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Paul Beck

Was ist der schwierigste Teil von Forex - Trading?

Question

5 answers to this question

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Es gibt eine Sache, die für jeden Trader der schwierigste Teil des Forex-Trading ist. Nein, es handelt sich nicht um Ihre Strategie oder Indikatoren oder um das Geldmanagement. Der schwierigste Teil des Devisenhandels besteht darin, sich selbst zu beherrschen. Jeder Trader muss seine eigene Persönlichkeit verstehen. Sie müssen ihre eigenen Stärken und Schwächen kennen, um die richtige Handelsstrategie und ihren Marktansatz wählen zu können. Ansonsten bekämpfen sie sich selbst bei jedem Handel und jeder Entscheidung. Der Trader ist immer das schwache Glied in der Handelsgleichung, daher ist es sinnvoll, dieses schwache Glied so gut wie möglich zu verstehen und zu unterstützen.

Eine persönliche Beurteilung

Nehmen Sie sich die Zeit, sich hinzusetzen und eine Liste aller Ihrer Stärken zu erstellen. Dann listenSie alle Ihrer Schwächen auf. Sobald Sie dies getan haben, gehen Sie jedes Merkmal einzeln durch und legen Sie fest, wie diese Ihre Handelsentscheidungen und Handlungen beeinflussen können. Wenn Sie dieses Assessment abgeschlossen haben, zeigen Sie es jemandem, der Sie gut kennt, und fragen Sie die Person, ob sie der Meinung ist, dass es richtig ist und ob etwas fehlt, was Sie möglicherweise nicht gefunden haben. Andere können sehr aufmerksam sein subtile Persönlichkeitsmerkmale wahrzunehmen, die wir selbst verpassen könnten.

Geduld entwickeln

Die meisten Individuen sind nicht so geduldig, wie sie glauben, auch selbst wenn Sie die geduldigste Person sind, bedeutet Forex-Handel, dass Sie noch mehr Geduld brauchen. Für neue Trader ist es fast unmöglich, zwischen perfekten und solchen zu unterscheiden, die fast perfekt aber ein wenig fehlerhaft sind. Sobald sie sehen, dass die meisten ihrer Handelskriterien erfüllt sind, springen sie direkt in den Handel, ohne darauf zu warten, dass alle Kriterien erfüllt sind. Dies kann häufig zum Scheitern des Handels führen. Schließlich kam jeder erfolgreiche Devisenhändler entweder mit Disziplin zum Markt oder hat diese schnell entwickelt. Um Ihrer Strategie und Ihren Handelsregeln treu zu bleiben, werden Sie ständig testen und Ihre Disziplin aufbauen. Wenn Sie irgendwelche Zweifel an einem Trade haben, beobachten Sie nur. Geld verdienen im Forex ist viel schwieriger als es zu verlieren. Denken Sie daran, dass es immer Handelsmöglichkeiten und Handelsaufstellungen gibt, wenn Sie die Geduld haben, auf sie zu warten.

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Was das Schwierigste beim Forex-Trading ist? Nach dem Totalverlust wieder neues Geld aufzutreiben 😄

 

Spaß beiseite, aber es zeigt, worauf es ankommt: Keine Verluste machen. Das Problem bei uns Menschen ist aber, dass Verluste gleichzusetzen sind mit Versagen. Keiner möchte sich ein Versagen oder einen Fehler eingestehen. Deswegen ist es so schwierig keine Verluste zu machen. Aber genau das ist der Schlüssel zu dauerhaft erfolgreichem Forex Handel.

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Ja, das stimmt, das ist vielleicht das Schwierigste, die eigenen Emotionen zu beherrschen. Aber ich möchte an dieser Stelle auch sagen, dass eine gute Strategie ebenfalls sehr wichtig ist. Denn wer sich auf seine Strategie verlassen kann, der schaltet die Emotionen weitestgehend aus. Außerdem nützt es ja überhaupt nichts, wenn man die Emotionen im Griff hat, aber nur Fehltrades tätigt. Dann schließt man zwar jeden Trade relativ schnell mit nur wenig Verlust. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Diese kleinen Verluste werden sich summieren und am Ende kommt im besten Fall ein Nullsummenspiel heraus. Und das kann ja wohl kaum der eigene Anspruch sein.

 

Daher denke ich, dass die Strategie mindestens genauso wichtig ist. Und vor allem: Die Strategie muss ich mehreren Marktphasen funktionieren, nicht nur in Bullen- oder Bärenmärkten. Das ist wirklich schwierig!

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Moin Moin,

 

also für mich ist es auch schwierig immer dabei zu bleiben. Also nicht einfach nach einer gewissen Zeit aufzugeben, weil man vielleicht Rückschläge erlitten hat, sondern immer am Ball bleiben. Manchmal gibt es auch Zeiten, in denen ich keine lukrativen Trade Setup’s finde. Das ist auch furchtbar. Irgendwie hat man ja immer den Drang zu handeln, also Trades abzusetzen. Und da aber so beherrscht zu bleiben und eben nicht einfach irgendwelche sinnlosen Trades zu tätigen, finde ich auch ganz schwer. Zwar weiß ich das im Kopf, aber das dann in dir Praxis umzusetzen ist schon nochmal ne ganz andere Hausnummer.

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Durchhaltevermögen finde ich ebenfalls wichtig beim Forex Handel, aber eben auch zugleich unheimlich schwierig. Ja, zugegeben, Durchhaltevermögen ist ja in so ziemlich jedem Bereich schwierig, nicht nur im Forex Handel. Man muss eben am Ball bleiben, nicht aufgeben, mit Rückschlägen rechnen, diese verarbeiten und dann immer weitermachen. Das klingt jetzt vielleicht recht einfach, aber ich denke jeder weiß wie schwierig es ist - abgesehen vom Trading - auf Dauer irgendwo dran zu bleiben, vor allem wenn es schwierig ist. 

Und das Forex Trading ist nicht einfach. Das müssen wir schon sagen. Klar, es ist total einfach aus technischer Sicht. Ein Konto bei einem Forex Broker eröffnen, dort Geld einzahlen, die Plattform anschauen und dann ein paar Trades tätigen, da gehört überhaupt nichts dazu. Man kann sich auch noch ein paar Videos anschauen und ein paar Ratgeber Texte durchlesen, wie man denn am besten Forex handelt, aber die Umsetzung ist dann extrem schwierig. Ist beim Sport ja auch so. Da kann man sich professionelle Fußballer anschauen, Videos sehen, Bücher lesen. Aber dann selbst Fußball spielen ist dann doch noch mal was anderes. 

Genauso ist es mit dem Forex Trading. Man sagt auch, wenn du es schaffst, im ersten Jahr keine Verluste zu machen, dann bist du richtig gut und auf dem besten Weg. Dabei muss es sich nicht um buchstäblich das erste Jahr handeln! Sagen wir mal eher, sobald du es geschafft hast, aufs Jahr gesehen keinen Verlust gemacht zu haben, also in der Endabrechnung, dann sieht es schon sehr gut aus. Das mag jetzt ernüchternd klingen, aber überleg mal: Die Broker machen ja immer Angaben, wie viele ihrer Kunden Verluste machen. Da stehen so Zahlen zwischen rund 65 und 75 Prozent (mal mehr, mal weniger). Sobald du also keine Verluste mehr machst, gehört du zu den wenigen 25 bis 35 Prozent. Du weißt also schon mal wie man Verluste vermeidet. Und dann kannst du den nächsten Schritt hin zu nachhaltigen Gewinnen gehen. Aber das erfordert Zeit und Durchhaltevermögen.

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