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Sabsi

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  1. Hallo zusammen, in den letzten Tagen ging der Bitcoin-Kurs ja ordentlich zurück. Also wer vorhatte, langfristig in die Kryptowährung zu investieren, der hat natürlich jetzt hervorragende Einstiegschancen. Denn vom Hoch ausgesehen ist der Bitcoin-Kurs ja zwischen 40 und 50 Prozent zurückgekommen. Also wer davon ausgeht, dass der Bitcoin-Kurs in Zukunft sowieso wieder deutlich steigt und die alten Hochs auch übertrifft, der muss sozusagen jetzt investieren. Allerdings ist es eben nicht sicher, wann der Bitcoin-Kurs wieder steigt. Genau genommen ist ja noch nicht mal sicher, ob der Bitcoin-Kurs überhaupt wieder die alten Hochs erreicht. Daher eben meine Aussage zu Beginn, dass nur derjenige, der darauf spekuliert, dass Bitcoin wieder ordentlich anzieht, jetzt investieren sollte. Da bietet das aktuelle Niveau natürlich schöne Einstiegschancen. Aber abgesehen davon, ob der Kurs wieder nach oben geht, kann man natürlich auch nicht genau sagen, wann das passieren wird. Von dem her könnte es durchaus sein, dass der Preis für Bitcoin zunächst auch wieder etwas sinkt.
  2. Ich sehe das ganz genauso. Ich denke auch, dass irgendwann die Regierungen dazu übergehen werden, eigene Kryptowährungen einzuführen. Aber das entspricht genau dem Gegenteil des ursprünglichen Gedankens von Bitcoin und Co. Denn der eigentliche Gedanke war ja der Gedanke von Anonymität und Unabhängigkeit. Wenn jedoch eine Regierung die absolute Kontrolle über eine Währung hat, die auch noch digital ist, bei dem man also sämtliche Daten sieht und speichern kann, dann ist das alles andere als anonym und unabhängig. Das Bargeld, wie wir das heute kennen, ist zum Teil unabhängig und anonym. Wenn ich damit bezahle, dann weiß niemand davon. Auch keiner weiß genau wie viel Bargeld ich zu Hause habe. Und man kann es mir nicht einfach so wegnehmen ohne, dass jemand vorbeikommt und es findet. Aber digitales Geld können Banken oder Regierungen einfach so sperren oder ändern. Von dem her denke ich, dass das genau in eine ganz andere Richtung gehen wird, als was viele heute eigentlich hoffen. Wie gesagt das ist auch nur eine ganz persönliche Meinung.
  3. Ich bin mir da nicht so sicher, ob man da mitmachen sollte! Auf der einen Seite finde ich es zwar auch irgendwo “faszinierend”, zu was private Trader alles in der Lage sind. Aber gemeinsame Absprachen, um einen Kurs dahin zu bringen, wo man ihn haben will, sind gesetzlich verboten! Klar, man darf sich austauschen, was man gekauft oder verkauft hat. Aber andere aufzufordern, gemeinsam in eine Aktie zu investieren, um eben den Kurs zu beeinflussen ist dagegen gesetzlich nicht erlaubt. Ich bin zwar nicht in den Chatrooms anwesend, aber ich kann mir vorstellen, dass die Aussagen, die dort getätigt werden schon in einer rechtlichen Grauzone sind. Von dem her wäre ich vorsichtig. Nicht, dass mir das letzten Endes negativ ausgelegt wird und ich sogar noch verklagt werde, weil mir nachgewiesen wird, dass ich deshalb dort investiert war, weil ich dort bewusst mitgemacht habe. Auf der anderen Seite bin ich mir natürlich auch absolut im Klaren, dass man so was nicht einfach nachweisen kann. Denn man kann ja eine Aktie, in dem Fall die Gamestop Aktie, ja auch kaufen, weil man davon hört und entsprechende Prognosen für die Zukunft hat. Man muss ja keine Begründung abgeben, warum man eine Aktie kauft. Allerdings kann ich mir schon vorstellen, dass es rechtliche Konsequenzen haben wird. Vielleicht nicht für die Beteiligten direkt, so als ob sie verurteilt werden. Aber vielleicht dahingehend, dass es eben andere gesetzliche Regelungen geben wird, die das Ganze einschränken. Zum Beispiel konnte man ja bei einigen Brokern schon gar keine Gamestop Aktien mehr kaufen, sondern nur noch verkaufen. Das meine ich damit, dass es Einschränkungen geben kann. Und wer denkt, sowas kann doch gar nicht sein, der sei nur auf die aktuellen gesellschaftlichen und sozialen Einschränkungen hingewiesen, die ebenfalls von staatlicher Seite kommen. Vor einem Jahr hätte auch niemand von uns gedacht, dass das mal so kommen kann….
