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Sheila Olson

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  1. Differnzkontrakte (CFDs) sind Finanzderivate, die sich für eine Vielzahl von Handelsstrategien eignen. Als hochgradig fremdfinanziertes Produkt bergen sie ein hohes Risikopotenzial. Es ist daher besonders wichtig, diszipliniert zu sein, wenn man in den Handel mit diesen Instrumenten einsteigt. Handelsstrategien für Finanzderivate sollten auf einigen wenigen Grundprinzipien basieren: Kapitalerhaltung durch Vermeidung unnötiger Risiken Verwenden Sie immer Stopps Festlegung eines Gewinnziels für jeden Trade Begrenzen Sie Ihre Hebelwirkung und kontrollieren Sie Ihre Risikoposition Wenn Sie diese Prinzipien auf Ihre Handelsstrategie für CFDs anwenden, haben Sie größere Chancen, langfristig Gewinne zu erzielen. Es existieren einige bewährte Handelsstrategien, die besonders gut mit CFDs funktionieren. Die meisten funktionieren am besten im Intraday-Handel. Der simple Grund liegt darin, dass Finanzierungskosten anfallen, wenn CFD-Positionen über Nacht offen gehalten werden. Einige Trader halten offene Positionen für Tage oder sogar Wochen. Wenn Sie diesen Ansatz verfolgen, müssen Sie die zusätzlichen Handelskosten berücksichtigen. Scalping Scalping bedeutet, dass man vom Geld- und Brief-Spread profitiert. Ein Scalper macht täglich Dutzende von Trades, wobei er mit jedem einen kleinen Gewinn erzielt und die potenziell größeren Verluste begrenzt. Scalping hat einige Vorteile, von denen einer darin besteht, dass das kurze Marktexposure bei jedem Trade das Risiko begrenzt. Sie müssen jedoch unbedingt eine grundsolide Exit-Strategie haben, wenn Sie planen, CFDs zu scalpen. Breakout-Handel Händler, die auf Breakouts setzen, versuchen, eine Talsohle zu finden. Sie hoffen, dass diese der Beginn einer großen Preisbewegung ist. Wenn der Preis eines Vermögenswertes über die übliche Unterstützung oder Widerstand hinausgeht und dazu einen Volumenanstieg erfährt, signalisiert dies oft einen Trend in Richtung Ausbruch. Wie bei anderen Handelsstrategien mit Finanzderivaten benötigen Sie gut definierte Ausgangspunkte. Somit sichern Sie Ihren Gewinn, begrenzen aber auch Ihre Verluste. News Trading Die goldene Regel des CFD-Handels ist: Handeln Sie in Märkten, die Sie kennen. Wenn Sie in einem bestimmten Markt Kenntnisse haben und wissen, wie er sich als Reaktion auf verschiedene Ereignisse bewegt, können Sie vom News Trading profitieren. Es keine Strategie, die Sie täglich anwenden können, aber wenn Sie Wirtschafts- und Finanznachrichten verfolgen, ist es möglich, die daraus resultierenden Preisbewegungen abzuschätzen und davon zu profitieren. Hedging Hedging ist eine defensive Strategie, aber in einem volatilen Markt sollten Sie CFDs als Instrument der Absicherung Ihres Portfolios nicht unterschätzen. Als Teil einer größeren Strategie können Sie Finanzderivate verwenden, um offene Positionen zu schützen, indem Sie eine gleiche, aber entgegengesetzte Position mit CFDs einnehmen. Im Gegensatz zu Aktienoptionen, die immer für hunderte Aktien gelten, können Sie mit Differenzkontrakten eine One-for-One-Deckung erhalten.
  2. Finanzderivate wie Differenzkontrakte (CFDs) sind, wie die meisten Hebelprodukte, aus einer Reihe von Gründen nicht für langfristige Investitionen geeignet. Die Hebelwirkung bei diesen Produkten ist ein Handelsinstrument, keine Anlagestrategie. Die damit verbundenen Risiken und Fremdkapitalkosten sind eine schlechte Kombination für ein langfristiges Portfolio. Allerdings ist in einem diversifizierten Portfolio auf kurze Sicht durchaus Platz für CFDs. Neben der Verwendung als defensive Strategie zur Absicherung anderer offener Positionen ermöglichen Differenzkontrakte Ihnen, von kurzfristigen Schwankungen und kleineren Preisbewegungen am Markt zu profitieren. Im Idealfall sollten Sie mindestens zwei "Portfolios" haben: Ihre langfristigen Buy-and-Hold-Investitionen halten Sie für den Ruhestand und andere wichtige Sparziele. Ihr Handelsportfolio beinhaltet das Kapital, dessen Verlust Sie im Zweifel verkraften können. Ihr Risikoverständnis variiert, je nachdem, welches der beiden Konten Sie verwenden. Ein Sprichwort besagt, dass Sie einen Prozentsatz von 110 minus Ihrem Alter in "sicheren" Anlagen in Ihrem langfristigen Portfolio haben sollten. Innerhalb dieses Portfolios sind Differenzkontrakte nützlich, um andere Positionen abzusichern. Wenn Sie beispielsweise Longpositionen mit S&P 500-Aktien halten, die 20% Ihres Portfolios entsprechen, sollten Sie sich gegen einen bullischen Markt absichern, indem Sie einen gleichen Wert an Indexfonds-CFDs verkaufen. Dies ist ein intelligenter Einsatz von CFDs in einem langfristigen Portfolio. Auf der anderen Seite haben Sie viel mehr Möglichkeiten mit CFDs auf Ihrem Handelskonto. Wenn Sie ein Day-Trader sind, sind sie ideale Instrumente für Scalping und andere Intraday-Handelsstrategien. Auch innerhalb Ihres Handelsportfolios ist Diversifikation eine gute Idee. Sie müssen Ihr Risiko sowohl in einzelnen Positionen als auch innerhalb des gesamten Kontos ausgleichen. Sie sollten zum Beispiel nie mehr als 1% bis 2% für einen einzelnen Handel riskieren. Wenn Sie $50.000 auf Ihrem Handelskonto haben, sollte Ihr maximaler Verlust bei einem Handel weniger als $1.000 betragen. Das bedeutet nicht, dass Sie nur 1% oder 2% Ihres Kapitals nutzen können, aber es bedeutet, dass Sie Stopps verwenden sollten, um Ihren Verlust zu begrenzen. Dies ist besonders wichtig bei gehebelten Finanzderivaten wie CFDs. Sie sollten auch sowohl Long- als auch Short-Positionen halten. Das gestaltet sich bei CFDs viel einfacher als bei tatsächlichen Aktien. Darüber hinaus sollten Sie Ihre Trades auch über Anlageklassen und Sektoren hinweg ausgleichen. Jeder weiß instinktiv, dass es schlecht ist, alles auf eine Karte zu setzen. Zu viele Anfänger tun jedoch genau das und binden ihr ganzes Kapital in einem Handel. Es ist wirklich unmöglich, eine Pauschalantwort darauf zu geben, wie viel Nettovermögen Sie in CFDs gebunden haben sollten. Diese Zahl ist für jeden Trader unterschiedlich. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sie nur Kapital bei CFDs riskieren sollten, das Sie im Zweifel verlieren können. Nutzen Sie kein Geld, das für langfristige Sparziele gedacht ist. Ihre Trades sollten zudem so strukturiert sein, dass Ihr Verlust auf maximal 2% Ihres Handelskapitals begrenzt ist.
