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KatjaO

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  1. Wenn du keine IT-Kenntnisse in dieser Hinsicht hast, dann empfehle ich dir, einen Profi zu suchen, der sowas programmieren kann. Wie bereits erwähnt wurde, musst du natürlich in der Lage sein, exakte Parameter zu verwenden. Der Computer kann nicht denken wie du. Du musst ihm konkrete Anweisungen geben. Es gibt auch Programme oder Anbieter, mit denen du relativ einfach eigene Handelssysteme erstellen kannst. Aber das kostet natürlich eine gewisse Gebühr. Eine andere Möglichkeit den Devisenhandel zu automatisieren ist, CopyTrading zu nutzen. Achtung: Hier automatisierst du nicht deinen eigenen Devisenhandeln, sondern nur kopierst die Trades anderer erfolgreicher Devisenhändler. Aber da musst du nichts weiter tun, das geht automatisch. Das wäre auch eine Art des automatisierten Devisenhandels, wenngleich es sich nicht um deine Systeme handelt. Willst du aber deine eigenen Devisen Trading Systeme automatisieren, dann suche dir Personen, die das professionell machen. Denn da gibt es nämlich auch eine ganze Reihe von Hindernissen und Aspekte, an die du jetzt noch gar nicht denkst. Dann solltest du das auch erstmal eine Weile in der Praxis ausprobieren und später erst auf Echtgeld umstellen.
  2. Hallo Sam, du sprichst einen wichtigen Punkt an. Stress. Das vernachlässigen viele Anleger, vor allem Einsteiger. Sie denken, sie brauchen nur die perfekte Strategie, setzen ein paar Trades ab und los geht’s. In der Theorie mag das vielleicht wirklich nicht so kompliziert sein, aber in der Praxis stellt es viele Händler vor ein großes Problem. Stressig ist nicht das Eingeben der Order an sich. Stressig ist, das Konto mal im Plus, mal im Minus zu sehen. Die Ungewissheit wie sich ein Trade entwickeln wird. Und auch die Situation, in der es einen in den Fingern juckt eine Order abzugeben, aber die Zeit dafür eigentlich nicht da ist. So kann sich der Stress im Aktienhandel äußern. Deswegen muss man ganz klar sagen, dass Trading nicht für jeden geeignet ist. Der eine kommt besser damit klar, der andere weniger. Sicher, man kann es schon lernen. Aber auch hier gilt, dass es für den einen Anleger einfacher zu lernen ist als für den anderen. Das regelmäßige Kaufen von Aktien, was hier bereits angesprochen wurde, ist tatsächlich für viele kein Stress. Es kann aber zu Stress führen, wenn man sich dennoch täglich mit seinem Depot auseinandersetzt, vor allem in Drawdown Phasen, das heißt, wenn die Kurse nachgeben.
  3. Hallo Sam, hallo Community, ich persönlich gehe sehr stark davon aus, dass sich der Wert des Bitcoins wieder erholen wird. Aufgrund der Inflation die in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird, werden alternative Geldanlagen immer beliebter. Zwar wirft Bitcoin keine Zinsen oder Dividenden ab, aber es kostet ja auch kein Geld, also keine Negativzinsen. Kryptowährungen wie der Bitcoin sind ähnlich wie Rohstoffe. Sie sind endlich. Daher wird ja auch oft der Vergleich mit Gold gezogen. Und das ist meiner Meinung nach ganz passend. Wenn die Mehrheit der Anleger merkt, dass sie ihr Geld umschichten müssen, vielleicht kommt ja auch schon recht zeitnah bereits die erste staatliche Kryptowährung, dann kommt ein Run auf den Bitcoin. Ich denke zwar nicht, dass Bitcoin in ferner Zukunft noch der Platzhirsch sein wird. Aber er ist der bekannteste Coin und daher strömt das Kapital zunächst dorthin. Zumal ja bis dato nicht wirklich viele Anleger überhaupt in Kryptowährungen investiert sind. Auch Vermögensverwaltungen, Pensionsfonds usw. werden früher oder später zumindest einen kleinen Teil in Kryptos anlegen und davon wird Bitcoin mit Sicherheit profitieren.