  4. Guten Tag Jane, wenn du deine Trades anderen im Rahmen des Copy Tradings zur Verfügung stellen willst, dann musst du natürlich zunächst einen Broker finden, bei dem das relativ einfach ist. Du könntest zwar auch selbst einen Service gründen und das dann anderen zur Verfügung stellen, aber das ist ja wesentlich aufwendiger. So ist das Ganze doch viel besser. Die Top Adresse im Copy Trading, das ist nun wahrlich kein Geheimnis, ist eToro. Dort gibt es allerdings einige Bedingungen, dass du als Trader einsteigst und anderen deine Trades zur Verfügung stellst. eToro möchte eben nicht, dass sich dort einfach jeder anmeldet und es verwirrend viele sogenannte “Top Trader” gibt. Dann wird es nämlich einige geben, die innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen eine gigantische Rendite erzielen. Dann springen viele Anleger auf dem Zug auf, der Trader verliert dann jedoch alles oder zumindest einen großen Teil, die Anleger verlieren ebenfalls und alle sind unzufrieden, hinterlassen negative Kommentare und meinen, dass alles sei Mist. Von dem her setzt eToro relativ strenge Maßstäbe an. Zum Beispiel musst du mit deinem eigenen Kapital handeln. Also du zahlst - ich weiß nicht wie hoch die Summen sind, vielleicht 1.000 Euro oder 5.000 Euro - bei Broker ein und die Trades, die du mit deinem Geld machst, die können andere kopieren. Also nur dann, wenn du dich für das Programm auch angemeldet hast. Hinzu kommt, dass auch andere Grenzen und Werte eingehalten werden müssen. Da kannst du dich aber am besten direkt beim Broker informieren. Wenn du gut bist und entsprechend viele Follower hast, dann bekommst du von eToro auch eine Provision. Die Höhe der Provision ist dabei von mehreren Faktoren abhängig. Zum Beispiel von der Anzahl der Follower oder dem Geld, welches die Follower dir zugewiesen haben. Auf jeden Fall solltest du darauf achten, dass dein Trading nachhaltig ist. Zudem musst du immer deinen Verlust im Auge behalten. Wenn du diese Grundsätze beachtest, dann kannst du auch mit Copy Trading dauerhaft erfolgreich sein.
  5. Hallo Paul, auch ich nutze sehr gern den MetaTrader, speziell die Version 4, auch wenn es da bereits seit Längerem keine Updates mehr gibt. Möglicherweise ist das für dich als Einsteiger aber vielleicht ein wenig zu umfangreich. Obwohl, es ist schon in Ordnung. Mit ein wenig Übung und ein wenig probieren sollte es schon klappen. Die Trader Work Station (TWS), wie du sie zum Beispiel bei Interactive Brokers, CapTrader oder Lynx nutzen kannst ist da schon deutlich komplexer. Also die TWS hat mich zu Beginn schon etwas überfordert. Das kannst du auch nicht intuitiv bedienen - meiner Meinung nach. Ich musste immer wieder die Bedienungsanleitung durchlesen. Kompliziert empfand ich vor allem, wenn ich Aktien an einer Börse außerhalb Europas kaufen wollte, also in den USA oder Kanada. Da ich ja ein Euro-Konto habe, musste ich immer erst Euro in USD oder CAD wechseln. Ja, es ist ja auch irgendwie logisch, dass man in den USA mit US-Dollar handelt und in Kanada mit Kanadischen Dollar. Aber man muss halt den Tausch selbst vornehmen, das geht wohl nicht so ohne Weiteres automatisch. Auch das Interface empfinde ich nicht direkt als benutzerfreundlich. Auf der anderen Seite bietet die TWS halt sehr viele Möglichkeiten. Und die Broker richten sich eben auch nicht an die blutigen Anfänger. Von dem her wäre es schon besser, wenn du zu Beginn einfach eine klassische Webplattform eines Forex / CFD Brokers ausprobiert. Diese sind besonders auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt. Und da du dort ja sowieso “nur” Forex und CFDs handelst, müssen diese Plattformen auch nicht umfangreiches Zusatz-Features bieten. Obwohl in puncto Chartanalyse da schon einiges vorhanden ist. Also es nicht so, dass du da was verpassen würdest. Und wie ebenfalls bereits erwähnt wurde, kannst du bei vielen Brokern auch eine Anbindung an den MetaTrader 4 vornehmen.
