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Christian_Z

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  1. Hi Paul, die Frage ist relativ schnell beantwortet: Die Devisenmärkte sind von Sonntag Abend 23:00 Uhr bis Freitag Abend 23:00 Uhr geöffnet. Zumindest aus Sicht eines Mitteleuropäers. Die Uhrzeiten können aber je nach Sommer- und Winterzeit nochmals um je eine Stunde variieren. Mit anderen Worten: Du kannst unter der Woche rund um die Uhr Forex handeln. Am Wochenende ist Pause. Dann gibt es noch einige ganz wenige Feiertage, wie den 25.12 und den 01.01 an denen kein Devisenhandel stattfindet, sofern diese Tage auf einen Wochentag fallen. Ausnahme sind hier Kryptowährungen, die du 24 Stunden am Tag und das ganze Jahr über handeln kannst.
  2. Also einen Mentor zu haben ist in jedem Fall hilfreich. Ob du nun Aktien handelst oder Pennystocks oder Devisen oder Ziegelsteine oder sonst was. Wenn du jemanden kennst, der auf einem Gebiet, auf dem du auch tätig sein willst, schon sehr erfolgreich ist - unabhängig von Börse und Geldanlage - dann bitte ihn dir zu zeigen, wie er das geschafft hat. Du kannst nur lernen und gewinnen. Bei der Geldanlage in Aktien respektive Pennystocks ist es umso wichtiger, weil du ansonsten mit hoher Wahrscheinlichkeit dein Geld verlieren wirst. Es ist zwar nicht zwingend notwendig einen Mentor zu haben, aber das wird dir vielleicht viele Jahre Erfahrung verschaffen, die du ansonsten mühsam selbst erarbeiten müsstest. Wenn du niemanden persönlich kennst, der auf diesem Gebiet erfolgreich ist, dann recherchiere im Internet nach solchen Personen. Möglicherweise bieten sie ja sogar Kurse an oder du schaust dir genau an, was sie tun. Bestes Beispiel Warren Buffet. Er wird wohl nicht dein Mentor werden, aber du kannst anhand seiner Biografie und seiner Trades Rückschlüsse auf sein Handeln ziehen und dir dieses Wissen ebenfalls zu eigen machen.
  3. Hallo Dennis, die Kosten für den CFD-Handel sind recht übersichtlich. Ich führe mal zunächst zwei Dinge an, die (zumindest fast) immer anfallen: Spread Finanzierungskosten Der Spread ist die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs. Würdest du zum Beispiel 1 CFD kaufen und im nächsten Augenblick wieder verkaufen, ohne das sich der Kurs des Basiswertes bzw. des CFDs geändert hätte, würdest du einen ganz kleinen Verlust machen - den Spread. Dieser beträgt im Devisenhandel nur ein paar Cent oder sogar nur einen Bruchteil eines Cents. Je illiquider der Basiswert ist, umso höher der Spread. Finanzierungskosten entstehen, wenn du im CFD Handel mit Hebel arbeitest und die Position über Nacht hältst. Da du beim Handel mit Hebel einen Kredit des Brokers nutzt, fallen dafür Zinsen an, die dir täglich berechnet werden. Theoretisch kannst du im Devisenhandel auch Zinsgutschriften erhalten. Es kann sein, dass ein Broker noch eine Art Ordergebühr berechnet. Man spricht hier von einer Kommission. Im Gegensatz dazu sind dann meist die Spreads geringer oder gar nicht erst vorhanden. So, das waren mal die grundlegenden Kosten, die im CFD Handel auf dich zukommen 🙂
  4. Die Höhe des Zinses ist einer der wesentlichsten Faktoren bei der Frage, welche Währung Anleger kaufen und welche sie verkaufen. Natürlich ist das nicht der alles entscheidendste Faktor, aber er ist sehr wichtig. Insbesondere bei sogenannten Carry Trades, bei denen sich Anleger in einer Niedrigzinswährung verschulden, um das Geld in einer Hochzinswährung anzulegen, kommt dieser Punkt besonders zur Geltung. Das heißt also, dass grundsätzlich Währungen mit hohen Zinsen gekauft und Währungen mit niedrigen Zinsen verkauft. Natürlich gibt es nicht nur Anleger auf dem Devisenmarkt. Große und international agierende Unternehmen müssen auch einfach Währungen untereinander tauschen. Da spielt der Zins gar keine Rolle. Wenn sie eine bestimmte Währung benötigen, dann müssen sie diese einkaufen. Auch in besonders unsicheren und turbulenten Zeiten rückt der Zinssatz eher in den Hintergrund. Wenn die wirtschaftliche Aussicht eines Währungsraums plötzlich sehr unsicher wird, dann kann der Zins noch so hoch sein, Anleger werden diese Währung verkaufen. Gleichzeitig gibt es dann sogenannte Fluchtwährungen wie allen voran der US-Dollar, Japanische Yen oder Schweizer Franken. In unsicheren Zeiten werden diese Währungen gesucht, auch wenn es dort keine Zinsen gibt.
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