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Stephanie Clemens

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  1. Hallo Tommy, ich habe es mir ganz einfach gemacht, und ein klassisches 70:30 ETF Portfolio aufgebaut. Das bedeutet, dass ich eigentlich nur zwei ETFs habe. 70 Prozent meines Portfolios geht in ein ETF auf den MSCI World. Die anderen 30 Prozent habe ich auf Emerging Markets verteilt, natürlich auch als ETF. Ich habe mich bis jetzt gescheut einen ETF auf Anleihen zu kaufen. Das liegt daran, dass Anleihen schon seit vielen Jahren keine Rendite mehr bringen. Also es gibt schon Anleihen, bei denen du eine Rendite erhältst. Dabei handelt es sich um Unternehmensanleihen mit einer geringeren Bonität. Allerdings ist das nicht die Geldanlage, die ich bevorzuge. Wenn ich schon einen Teil meiner Geldanlage in Anleihen investieren, dann müssen die eine sehr gute Bonität vorweisen. Denn Anleihen bedeuten für mich Sicherheit und Stabilität. Mit einem ETF auf Anleihen möchte ich stabile Erträge erwirtschaften, die zudem auch planbar sind. Das ist bei Anleihen auch der Fall, da sie ja einen Zinsertrag liefern. Und dieser Zinsertrag wiederum ist ja im Vorfeld festgelegt. Allerdings gibt es eben seit einiger Zeit keinen nennenswerten Zinsen mehr. Um hier also eine ansprechende Rendite zu erhalten bzw. einen vernünftigen Zinssatz, müsste ich deutlich mehr Risiko eingehen. Und das möchte ich einfach nicht. An dieser Stelle kann ich auch gleich ein ETF auf Emerging Markets kaufen. Dennoch möchte ich an dieser Stelle betonen, dass ich natürlich nicht mein gesamtes Geld, was ich verdiene und übrig bleibt, in diese beiden ETFs investiere. Ich investiere auch einen Teil in die Liquiditätsvorsorge. Aber du hattest ja gezielt nach dem ETF-Portfolio gefragt und nicht nach der gesamten Vermögensstrukturierung.
  2. Hallo Stefan, herzlich willkommen hier im Forum. Du bist natürlich nicht der erste, der diese Frage stellt. Und es gibt bereits eine ganze Reihe von Banken und Zentralbanken, die daran arbeiten, ihre eigene Kryptowährung zu erstellen. Denn viele Unternehmen aus der Finanzbranche haben festgestellt, dass die Blockchain-Technologie bzw. Kryptowährungen im Allgemeinen ganz neue Möglichkeiten bieten. Bereits seit einigen Jahren arbeiten Banken und Zentralbanken daran ihre eigenen Coins zu erstellen. Ja, es gibt sogar Pläne, das heutige Papiergeld System durch ein kryptografisches System zu ersetzen. Natürlich sind wir noch nicht soweit. Allerdings haben einige Zentralbanken bereits Schritte unternommen, um ihre eigenen Kryptowährungen in der Praxis zu testen. Als Beispiel sei hier mal China genannt. Und es gibt einige Länder, in denen Kryptowährungen sogar bereits ganz offiziell genutzt werden. Allerdings sind es eher kleinere oder unbedeutendere Länder. Auch große Investmentbanken arbeiten an eigenen Kryptowährungen. Sie haben natürlich nicht das Ziel, das heutige Geldsystem zu verändern, sondern wollen in erster Linie eine interne Währung mit anderen Banken schaffen. So könnten zum Beispiel einige Transaktionen schneller abgewickelt werden.
