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Märchenprinz

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  1. Bei den Einstellungen zum Chart kannst du dir verschiedene Ansichten einstellen. Das bekannteste ist vielleicht der sogenannte Linienchart. Da siehst du den Kursverlauf in einer Linie. So werden zum Beispiel im Fernsehen häufig Charts dargestellt. Es gibt aber abgesehen von der Darstellung in Linien auch andere Darstellungsformen. Eine davon ist die Kerzen-Darstellung. Dabei wird der Chart in kleine Zeiteinheiten aufgeteilt, zum Beispiel in 1-Minuten, 5-Minuten oder auch 1-Tages Einheiten. Jede Einheit wird dann in einer “Kerze” dargestellt. Eine weiße Kerze bedeutet, dass der Schlusskurs, also am Ende der 1 oder 5 Minuten bzw. des Tages höher liegt als der Eröffnungskurs. Das Gegenstück dazu ist eine schwarze Kerze. Die Farben können aber auch anders sein, zum Beispiel grün und rot.
  2. Im Sprachgebrauch der Trader unterscheidet man häufig zwischen CFDs (also den angesprochenen Differenzkontrakten) und dem Forex Handel. Aber im Prinzip wird der Forex Handel in der Regel auch über CFDs abgewickelt. Außer man ist direkt am Devisenmarkt engagiert, was aber bei Privattradern eher selten der Fall ist, zumindest nicht im Sinne des Tradings. Der Grund ist, dass man dann wesentlich mehr Kapital einsetzen müsste. Zurück also zur Frage, welche Märkte für Differenzkontrakte, also CFDs, besonders geeignet sind. Der Forex-Markt, ganz klar. Das ist die Nummer 1 im CFD-Handel. Als nächstes würde ich sagen die großen Indizes, wie DAX, Dow Jones, S&P500, NASDAQ usw. Hierzulande wird fast ausschließlich der DAX gehandelt. Dann sind auch Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle und Kryptos bei den meisten CFD Brokern verfügbar. Krypto ist bestimmt noch beliebt, habe ich zumindest den Eindruck. Aber für einen Anfänger finde ich das nicht einfach zu traden.
  3. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob man das Vertrauen in den US-Dollar verlieren wird. Zumindest wird das noch lange dauern. Schließlich handelt es sich um die Leitwährung der Welt. Wenn man dem US-Dollar nicht mehr vertraut, welcher Währung dann? Bitcoin ist nicht mal ansatzweise ein Ersatz für unser aktuelles Geldsystem. Ich sage nicht, dass das aktuelle System perfekt ist. Aber momentan gibt es keine Alternative. Der US-Dollar existiert schon sehr lange! Er hat zwar 99% an Wert verloren, aber er wurde nie ersetzt. Ganz anders in Deutschland. Hier gab es schon einige Währungsreformen. Übrigens, auch den Schweizer Franken gibt es schon seit Hunderten von Jahren. Da wird auch der Bitcoin so schnell nix ändern können. Ob der Bitcoin Kurs steigt, dazu habe ich keine Meinung...
  4. Das heißt aber nicht, dass die Ausführung garantiert ist! Die Limit Order stellt nur sicher, dass du keinen schlechteren Kurs bekommst, als den, den du angegeben hast. Aber solange der Kurs nicht wieder zu deinem Limit kommt, wird die Order auch nicht ausgeführt. Übrigens löscht die Börse deine Limit Order nach einer gewissen Zeit, sofern die Order nicht ausgeführt wurde.
  5. Diese 401-k Konten gibts doch in Deutschland gar nicht. Von dem her… Grundsätzlich einen Robo Advisor für die Rente bzw. die Pension zu nutzen, kann man schon machen. Aber ich würde mich nicht allein darauf verlassen. Ich denke, es ist besser, wenn du dir mehrere Standbeine aufbaust.
  6. Das kann man so nicht sagen, welches Währungspaar das beste ist. Woran will man denn das auch festmachen? Es ist ja nicht so, dass es Qualitätsunterschiede zwischen den Währungspaaren gibt wie bei einer Ware. Wenn du meinst, wo die größte Volatilität drin ist, um im Daytrading handeln zu können, ok, da würde ich sagen die GBP-Paare, da durch den Brexit viel Bewegung drin war. Auch Paare mit CAD und AUD können eine hohe Volatilität aufweisen, wenn die Aussichten für die Weltkonjunktur unsicher sind. Der Klassiker ist ansonsten der EUR/USD. Wenig Volatilität ist im Allgemeinen in den CHF-Währungspaaren, wie EUR/CHF. Aber man kann ja nicht sagen, dass das eine Forex-Paar besser ist als das andere. Also, falls du was anderes meinst, müsstest du deine Fragestellung etwas mehr präzisieren.
  7. Hi Benjamin, ich weiß nicht, ob man eine konkrete Zahl nennen kann. Mir ist aufgefallen, dass die allermeisten Broker sowieso alle das gleiche Angebot haben. Von dem her ist es fast schon egal, bei welchem Anbieter du dich registrierst. Ich würde da eher auf den Spread schauen und gucken, wo der am günstigsten ist. Klar, wenn du besondere Basiswerte handeln willst, dann brauchst du auch einen speziellen Broker. Doch im Forex-Handel sind die meisten Broker echt gut aufgestellt, was das Angebot betrifft. Um die 50 Währungspaare hat denke ich jeder Broker. Nur im Krypto-Bereich hapert es bei dem einen oder anderen mal. Aber wie gesagt, da kann man sich ja einen speziellen Broker suchen. Oder falls du besonders Wert auf Aktien-CFDs legst, da ist das Angebot auch nicht bei allen Brokern ausgesprochen groß.
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