  6. Hallo Dennis, Carry Trades sind eine interessante Möglichkeit, um von der Zinsdifferenz zwischen zwei Währungen oder Währungsräumen zu profitieren. An dieser Stelle gleich mal der klassische Carry Trade der in den vergangenen Jahren oder Jahrzehnten so genutzt wurde: Du leihst dir Geld in Japanischen Yen (JPY), zu 0,10 Prozent. Dieses Geld legst du in US-Dollar (USD) zu - sagen wir mal - 2,5 Prozent an. Du hast eine Zinsdifferenz von 2,4 Prozent. Diese 2,4 Prozent entsprechen augenscheinlich einem risikofreien Gewinn. Wieso augenscheinlich risikofrei? Also die Zinsen erhältst du auf jeden Fall. Nach Abzug der 0,10 Prozent Zinsen, die du bei deinem JPY-Kredit bezahlen musst, bleiben dir noch 2,4 Prozent übrig, so die einfache Überlegung. Aber: Wenn der JPY-Kredit fällig wird, musst du natürlich den Kredit auch in JPY wieder zurückzahlen. Das Risiko besteht nun darin, dass sich bis dahin der Wechselkurs für dich als USD-Anleger eher zum Nachteil entwickelt hat. Ich möchte das ebenfalls veranschauchlichen. Stell dir vor, der USD/JPY Kurs liegt - ich nehme bewusst einfache runde Werte - bei 100,00. Du nimmst nun 100 JPY als Kredit auf und willst es in USD anlegen. Das bedeutet, du musst die 100 JPY in USD wechseln, was 1 USD entspricht. Ich weiß, kein Mensch legt nur einen USD an, aber es soll ja nur zur Veranschaulichung dienen. Du kannst ja deine Werte einsetzen. Nun erhältst du für den 1 USD für ein Jahr 2,5 Prozent Zinsen (also 0,025 USD). Gleichzeitig zahlst du aber 0,1 Prozent für den JPY-Kredit, aber erst nach dem einen Jahr. So, nun ist das eine Jahr rum und du musst den JPY-Kredit plus Zinsen (was 0,1 JPY entspricht) zurückzahlen. Der Kurs liegt aber nun nicht mehr bei 100,00, sondern bei 90. Das heißt, für 1 USD bekommst du 90 JPY. Wie viel USD musst du nun aufwenden, um 100,10 JPY zu erhalten? Genau, rund 1,11 USD. Du hast aber inkl. Zinsen nur rund 1,03 USD zur Verfügung. Den Rest legst du drauf. So einfach ist das. Der Kurs könnte natürlich nach einem Jahr auch bei 110 stehen. Dann müsstest du für die Rückzahlung des Kredits nur rund 0,91 USD aufwenden. Du hast also neben den Zinseinnahmen noch einen Kursgewinn gemacht.
  7. Hi Jane, eine sehr gute und wichtige Frage wie ich finde. Auf den ersten Blick könnte es nämlich kaum einen Unterschied machen, ob man Aktien oder Aktien-CFDs handelt. Bei genauerer Betrachtung gibt es aber schon Unterschiede. Beide Trading- bzw. Anlagemöglichkeiten haben dabei Vor- und Nachteile. Der wohl größte Unterschied ist der, dass du im CFD Handel den Basiswert, in dem Fall die Aktie, nicht direkt kaufst. Du gehst rechtlich gesehen mit dem Broker eine Vereinbarung ein, dass er dir die Kursdifferenz zwischen An- und Verkaufszeitpunkt ausbezahlt. Du kaufst aber die Aktie an sich nicht. Während beim echten Aktienkauf erwirbst du die Aktie direkt, sie gehört dir. Im Prinzip ist das erstmal nur auf dem Papier ein Unterschied. Beispiel: Du kaufst eine Aktie an einer Börse zu 100 Euro. Später verkaufst du sie zu 150 Euro und hast 50 Euro Gewinn gemacht. Alternative: Du kaufst einen CFD auf die gleiche Aktie, Kurs steht bei 100 Euro. Später verkaufst du den CFD, der Kurs steht ebenfalls bei 150 Euro. Dein Gewinn beträgt 50 Euro, genau wie beim echten Aktienhandel. Da du aber einen Vertrag mit einem Broker eingehst, kannst der Broker dir einen weiteren interessanten Baustein anbieten: Handel mit Hebel oder anders formuliert: Handel auf Kredit. Anstatt die vollen 100 Euro für die eine Aktie zu investieren, bietet der Broker dir an, nur 20 Euro zu investieren. Die restlichen 80 Euro legt der Broker für dich aus. Wenn die Aktie auf 150 Euro steigt, dann bekommst du ebenfalls 50 Euro Gewinn. Du musstest aber nur 20 Euro investieren! Bezogen auf deine Investition sind das aber 250 Prozent Rendite und nicht “nur” 50 Prozent. Das ist einer der größten Unterschiede zwischen dem Handel mit CFDs und mit Aktien. Würdest du keinen Hebel nutzen, dann gäbe es rechnerisch gesehen keinen Unterschied zum direkten Aktienhandel.
