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Rene N.

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  1. Hinweis: es gibt noch ein paar andere Möglichkeiten, um laufende Erträge aus Kryptowährungen zu generieren, auf die ich jetzt erstmal nicht eingegangen bin...
  2. Hallo Dominik, ich finde es auch gut, dass du darüber nachdenkst, Kryptowährungen für einen längeren Zeitraum zu halten. Die meisten anderen wollen ja nur den kurzfristigen schnellen Gewinn. Schnell rein in eine Kryptowährung und schnell wieder raus. Das ist natürlich nicht verwerflich. Allerdings haben Kryptowährungen eben auch andere Vorteile, wodurch sie meiner Meinung nach durchaus als attraktive Alternative zu Aktien oder anderen langfristigen Investments angesehen werden können. An erster Stelle möchte ich auf jeden Fall Bitcoin nennen. Das ist der Klassiker unter den Kryptowährungen und nach wie vor der Platzhirsch. Abgesehen davon, dass du mit Bitcoin auch bei dem einen oder anderen Händler bezahlen kannst, hat sie nach wie vor die meiste Aufmerksamkeit. Von dem her sollte Bitcoin in keinem Krypto-Depot fehlen. An zweiter Stelle kommt Ethereum. Ethereum konnte ein paar Probleme lösen, die es bis dato bei Bitcoin gibt. Nach Bitcoin ist Ethereum die zweitwichtigste Kryptowährung der Welt. An dritter Stelle möchte ich bereits den sogenannten Binance Coin nennen. Das ist sehr interessant, denn der Binance Coin wird als Zahlungsmittel oder als Transaktionsmittel auf der Binance Plattform genutzt. Vor allem, wenn man kleinere Kryptowährungen handeln möchte, muss man zuvor entweder die Fiatwährung oder den Bitcoin in den Binance Coin tauschen. Da dadurch automatisch eine hohe Nachfrage erzeugt wird, steigt der Wert des Binance Coins ständig. Auf Platz 4 sehe ich Ripple. Ripple wird von einigen Finanzunternehmen auf der Welt bereits genutzt. Nicht in dem Sinne, dass sie damit bezahlen, sondern sie nutzen es als Plattform oder Möglichkeit Zahlungen abzuwickeln. Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen arbeitet Ripple gezielt mit dem Bankensystem zusammen. Andere interessante Kryptowährungen wäre noch NEM sowie Litecoin. Natürlich gibt es noch viele andere Kryptowährungen. Und niemand kann mit Sicherheit sagen, welche Kryptowährung in zehn Jahren noch da sein wird. Aber ich denke mit den Top 10 Kryptowährungen die es aktuell gibt, kannst du nichts falsch machen. Bitte beachte dabei aber, dass viele Kryptowährungen keine laufenden Erträge ausschütten. Natürlich es gibt einige die das tun, aber bei den meisten musst du auf Kursgewinne spekulieren.
  3. Hallo Sam, wer sagt denn, dass du den “Durchschnitts-Richtungsindex”, sprich den ADX, nehmen sollst? Es gibt keinen Grund, dass du den nehmen “sollst”. Also klar, einige Trader werden den ADX bei ihren Entscheidungen im Forex Handel mit zurate ziehen. Aber eine Pflicht in dem Sinne ist das nicht. Ich denke es gibt da wesentlich wichtigere Indikatoren, die du beachten solltest. Zum Beispiel ist es wichtig, gleitende Durchschnitte zu kennen und diese sich im Chart eines Währungspaars auch anzeigen zu lassen. Da wiederum natürlich nicht sämtliche Durchschnitte die es gibt, sondern die wichtigsten. Da reichen schon ein oder zwei oder drei aus. Drei ist dabei schon fast die maximale Grenze. Meiner Meinung nach. Denn 200er EMA und den 50er EMA sich anzeigen zu lassen sollte in den meisten Fällen völlig ausreichend sein. So bekommst du eine Vorstellung davon, wie die Trends der Forex Paare sind. Oder des Basiswertes, den du dir im Chart gerade anzeigen lässt. Der ADX, von dem du gesprochen hast, ist dagegen ein Oszillator. Dieser wird dir nicht direkt im Chart angezeigt, sondern - in den aller meisten Fällen - darunter. Er pendelt zwischen zwei Werten. Das ist bei jedem Oszillator so. Das ist auch der Unterschied zu einem Indikator. Der ADX kann dabei zwischen den beiden Werten 0 und 100 liegen. Dort wiederum kannst du auch EMA’s eintragen oder Trendlinien oder dergleichen. Dann siehst du, welchen Trend der ADX hat und antizipierst das auf den Kurs. Der Nachteil von Oszillatoren im Allgemeinen ist immer, dass sie auf Daten der Vergangenheit beruhen. Man muss also davon ausgehen, dass dir die Vergangenheitsbezogene Betrachtung eine Vorstellung von der Zukunft vermitteln kann. Es ist auf jeden Fall nicht einfach damit getan, sich einige Indikatoren und / oder Oszillatoren anzeigen zu lassen, sich eine fertige Strategie im Internet durchzulesen und das war's. Insbesondere wenn Strategien sehr bekannt sind, dann funktionieren sie häufig nicht mehr. Auch die Aussagekraft von solchen Oszillatoren, wie dem ADX, sind davon betroffen.
