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PaulW

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  1. Es ist doch immer wieder interessant zu beobachten, dass sobald die Nachfrage nach einem bestimmten Asset besonders groß ist, der Kurs dieses Assets darauf hin regelrecht einbricht. Das war jetzt bei Bitcoin auch wieder so. Da gibt es ja den sogenannten Bild Indikator. Immer wenn die Bild-Zeitung besonders intensiv über Aktien oder Kryptowährungen oder etwas in der Richtung berichtet, kann man davon ausgehen, dass die Hausse oder Baisse, je nachdem, kurz vor dem Ende ist. Und genau das haben wir doch jetzt bei Bitcoin auch wieder gesehen. Hier im Forum entstanden auch wieder Fragen, ob denn der aktuelle Bitcoin Kurs zu hoch ist um noch einzusteigen oder ob genau jetzt eine gute Zeit wäre. Und es hat sich wieder bewahrheitet, das nach einiger Zeit der Bitcoin-Kurs regelrecht einbrach. Aber ich gebe zu, dass man den Hochpunkt trotzdem nicht erreicht. Ich meine als Trader. Nun nachdem der Bitcoin-Kurs wieder deutlich zurückgekommen ist, ist es vielleicht ganz interessant doch einzusteigen, zumindest für diejenigen die langfristig dabei sein wollen. Kurzfristig dagegen bin ich mir gar nicht so sicher ob der so schnell wieder sich erholt. Viele denken, ja jetzt geht es wieder nach oben, aber ich wäre da vorsichtig. Natürlich geht der Bitcoin Kurs auch wieder nach oben. Wir haben ja gesehen, dass der Kurs auch schnell mal 10 Prozent steigen kann. Aber ich meine auf das Niveau des bisherigen Allzeithochs. Hier wäre ich noch etwas vorsichtig. Aber wer weiß das schon, bei Bitcoin kann ja irgendwie alles passieren 😉
  2. Meines Erachtens ist es auch wichtig, dass man sich selber Fehler eingesteht. Denn wenn ein Trade im Verlust geschlossen wird, so ist das nie die Schuld eines anderen. Natürlich gibt man gern anderen Marktteilnehmern die Schuld oder der Börse und irgendwelchen anderen Ereignissen. Aber das ist grundsätzlich falsch. Man ist immer selber verantwortlich für die Trades, die man tätigt. Aber genau das ist so schwierig. Wir neigen ja immer da zu uns viel zu hoch einzuschätzen und zu denken, dass nur andere Fehler machen bzw. auch Fehler woanders zu sehen und wir selber machen keine. Im Börsenhandel ist das aber eben nicht so. Es kann schon vorkommen, dass in seltenen Fällen einmal die Ausführung nicht ganz korrekt war. Aber dann ist das nur ein einzelner Trade. Und häufig wird dieser vermutlich auch nicht dazu führen, dass man einen gigantischen Verlust einfährt. Sich einzugestehen, dass man selbst nicht perfekt ist und Fehler macht, das ist unheimlich schwierig. Allgemein gesagt ist es leicht, aber wenn man konkrete Beispiele hat, so versucht man sich immer wieder zu rechtfertigen und Fehler woanders zu suchen. Und noch einen weiteren Punkt möchte ich an dieser Stelle anführen, und zwar das Setzen eines Stop Loss. Denn durch den Stop Loss wird das Verlustrisiko begrenzt. Das ist unheimlich wichtig. Wenn was wir beeinflussen können, ist, wie viel wir maximal verlieren. Das ist auch das einzige, was wir beeinflussen können. Abgesehen natürlich davon, dass wir auch selber entscheiden, wann ein Trade eröffnet wird. Wir können dagegen nicht entscheiden, in welche Richtung der Kurs geht oder wie hoch der Gewinn sein wird. Wer ohne einen Stop Loss in den Markt geht, der begeht Harakiri. Natürlich kann man auch einen mentalen Stopp setzen. Damit meine ich, dass man sich genau eine Kursmarke sucht, an der man aus dem Trade wieder aussteigt. Ohne aber, dass man direkt beim Broker eine Order auf gibt. Selbstverständlich kann man auch eine Take Profit Order aufgeben. Allerdings ist es auch manchmal gut, den Trade lieber laufen zu lassen, als sie ihn durch einen möglichen Gewinn zu begrenzen. Das Mitnehmen von Teilgewinnen wiederum kann durchaus hilfreich sein. Also, meiner Meinung nach macht eine gute CFD Trader aus, dass er sich selbst in die volle Verantwortung nimmt für sein Handeln und dass er bei jedem Trade einen Stopp setzt.