  8. Hallo Paul, noch als Ergänzung zum Kommentar von Christian. Obwohl du Forex Werktags 24/5 traden kannst, ist es dennoch nicht unbedingt empfehlenswert jedes Währungspaar um jede Uhrzeit zu handeln. Du solltest schauen, wann die Haupthandelszeiten des jeweiligen Devisenpaars ist. Währungspaare wir AUD/NZD werden natürlich überwiegend dann getradet, wenn in Australien und Neuseeland Tag ist. Das sind also so 8 bis 9 Stunden Unterschied zur deutschen Zeit. Das größte Handelsvolumen ist dann vorhanden, wenn es bei uns Nachts ist. Bei EUR/USD dagegen hast du das größte Handelsvolumen ab dem zeitigen Nachmittag bis in den Abend hinein, wenn also Europa und USA gleichzeitig handeln.
  9. Es besteht auch beim Backtesting die Gefahr der Überoptimierung. Man tüftelt immer weiter an seiner Strategie, um noch das letzte Prozent aus dem Markt zu pressen. Aus der heutigen Perspektive in Bezug auf die Vergangenheit hätte das dann auch ganz gut geklappt. Aber dann wendet man die Strategie dann im Handel an und plötzlich funktioniert sie nicht mehr. Eine Ursache könnte dann eben die Überoptimierung sein. Die Strategie funktionierte - vielleicht auf einen langen Zeitraum - nur in eben diesem konkreten Markt und in dieser konkreten Zeitspanne. Würdest du zum Beispiel den backtest ein Jahr später machen, dann hättest du andere Parameter, aber auch wieder eine Überoptimierung. Besser ist es daher, immer einfache Strategien anzuwenden. Dennoch solltest du natürlich eine Strategie backtesten - ohne Frage! Denn du brauchst ja Anhaltspunkte, auf die du aufbauen kannst. Und noch etwas: keine Strategie funktioniert in alle Ewigkeit. Mal abgesehen von so einfachen Plattitüden wie “Kaufe billig und verkaufe teuer”. Das ist ja keine konkrete Strategie 😉 Das heißt also, du musst immer wieder - aber auch nicht zu oft - an deiner Strategie feilen und den Markt permanent beobachten. Es ist sehr schwierig und du brauchst viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Denn du musst ja entscheiden, handelt es sich um einen normalen Drawdown oder muss ich meine Handelsstrategie anpassen.
  10. Zunächst möchte ich dir eine andere Frage stellen: Was ist für dich riskant? Definiere bitte riskant! Denn das Wort Risiko bedeutet für jeden etwas anderes. Ich habe einen Bekannten, für den ist alles außer Girokonto und Tagesgeld riskant. Für andere Anleger dagegen sind Aktien nicht riskant, aber der CFD-Handel. Fakt ist, dass man das Risiko meist ja auch ein Stück weit steuern kann. Daher kommt ja auch der Begriff Risikomanagement 😉 Bei Kryptowährungen kann man das genauso machen. Das Kryptowährungen nicht reguliert sind ist meiner Meinung nach nicht das größte Risiko, obwohl es manchmal so dargestellt wird. Das Risiko ist eher die Volatilität. Dem kann man aber entgegentreten, indem man a) weniger Kapital investiert b) einen kleineren - wenn überhaupt - Hebel nutzt Das allergrößte Risiko bist immer du! Damit meine ich die Unwissenheit des Anlegers, wenn er sich nicht mit dem Basiswert und der Handelsart (zum Beispiel CFD Handel) auseinandersetzt. Daher: Informiere dich gründlich und bilde dich stets weiter. Investiere nur Geld, was du im Ernstfall verlieren kannst. Das sind zwar Basics, die du bestimmt schon 1.000 mal gehört hast, aber so wichtig, dass man es nicht oft genug betonen kann!
  11. Hi, grundsätzlich kann man durch das Mining von Bitcoin Geld verdienen, ja. Aber praktisch ist das mittlerweile nicht mehr möglich. Das kannst du eigentlich vergessen. Ich möchte dir aber wenigstens noch kurz erklären warum: Dazu brauchst du eine viel zu große Rechenleistung die ein normaler Computer gar nicht hat. Hinzukommt, dass du ja auch kalkulieren musst, dass das ganze Strom kostet. Dazu musst du den Bitcoin Preis ins Verhältnis setzen. Das ist natürlich auch so ein Problem, da keiner weiß, wie der Bitcoin Preis in Zukunft aussehen wird. Denn du bekommst für das Minen als Belohnung Bitcoins bzw. Satoshi. Die könntest du ja dann an einer Krypto Börse oder sonst wo gegen Euro eintauschen. Wenn aber der Wert der Coins, die du als Belohnung bekommst, geringer ist als deine Kosten, dann hat dir das Ganze nichts gebracht. Wenn du minen willst, dann such dir am besten eine andere Kryptowährung. Oder du handelst die Coins bei einem Broker und erzielst dadurch eine Rendite.
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