  3. Day Trader sehen Differenzkontrakte oft als ein attraktives Handelsvehikel. Das liegt an dem relativ geringen Kapitaleinsatz, niedrigen Handelskosten, dem hohen Leverage und dem Zugang zu den globalen Märkten. Sie können Differenzkontrakte (CFDs) auf Aktien, Rohstoffen, Devisen, Krypto, Indizes, Zinssätzen, Anleihen und Futures handeln. Je nach den Öffnungszeiten Ihres Brokers können Sie praktisch 24 Stunden am Tag mit CFDs handeln. Es gibt keine absolute Antwort auf die Frage, welcher der beste Markt für den CFD-Handel ist. Die wichtigste Regel ist der Handel in Märkten, die Sie verstehen und gut kennen. Dies ist besonders wichtig bei gehebelten Instrumenten wie CFDs, bei denen der Hebel bis zu 50:1 betragen kann. Diese Art von Hebel bedeutet, dass Ihr Gewinnpotenzial grundsätzlich unbegrenzt ist. Dies gilt ebenso aber auch Ihr Verlustpotenzial. Sie können leicht ein Vielfaches Ihres Einsatzes verlieren, wenn ein Handel gegen Sie läuft. Zu oft suchen Anfänger im Handel mit Derviaten - unabhängig vom Markt - nach dem schnellstmöglichen Gewinn. Wenn Sie sich zum ersten Mal in Ihre Handelsplattform einloggen, ist es leicht, von den verfügbaren Märkten und Preisbewegungen überwältigt zu sein. Es ist verlockend, in einen volatilen Markt einzusteigen und zu hoffen, einen schnellen Gewinn zu erzielen - aber es ist auch dumm. Eine gute Maßgabe ist, sich an bekannte Muster zu halten. Wenn Sie ein Anfänger im Handel mit CFDs sind, sollten Sie einen bekannten Index oder ein beliebtes Währungspaar mit guter Liquidität in Betracht ziehen. Dadurch bleiben die Spreads eng und die Kosten niedrig. Sie sollten auch eine Handelsstrategie haben, bevor Sie in den Handel mit Finanzderivaten einsteigen. CFDs eignen sich gut für das Day Trading: Sie können die zusätzlichen Kosten vermeiden, die mit der Offenhaltung einer Position über Nacht verbunden sind. Einige Swing-Trader und langfristige Investoren halten CFDs wochen- oder monatelang. Es besteht jedoch ein viel höheres Risiko, wenn sie Positionen über Nacht halten. Schließlich benötigen Sie eine solide Risikominderung, wenn Sie mit Produkten mit großer Hebelwirkung wie Differenzkontrakte handeln. Enge Stopps sind unerlässlich, um Ihren Verlust zu begrenzen, falls der Markt gegen Sie gerichtet ist. Ebenso sollten Sie für jeden Trade ein Gewinnziel im Auge haben. Es ist verlockend, eine Gewinnposition zu verdoppeln oder zu verdreifachen, aber Gier ist der Feind eines erfolgreichen Traders. Sie führt zu Fehlentscheidungen und größeren Verlusten. Die Kontrolle Ihres Exposures im Verhältnis zu Ihrem Kapital ist besonders wichtig für Anfänger im CFD-Handel. Obwohl der Leverage bis zu 50:1 betragen kann (niedriger bei hochvolatilen Märkten), sollten Sie klein anfangen, bis Sie den Überblick haben. Nutzen Sie die Vorteile von Demo-Konten und testen Sie Ihre Handelsstrategie, um Ihre Ein- und Ausstiegspunkte zu optimieren. Sie können mit Ihrem Demokonto verschiedene Märkte erkunden, um denjenigen zu finden, der am besten zu Ihnen passt. Je mehr Aufwand Sie in die Beherrschung eines Marktes investieren, desto besser sind Ihre Chancen, profitable Trades zu erzielen. Wenn Sie mehr gewinnen als verlieren, können Sie Ihre Hebelwirkung erhöhen und in andere Märkte expandieren.
