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  6. Es gibt auch noch einen weiteren Unterschied zwischen Coins und Token. Ein Coin nutzt immer seine eigene Blockchain. Als Beispiel sei hier Bitcoin zu nennen oder Ethereum oder NEO. Bei einem Token hingegen wird keine eigene Blockchain genutzt. Ein Token basiert auf einer bereits vorhandenen Blockchain bzw. einem Blockchain Netzwerk und ermöglicht das Erstellen von dezentralen Anwendungen. Das klingt jetzt vielleicht alles ein wenig technisch, ist aber wichtig bei der Unterscheidung. Für einen Anleger ist es wichtig zu wissen, dass sowohl Coins als auch Tokens in der Regel auf großen Krypto Börsen gehandelt werden können. Der Kurs von Coins oder Tokens richtet sich dabei nach dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Hier muss man jedoch auch berücksichtigen, dass viele Coins und Tokens und sogar auch einige Kryptobörsen kaum reguliert sind. Daher besteht hier das Risiko, dass einige Marktteilnehmer die Kurse manipulieren. Daher sollten sich Anleger bewusst sein, dass der Handel mit vor allem kleinen Coins und Tokens hochspekulativ ist. Vielleicht hast du auch schon den Begriff des Initial Coin Offering (ICO) gehört. dabei handelt es sich um eine Art Kapitaleinsammlung in einem frühen Stadium des Unternehmens. Anleger investieren ihr Geld das Blockchain Unternehmen und erhalten im Gegenzug Token. Wie ebenfalls hier schon erwähnt wurde, gibt es auch innerhalb der Welt der Toten große Unterschiede. Im Grunde genommen haben Token erst mit der Erschaffung von Kryptowährungen oder der Blockchain-Technologie wieder an Bedeutung gewonnen. Es handelt sich teilweise auch um neuartige Dinge. Daher gibt es wenig Regulierung. Das alles führt natürlich auch zu einem gewissen Risiko bei der Geldanlage. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen Utility Token, Security Token sowie Equity Token. Die meisten Token, die heute am Markt verfügbar sind, sind sogenannte Utility Token. Diese Token repräsentieren innerhalb der genutzten Blockchain einen Nutzen oder einen Wert sie sorgen dafür, dass die das Blockchain Netzwerk am Leben bleibt und funktioniert. Man kann z.b. Transaktionsgebühren in Form von Token zahlen oder Zugang zu gewissen Services bekommen. Einige vergleichen das auch mit einer Art digitalen Gutschein. Normalerweise sind Utility Token nicht als Investition gedacht. Wer z.b. damit eine Transaktionsgebühr zahlen will, will ja nicht damit handeln, sondern sie benutzen. Allerdings spekulieren halt viele Marktteilnehmer mit diesem Token. Hierbei gilt zu berücksichtigen, dass bei Utility Token kein Anteil am Unternehmen repräsentiert wird. Da gibt es auch kein Anspruch auf Auszahlungen wie Dividenden oder ein Stimmrecht. Ein Security Token dagegen verhält sich wie ein Wertpapier. Hier können wir davon sprechen, dass der Inhaber eines solchen Tokens auch ein Anteil am Unternehmen hat, sofern das bei diesem Token der Sinn und Zweck sein soll. Diese Art von Token sind auch häufiger einer Regulierung unterworfen. Sie kommen im Gegensatz zu den anderen Token weniger vor. Die dritte Form, die sogenannten Equity Token, sind eine Unterkategorie der Security-Token. Hierbei handelt es sich dann um echte Anteile am Unternehmen ähnlich wie bei einer Aktie. Der Inhaber von Equity Token hat demzufolge auch das Recht auf Dividende oder ein Stimmrecht. Die sind jedoch sehr im vergleichsweise wenig vertreten und richten sich daher an professionelle oder große private Investoren. Allerdings könnte ich mir persönlich vorstellen, dass insbesondere die letztgenannte Art von Token in Zukunft an den Börsen eine große Rolle spielen kann. Denn auch Aktien könnte man in Form von Token darstellen und an Börsen handeln.