  4. Ein paar Namen wurden ja hier schon genannt. Ich möchte an dieser Stelle keinen konkreten Anbieter nennen, sondern nur als Anregung mit auf den Weg geben, dass es am besten ist, sich bei einem Broker bzw. einer Plattform zu registrieren, die bekannt und seriös ist. Denn gerade im Krypto-Handel gibt es doch einiges zu beachten. Mal ganz abgesehen von den sogenannten schwarzen Schafen, ist es auch unheimlich wichtig, dass der Betreiber ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Denn ansonsten können Hacker deine Coins oder deine Einzahlung von dort entwenden.
  5. Hallo Sam, Social Trading kannst du ausprobieren, indem du bei einem Social Trading Broker ein Demokonto eröffnest. Allerdings zeigt meine Erfahrung, dass es da gar nicht so viele Anbieter gibt, die dir das ermöglichen. Zwei Broker die mir spontan einfallen sind eToro und Ayondo (ich glaube die heißen jetzt ein wenig anders, bin mir aber nichts sicher wie). Zumindest bei eToro weiß ich, dass du dort ein Demokonto eröffnen kannst. Das kostet auch nichts. Du hast da auch kein zeitliches Limit. Und dort kannst du dann auf jeden Fall das Social Trading ausprobieren. Es gibt ein Startkapital und du kannst das den Händlern zuweisen. Natürlich kannst du auch selber traden, also auf dem Demokonto, aber du wolltest ja Social Trading testen 😉 Die Alternative ist, dass du gleich ein Echtgeldkonto eröffnest und nur wenig Geld zum probieren einzahlst. Vorteil ist, dass du gleich echte Gewinne machst und ein realistisches Gefühl bekommst. Nachteil ist, falls du falsche Entscheidungen triffst, verlierst du auch echtes Geld.
  6. Ja, das stimmt, das ist vielleicht das Schwierigste, die eigenen Emotionen zu beherrschen. Aber ich möchte an dieser Stelle auch sagen, dass eine gute Strategie ebenfalls sehr wichtig ist. Denn wer sich auf seine Strategie verlassen kann, der schaltet die Emotionen weitestgehend aus. Außerdem nützt es ja überhaupt nichts, wenn man die Emotionen im Griff hat, aber nur Fehltrades tätigt. Dann schließt man zwar jeden Trade relativ schnell mit nur wenig Verlust. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Diese kleinen Verluste werden sich summieren und am Ende kommt im besten Fall ein Nullsummenspiel heraus. Und das kann ja wohl kaum der eigene Anspruch sein. Daher denke ich, dass die Strategie mindestens genauso wichtig ist. Und vor allem: Die Strategie muss ich mehreren Marktphasen funktionieren, nicht nur in Bullen- oder Bärenmärkten. Das ist wirklich schwierig!
  7. Es gibt aber mittlerweile auch Anbieter wie Robinhood, Trade Republic oder 212trading wo du entweder nur ganz wenig oder sogar gar keine Gebühren zahlst. Da finde ich, kannst du auch mit weniger als 500 oder 1000 Euro starten!
  8. Hi Paul, ich nutze immer den MetaTrader 4. Die meisten Forex und CFD Broker sollten dir eine Anbindung an den MetaTrader bieten. Wenn nicht, dann kommt der Broker für mich nicht infrage - zumindest nicht für das Day- und Swingtrading, für langfristige Investitionen oder Social Trading braucht man ja keinen MetaTrader. Der Vorteil für mich ist, dass ich die Plattform kenne und sie sehr viele Funktionen bietet. Zudem kann ich im Internet eher Informationen zu MetaTrader finden, wenn ich Hilfe brauche, als zu den eigenen Brokerplattformen. Letzten Endes sind die Broker Plattformen auch irgendwie alle gleich. MetaTrader ist für mich aber das A und O.
  9. Hallo Ben, in Deutschland musst du aktuell Abgeltungssteuer auf deine Gewinne aus Börsengeschäften bezahlen. Das bezieht sich auch auf Spread Betting. Es gibt demnach keinen Unterschied der steuerlichen Behandlung von CFD Trades und Spread Betting. Da die Spread Betting Broker aber meist nicht in Deutschland sitzen, sondern in UK, führen die Anbieter keine Steuern an das deutsche Finanzamt ab. Das heißt also, dass du nicht nach jedem Gewinn-Trade Steuern zahlen musst - bzw. der Broker automatisch einbehält - sondern du kannst den kompletten Betrag fürs Trading wieder reinvestieren. Natürlich musst du dann im Folgejahr den Gewinn in deiner Steuererklärung angeben und entsprechend versteuern.
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