  4. Kennen Sie diese Definition von Wahnsinn: Immer und immer wieder das gleiche tun und ein anderes Ergebnis erwarten? Nach dieser Definition sind alle erfolgreichen Händler von Differenzkontrakten ein wenig verrückt. Sie tun immer wieder dasselbe, einer disziplinierten Handelsstrategie folgend, und trotz ihrer Bemühungen sind die Ergebnisse oft sehr unterschiedlich. Das liegt daran, dass es unmöglich ist, den Markt zu 100% genau vorherzusagen. Selbst wenn Sie mit einigen technischen Indikatoren vertraut sind, einer bewährten Handelsstrategie folgen und in Märkten bleiben, die Sie gut kennen, werden Ihnen Trades unterlaufen, bei denen Sie Verlust machen. Der erste Schlüssel zum erfolgreichen Handel mit Differenzkontrakten besteht darin, ein bisschen Wahnsinn in Kauf zu nehmen und Ihre Emotionen unter Kontrolle zu halten. Eigenschaften von sehr erfolgreichen CFD-Händlern Wissen, wann man Gewinne einnehmen und Verluste reduzieren muss Disziplin ist unglaublich wichtig, besonders bei gehebelten Trades. Wenn Sie Angst oder Gier in Ihre Handelsentscheidungen einfließen lassen, werden Sie öfter verlieren, als Sie gewinnen, und Ihre Verluste werden größer sein, als sie es sonst wären. Setzen Sie ein Gewinnziel und einen Stopp für jeden Trade, der mit Ihrer Handelsstrategie übereinstimmt - und halten Sie sich daran. Vor dem Handeln testen Demo-Konten sind dazu da, Ihre Trading-Theorien zu testen und Ihre Strategie zu üben. Verwenden Sie sie, um Ihre Fähigkeiten zu verbessern und sicherzustellen, dass Ihre Handelsstrategie mehr Gewinne als Verluste bringt. Den richtigen Broker auswählen Man kann nicht genug betonen, wie wichtig ein guter Broker für den erfolgreichen Handel mit Differenzkontrakten ist. Überprüfen Sie alles - einfache Auftragserfassung, Datenqualität, geringe Transaktionskosten und Verfügbarkeit von Bildungsressourcen. Vergleichen Sie verschiedene Anbieter, bevor Sie sich entscheiden, mit einem CFD-Broker live zu gehen. Psychologischen Barrieren kennen Einige Händler können dem Handelsverlauf nicht zusehen: Sie sind besser dran, wenn sie Grenzen und Stopps setzen und sich von ihrem Computer entfernen. Andere werden durch Bewegungen in ihrem Kassenbestand gelähmt. Man sollte genau wissen, was einen zu Fehlern verleitet. Daraus sollten Sie eine Strategie entwickeln, um sie zu umgehen. Emotionen sind der Feind des erfolgreichen Handels. Nicht mehr als 1% des Kapitals riskieren Einige Händler riskieren gern 2% pro Handel, aber wenn Sie gerade erst anfangen, ist 1% eine sicherere Grenze. Das bedeutet nicht, dass Sie nur mit 1% Ihres Kapitals auf einmal handeln, sondern dass Sie Stopps setzen, um nicht zu riskieren, mehr als 1% bei einem Trade zu verlieren. Wenn Sie $10.000 auf Ihrem Handelskonto haben, sollten Sie nicht mehr als $100 für einen einzelnen Handel riskieren. Verluste nicht persönlich nehmen Sie werden Trades verlieren, egal wie lange Sie schon CFDs handeln, oder wie vorsichtig Sie mit Ihrer Handelsstrategie sind. Wenn Sie sich den Verlust zu Herzen nehmen, verlieren Sie das Vertrauen, und Sie können versucht sein, eine gute Strategie ohne einen guten Grund zu verändern. Wenn Sie besonders verärgert über das Ergebnis eines Handels sind, treten Sie für ein paar Stunden oder ein paar Tage zurück und besuchen Sie es später erneut, um zu sehen, was schief gelaufen ist. Wenn Sie Ihre Strategie wirklich ändern müssen, erkennen Sie sie es mit einem gewissen Abstand deutlicher.