  7. Hallo Uwe, ein Krypto Token ist nicht das gleiche wie eine Kryptowährung an sich und auch nicht das gleiche wie ein Coin einer Kryptowährung. Ein Token repräsentiert gewissermaßen die Kryptowährung oder einen Anteil daran. Am ehesten zu vergleichen ist das mit Aktien oder Anleihen. Du bekommst virtuell gesehen eine Aktie und diese repräsentiert einen Anteil am Unternehmen. Gleichzeitig kannst du diese Aktie aber an der Börse jederzeit wieder verkaufen. Oder, um ein anderes Beispiel zu nennen, Anteilsscheine an einem Golddepotbestand. Es gibt zum Beispiel große Goldlager, an denen du dich beteiligen kannst. Das heißt, du kaufst einen bestimmten Anteil an diesem Goldbestand. Natürlich könntest du auch direkt die Goldmünzen oder Goldbarren kaufen. Allerdings hast du natürlich dann das Risiko, dass du zu Hause bestohlen werden kannst und dir jemand diesen Goldbarren oder diese Goldmünzen stiehlt. Außerdem ist es aufwändiger, erst in einen Laden zu gehen und dort Gold zu kaufen oder auch wieder die Goldmünzen zu verkaufen. Die Alternative dazu ist, dass du dich an einem Goldbestand beteiligst. Du kaufst beispielsweise für 1000 Euro Gold. Dafür bekommst du einen Anteilsschein. Dieser Anteilsschein repräsentiert, wie der Name ja bereits deutlich macht, einen gewissen Anteil an dem Goldbestand. Der große Vorteil ist nun, dass du das Gold nicht physisch bei dir zu Hause hast. Du kannst es über Börsen sofort wieder verkaufen. Und du musst dich auch nicht darum kümmern, dass Gold sicher zu verwahren. Ähnlich verhält es sich mit einem Krypto Token. Dieser Token repräsentiert zum Beispiel einen Coin dieser Währung. Er ist aber nicht gleichzeitig ein echter Coin. Der Vorteil von einem Token ist, dass du ihn einfach wieder verkaufen kannst ohne dafür erst eine Krypto-Transaktion tätigen zu müssen. Ein Token kann auch andere Rechte repräsentieren. Es muss nicht ein Coin einer Kryptowährung sein, sondern es kann auch ein bestimmtes Recht darstellen. Daher gibt es auch verschiedene Arten von Tokens. Selbst die Art der Regulierung ist unterschiedlich. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem ersten Einblick ein wenig helfen.
  8. Hi Leute, ich interessiere mich sehr für Kryptowährungen. In einigen Punkten bin ich mir jedoch unsicher bzw. weiß gar nicht, was das so richtig ist. Daher die Bitte an die Community: Kann mir bitte jemand erklären, was eigentlich ein Krypto-Token so richtig ist?
  9. Hallo Uwe, herzlich willkommen in unserer Community. Ja, diese Frage haben viele Anleger, wie sie Kryptowährungen besteuern sollen. Oder wie Kryptowährungen im Allgemeinen besteuert werden. Ich muss vorweg gleich eines sagen, ich bin kein Steuerberater und niemand hier in diesem Forum kann dir eine rechtsverbindliche Auskunft dazu geben. Wir können höchstens Erfahrungen teilen oder Wissen was wir uns irgendwo angeeignet haben. Wenn du es hier doch wirklich genau haben willst, dann musst du zu einem spezialisierten Steuerberater gehen oder bei deinem Finanzamt nachfragen. Obwohl ich mir sicher bin, dass selbst die Finanzbehörden nicht immer genau wissen wie das gehandhabt wird. Deswegen auch gleich der Hinweis, dass du zu einem spezialisierten Steuerberater gehen sollst. Denn viele Steuerberater wissen auch nicht wie Gewinne aus Kryptowährungen besteuert werden. Vielleicht möchte ich dir denn noch einige persönliche Erfahrungen mitteilen. Wie gesagt, das hat keinen Anspruch auf eine rechtliche Verbindlichkeit. Zunächst einmal werden nicht Kryptowährungen an sich besteuert, sondern nur Gewinne aus Kryptowährungen. Hier gibt es zwei Arten von Gewinnen. Erstens Kursgewinne. Du kaufst also eine Kryptowährung, lässt sie liegen und verkaufst sie zu einem höheren Kurs. Gehen