  3. Hallo Vince, Es gibt zwei Varianten des Short Tradings. Einmal das Short Trading mit CFDs. Hier spekulierst du auf fallende Kurse des Basiswertes, ohne den Basiswert wirklich direkt zu handeln. Im CFD Handel schließt du nämlich nur mit dem Broker einen Vertrag über die Kursdifferenz ab. Du handelst sozusagen nur die Kursdifferenz. Der Broker im Hintergrund setzt deinen Trade - mal ganz vereinfacht ausgedrückt - gegen einen anderen Long Trade eines anderen Kunden gegenüber. Also beispielsweise spekulierst du mit 500 Euro auf fallende Kurse bei Aktie A. Ein anderer Kunde des Brokers spekuliert mit 500 Euro auf steigende Kurse derselben Aktie. Der Broker ist dadurch safe. Egal wie sich die Aktie entwickelt, der CFD Broker selbst hat hier kein Risiko. Der Spread ist der Gewinn des Brokers. Überschüssige Positionen auf der Long oder Short Seite, denn es kommt ja so gut wie nie vor, dass das Verhältnis der eigenen Kunden immer ausgeglichen ist, leitet der Broker entweder an den Markt weiter und sichert sich dort ab oder er nimmt es aufs eigene Risiko. Das Short Trading direkt mit Aktien funktioniert dagegen ein wenig anders. Also wie im Beispiel der Gamestop Aktie. Stell dir vor, du rechnest, dass Aktie A, die heute 100 Euro kostet, in nicht allzu ferner Zukunft nur noch 50 Euro kosten wird, also deutlich fällt. Du kannst die Aktien heute bereits verkaufen zu 100 Euro. Nun ist es aber so, dass man Aktien auch liefern muss. Der Käufer will die Aktien schließlich auch in seinem Depot haben. Da du die aber nicht hast - und ja auch nicht wirklich haben willst - leihst du dir die Aktien von jemandem anderen. Gleichzeitig versprichst du demjenigen, diese Aktien später wieder zurückzugeben. Dafür bekommt derjenige auch eine Gebühr, und zwar in Form von Zinsen, die täglich berechnet werden. Das kann je nach Aktie auch nur ein ganz kleiner Betrag sein. Später fällt die Aktie tatsächlich auf 50 Euro. Dann kaufst du die Aktien zu 50 Euro und gibst sie dem Verleihenden wieder zurück. Damit hast du 50 Euro Gewinn je Aktie gemacht, abzüglich der Zinskosten.