  5. Wenn Sie einen Robo-Berater verwenden, um Ihr Geld zu verwalten, wird Ihnen wahrscheinlich das "Tax Loss Havesting" als Dienstleistung angeboten. Diese Methode ist eine Möglichkeit, Kapitalgewinne auszugleichen, indem Sie bewusst Wertpapiere mit Verlust verkaufen, so dass Ihre gesamte Steuerrechnung gesenkt wird. Sie können dies als Einzelinvestor selbstständig tun, aber es erfordert ein wenig Arbeit. Wenn Ihr Geld von einem Robo-Advisor verwaltet wird, geschieht dies automatisch für Sie. Nach dem neuen US-Steuergesetz 2018 werden langfristige Kapitalgewinne je nach Einkommensklasse entweder zu 0%, 15% oder 20% besteuert, und kurzfristige Kapitalgewinne werden mit dem gleichen Satz wie Ihr gewöhnliches Einkommen besteuert. Wenn Sie in der höchsten Steuerklasse sind und Gewinne von $20.000 auf einem nicht geschützten Brokerage-Konto haben, würde Ihre Steuerrechnung am Ende des Jahres $4.000 betragen. Wenn Sie aber auf der anderen Seite eine Menge Aktien mit einem Verlust von $12.000 verkauft haben, könnten Sie diesen Betrag von Ihren Kapitalgewinnen abziehen und Ihre Steuerpflicht auf nur 20% von $8.000, also $1.600 reduzieren. Das ist das Grundprinzip der steuerlichen Verlustnutzung, auch wenn die Praxis sich schwieriger gestaltet. Die meisten Robo Advisor-Portfolios basieren auf börsengehandelten Fonds und werden kontinuierlich automatisch angepasst, so dass Ihr Engagement in einem bestimmten Sektor, einer Branche oder einem bestimmten Markt konstant bleibt und mit der angegebenen Zusammensetzung und den Zielen des Portfolios übereinstimmt. Dies bedeutet, dass innerhalb des Portfolios ständig Fonds gekauft und verkauft werden, was zu steuerpflichtigen Ereignissen führen kann. Ein Roboterberater, der steuerliche Verlustnutzung anbietet, verkauft automatisch einen Fonds mit Verlust, um den Gewinn auszugleichen und einen neuen Fonds zu kaufen, um Ihr Portfolio im Gleichgewicht zu halten. Es gibt jedoch einen Haken im US-Steuerrecht, was einer der Gründe dafür ist, dass das Tax Loss Harvesting für Einzelanleger so kompliziert ist. Der IRS (US-Steuerbehörde) implementiert die so genannte "Wash-Sale-Rule". Diese verbietet einem Anleger, einen "im Wesentlichen identischen" Vermögenswert zu kaufen, der innerhalb von 30 Tagen mit Verlust verkauft wurde und den Verlust dennoch geltend zu machen. Mit anderen Worten, wenn Sie XYZ-Aktien steuerlich mit Verlust verkauft haben und dann am nächsten Tag XYZ zurückgekauft haben, können Sie den Verlust nicht zum Ausgleich von Gewinnen verwenden. Der Robo-Advisor wird die angemessene Verkäufe von Fonds tätigen, um Gewinne auszugleichen. Anschließend durchsucht er tausende von ETFs durchsuchen, um einen zu finden, der dem verkauften Fonds sehr ähnlich ist, aber die Wash-Sale-Regel nicht verletzt. Auf diese Weise werden steuerpflichtige Ereignisse auf ein Minimum reduziert und Ihr Portfolio bleibt beim Exposure im Gleichgewicht. Diese automatisierte Verlustnutzung ist eine echte Bereicherung für Robo-Investoren und steigert die Rendite im Vergleich zu Portfolios, die von menschlichen Beratern verwaltet werden. Zwei der größeren Robo-Plattformen, Betterment und Wealthfront, geben an, dass das automatisierte Tax Loss Harvesting zwischen 0,5% und 1,5% zu Portfolio-Renditen beiträgt. Wenn Sie sich für einen Roboterberater entscheiden, lohnt es sich, nach einem zu suchen, der die Steuerverluste automatisiert optimiert.
  6. Im Handel mit Differenzkontrakten (CFDs), wie auch in Aktien und anderen Handelsinstrumenten, ist der Spread die Differenz zwischen dem notierten Geld- und Briefkurs. Der Kauf- oder Geldkurs ist immer höher als der Verkaufs- oder Briefkurs. Wenn Sie einen Kaufhandel abschließen, zahlen Sie den Angebotspreis. Wenn Sie aussteigen, erhalten Sie den Briefkurs. Da der Trader den Spread bezahlen muss, erzielen Sie keinen Gewinn aus dem Trade, solange der Preis sich nicht mindestens in Höhe des Geld-/Brief-Spreads in Ihre Richtung bewegt hat. Mit anderen Worten, wenn der Spread für EUR/USD-Devisenpaare 0,9 Punkte beträgt, muss sich der Preis um 1 Punkt bewegen, bevor der Handel profitabel ist. Wenn er innerhalb der Spanne bleibt, ist es ein Verlustgeschäft. Es ist klar, dass engere Spreads der Freund eines CFD-Händlers sind. Die Spreads sind in der Regel in hochliquiden Märkten, wie wichtigen Indizes und beliebten Devisenpaaren, enger. Die Spreads variieren je nach Broker. IG, der größte Forex-Broker nach Marktkapitalisierung, hat CFD-Spreads von nur 0,6 Punkten auf EUR/USD-Paare. Intertrader bietet auch einen täglichen Spread von 0,6 Punkten auf EUR/USD, 1 Punkt auf UK 100 und 4 Punkte auf Gold. Spreads sind jedoch nicht die einzigen Handelskosten im Zusammenhang mit Differenzkontrakten. In der Regel zahlen Sie auch eine Vermittlungsprovision, wenn Sie CFDs auf Aktien handeln. Wenn Sie eine Position über Nacht offen halten, kann es zu damit verbundenen Holdingkosten kommen, die je nach Handel positiv oder negativ sind. In den meisten Fällen zahlen Sie Brokerdatengebühren für die CFD-Kursdaten. Schließlich werden CFDs gehebelt, und Sie müssen Margenanforderungen einhalten, um einen Handel offen zu halten. Wenn Sie Ihre Position nicht abdecken können, wird der Broker sie für Sie schließen, und Sie müssen den Verlust hinnehmen. Sie können Ihr Risiko mit Stop-Loss-Limiten minimieren, aber wenn es zu einer Marktschließung oder starken Preisbewegung kommt, haben Sie möglicherweise noch ein Risiko. Der beste Weg, enge Spreads zu finden, ist die Suche nach hochliquiden Märkten wie großen Aktien, Indizes und Devisen. Spreads für Futures und Rohstoffe sind immer groß, also müssen Sie sie in Ihre Handelsstrategie einbeziehen. Sie sollten auch Broker vergleichen und die Gebührenstrukturen als Ganzes betrachten, nicht nur Spreads. Auf diese Weise können Sie Ihr Gewinnpotenzial maximieren.