wir mal davon aus, dass du das in Euro tust, dann hast du einen Kursgewinn erzählt. Diese werden entsprechend besteuert. Dann kannst du ja auch Gewinne aus Kryptowährungen erzielen, indem du laufende Erträge bekommst. Das sind ähnlich wie Zinsen auf eine Geldeinlage. Auch diese Erträge müssten unter Umständen versteuert werden. Was ich dir allerdings nicht sagen kann ist, ob Gewinne aus Kryptowährungen besteuert werden, wenn du nur zwischen Kryptowährungen handelst, also nicht zwischen beispielsweise Euro und Bitcoin, sondern beispielsweise zwischen Bitcoin und Ripple. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es eine Haltedauer gibt, nachdem du Kryptowährungen steuerfrei verkaufen kannst. So etwas Ähnliches gibt es ja z.b. bei Immobilien. Oder auch bei anderen Dingen. Wenn du zum Beispiel physisches Gold länger als eine bestimmte Zeit hältst, dann sind die Kursgewinne daraus steuerfrei. Und wie ebenfalls erwähnt, bin ich mir auch nicht sicher, wie Erträge im Kryptowährung, also in den entsprechenden Coins, besteuert werden. Also angenommen, du bekommst eine Art Zinsen in Bitcoin. Du lässt diese Bitcoins aber nicht in Euro umtauschen, sondern lässt sie einfach auf deinem Wallet. Jetzt weiß ich nicht, ob du diese Zinsen auch versteuern musst oder ob das erst gültig wäre, wenn du diese in Euro umtauschen würdest. Daher eben noch mal der Hinweis, dass es gut ist, sich an einen spezialisierten Steuerberater zu wenden. Denn das wissen viele Steuerberater nicht. Auch Finanzämter können dir häufig nicht wirklich weiterhelfen. Wichtig ist aber, dass du dich darum kümmerst und Gewinne versteuern lässt. Du kannst das ja auch einfach in die Steuererklärung eintragen und schauen welche Entscheidung das Finanzamt dann trifft.
  10. Hallo, ich möchte gern wissen, wie Gewinne aus Kryptowährungen besteuert werden. Kann mir da bitte jemand helfen?
  11. Hallo zusammen, bevor man mit dem Forex-Handel beginnt, sollte man sich zunächst mit der Materie an sich etwas näher beschäftigen. Insbesondere die beiden Herangehensweisen, wie man Forex handeln kann, sollte man zumindest schon mal gehört haben. Auf der einen Seite steht natürlich die fundamentale Betrachtung einer Währung. Darunter versteht man die Volkswirtschaftlichen Daten und Interpretationen. Also zum Beispiel die Zinsen eines Währungsraumes oder die Höhe der Arbeitslosigkeit oder andere wichtiger wirtschaftliche Kennzahlen. Dabei geht es nun darum, diese Kennzahlen zu interpretieren und zu überlegen wie sich diese auf den Währungsraum auswirken können und damit auf den Währungskurs zu anderen Währungsräumen. Beispielsweise würde ein höherer Zins tendenziell zu steigenden Kursen für diese Währung führen. Dadurch, dass es eben höhere Zinsen gibt, wäre es für Anleger attraktiver dort Geld anzulegen. Gleichzeitig ist ein höherer Zins auch häufig ein Indikator dafür, dass eine Wirtschaft gut läuft und wächst. Denn Notenbanken möchten eine Überhitzung der Wirtschaft vermeiden und erhöhen daher die Zinsen. All das könnte zu einer höheren Nachfrage nach dieser Währung führen. Die andere Betrachtungsweise wäre die aus Sicht der Charttechnik. Bei der reinen Charttechnik blendet man fundamentale Daten aus und achtet bzw. interpretiert lediglich die Chartentwicklung. Anhand von Mustern, die ein Trader im Chart erkennt, leitet er sich Handlungsempfehlungen ab. So könnte ein vorhandener intakter Trend ihn dazu bringen, dass er einen Trade in Richtung dieses Trends absetzt. Warum allerdings dieser Trend vorhanden ist, ist einem Charttechniker völlig egal. Häufig ist es so, dass Trader beide Sichtweisen miteinander vermischen bzw. beide Sichtweisen berücksichtigen. Es gibt nur wenige Trader, dir rein auf der