  3. Hallo Sam, kommt darauf an, was du genau handeln willst und was deine Ziele sind. Bei vielen CFD und Forex Brokern kannst du so ab ungefähr 100 Euro ein Konto eröffnen. Es gibt auch Broker, bei denen nur nichts oder nur 10 Euro einzahlen musst. Aber na ja, was bringt dir das, wenn du dort mal 10 Euro einzahlst? Das ist dann höchstens mal was zum Spielen und Testen. Selbst 100 Euro sind noch vergleichsweise wenig. Versteh mich bitte nicht falsch. Du kannst mit 100 Euro genauso traden (also von der Technik her) wie mit 10.000 Euro. Der Broker macht dir das schon möglich. Aber du kannst bei 100 Euro natürlich nicht ein sinnvolles Risiko- und Moneymanagement betreiben. Meiner Meinung nach solltest du daher eher so ab 500 Euro einzahlen. Dann ergibt das Ganze schon eher Sinn. Denn es gibt ja immer bestimmte Mindesthandelsgrößen. Bei den meisten Brokern ist das 0,01 Lot. Und wenn du dein Risiko begrenzen willst auf, sagen wir mal 1 Prozent, dann ist das mit 100 Euro halt schon sehr schwierig! Wenn du dagegen Optionen oder Futures handeln willst, dann brauchst du schon Kapital im 5-stelligen Bereich. Aber gut, damit wirst du vermutlich nicht als Einsteiger beginnen 😉 Du bist ja hier im Thread Daytrading. Ich weiß ja nicht, was du für Ziele hast. Wenn du vom Daytrading leben willst, dann brauchst du natürlich deutlich mehr als 500 Euro. Ich würde da mal eher auf 50.000 Euro oder mehr gehen. Selbst 50.000 Euro ist da noch vergleichsweise wenig. Aber gut, damit kann man schon arbeiten. Zumindest wenn man Ahnung hat. Es spielen eben viele Faktoren eine Rolle. Im Forex Handel kannst du mit weniger Geld starten. Wenn du CFDs auf Indizes handeln willst, dann brauchst du meistens ein wenig mehr Geld, weil eben auch die Bewegungen deutlich größer sind. Da kann ein Punkt Bewegung schon mal 5 oder 10 Euro ausmachen. Da brauchst du nicht mit 100 Euro Startkapital anzufangen!
  4. Hallo Brian, also meiner Meinung nach lässt es sich nur schwer einschätzen, ob für Copy Trading ein Markt besser geeignet wäre als ein anderer. Also grundsätzlich sind CFDs und Forex (die ja in der Regel auch über CFDs abgewickelt werden) am einfachsten in puncto Copy Trading. Aber das ist ja kein bestimmter Markt, sondern ein Finanzderivat. Das kann der Broker recht einfach abbilden. Wenn du Copy Trading als Anleger nutzt, dann folgst du ja erfolgreichen Tradern. Im Prinzip kann es dir ja egal sein in welchem Markt der Händler aktiv ist, Hauptsache ist, dass der Händler weiß, was er tut und erfolgreiche Trades absetzt und du dadurch eine Rendite verdienst. Vielleicht - zumindest ist das meine ganz persönliche Meinung - solltest du bei Tradern aufpassen, die im Krypto Markt sehr aktiv sind. Dort ist die Volatilität sehr hoch und es ist nun mal so, dass die meisten Händler zwar dort in diesem Markt eine Zeit lang sehr erfolgreich sind, dann später aber plötzlich hohe Verluste einfahren. Aber das kann dir natürlich in jedem Markt passieren. Nur es ist eben so, dass der Krypto Markt volatiler ist als andere Märkte, daher ist die Gefahr dort größer. Abgesehen von eToro, bei denen du klassisches Copy Trading betreiben kannst als Anleger, gibt es zum Beispiel noch wikifolio. Da werden überwiegend klassische Wertpapiere gehandelt, wie Aktien, Zertifikate und ETFs. Aber das geht mittlerweile auch gut über eToro.