  7. Differenzkontrakte oder CFDs (engl. Contract for Difference) sind Derivate, d.h. Sie können mit der Preisbewegung eines Basiswertes Geld verdienen, ohne ihn tatsächlich kaufen oder verkaufen zu müssen. Sie können CFDs auf die gleiche Weise handeln wie Aktien. Da Sie nicht über den Basiswert verfügen, können Sie Differenzkontrakte verkaufen, ohne Fremdkapitalkosten zu verursachen. Ein weiterer großer Vorteil von CFDs ist die Nutzung einer Hebelwirkung. Mit niedrigen Margen, zum Teil gerade 5%, können Sie große Positionen mit einem relativ geringen Investitionsaufwand kontrollieren. Es gibt keine besonderen Anforderungen an das Day-Trading. Sie können daher ein CFD-Handelskonto bereits für $1.000 eröffnen. Einige Broker verlangen jedoch größere Mindestbeträge im Bereich von $2.500 bis $5.000. Sie profitieren bei Diffrenzkontrakt-Handelsgeschäften auf die gleiche Weise wie beim Handel mit dem Basiswert. Im Gegensatz zu Spread-Wetten, bei denen Sie auf die Punktbewegung des Vermögenspreises setzen, ahmen CFDs die zugrunde liegende Anlagetransaktion genau nach. Mit anderen Worten, Sie können die Kontrakte Share-for-Share kaufen oder verkaufen. Wenn Sie eine Kurssteigerung des Basiswert erwarten, kaufen Sie bei Differenzkontrakte. Wenn Sie glauben, dass der Preis fallen wird, nehmen Sie einfach eine Short-Position ein. Es ist ein sehr einfacher und unkomplizierter Prozess im Vergleich zum Verkauf von Aktien über Ihren Broker. CFDs können zwar für mittel- und langfristige Anlagen eingesetzt werden, eignen sich aber besonders gut für das Day Trading. Mit dem Halten einer offenen Position über Nacht fallen Finanzierungskosten. Eine Sache, die Sie beim CFD-Handel beachten sollten, ist, dass der Trader den Spread bezahlt. Daher müssen Sie diese Kosten deshalb in Ihr Gewinnziel einbeziehen. Wenn Sie Long gehen, zahlen Sie den Geldkurs, und wenn Sie aus dem Handel aussteigen, erhalten Sie den Briefkurs. Die Spreads variieren je nach Broker und Basiswert. Die Spreads werden an hochliquiden Märkten wie wichtigen Aktien, Aktienindizes und beliebten Devisenpaaren deutlich enger sein. So funktioniert es: Stellen Sie sich vor, Sie handeln Differenzkontrakte im Gegenwert des Dow Jones Industrial Average mit einem Spread von 20.620,5/20.621,9. Sie nehmen an, dass der Index steigen wird, also kaufen Sie 10 CFDs. Der Wert Ihrer Position beträgt 206.219 $ und die Margenanforderung 5% oder 10.310 $. Der Spread beträgt 1,4 Punkte, d.h. der zugrunde liegende Index muss um mindestens 1,4 Punkte steigen, damit Sie die Gewinnschwelle erreichen. Später verlassen Sie Ihre Position, wenn der DJIA bei 20.680,4/20681,8 liegt und der Wert Ihrer Position 206.804 $ beträgt. Sie haben 58,50 $ pro Vertrag oder 585 $, einen Gewinn von 5,7% bei Ihrem Handel erzielt. Beachten Sie, dass Sie beim Handel mit CFDs auf Aktien auch eine Vermittlungsprovision auf Ihre Trades zahlen, was sich auf Ihren Gewinn auswirkt. Da Sie mit Hebel handeln, ist es sehr wichtig, enge Stopps zu setzen, um Ihre Verluste zu begrenzen, falls ein Handel gegen Sie läuft.
  8. Average True Range, or ATR, is a volatility indicator developed by J. Welles Wilder for the commodities market. He believed that the extreme volatility in commodities prices rendered most indicators ineffective in capturing the full volatility experienced as a result of gap moves. Although the ATR is based on price movements, it does not reflect the direction of those movements. ATR is expressed as a dollar value, so an ATR of 0.13 means the average price movement between bars is $0.13. If you’re trading forex, the indicator is expressed in pips. Obviously, a high ATR indicates higher volatility, and a low ATR lower volatility, but this also must be taken in the context of the actual price of the asset. In other words, an ATR of 1.00 is high on a $10 stock, but low on a stock trading at $100. Average True Range is typically calculated on a 14-period interval, whether you use it on an intraday, daily, or more long-term basis. A new value is calculated at each interval, so if you’re using a daily chart, the ATR will change each day. Day traders using a 1-minute chart get a new ATR value each minute. Here’s how ATR is calculated: To begin, you start with the True Range, or TR, which is the greatest of either a) current high - current low, b) current low - previous close, or c) current high - previous close. You then calculate the TR over 14 periods and find the average. From there, the values are smoothed by taking into account the most recent period’s ATR. So, ATR = [(prior ATR x 13] + current period’s TR) / 14, which means that an actual ATR isn’t calculated until the 15th period. It’s important to note that ATR is, as the name indicates, an absolute value, not a percentage, so ATR values are all relative based on the price of the underlying asset. You cannot compare ATR across different assets, it can only be calculated and evaluated in relation to the asset you’re watching. Look at the two stocks below. The first, Coca Cola, is a low volatility stock, and you’ll notice that it traded between $45 and $50 for most of the period, and ATR stayed under 1.00 for the entire period except for a brief blip to 1.1 during a period of “high” volatility in December, when the U.S. market as a whole underwent a correction. Compare that to a more volatile stock, AbbVie, which traded between roughly $80 and $90 for the bulk of the period with ATR in the 2.5 to 3.5 range. So, how should traders and investors use ATR to shape their trading strategies? It can definitely be helpful in confirming buy and sell signals. If you were trading ABBV, you might get a buy signal from a strategy on November 30th as the price surges from $88, ultimately closing near $93. It may be a valid signal, but compared to the ATR, which was in the 2.5 range for that day, once the price moved beyond roughly $90.50 ($88 + ATR), going long might not be the right course of action, because ATR tells you that the price is most likely to fall back within the range. The price has already gone against the odds by moving so far outside it. In this case, it may be more prudent to short, especially in the context of a valid signal. In other words, ATR shouldn’t be your sole method of timing your entry and exit, but it can confirm your trade strategy and help you filter other signals. ATR is also valuable in setting a trailing stop. If you take a long position, a trailing stop based on ATR limits your risk by locking in your profits on a trade moving in your favor and getting you out of one that is moving against you. Here’s how it works, looking now at the KO chart: Imagine you take a long trade on KO on October 16 at $44.50. The ATR that day is 0.62, so you set your stop at 2x ATR below the entry point, or $43.26. As the price continues to climb, you move the stop-loss again to 2x ATR below. So on November 5th, for example, when the price at $48.50 and ATR at 0.8, you’d move the stop to $46.90. On November 19th, when the price hit $50 and ATR was 0.7, the stop would be set at $48.60, which is where you would exit the position when the price hit the stop-loss on the 21st. The stop-loss moves up with the price, but it never moves down. Once the stop is moved upward, it stays until you can either move it upward again, or you exit the trade. The process can also be applied to short positions, where the trailing stop is set at 2x ATR above the entry point.
