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Welche Broker sind gut für den Devisenhandel?

Welche Broker sind gut für den Devisenhandel?
Frage von
Paul Beck categorie-icon time-icon3 Monaten zuvor

Justin Freeman
Beantwortet time-icon3 Monaten zuvor

Ein Broker, der aus einer Top-Five- oder sogar Top-Ten-Rangliste stammt, wird für Ihre Zwecke wahrscheinlich ausreichen. Es kommt nur darauf an, den richtigen für Sie zu finden. Obwohl Sie so viel Zeit wie möglich der Erforschung aktueller Handelsstrategien widmen sollten, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, um herauszufinden, welche Plattform diese Strategie am besten unterstützt. Wenn Sie in den Tageshandel einsteigen möchten, könnte Ihre Entscheidung beispielsweise von der Funktionalität der jeweiligen mobilen Handelsplattformen beeinflusst werden.

Gebühren sind wahrscheinlich ein wichtiger Faktor bei Ihrer Entscheidung. Ein gesunder Wettbewerb im Maklersektor bedeutet, dass die meisten größeren Plattformen ihre Preise bis zu einem gewissen Grad auf dem gleichen Niveau halten. Wenn Sie ein bestimmtes Forex-Paar handeln möchten, dann wird dies den Preisvergleich etwas einfacher machen, da die Preistabellen leicht verfügbar sind.

Einige der Plattformen verwenden variable Spreads. Für Broker (wie ETX Capital), die Auskunft über den Spread geben, den sie zu einem bestimmten Zeitpunkt anwenden, gibt es viel zu sagen. Diese Informationen auf der Plattform-Ausführungsoberfläche zur Verfügung zu haben, ist sehr nützlich.

Was die Mechanik des Handels betrifft, bestimmen Broker wie AVATrade den Markt. Ihrer eigenen Ansicht nach hilft dies ihnen, ihren Kunden engere Spreads zu bieten: https://support.avatrade.com/hc/en-us/articles/360001784331-Are-you-a-Market-Maker-

Andere (z.B. XTB) zeigen Details des „Orderbuchs“ für den jeweiligen Markt.

Berücksichtigen Sie zudem andere Kosten, die mit dem Handel verbunden sind. Manche Broker erheben Gebühren im Zusammenhang mit inaktiven Konten, andere hingegen nicht. Übernachtfinanzierungszinsen können eine Überlegung sein, und selbst Gebühren für Banküberweisungen in und aus Ihrem Konto wirken sich auf Ihre endgültige GuV-Bilanz aus. Es macht keinen Sinn, sich auf auffällige Handelsprovisionen zu konzentrieren und bei alltäglichen Aktivitäten Geld zu verlieren.

An den Punkt anschließend, dass nicht nur die Kosten eine Rolle spielen: Die verschiedenen Plattformen sind alle ziemlich beeindruckend, es gibt jedoch genügend Unterschiede in der Funktionalität, sodass Sie sie nach Ihren persönlichen Vorlieben einordnen können.

Andere Faktoren, den Sie in Betracht ziehen könnten, sind:

Die Regulierungsstruktur – die beeinflusst, wie sehr Sie einem Broker „vertrauen“. City Index zum Beispiel werden von den Marktregulierungsbehörden in Großbritannien (FCA) und Singapur (MAS) sowie Australien (ASIC) reguliert und zugelassen. Der Broker Plus 500 bietet die zusätzliche Sicherheit der zweistufigen Authentifizierung beim Einloggen.

Die Qualität und Quantität der Instrumente zur Recherche variiert von Makler zu Makler (wenn Sie mit einem der besseren Angebote beginnen wollen, probieren Sie Pepperstone).

Social / Copy Trading ist ein einfacher Weg, um in die Deviksenmärkte einzusteigen (Ayondo, ZuluTrade, eToro).

Automatisierter Handel:  Wenn Sie Ihre eigenen Programme auf den Markt bringen wollen, überlegen Sie, welcher Broker dies am besten unterstützt (AVATrade bietet eine weitreichende Unterstüzung für diese Zwecke).

Ihr Hauptziel ist es, Geld zu verdienen. Es gibt eine Vielzahl von Brokern, die Sie dabei unterstützen können. Es gibt auch einige, die Sie meiden sollten. Obskuren Plattformen fehlen bestenfalls einfach einige der Werkzeuge, die es Ihnen erleichtern, Gewinne zu erzielen. Im schlimmsten Fall sind sie hingegen betrügerisch und versuchen, Sie um Ihre Gewinne zu bringen.

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