  4. Wer einen Signalanbieter abonniert und nutzt, sollte darauf achten, dass er auch tagsüber erreichbar ist, also man selbst meine ich. Und man sollte auch die Möglichkeit haben, die Trades auf dem Handy eingeben zu können. Wer den ganzen Tag auf Arbeit ist und dort nicht die Möglichkeit hat, seine Mails oder Nachrichten abzurufen sowie die Trades dann einzugeben, wird es schwer haben. Für den lohnt sich dann eher Copy Trading. Es gibt im Übrigen eine ganze Reihe von schwarzen Schafen da draußen. Klar, sie haben keine Kontrolle über dein Geld, aber die Signale die du bekommst sind oft wertlos. Die Statistiken sind teilweise auch gefälscht. Aber das soll nicht heißen, dass da nur Betrüger unterwegs sind! es gibt auch seriöse Anbieter. Aber auf keinen Fall solltest du denken, dass das der heilige Gral ist, so als ob du nur den Signalen folgen brauchst und nie wieder musst du arbeiten gehen. So einfach ist es leider nicht. Sonst hätten wir vermutlich ein paar mehr Millionäre im Land. Denn früher oder später wird jeder Signalgeber auch mal eine Drawdown Phase durchleben. Und wenn die Kunden dann im Vorfeld nicht entsprechend Kapital rausgezogen haben - von den im Optimalfall Gewinnen - dann kann es dumm ausgehen. oder man trifft plötzlich eigene Entscheidungen und verlässt sich nicht mehr auf den Signalgeber. Aber sie haben durchaus ihre Berechtigung, das muss ich an dieser Stelle auch betonen! Und man kann von manchen Signalgebern ja auch was lernen. Dazu muss man zwar analysieren, wie und welche Trades sie tätigen, aber das kann einem später ja auch mal selbst weiterhelfen.
  5. Guten Tag Mark, wie hier im Forum bereits geschrieben wurde, ist das Mining von Bitcoins für den “normalen” Verbraucher oder Anleger de facto nicht möglich bzw. wirtschaftlich überhaupt nicht rentabel. Du kannst dich zwar zu sogenannten Mining-Pools zusammenschließen, also bei dem mehrere Nutzer ihre gesamte Rechenleistung nutzen und jeder einen kleinen Anteil der Rewards als Belohnung bekommt, aber ich weiß nicht, ob das bei Bitcoin Sinn ergibt. Das heißt aber nicht, dass du nicht andere Coins minen könntest. Ich stecke da gerade nicht so tief in der Materie drin, aber Kryptowährungen die nicht ganz so auf dem Radar der Öffentlichkeit sind, kannst du mitunter noch wirtschaftlich sinnvoll selbst minen. Auch da gibt es Mining-Pools, bei denen die Anmeldung vermutlich noch eher sinnvoll ist als beim Bitcoin Mining. Das mal nur so als Anmerkung zu diesem Thema ?
  6. Eine Ergänzung vielleicht noch: Das soll natürlich nicht heißen, dass Verlust-Trades nie Fehler sind. Das kann durchaus sein. Daher ist es auch wichtig, jeden Trade (im Übrigen auch Gewinner-Trades) zu analysieren. Aber bleiben wir beim Beispiel der Kosten für ein Unternehmen: Dort analysiert man auch die Kosten und Gewinne, ob man da nicht noch etwas optimieren könnte. Und genau so verhält es sich hier. Du analysiert, ob du deine Kosten optimieren könntest. In dem Fall schaust du, ob du einen individuellen Fehler gemacht hast. Vielleicht den Stopp Kurs zu nah oder zu weit weg gesetzt hast. Aber ganz vermeiden lassen sich Kosten nicht, da kannst du optimieren wie du willst. Das gleiche gilt dann auch für die Gewinne. Analysiere, ob du evtl. zu zeitig den Trade beendet hast. Das sind natürlich nur einfache Beispiele, zeigen dir aber, wie du damit psychisch besser umgehen kannst.