  9. Envelopes are technical indicators that define the upper and lower boundaries of a trading range. The most common envelope is the moving average envelope, which can be based on either a simple or exponential moving average. The envelope is simply a set of parallel lines moving above and below the MA, with the MA at the center. In the example above, the envelope is set around the EMA with a 20-day moving average and a 2.5% envelope, which is the default setting for most charting tools, although you can set your own percentages, typically between 1% and 10%. Envelopes can be used as a lagging trend indicator and to identify oversold or overbought levels in the absence of a trend. Interpreting the envelope can be done in several different ways. The most straightforward is to use it for range trading, signaling a buy when the price pushes inside of the envelope and closes inside it. Conversely, you would short when the price falls through the upper band of the envelope and closes inside. Envelopes can also be used to spot breakouts. In the example above, Tesla broke out of the envelope on October 23rd, and prices gapped well above the 2.5% line, indicating a breakout. Prices stayed well above that point through November 18th, before coming back to rest within the envelope briefly, and resuming the upward trend. The reversal occurred on December 18th, when prices gapped below the envelope for several days before returning briefly to the envelope before sliding back down in mid-January. It’s easy to see in the chart above at which point a trend began by watching the breakouts from the envelope. The theory behind any channel, band, or envelope indicator is that the bulk of a stock’s price action will occur within the boundaries of the indicator, so any move outside the lines should be investigated for potential trades. It should be noted that trading strategy and volatility inform your parameters. If you’re trading, you’ll want a short moving average interval and tight percentages. Investors, on the other hand, will want slower moving averages and a wide envelope percentage. Volatility should also be used to set your percentage parameters. A highly volatile stock needs a wider envelope than one with low volatility. The chart above represents the same Tesla stock, only with the green envelope representing 2.5%, the blue representing a 5% envelope, and the red a 10% envelope. In the first example, the highly volatile stock traded outside of the 2.5% envelope most of the time, but when the envelope was widened to 10%, very few days traded outside the range. In the chart below, the envelopes are set for the same parameters for a relatively low volatility S&P 500 ETF. You’ll notice that prices occasionally penetrate the 2.5% envelope, only bump up against the 5% envelope rarely, and never even approach the 10% envelope. It’s a good idea to play around with your variables, trying both the SMA and EMA, lengthening and shortening the time interval, and adjusting your percentages until you find a chart that suits your investing style. You can also use the moving average envelope to identify overbought and oversold conditions, although this gets a little tricky. In the chart below, a 20-day EMA is drawn with a 5% envelope. You can see sustained periods of time when the stock is trading below the envelope, suggesting an oversold condition, and later, a sustained period outside the upper edge of the envelope, suggesting an overbought condition. You’ll also notice at several points the price hits overbought and oversold resistance. When the envelope suggests Mimecast is oversold, the indicator appeared almost a week before it was confirmed by RSI and a corresponding jump in volume. The same thing happened with the overbought indicator in January, which was confirmed by RSI and a volume spike a short time later. It’s a good idea to combine envelopes with a momentum indicator, such as the RSI, to help identify when a breakout actually indicates the start of a trend, and to confirm overbought and oversold conditions.
  10. The Commodity Channel Index (CCI) is an oscillator used to predict trends or to signify that a stock is overbought or oversold. It’s used as both a leading indicator and a continuation indicator, and it measures both price direction and strength. The formula for CCI is (typical price - moving average) / (0.015 x standard deviation), with “typical price” defined as (High + Low + Close) / 3 for each period. The index was developed by Donald Lambert; he established the 0.015 constant so that the majority of the values would be within the -100 to +100 range. Unlike the RSI, which is bound to a range of between 0 and 100, CCI is unbound to any particular range. Interpreting the CCI, a high positive correlates with prices well above average, indicating strength. A high negative indicates lower prices and suggests weakness. Most values, as mentioned above, will fall between -100 and +100; when values exceed that range, it generally signals an extended upward or downward trend. Divergence in the indicator, such as when the CCI is falling but price is rising, suggests weakness in the trend, but not necessarily an imminent reversal. Generally, a positive reading is bullish and a negative one is bearish but using a crossover from positive to negative or vice versa as a trade signal will result in whipsaws, or situations in which price doesn’t follow the signal, resulting in a loss on the trade. Waiting for CCI to rally to 100 (or -100) is safer, although sometimes the signal will come too late and the price is already entering a correction. One of the limitations in using an unbound indicator like the CCI is that reversals don’t always occur at the 100 or -100 mark. For some stocks, the reversal may come at +/-150, and with others, you may not see a reversal until you hit +/-300. It’s a good idea to zoom out your chart so you can see more price reversals and mark the CCI readings. Adjusting the time interval setting is another way to make the CCI more accurate for trade signals. The default is set for 20 days, but you can lower the potential for false readings by setting a more optimal interval. One method is to measure the time between two highs or two lows and divide that number by 3; use that figure as your CCI parameter. In other words, if a cycle from low to low was 120 trading days, set the CCI to 40. As an oscillator, the CCI functions much like any other oscillator, and you can use it in the same way to identify buy and sell signals. If the CCI crosses 100 and begins to curve downward, or if there is bearish divergence between the CCI and price movement, those could be possible sell signals. In the chart above, you’ll notice that reversals in AbbVie stock occur closer to the +200 and -200 levels, and that buy and sell signals are confirmed by other indicators like signal-line crossovers in the MACD. The CCI shouldn’t be used alone, but in combination with other indicators such as pivot points or price channels, to help confirm signals.