Charttechnik basierend handeln. Das käme höchstens im Daytrading oder im Scalping zum Tragen. Denn in dieser kleinen Zeiteinheit spielt es auch tatsächlich keine Rolle, welche fundamentalen Daten es für diesen Währungsraum gibt. Wer jedoch Währungen mit langfristigen Trades handelt, sollte sich unbedingt auch die fundamentale Seite anschauen. Es geht dabei nicht darum ein Experte in Volkswirtschaft zu werden, sondern die grundlegenden Zusammenhänge zu erkennen. Nehmen wir ein anderes Beispiel für fundamentale Daten. Währungen wie der kanadische Dollar oder der australische Dollar sind sehr stark an die Preise von Rohstoffen gekoppelt. Das liegt einfach daran, dass diese beiden Länder einen hohen Anteil ihres Bruttoinlandsprodukts im Rohstoffsektor haben. Sinken nun beispielsweise die Preise für Rohstoffe, zum Beispiel für Öl, so würde das tendenziell eher auf einen sinkenden kanadischen Dollar hinweisen, weil die Einnahmen nun geringer ausfallen. Das sind fundamentale Daten oder Zusammenhänge, die man beim Währungshandel unbedingt kennen und berücksichtigen sollte.
  12. Hi Dominik, man kann nicht pauschal sagen, dass man mit einem bestimmten Währungspaar höhere Renditen erzielt als mit einem anderen. Es gibt hier jedoch eine Strategie, bei der du mit Währungen Zinseinnahmen generieren kannst. Bei dieser Art von Strategie, geht es nicht darum, Kursgewinne zu erzielen, sondern möglichst hohe Erträge aus den Zinsen einer bestimmten Währung zu generieren. Hier ist es natürlich sehr wichtig, welche Währungen hier zugrunde liegen. Denn hierbei solltest du in erster Linie Währungen nehmen, bei den ein relativ hoher Zinsunterschied besteht. Allerdings darfst du natürlich nicht einfach nur den Zinsunterschied berücksichtigen, sondern du musst auch die entsprechenden Währungsräume dahinter genauer betrachten. Der Gedanke der bei dieser Strategie zum Tragen kommt, sind sogenannte Carry Trades. Hierbei verschuldet man sich mit Geld in einer Währung und legt gleichzeitig dieses Geld in einer anderen Währung an, bei der es höhere Zinsen gibt. Nehmen wir mal ein Beispiel: Ein solcher Carry Trade war über viele Jahre der USD/JPY. Bei diesem Währungspaar würde man japanische Yen verkaufen, man leiht sich sozusagen das Geld in Yenn, und kaufte gleichzeitig mit diesem Geld US-Dollar. Für den Verkauf von japanischen Yen müsste man Zinsen bezahlen. Die Zinsen im japanischen Währungsraum waren und sind jedoch bei um die 0 %. Es fallen also so gut wie keine Zinsen an. Gleichzeitig konnte man dieses Geld im US-Dollar Währungsraum für 2 bis 3 % anlegen. Man hat also ungefähr eine Zinsspanne zwischen 2 und 3 %. Diese Zinsspanne ist ein risikofreier Gewinn. Das Risiko besteht natürlich im im Wechselkurs. Ein anderer Carry Trade wäre in der heutigen Zeit zum Beispiel EUR/ZAR, also Euro gegen südafrikanischen Rand. In dem Fall würde man sich in Euro verschulden und dieses Geld in südafrikanischen Rand anlegen. Denn der Zinssatz in südafrikanischen Rand ist deutlich höher als im Euroraum. Dann gibt es natürlich auch Währungen, bei denen Anleger sehr hohe Zinsen bekommen. Ein solches Beispiel wäre der die türkische Lira. Zwar erhalten Anleger sehr hohe Zinsen, allerdings eben in türkischen Lira. Und hierbei besteht die Gefahr, dass die Kursverluste zwischen beispielsweise Euro und türkischen Lira größer sind als die Zinseinnahmen. Bei dieser Art von Strategie ist es natürlich sehr wichtig, welches Währungspaar du zugrunde legst. Wenn du “normal” Forex handelst, dann ist das nicht ganz so entscheidend. Selbstverständlich musst du da auch die fundamentalen Daten mit berücksichtigen, wie beispielsweise die Zinsentwicklung, allerdings spielen diese beim Forex Daytrading kaum eine Rolle.