  4. Hallo Jane, wie viel Geld du für das Copy Trading benötigst, hängt letzten Endes vom Broker ab. Jeder Anbieter hat eine andere Mindesteinzahlung vorgeschrieben. Bei eToro zum Beispiel kannst du bereits ab 200 Dollar einzahlen. Andere Broker setzen die Einzahlung etwas niedriger beispielsweise bei 100 Euro. Wenn du dagegen selber Copy Trading betreiben möchtest, dann musst du natürlich auch hier gewisse monetäre Grenzen beachten. Allerdings liegen diese in den meisten Fällen deutlich höher. Das liegt daran, dass der Broker möchte, dass du mit deinem eigenen Geld investiert bist und das nicht zu knapp. Denn nur so kann der Broker einigermaßen sicherstellen, dass du versuchen wirst vernünftig zu handeln. Denn schließlich möchte niemand sein Geld absichtlich verlieren. Aber wenn du dagegen anderen Tradern folgen möchtest, so musst du in der Regel nicht so viel Geld einzahlen. Natürlich ist es so, dass du mit 200 Euro keine Riesen Gewinne erwirtschaften kannst. Du darfst auch nicht davon ausgehen, dass du vom Copy Trading deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst. Es ist vielmehr ein netter Nebenverdienst. Generell ist es empfehlenswert immer mehrere Standbeine bei der Einkommenserzielung aufzubauen. Copy Trading könnte eines dieser Standbeine sein. Darüber hinaus solltest du aber auch in der Lage sein, zumindest die Grundprinzipien des Tradings anzuwenden. Zudem ist es auch sinnvoll, sich parallel dazu ein Portfolio mit langfristig orientierten Wertpapieren aufzubauen. Dazu gehören zum Beispiel Aktien oder ETFs.
  5. Hey, bei der Auswahl der richtigen Plattform musst du dir auch überlegen, was genau du denn überhaupt traden möchtest. Also welches Asset. Wenn du vor allem Aktien handeln willst - und zwar echte Aktien und nicht in Form von CFDs - dann musst du dir zunächst einmal einen Broker suchen, bei du das überhaupt tun kannst. Also Aktien kaufen und verkaufen kannst du natürlich bei vielen Brokern, aber wenn du Aktien tradest, also nicht als langfristige Investition siehst, dann brauchst du unbedingt einen Anbieter, bei dem du sehr, sehr geringe Orderkosten hast. Daher greifen ja dann auch viele Trader auf CFDs zurück, weil das eben so deutlich einfacher ist. Was ich aber damit sagen möchte ist, dass du auch ein Stück weit vom Angebot des Marktes abhängig bist. Als reiner Aktien- und Optionen Broker wirst du wohl kaum an der bereits erwähnten TWS vorbeikommen. Ok, bei DEGIRO kannst du auch recht günstig Aktien und Optionen traden. Da musst du dann die Plattform des Brokers nutzen. Die ist auch recht übersichtlich und einfach gehalten. Wenn du dagegen vor allem CFDs und Forex handelst, dann hast du schon fast die Qual der Wahl in puncto Handelsplattform. Zudem sind diese, wie ja auch schon mehrfach hier erwähnt wurde, in den allermeisten Fällen sehr an das Verhalten des Users angepasst. Du kannst ja zu Beginn auch erstmal ein Demokonto bei einem Broker eröffnen und dich dort ein wenig vertraut machen mit der Plattform. Broker die sich ein wenig abheben von der Masse, auch bei der Handelsplattform, sind zum Beispiel eToro und IQ Option. Auch Libertex hebt sich ein wenig ab. Die haben keine White Label Lösung wie viele andere Broker. Obwohl ich das nicht grundsätzlich als negativ empfinde, wenn ein Unternehmen auf eine bewährte White Label Lösung setzt. Aber bei eToro empfehle ich dir schon, zuerst die Demo Version auszuprobieren.