  5. Hi Paul, ich möchte noch etwas ergänzend zum vorherigen Post schreiben. Und zwar, wie dir das etwas in der Praxis nutzen kann. Also, wie ja bereits richtig beschrieben wurde, kann man sagen, dass je größer das Volumen, desto nachhaltiger die Trendrichtung. Wie gesagt, es handelt sich um Faustregeln. Natürlich wird das nie immer und zu jeder Zeit zu 100 Prozent klappen. Das wäre ja auch viel zu einfach! Dann könnte jeder sich einfach an einem Volumen-Indikator orientieren und easy an der Börse handeln. Wenn ein Markt zum Beispiel in einer Seitwärtstendenz ist und nun kurz davor ist, in eine bestimmte Richtung auszubrechen - egal ob steigend oder fallend - dann solltest du beim Ausbruch auf das Volumen achten. Nimmt das Volumen mit dem Ausbruch deutlich zu, dann ist das ein Indiz dafür, dass dieser Ausbruch nachhaltig sein kann. Nimmt das Volumen allerdings kaum zu, dann ist dieser Ausbruch möglicherweise nicht nachhaltig und der Kurs kommt in relativ kurzer Zeit wieder zurück in die vorherige Zone. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für Trendwechsel. Wenn der Kurs an einer markanten Stelle ist, nehmen wir mal an, er war vorher im Fallen, und nun gab es unter einem großen Volumen einige Tage wieder Aufwärtstendenzen, so könnte das ein nachhaltiger Trendwechsel sein. Das ist eine Hinweis darauf, dass der vorherrschende Abwärtstrend nun vorbei sein könnte, da an dem Tief viel Geld in den Markt - oder in die Aktie oder sonst was - floss. Wie gesagt, dass muss nicht so sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist dadurch deutlich größer. Dasselbe gilt, wenn in einem vorherrschenden Abwärtstrend nun einige Plus-Tage kommen, das Volumen aber nicht wesentlich verändert ist. Dann könnte es sich hier nur, um eine ganz normale Gegenbewegung handeln, ohne den Anspruch zu haben, nun einen Trendwechsel hervorgerufen zu haben. Das Gleiche gilt natürlich auch entsprechend für Aufwärtstrends. Das Hinzunehmen eines Volumen-Indikators kann also bei der Beurteilung helfen, ob es sich um eine reine technische Gegenbewegung handelt oder ein nachhaltiger Trendwechsel eingeläutet wurde.
  6. Hallo Martha, was mir aufgefallen ist, dass häufig im Nachhinein begründet wird, warum der Markt oder die Aktien gefallen sind. Und ja, manchmal stimmt das vermutlich auch 😉 Aber eben nicht immer. Es gibt so einen Spruch, der lautet: Nicht die Nachrichten machen die Kurse, sondern die Kurse machen die Nachrichten. Also im Nachhinein wird geschaut, welche Nachricht wohl zu der Kursentwicklung passen könnte. Das ist vielleicht etwas übertrieben formuliert, teilweise stimmt das aber. Natürlich, wenn irgendwo eine Katastrophe eintritt, die keiner vorhergesehen hat, dann kann das dazu führen, die Märkte entsprechend zu beeinflussen, indem sie zum Beispiel fallen. Auch bei Corona sind die Kurse und Märkte stark eingebrochen. Hier würde ich schon davon ausgehen, dass die Maßnahmen der Staaten auf die Corona-Pandemie dazu führten, dass die Kurse einbrachen, eben weil eine derartige Unsicherheit vorhanden war. Sobald die Unsicherheit aber nicht mehr vorhanden war, explodierten die Kurse regelrecht von ihrem tiefen Niveau aus. Obwohl Corona & Co. damals noch längst nicht gelöst waren, stiegen die Kurse. Und dann wurde versucht, dafür einen Grund zu finden. Also, wenn Märkte fallen, dann schau nicht in die Nachrichten und suche da nach Schlagzeilen, warum die Aktienmärkte gefallen sind. Man muss sich schon recht intensiv und ständig mit den Märkten auseinandersetzen, wenn man die Ursachen herausfinden will. Die Frage ist aber: Willst du das überhaupt? Du kannst Aktienmärkte handeln, wenn sie fallen und wenn sie steigen. Warum sie steigen oder fallen, kann dir - überspitzt formuliert - aber herzlich egal sein. Handele oder trade einfach das, was du siehst!
