders hohen Risiko

    Investoren, die freizügiger und flexibler mit ihrem Kapital umgehen, können auf risikoreichere Fonds setzen. Für diese Anleger bieten sich die Risikoklassen 4 bis 7 an. Konservativ und dennoch wachstumsorientiert sind die Finanzprodukte in der Risikoklasse 5. Der Ertrag steht hier im Fokus, geht aber mit unvermeidbaren Verlusten aufgrund des volatilen Kursverlaufs einher.

    Wachstumsorientierte Fonds mit besonders hohen Ertragsaussichten sind in der Risikoklasse 6 zu finden. Dennoch liegt hier eine äußerst hohe Volatilität vor. Diese Fonds eignen sich primär für ambitionierte Anleger, die bereits über Vorkenntnisse beim Handel verfügen. Wer hingegen den Börsenhandel lernen möchte, sollte auf Fonds geringerer Risikoklassen oder sogar auf einen Demo-Account zurückgreifen.

    Anleger, die mit Totalverlusten zurechtkommen und sich diese finanziell leisten können, finden in der Risikoklasse 7 geeignete Finanzprodukte. Die spekulativen Fonds bieten außergewöhnliche Ertragschancen, bergen aber zugleich ein hohes Verlustrisiko.

    Tipp: Trading lernen kostenlos ist eine gute Möglichkeit, um sich zunächst mit den einzelnen Klassifizierungen und der eigenen Risikobereitschaft auseinanderzusetzen. Oftmals wissen Anleger gar nicht so recht, wie viel Risiko sie eigentlich eingehen möchten oder können. Durch gezielte Fragen und die Auswertung der Risikobeurteilung ist eine bessere Analyse möglich. Die Nutzung eines Demo-Accounts eignet sich nicht nur für unerfahrene, sondern auch für ambitionierte Anleger. Sie könne beispielsweise Aktien Strategien oder andere Anlagestrategien ohne Verlustrisiko ausprobieren.
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    Risikoklassifizierung ändern

    Die Risikoklassifizierung kann sich immer wieder ändern. Vor allem bei den Fonds kann es durch die Änderung wesentlicher Daten zu einer angepassten Risikoeinstufung kommen. Für Anleger kann das zum Beispiel eine geänderte Kostenstruktur, Fonds-Strategie oder Handelsstrategien bedeuten. Generell wird die Berechnung der Volatilität für die letzten fünf Jahre vorgenommen. Geänderte Marktsituationen und eine neue Betrachtung der historischen Daten können ebenfalls zu einer Änderung der Klassifizierung bei den Finanzprodukten führen.

    Höheres Einzelrisiko bringt niedrigeres Gesamtrisiko

    Mit einer neuen Bewertung von Fonds kann sich das Gesamtrisiko für die Anleger ändern. Bestes Beispiel dafür ist die Finanzkrise (2007 und 2008), die selbst beste Aktienfonds in eine höhere Risikoklasse einstufte. Durch diese Neubewertung verschoben sich ebenso die Anlagestrategie und das Gesamtrisiko vieler Investoren. Generell kann sich in einem Fonds ein Produkt mit einem höheren Risiko wiederfinden, wenn dadurch das gesamte Portfolio der avisierten Strategie treu bleibt. Verschieben sich jedoch gleich mehrere Finanzprodukte innerhalb des Fonds in höheren Risikoeinstufungen, kann das Gesamtrisiko steigen. Wählen Investoren ein einzelnes Finanzprodukt mit höherem Risiko, haben aber dennoch im Portfolio eine ausgewogene Klassifizierung, kommt es zu einer Balance und zu einem niedrigeren Gesamtrisiko.

    Fazit:

    Risikoklassen bei Fonds und Aktien maßgeblich für Handelserfolg

    Aktien und Fonds werden in verschiedene Risikoklassifizierungen eingeteilt. Banken, Broker und andere Finanzdienstleister müssen für jeden Kunden individuell eine Risikobewertung vornehmen. Ziel soll es sein, den Anlegerschutz zu gewährleisten und besonders hohe Verlustrisiken zu vermeiden. Wer den Börsenhandel online lernen möchte, sollte sich daher nicht nur mit den einzelnen Finanzprodukten sowie ihren Chancen und Risiken befassen, sondern auch mit den Risikoklassifizierungen. Mithilfe dieser Einteilung erhalten Investoren eine Richtlinie, in welche Finanzprodukte sie in ihrer individuellen Situation investieren können. Nicht jeder Anleger setzt auf Risiko oder möchte längerfristig investieren. Es gibt aber Investoren, die Totalverluste in Kauf nehmen und möglichst schnelle sowie hohe Gewinne erzielen möchten. Für diese Anleger sind Finanzprodukte geringer Risikoklassen weniger geeignet. Um überhaupt eine passende Handelsstrategie und ein nachhaltiges Investment durchführen zu können, ist ein ausgewogenes Portfolio entscheidend. Möchten Sie Ihr Portfolio mit einem guten Risiko-/Ertragsverhältnis zusammenstellen? Schauen Sie sich die einzelnen Risikoklassen an und nutzen Sie unsere Ratgeber für den Handel.

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