  13. Hallo Dominik, herzlich willkommen in der Welt des Forex. Anfänger stellen sich häufig die Frage, mit welchen Währungen bzw. mit welchen Währungspaaren sie die höchsten Gewinne einfahren können. Obwohl man das nicht so pauschal vorab sagen kann, gibt es tatsächlich einige Forex Paare, die für den Währungshandel besser geeignet sind als andere. Allerdings muss ich gleich vorwegsagen, dass die Rendite an sich weniger von der Auswahl des Forex Paars abhängt, als von deiner Art zu handeln oder deiner Strategie. Damit meine ich, dass du nicht einfach sagen kannst, dass ich jetzt das Währungspaar XY handel und dort automatisch einen höheren Profit erreiche als mit einem anderen Währungspaar. Bei der Auswahl solltest du Dinge beachten wie zum Beispiel die Liquidität, den Spread, die Volatilität und die allgemeine Situation der Währungsräume. Bei dem letztgenannten Aspekt meine ich insbesondere die fundamentalen Daten. Im Folgenden möchte ich dir nur einmal einen groben Überblick über dir verschiedene Kategorisierung von Währungspaaren geben. Dann kannst du besser einschätzen, welche Währungspaare für deinen Handel am besten geeignet sind. EUR/USD (Euro gegen US-Dollar) Der EUR/USD ist das größte Währungspaar der Welt. Wenn ich hier vom größten Währungspaar spreche, dann meine ich das liquideste Forex Paar, also das am meist gehandelte. Über ein Drittel des Gesamtvolumens am Währungsmarkt nimmt dieses Forex Paar ein. Aufgrund der extrem hohen Liquidität macht es den Handel mit EUR/USD sehr attraktiv. Zudem gibt es auch eine Fülle an Informationen über die beiden Währungsräume. USD/GBP (US-Dollar gegen Britisches Pfund) USD/GBP ist bei Forex Händlern ein sehr beliebtes Währungspaar zum Handeln. Im Allgemeinen bietet dieses Währungspaar eine hohe Volatilität, was insbesondere Tradern zugutekommt. Zudem gilt auch hier, dass, weil eben beide Währungsräume Englisch als Landessprache haben, es eine Vielzahl an Analyseinformationen gibt. Exoten Dann gibt es natürlich auch exotische Währungspaare. In der Regel kann man jedes Währungspaar gegen den US-Dollar handeln. Allerdings ist die Liquidität in einigen Währungspaaren nicht sehr groß. Das führt dann dazu, dass sie teilweise eine geringe Volatilität aufweisen, also eine geringe Handelsspanne. Auf der anderen Seite können große Kurssprünge vollzogen werden, sobald eine im Vergleich große Liquidität in den Markt kommt. Das könnte auf der einen Seite interessant sein, sobald man vielleicht nähere Informationen darüber weiß. Wer sich dort allerdings nicht auskennen sollte lieber die Finger davon lassen, da ansonsten hohe Verluste einhergehen.