  7. Hallo Jane, für einen Einsteiger kann es tatsächlich etwas verwirrend sein die ganzen Begriffe untereinander zu unterscheiden. Mal schauen, ob ich dir da ein wenig Licht ins Dunkel bringen kann 😉 Selbstverständlich solltest du schon die Grundlagen des Wertpapierhandels und der Börse kennen. Ansonsten beschäftige dich bitte zunächst damit 🙂 Fangen wir mit dem Investmentfonds an, das ist vielleicht am ehesten nachzuvollziehen. Investmentfonds sind aktiv gemanagt. Das bedeutet, dass es einen Manager oder ein Team von Managern gibt, die die Märkte überwachen und selber entscheiden, welche Wertpapiere sie in ihr Portfolio aufnehmen und welche nicht. Sie entscheiden auch, wann sie Positionen wieder verkaufen. Natürlich unterliegen Investmentfonds gewissen Regularien. Es gibt auch diverse Vorgaben, also zum Beispiel dürfen nur 60 Prozent in Aktien investiert werden, der Rest muss in Anleihen investiert sein. Das ist natürlich nur ein simples Beispiel. Manche Investmentfonds dürfen auch keine Aktien beinhalten, manche dagegen dürfen das gesamte Kapital der Anleger in Aktien investieren. Es kommt immer auf die Zielsetzung des Investmentfonds an. Also der entscheidende Punkt ist, dass ein Investmentfonds aktiv von einem Portfolio-Manager oder einem Team gemanagt wird. Im Gegenzug fallen auch Gebühren an, die von der Performance quasi abgezogen werden. Das Pendant dazu ist eine ETF. Ein ETF - ausgesprochen Exchange Traded Fund - ist ein börsengehandelter passiv gemanagter Fonds. Das heißt, hier gibt es keinen Manager der entscheidet, welche Wertpapiere in dem ETF enthalten sind. Ein ETF stellt nahezu 1:1 die Wertentwicklung eines Index dar, zum Beispiel den DAX. Man sagt dennoch passiv gemanagt, weil natürlich in regelmäßigen Abständen sich auch die Zusammensetzung des zugrunde liegenden Index ändert. Daher muss auch der ETF angepasst werden. Die Kosten liegen aber häufig nur im 0,x Prozent Bereich, also eine deutliche Ersparnis im Gegensatz zu aktiv gemanagten Investmentfonds. Ein Indexfonds ist in der Praxis fast das gleiche wie ein ETF. Der wesentliche Unterschied ist nur, dass ein Indexfonds nicht börsengehandelt ist. Der Handel ist wie beim Investmentfonds nur über die Börsengesellschaft möglich.