  11. CFDs lend themselves to a variety of trading strategies. As a highly leveraged product, there is a great deal of potential risk involved, so it’s especially important to be disciplined in your approach. All CFD trading strategies should be based around a few key principles: Preserve capital by avoiding unnecessary risk Always use stops Establish a profit target for every trade Limit your leverage and control your exposure When you apply those principles to your CFD trading strategy, you’ll be in a much better position to make winning trades. That said, there are some tried and true trading strategies that work especially well with CFDs. Most work best with intraday trading, simply because there are financing costs associated with keeping CFD positions open overnight. Some traders do keep open positions for days or even weeks, but if you take that approach, you need to factor in the additional trading costs. Scalping Scalping is simply profiting off the bid-ask spread. A scalper may make dozens of trades a day, taking a small profit with each and limiting the potential larger losses. Scalping has a few advantages, one of which is that the brief market exposure with each trade limits the possibility that you’ll experience an adverse event. You absolutely must have a rock-solid exit strategy if you plan to scalp CFDs. Breakout trading Traders who trade breakouts attempt to get in on the ground floor of a trend, in the hopes it is the start of a major price movement. When an asset’s price breaks beyond well-established levels of support or resistance, and is accompanied by a spike in volume, it often signals a trend in the direction of the breakout. As with other CFD trading strategies, you need well-defined exits to both lock in your profit and limit your losses. News trading The golden rule of CFD trading is to trade the markets you know. If you are plugged into a particular market and know how it tends to move in response to various events, you can profit off news trading. Of course, this isn’t a strategy you can use on a daily basis, but if you watch business and financial news, you can potentially jump in and profit off the resulting price movements. Hedging Hedging is a defensive strategy, but in a volatile market, CFDs as a way to hedge your portfolio shouldn’t be overlooked. As part of a larger strategy, you can use CFDs to protect open positions by taking an equal, but opposite, position with CFDs. Unlike stock options, which are sold in lots of 100 shares, you can get one-for-one coverage with CFDs.
  12. Truthfully, CFDs, like most leveraged products, are not suitable for long-term investments for a number of reasons. Leverage is a trading tool, not an investment strategy, and the inherent risks and borrowing costs are a bad combination for a long-term portfolio. That said, there is definitely a place in a diversified portfolio for CFDs over the short term. Aside from using them as a defensive strategy to hedge other open positions, CFDs allow you to profit from short-term swings and smaller price movements in the market. Ideally, you should have at least two “portfolios”: Your long-term buy-and-hold investments you keep for retirement and other major savings goals, and your trading portfolio, which is money you can afford to lose. Your approach to risk is very different within the two accounts. Conventional wisdom says that you should have a percentage equal to 110 minus your age in “safe” investments with the balance in stocks in your long-term portfolio. Within this portfolio, CFDs are useful to hedge other positions. For example, if you are long with S&P 500 equities equivalent to 20% of your portfolio, you may want to hedge against a bullish market by shorting an equal value in index fund CFDs. This is a smart use of CFDs in a long-term portfolio. On the other hand, you have a lot more options with CFDs in your trading account. If you are a day trader, CFDs are ideal instruments for scalping and other intraday trading strategies. But even within your trading portfolio, diversification is a good idea. You need to balance your risk both in individual positions and within the account as a whole. For example, you should never risk more than between 1% and 2% on any single trade. If you have $50,000 in your trading account, your maximum loss on a trade should be less than $1,000. That doesn’t mean that you can only utilize 1% or 2% of your capital, but it does mean you should use stops to limit your loss. This is especially important with leveraged CFDs. You should also hold both long and short CFD positions, which is much easier to do with CFDs than with actual stocks—and you should also balance your trades across asset classes and sectors. Everyone knows instinctively that it’s bad to put all your eggs in one basket, yet too many novice traders do just that and tie up all their capital in one trade. It’s really impossible to give a pat answer to how much net worth you should have tied up in CFDs, because that figure is different for every trader. Bottom line? Whatever you risk in CFDs should be money you can afford to lose and not money you’re counting on for long-term savings goals, and your trades should be structured to limit your loss to no more than 2% of your trading capital.