  6. Guten Tag Dennis, das, was Sabsi beschrieben hat, stimmt voll und ganz. Wenn du dir das so anschaust, magst du nun natürlich denken, dass es ein großes Risiko ist, solche Carry Trades einzugehen. Und es ist auch richtig, dass es ein Risiko ist. Aber hierbei solltest du auch folgendes überlegen. In dem Moment, in dem du dich in JPY verschuldest und das Geld in USD anlegst, passiert auf dem Forex-Markt was? Es findet eine Nachfrage nach USD statt, da du ja JPY in USD wechselt. Stell dir nun weiterhin vor, dass du nicht der einzige bist, der auf diesen Gedanken kommt, sondern eine Vielzahl an Marktteilnehmern fängt nun an, sich in JPY zu verschulden und die JPY in USD umzutauschen. Es entsteht eine starke Nachfrage nach USD. Und was passiert mit dem Währungskurs USD/JPY, wenn eine starke Nachfrage nach USD herrscht? Richtig, er steigt. Wenn der USD/JPY Kurs nun steigt, dann bedeutet das auch, dass du Kursgewinne machst. Zusätzlich zu den Zinseinnahmen hast du auch Kursgewinne. Tja, das sieht nun aus wie die Eierlegende Wollmilchsau was? Nun ja, es beeinflusst ja nun nicht nur das Zinsniveau den Wechselkurs, sondern auch andere Faktoren. Und du solltest den Gedanken auch weiterdenken. Stell dir einmal vor, der JPY-Kredit läuft jetzt aus und du musst die USD wieder in JPY umtauschen. Was geschieht dann? Eine stärkere Nachfrage nach JPY. Wenn das zu viele Marktteilnehmer vor dir machen, dann sinkt der Wechselkurs und anstatt eines Kursgewinns, musst du möglicherweise drauf legen. Du siehst also, Carry Trades sind nicht ohne und du musst eine ganze Menge bedenken.
  7. Hallo Jane, ja, also es gibt vor allem zwei große Unterschiede. Der eine ist - wie bereits hier erwähnt wurde - der Unterschied aus Sicht des Traders bzw. des Handels. Greifen wir mal das Beispiel von Sabsi auf, dass du einen Hebel von 1:5 nutzt, also für eine Investition von 100 Euro hinterlegst du beim Broker nur 20 Euro (die sogenannte Margin). Wenn du dennoch 100 Euro zur Verfügung hättest - nur mal als rechnerisches Beispiel - dann könntest du 5 verschiedene Aktien zu je 100 Euro kaufen. Oder du investierst 100 Euro in die eine Aktie und der Broker legt dann nochmal 400 Euro drauf, sodass du dann bei 500 Euro wärst. Bedenke aber, dass sobald der Kurs gegen dich läuft, du entsprechende Verluste machst! Denn der Kurs muss nur etwa 20 Prozent gegen dich laufen und du hast einen Totalverlust des investierten Kapitals. Daher solltest du hier tatsächlich nur das Geld investieren, was du auch bereit wärst zu verlieren. Der andere Aspekt ist der rechtliche Unterschied. Im CFD Trading gehört dir die Aktie nicht und damit hast du kein Anrecht auf Dividenden oder ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung. Das wäre aber vermutlich sowieso eher untergeordnet. Fakt ist aber auch, da du einen Vertrag mit einem Broker eingehst, solltest du grundsätzlich die Zahlungsfähigkeit des Brokers auch im Sinn behalten. Du kannst noch so tolle Gewinne erzielen, wenn der Broker zahlungsunfähig ist, dann kann er dir den Gewinn quasi nicht mehr auszahlen. Daher achte bitte auf eine vernünftige und seriöse Regulierung des Brokers!
  8. Hallo Dennis, es ist sicher sinnvoll bei seinen Investitionen auf Kosten und Gebühren zu schauen. Zum Beispiel auf Ordergebühren. Dadurch, dass Broker an und für sich ja austauschbar sind, solltest du daher immer einen Blick auf die Gebühren haben. Auch in Bezug auf Gebühren in einem aktiv gemanagten Fonds solltest du auf Kosten achten. Man muss aber auch sagen, dass ein guter Fondsmanager es auch “verdient”, mehr Geld zu erhalten als andere. Sofern er es denn auch beweist, das ist klar. Was ich sagen will, ist, dass Kosten nur ein Baustein von mehreren sind, die bei der Geldanlage eine Rolle spielen. Du kannst einfach sagen “Oh, ETFs sind am günstigsten, na dann kaufe ich die halt.” Es muss zu deiner Anlagestrategie passen. ETFs passen zu vielen Anlegern, gar keine Frage. Insbesondere zu den Anlegern, die selbst wenig aktiv sein möchten oder sich auch nicht mit dem Markt auseinandersetzen wollen. Du musst natürlich auch überlegen, welchen ETF du kaufen willst. Es ergibt ja keinen Sinn einfach nur prinzipiell einen ETF zu kaufen, nur damit du das preiswerteste Anlagevehikel hast.