  8. Hallo Paul, naja, am besten fragst du Trader, deswegen gibt es ja dieses Portal hier: AskTraders 😉 Es ist ja tatsächlich die beste Möglichkeit um den Forexhandel zu lernen, indem du Trader fragst, die bereits erfolgreich sind mit dem was sie tun. Das ist ja ganz logisch. Das würdest du in jedem anderen Bereich deines Lebens ja auch machen. Wenn du Auto fahren lernen willst, fragst du niemanden, der noch nie ein Auto gesehen hat, sondern einen, der es perfekt kann. Und wenn du eine Sprache lernen willst, dann musst du auch jemanden fragen, der die Zielsprache beherrscht. Anders geht es nicht. Und das ist logischerweise beim Traden nicht anders. Auch beim Forex Handel gibt es dabei die Theorie und die Praxis. Die Theorie kannst du dir durch Lesen von Büchern, Foren, Artikel, durch das Ansehen von Videos usw. aneignen. Die Praxis kommt dann durch das eigene Handeln. Zu Beginn empfiehlt es sich entweder auf einem Demokonto zu handeln oder mit wenig Geld. Ich persönlich bevorzuge zweiteres, also mit wenig eigenem Geld zu starten. Es sei denn, du hast noch nie einen eigenen Trade abgesetzt. Dann übe das zunächst auf einem Demokonto, damit du weißt, welche Tasten und Klicks du betätigen musst, damit du auch nicht zu viel Geld investierst. Aber sobald du das weißt, würde ich schon ein Brokerkonto eröffnen und halt erstmal nur 100 oder 200 Euro einzahlen bzw. was für dich problemlos verkraftbar ist. Denn du lernst viel besser, wenn du sofort echtes Geld investierst. Das ist beim Sprache lernen auch so. Du lernst schneller, umso eher du mit Muttersprachlern sprichst und nicht nur darüber liest. Zahle aber nur so viel Geld beim Broker ein, auf das du im Ernstfall verzichten kannst. Den du musst damit rechnen, dass du zu Beginn Fehler machen wirst und das Geld verlierst. Auch hier wieder der Vergleich zum Sprachen lernen oder Auto fahren - du wirst Fehler machen!
  9. Hallöchen, sofern du einen EU-regulierten Broker nutzt, sind die Hebel sowieso relativ eingeschränkt. In diesem Rahmen kannst du fast nichts “verkehrt” machen. Für einen Einsteiger sind die Hebelgrößen eines EU-Brokers auch in Ordnung. Du könntest aber auch bei einem australischen Broker ein Konto eröffnen. Dort gibts Hebel bis 1:400 oder 1:500. Diese zu nutzen empfehle ich aber nur im Forex-Handel und bei entsprechend kleinen Positionen respektive einem großen Konto und kleinen Lot-Größen. Ansonsten ist dein Konto schneller geschrottet als du gucken kannst 😉 Aber wie auch bereits erwähnt wurde, spielt ja nicht nur die reine Höhe des Hebels eine Rolle, sondern auch wie viel du investierst. Aber es sollte dir klar sein, je größer der Hebel, desto geringer deine Investition und umso vorsichtiger solltest du agieren.
  10. Hallo Paul, Optionsbroker gibt es nicht so viele am Markt wie CFD oder Forex Broker. Das hat auch seinen Grund, auf den möchte ich an dieser Stelle aber nicht näher eingehen. Grundsätzlich kannst du immer einen Broker Vergleich nutzen. Da erhältst du zumindest schon mal einen Überblick, welche Unternehmen es so am Markt gibt. Optionsbroker bieten in der Regel auch den Aktienhandel an. Es ist also empfehlenswert, nach Aktien Broker zu suchen 😉 Meine Empfehlung für deutsche Optionsbroker sind CapTrader, Lynx und Degiro. Mit Lynx habe ich zwar selbst keine Erfahrungen gemacht, aber mit den anderen beiden. Obwohl ich persönlich sogar eher zu CapTrader tendiere. Es kommt aber darauf an, was für Optionen du konkret handeln möchtest. Degiro ist etwas preiswerter, aber da kannst du - zumindest ist das mein aktueller Wissensstand - keine Optionen auf US-Aktien handeln. Bei DEGIRO hast du auch keine Mindesteinzahlung, bei CapTrader 3.000 Euro. Aber ich glaube mit so ganz kleinen Beträgen wie 100 Euro braucht man den Optionshandel eh nicht anfangen, also von dem her... CapTrader und auch Lynx sind sogenannte Introducing-Anbieter für Interactive Brokers, dem größten Online-Broker der USA (vielleicht sogar der Welt?). Die Auswahl ist dort schier unendlich. Nicht nur an Optionen, sondern auch im Aktienbereich. Und da sind die Kosten konkurrenzlos günstig.
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