  13. Day traders often find CFDs an attractive trading vehicle because of the relatively low capital outlay, the low trading costs, the high leverage, and the accessibility to global markets. You can trade CFDs on stock, commodities, forex, crypto, indices, interest rates, bonds, and futures—and depending on your broker’s hours, CFDs trade virtually 24 hours a day. There’s no one-size-fits-all answer to the best market for CFD trading. The most important rule is to trade in markets you understand and know well. This is especially important with leveraged instruments such as CFDs, where leverage can be as high as 30:1 or 50:1. That kind of leverage means your profit potential is basically unlimited, but so is your potential for loss. You can easily lose many times your deposits if a trade goes against you. Too often, first-time CFD traders look for the quickest profit regardless of the market. The first time you log into your trading platform, it’s easy to be overwhelmed by the available markets and price movement. It’s tempting to jump into a volatile market and hope to snag a quick profit—but it’s also foolish. You are much better served sticking with what you know. If you’re a novice CFD trader, you may want to consider a well-known index or popular currency pair with good liquidity. This keeps spreads tight and costs low. You should also have a trading strategy in place before you jump into CFDs. CFDs are well suited to day trading; you can avoid the additional costs associated with keeping a position open overnight. Some swing traders and long-term investors hold CFDs for weeks or months, but there is a lot more uncertainty holding positions overnight Finally, you need solid risk mitigation when you trade highly leveraged products such as CFDs. Tight stops are essential to limit your loss in the event the market goes against you. Similarly, you should have a profit target in mind for every trade. It’s tempting to double down or triple down on a winning position, but greed is the enemy of a successful trader. It leads to poor decisions and larger losses. Controlling your exposure relative to your capital is especially important for novice CFD traders. Although leverage can be as high as 50:1 (lower on highly volatile markets), start small until you get the hang of CFD trading. Take advantage of demo accounts and practice your trading strategy to fine-tune your entry and exit points. You can explore different markets with your demo account to find the one that suits you best. The more effort you put into mastering a market, the better your chances of scoring profitable trades. And when you’re winning more than you’re losing, you can increase your leverage and branch out into other markets.
  14. Have you ever heard that the definition of insanity is doing the same thing over and over again and expecting a different result? By that definition, all successful CFD traders are just a little insane, because they will do the same thing over and over, following a disciplined trading strategy, and despite their best efforts, the results are often very different. That’s because it’s impossible to accurately predict the market 100% of the time. Even if you have mastered a few technical indicators, follow a tried and true trading strategy, and stayed in markets you know well, you are going to have losing trades. The first key to successfully trading CFDs is accepting that bit of insanity as a cost of doing business and keeping your emotions under control. Other habits of highly successful CFD traders include: Know when to take profits and cut losses Discipline is incredibly important, especially with leveraged trades. When you let fear or greed into your trading decisions, you will lose more often than you win, and your losses will be larger than they would otherwise be. Set a profit target and a stop for every trade that is in line with your trading strategy—and stick with it. Test before you trade Demo accounts are there for a reason—to test your trading theories and practice your strategy. Use them to hone your skills and to make sure your trading strategy is producing more wins than losses. Choose the right broker It’s hard to overstate the importance of a good broker for successfully trading CFDs. Check into everything—ease of order entry, quality of data, marginal transaction costs, and the availability of educational resources. Comparison shop before you decide to go live with a CFD broker. Know your psychological barriers Some traders can’t take the pressure of watching ticks; they do better by setting limits and stops and walking away from their computer. Others get paralyzed by movements in their cash balance. The idea is to know what triggers you to make trading mistakes and devise strategies to get around them. Emotions are the enemy of successful trading. Don’t risk more than 1% of your capital on a trade Some traders are comfortable risking up to 2% per trade, but if you are just starting out, 1% is a safer limit. This doesn’t mean you only trade with 1% of your capital at a time, but that you set stops so that you never risk losing more than 1% on a trade. If you have $10,000 in your trading account, you shouldn’t risk more than $100 on any single trade. Don’t take it personally You will have losing trades, no matter how long you’ve been trading CFDs, or how careful you are with your trading strategy. When you internalize the loss, you lose confidence, and you may be tempted to shake up a good strategy without a good reason. If you’re particularly upset about the outcome of a trade, step back for a few hours or a few days, and revisit it later to see where it went wrong. If indeed you do need to change your strategy, you’ll see it more clearly from a distance.
  15. The Bitcoin Investment Trust is the only current way to trade Bitcoin on the U.S. exchanges. Grayscale Investments introduced the Bitcoin Investment Trust in September 2013. It isn’t exactly an exchange-traded fund, it’s similar to other physically backed ETFs such as the SPDR Gold Trust. It trades on the OTCQX. Physically backed ETFs operate a bit differently than other ETFs. In the case of the Gold Trust and the Bitcoin Investment Trust, the trust actually holds the underlying asset and each share represents fractional ownership of the asset. For retail investors who don’t want to get their hands dirty holding actual cryptocurrency and managing all the security issues that go along with that, the Bitcoin Investment Trust is a good way to go. However, you pay a pretty high price for outsourcing all that convenience to the trust. Management fees for the Bitcoin Investment Trust (symbol: GBTC) are a whopping 2%; for comparison purposes, the expense ratio for a gold-backed ETF is just 0.40%. But since Grayscale is the only player in the Bitcoin market right now, they can set higher fees. The company justifies its fees by the level of security it maintains storing the cryptocurrency. The Bitcoin Investment Trust currently has about $800 million under management and 215 million shares outstanding. Each share represents 0.0009 bitcoin, so if you hold 1,000 shares you’d own the equivalent of one coin. There are two main issues with the Bitcoin Investment Trust for retail investors to consider. The first is the minimum initial investment, which is currently $50,000; this isn’t a fund for dabbling in crypto. The second issue is the mandatory one-year waiting period before the shares can be sold. In other words, the fund isn’t a vehicle for traders, it’s meant for investors, and you should definitely carefully consider the lack of liquidity before you buy. Also, given the massive volatility within the fund, you’re taking a huge risk committing to holding your shares for a year. How volatile has the Bitcoin Investment Trust been? After trading around $1 a share for years, GBTC took off in 2017, reaching an astronomical $30 in December before settling into a long and equally dramatic decline. As of March 2019, it is trading at just under $5 a share and the Bitcoin holdings per share are just under $4, which is a pretty significant premium. Although to be fair, at times, the fund has traded at double the value of its Bitcoin holdings.
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