  9. Guten Tag Sam, eine häufige Frage, die Einstieg er oft stellen ist, wie hoch der Mindestbetrag ist, um den Forex Handel zu starten. Kurz gesagt: 100 Euro. Wenn man es ganz genau nimmt, dann gibt es eigentlich keinen Mindestbetrag. Du brauchst ja immer einen Broker, bei dem du die Devisen handeln kannst. Und der Mindestbetrag richtet sich demnach nach der Mindesteinzahlung, die der Broker verlangt. Es gibt Anbieter, bei denen es keine Mindesteinzahlung gibt. Du kannst dann also tatsächlich bereits ab ca. 10 Euro Devisen handeln. Aber mal ehrlich: Das macht fast keinen Sinn. Die meisten Broker setzen eine Mindesteinzahlung von um die 100 Euro bis 200 Euro fest. Manche um die 500 Euro und einige wenige eröffnen erst ein Konto, wenn du einen vierstelligen Betrag überweist. Aber mit 100 Euro kannst du schon starten. Obwohl du - das muss ich hier fairerweise sagen - mit 100 Euro nicht das große Geld machen kannst. Das sollte dir schon klar sein. Im Gegenteil, du wirst vermutlich sogar etwas riskanter traden müssen, da du ja recht wenig Kapital hast, um ein gescheites Risiko- und Moneymanagement zu betreiben. Wenn du jedoch noch nie Forex gehandelt hast, dann ist es vielleicht gar nicht so dumm, erstmal mit wenig Kapital einzusteigen und etwas zu testen. Investiere dabei nur Geld, auf welches du im Ernstfall verzichten kannst! Ich sage immer: Die erste Einzahlung wirst du verlieren.
  10. Also bei manchen “Glücksrittern”, die Daytrading betreiben - oder zumindest denken, dass sie das tun - kann man schon auf den Gedanken kommen, ob das Ganze nicht mehr etwas mit Glücksspiel zu tun hat. Aber wer das professionell angeht, der stellt fest, dass es kein Glücksspiel ist. Denn beim Glücksspiel gewinnt immer die Bank und der Ausgang ist rein vom Zufall abhängig. Das kann man beim Daytrading aber nicht behaupten, dass der weitere Kursverlauf rein vom Zufall abhängig wäre. Es stimmt, dass es nicht einfach ist, Daytrading zu betreiben. Aber es ist kein Glücksspiel. Man kann es lernen und erfolgreich sein im Handel.
  11. Ein Flash-Crash ist ein Crash der sehr plötzlich und in einem extrem starken Ausmaß daherkommt. Zum Beispiel wäre ein Flash-Crash, wenn der DAX innerhalb von wenigen Minuten um mehrere Tausend Punkte fällt. Auslöser eines solchen Crashs könnten Algorithmen sein. Aufgrund eines Programmierfehlers verkaufen plötzlich nach und nach alle Marktteilnehmer. Natürlich nicht diejenigen, die selbst handeln, sondern die von einem Computer gesteuert werden. Auch in Marktphasen in denen wenig Liquidität vorherrscht kann das passieren. Ein Flash-Crash bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass du da das große Geld machen kannst. Häufig ist der Handel dann plötzlich ausgesetzt, vor allem wenn du Derivate kaufen willst und nicht direkt an den Terminbörsen aktiv bist. Denn nach einem Flash-Crash kommt häufig auch gleich die entsprechend starke Gegenbewegung. Vor allem wenn der Crash nur auf Basis von Computerfehlern passierte und nicht aufgrund fundamentaler Daten. Wenn zum Beispiel in einem Horror-Szenario Terroristen eine Atombombe zünden könnte als Reaktion darauf auch ein Flash-Crash entstehen. Aber dann haben wir vermutlich auch andere Probleme als einbrechende Kurse an der Börse.
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