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Brian Hayslip

Welche Märkte sind die besten für den Handel mit Differenzkontrakten?

Question

3 answers to this question

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Day Trader sehen Differenzkontrakte oft als ein attraktives Handelsvehikel. Das liegt an dem relativ geringen Kapitaleinsatz, niedrigen Handelskosten, dem hohen Leverage und dem Zugang zu den globalen Märkten. Sie können Differenzkontrakte (CFDs) auf Aktien, Rohstoffen, Devisen, Krypto, Indizes, Zinssätzen, Anleihen und Futures handeln. Je nach den Öffnungszeiten Ihres Brokers können Sie praktisch 24 Stunden am Tag mit CFDs handeln. Es gibt keine absolute Antwort auf die Frage, welcher der beste Markt für den CFD-Handel ist. Die wichtigste Regel ist der Handel in Märkten, die Sie verstehen und gut kennen. Dies ist besonders wichtig bei gehebelten Instrumenten wie CFDs, bei denen der Hebel bis zu 50:1 betragen kann. Diese Art von Hebel bedeutet, dass Ihr Gewinnpotenzial grundsätzlich unbegrenzt ist. Dies gilt ebenso aber auch Ihr Verlustpotenzial. Sie können leicht ein Vielfaches Ihres Einsatzes verlieren, wenn ein Handel gegen Sie läuft. Zu oft suchen Anfänger im Handel mit Derviaten - unabhängig vom Markt - nach dem schnellstmöglichen Gewinn. Wenn Sie sich zum ersten Mal in Ihre Handelsplattform einloggen, ist es leicht, von den verfügbaren Märkten und Preisbewegungen überwältigt zu sein. Es ist verlockend, in einen volatilen Markt einzusteigen und zu hoffen, einen schnellen Gewinn zu erzielen - aber es ist auch dumm. Eine gute Maßgabe ist, sich an bekannte Muster zu halten. Wenn Sie ein Anfänger im Handel mit CFDs sind, sollten Sie einen bekannten Index oder ein beliebtes Währungspaar mit guter Liquidität in Betracht ziehen. Dadurch bleiben die Spreads eng und die Kosten niedrig. Sie sollten auch eine Handelsstrategie haben, bevor Sie in den Handel mit Finanzderivaten einsteigen. CFDs eignen sich gut für das Day Trading: Sie können die zusätzlichen Kosten vermeiden, die mit der Offenhaltung einer Position über Nacht verbunden sind. Einige Swing-Trader und langfristige Investoren halten CFDs wochen- oder monatelang. Es besteht jedoch ein viel höheres Risiko, wenn sie Positionen über Nacht halten. Schließlich benötigen Sie eine solide Risikominderung, wenn Sie mit Produkten mit großer Hebelwirkung wie Differenzkontrakte handeln. Enge Stopps sind unerlässlich, um Ihren Verlust zu begrenzen, falls der Markt gegen Sie gerichtet ist. Ebenso sollten Sie für jeden Trade ein Gewinnziel im Auge haben. Es ist verlockend, eine Gewinnposition zu verdoppeln oder zu verdreifachen, aber Gier ist der Feind eines erfolgreichen Traders. Sie führt zu Fehlentscheidungen und größeren Verlusten. Die Kontrolle Ihres Exposures im Verhältnis zu Ihrem Kapital ist besonders wichtig für Anfänger im CFD-Handel. Obwohl der Leverage bis zu 50:1 betragen kann (niedriger bei hochvolatilen Märkten), sollten Sie klein anfangen, bis Sie den Überblick haben. Nutzen Sie die Vorteile von Demo-Konten und testen Sie Ihre Handelsstrategie, um Ihre Ein- und Ausstiegspunkte zu optimieren. Sie können mit Ihrem Demokonto verschiedene Märkte erkunden, um denjenigen zu finden, der am besten zu Ihnen passt. Je mehr Aufwand Sie in die Beherrschung eines Marktes investieren, desto besser sind Ihre Chancen, profitable Trades zu erzielen. Wenn Sie mehr gewinnen als verlieren, können Sie Ihre Hebelwirkung erhöhen und in andere Märkte expandieren.

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Im Sprachgebrauch der Trader unterscheidet man häufig zwischen CFDs (also den angesprochenen Differenzkontrakten) und dem Forex Handel. Aber im Prinzip wird der Forex Handel in der Regel auch über CFDs abgewickelt. Außer man ist direkt am Devisenmarkt engagiert, was aber bei Privattradern eher selten der Fall ist, zumindest nicht im Sinne des Tradings. Der Grund ist, dass man dann wesentlich mehr Kapital einsetzen müsste.

 

Zurück also zur Frage, welche Märkte für Differenzkontrakte, also CFDs, besonders geeignet sind. Der Forex-Markt, ganz klar. Das ist die Nummer 1 im CFD-Handel. Als nächstes würde ich sagen die großen Indizes, wie DAX, Dow Jones, S&P500, NASDAQ usw. Hierzulande wird fast ausschließlich der DAX gehandelt. 

 

Dann sind auch Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle und Kryptos bei den meisten CFD Brokern verfügbar. Krypto ist bestimmt noch beliebt, habe ich zumindest den Eindruck. Aber für einen Anfänger finde ich das nicht einfach zu traden.

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Abgesehen von den Devisenmärkten sind auch die großen Indizes gut über CFDs zu handeln. Ich erinnere hier nur an den DAX. Ich habe gelesen, dass der DAX einer der beliebtesten Indizes bei Tradern weltweit ist. Sogar in Australien handelt man lieber den DAX als den dortigen Haupt-Index. Irgendwie schon seltsam. Aber aufgrund der großen Nachfrage, um das mal so zu formulieren, eignet sich eben der DAX besonders fürs CFD Trading. Da die Liquidität groß ist, können Broker enge Spreads bieten. Zudem ist der DAX ja von 8:00 bis 22:00 Uhr handelbar. Es gibt sogar einen Broker, ich glaube es ist IG, bin mir aber nicht sicher, bei dem du den DAX 24 Stunden handeln kannst.

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