  7. Das ist eine sehr gute Frage und sehr wichtig, dass du die hier stellst. Man sagt ja, dass der Umgang mit Emotionen oder überhaupt das Thema Psychologie zu 90 Prozent den Erfolg als Trader ausmachen. Und das kann ich im Großen und Ganzen bestätigen. Zum Beispiel traden viele nur aus Langeweile oder weil sie den Nervenkitzel brauchen. Das kann ja nur schiefgehen. Also, wie mit negativen Emotionen umgehen? Negative Emotionen entstehen ja meist aus Fehl-Trades heraus. Am besten du siehst das Ganze als eine Art Geschäft oder Unternehmen. Bei jedem Unternehmen hast du Ausgaben und Kosten. Es wäre zwar cool, wenn du keine Kosten hättest, aber das gibt es nun mal nicht. Genauso beim Trading. Sehe Verluste als Ausgaben, als Kosten an. Die müssen sein, damit dein Unternehmen weiterläuft. Und manchmal hast du Zeiten, in denen du mehr Ausgaben hast. Auch in einem Unternehmen ist das so. Betrachte daher die Verlust-Trades nicht als “Verlust”, denn das impliziert eine negative Betrachtungsweise, so als hättest du einen Fehler gemacht. Besser ist es, diese Trades einfach als Kosten anzusehen. Die sind einfach unvermeidbar.
  8. Du hast mit dem Spread bei eToro und dem Copy Trading. Aber was nützt mir das, wenn ich für mich selbst trade? Ich will ja gar nicht Social Trading nutzen. Dann macht das für mich also keinen Sinn…
  9. Je nachdem, welchen Future du gekauft hast, bist du verpflichtet, den Basiswert zum vereinbarten Preis am vereinbarten Fälligkeitsdatum zu kaufen, das heißt zu übernehmen. Je nachdem, wie der Kurs des Basiswertes steht, bedeutet das für dich ein Gewinn oder ein Verlust. Handelt es sich um ein Index-Future, dann erfolgt eine Ausgleichszahlung. Handelst du allerdings Rohstoff-Futures, dann musst du den Rohstoff abnehmen! Also zum Beispiel Öl. Und da die Kontrakte ja standardisiert sind, kaufst du nicht nur ein paar Liter Öl, sondern gleich mal 1.000 Barrel, also 159.000 Liter! Daher ist es wichtig, den Kontrakt noch vor Fälligkeit wieder abzustoßen - es sei denn, du willst das Öl geliefert bekommen ?
  10. Also ich denke nicht, dass man sich einfach bei jedem x-beliebigen Broker anmelden sollte, nur weil er in der EU registriert ist. Da sollten schon noch ein paar mehr Voraussetzungen erfüllt sein. Wichtig ist für mich, dass bereits andere Kunden, am besten Freunde oder Bekannte von mir, denen ich vertrauen kann, bereits gute Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht haben. Nur Testberichte im Netz lesen bringt auch nicht so viel. Also, es wäre gut, wenn du mal in deinem Bekanntenkreis oder in diversen Foren mal nachschaust, bei welchen Brokern die anderen so gute Erfahrungen gemacht haben. Ich nenne jetzt hier bewusst mal keinen Anbieter ?
  11. Also ich handle nur die großen und wichtigsten Forexpaare sowie ein paar Indizes, wie den DAX. Ich hatte bereits einige Konten bei verschiedenen Brokern. Da hat mir persönlich noch nie irgendein Basiswert gefehlt. Von dem her denke ich, dass das gar nicht so entscheidend ist. Es sei denn, du handelst ganz spezielle Währungspaare oder vor allem Aktien oder Kryptowährungen. Dann müsstest du dir wahrscheinlich einen Spezial-Broker suchen, der dir ein entsprechend großes Angebot unterbreitet, damit du auf deine Kosten kommst. Aber für den “Otto-Normal-Trader” sind andere Faktoren bei der Broker-Auswahl viel wichtiger.
  12. Das kommt ganz darauf an, wo du wohnst bzw. was du unter “mein Land” verstehst. Sagen wir mal so: In den westlichen Ländern, so auch in Deutschland, ist Bitcoin legal. Du darfst die Kryptowährung kaufen und verkaufen und auch damit Bezahlen, sofern du einen Händler findest, der Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert. In einigen asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern dagegen ist Bitcoin teilweise illegal. Obwohl genauer gesagt meist “nur” der Handel mit Bitcoin illegal ist, nicht der Besitz. Das ist zwar faktisch sehr ähnlich, denn wenn du keine Bitcoins legal erwerben und verkaufen kannst und auch damit nicht Bezahlen darfst, dann sollte man sich fragen, was man damit machen soll? Auf der anderen Seite ist es ja so, dass eine Regierung den Bitcoin Handel zwar verbieten kann, aber es ist sehr schwer das praktisch umzusetzen. Das Land müsste dann die Webseiten sperren, auf denen Transaktionen möglich sind, was ja zum Teil auch geschieht. Aber irgendwie finden windige Händler immer Möglichkeiten, um Bitcoins zu handeln.
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