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Daniel K.

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  1. So als Faustregel kann man vielleicht auch sagen, dass ein Broker, der eine Kommission je Trade berechnet, günstigere Spreads bietet. Der Handel mit Kommission eignet sich vor allem für Trader, die viel und/oder große Volumina handeln. Für den Kleinanleger sind Broker, die zwar einen etwas höheren Spread haben, aber dafür keine Kommission verlangen meist günstiger. Außerdem ist das Kommissionsmodell vor allem im Devisenhandel verbreitet. Dort leitet der Broker die Order direkt an einen Markt weiter und agiert nicht als Market Maker.
  2. Hi Brian, zunächst einmal solltest du verstehen, was der Forex-Markt überhaupt ist. Das ist die Grundlage, die du auch relativ schnell erlernt hast. Dann kommt es darauf an, wie du in erster Linie handeln möchtest. Willst du vor allem recht kurzfristige Trades im Rahmen des Daytradings eingehen? Oder sollen es längerfristige Trades sein, vielleicht in einem Zeitfenster von mehreren Tagen oder Wochen? Je nachdem, welchen Zeithorizont du bevorzugst (Tipp: als Anfänger sind längerfristige Zeithorizonte “einfacher” zu handeln), muss deine weitere Informationsbeschaffung aussehen. - Kurzfristig = Chartanalyse; du benötigst vor allem Wissen über die technische Analyse - Langfristig = Fundamentalanalyse; hier ist es wichtig, dass du lernst, was den Kurs aus fundamentaler Sicht heraus beeinflusst. Natürlich musst du beides nicht strikt trennen. Du kannst und solltest beides miteinander verknüpfen. Aber wie du siehst, geht der eine Handelsstil mehr in die eine Richtung, der andere mehr in die andere Richtung.
  3. Es gibt Broker, die keinen Spread verlangen. Das sind dann natürlich die engsten Spreads im Handel mit Differenzkontrakten, also dem CFD Handel. Aber das kommt nur sehr selten vor. Bei ECN-Broker, welche deine Order an einen Pool weiterleiten ist das durchaus möglich. Vor allem bei sehr liqudien Währungspaaren zur Haupthandelszeit. Bei Market Makern ist das dagegen sehr untypisch. Die Alternative wäre dann, dass du anstatt eines Spreads eben eine Kommission zahlen musst. Das ist im Übrigen auch bei ECN-Brokern der Fall. Denn irgendwie müssen die Anbieter ja auch Geld verdienen. Market Maker häufig, indem sie dir einen leicht höheren Spread berechnen als sie selbst bezahlen und bei ECN Brokern zahlst du die Kommission.
  4. Hallo Anna, das kommt ganz darauf an, was konkret du handelst und wie weit dein Stop Loss entfernt ist. Im Forex-Handel kannst du grundsätzlich einen deutlich höheren Hebel nutzen. Das liegt daran, dass einerseits die Schwankungen geringer sind und andererseits die Kursstellung in Pips, also der vierten Nachkommastelle erfolgt. Bei CFDs auf Indizes oder Aktien dagegen bieten die Broker einen kleineren Hebel an, eben weil die Volatilität größer ist. Im Krypto-Bereich sind die Hebel am geringsten. Wie schon gesagt, ist es auch entscheidend, wie weit dein Stop Loss entfernt ist. Je weiter weg du den setzt, umso kleiner solltest du den Hebel wählen.
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