  14. Moin Leute, ich möchte gern mit dem Forex Handel starten. Nun frage ich mich, mit welchen Währungspaaren ich wohl die höchsten Gewinne einfahren kann. Könnt ihr mir da bitte weiterhelfen? Besten Dank schon mal vorab 🙂
  15. Earlier
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  20. Also ich denke schon, dass du Kryptowährungen auch langfristig im Depot halten solltest. Denn sieh mal, nur weil man etwas momentan nicht versteht, heißt es, nicht dass es grundsätzlich schlecht ist. Damals haben auch nur die allerwenigsten geahnt, wie Microsoft funktioniert oder welchen Aufschwung Amazon, Apple oder Netflix nehmen würde. Insbesondere bei Microsoft hätte doch niemand von uns gedacht, dass mal die Entwicklung zur Cloud hingehen würde. Auch Amazon hat einen unheimlichen Wandel vollzogen. Das Geschäft oder die Gewinne von Amazon kommen längst nicht mehr nur durch den Versandhandel zustande. Amazon ist ebenfalls einer der größten, wenn ich sogar der größte, Cloud-Anbieter der Welt. Anfänglich haben wahrscheinlich auch nur die wenigsten von uns die Funktionsweise bzw. die Möglichkeiten des Internets gesehen. Und dennoch haben Unternehmen, die dort investiert waren, gigantische Cash Maschinen geschaffen. Aber es ist natürlich auch Tatsache, dass es viele Unternehmen, die gerade anfänglich dabei waren, heute nicht mehr gibt. Auch das muss man selbstverständlich mit berücksichtigen. So ähnlich könnte es auch bei Kryptowährungen sein. Kryptowährungen die heute beliebt sind und die große Kursgewinne vorzeigen können, könnte es schon in einigen wenigen Jahren nicht mehr geben bzw. in der Bedeutungslosigkeit versinken. Daher ist es auch bei Kryptowährungen ganz wichtig, eine ausreichende Diversifizierung zu erreichen. Denn niemand kann mit Sicherheit heute sagen, welche Kryptowährung in Zukunft wichtig sein wird und welche weniger wichtig. Das ist ähnlich wie mit den Aktien des Neuen Marktes oder mit dem Boom des Internets. Auch dort gibt es viele Firmen nicht mehr, obwohl sie damals große Unternehmen waren. Als Beispiel möchte ich ja nur mal Nokia erwähnen. Selbstverständlich gibt es Nokia heute noch, aber es hat längst nicht mehr die Bedeutung wie damals.
  21. Hi Dominik, was genau hast du denn mit dem Krypto-Depot vor? Mir erschließt sich noch nicht so ganz der Sinn dahinter, warum man Kryptowährungen langfristig im Depot haben sollte. Also, mir ist durchaus bewusst, dass Kryptowährungen einen rasanten Kursanstieg vorweisen können. Wenn wir beispielsweise auf Bitcoin zurückblicken, dann sehen wir, dass es eine enorme Vervielfachung des Kurses gab. Hätte man damals vor zehn Jahren nur ein paar wenige Bitcoins gekauft, so wäre man heute Millionär. Aber abgesehen davon, dass eine mögliche Kursvervielfachung im Raum steht, sehe ich wenig Gründe zum Kauf von Kryptowährungen. Damit möchte ich nicht sagen, dass es keine Gründe zum Kauf dieser Coins gibt. Nur mir sind sie halt nicht ganz klar. Im Gegensatz zu Aktien, an denen bei denen ich mich direkt an einem Unternehmen beteilige welches Dinge herstellt und verkauft und eine Dividende ausschüttet, ist die Investition in Kryptowährungen aus meiner Sicht lediglich eine Spekulation auf noch höhere Kurse in der Zukunft. Mir fällt es schwer zu erkennen, an welcher Stelle Kryptowährungen Produktivität schaffen. Damit meine ich Dinge, die im täglichen Leben wirklich von nachhaltiger Bedeutung sind. Und das ist für mich eben keine Basis für ein Langfrist-Investment. Wie gesagt, ich möchte damit nicht behaupten, dass Kryptowährungen per se keine Produktivität schaffen. Nur mir ist es nicht bewusst wo. Vielleicht kann jemand der sich hier besser auskennt, näher darauf eingehen. Der einzige Grund warum man Kryptowährungen längerfristig im Depot haben sollte, ist vielleicht der Vergleich zu Gold. Bitcoin wird ja gelegentlich als das digitale Gold bezeichnet. Der Vergleich ist so sicher nicht ganz richtig, aber lassen wir ihn mal so stehen. Gold schafft auch nichts Produktives und wirft auch keine laufenden Erträge ab. Dennoch hat Gold seine Berechtigung in jedem Depot. Es dient zur Absicherung in Krisenfällen. Und ähnlich könnte ich mir das bei Bitcoin vorstellen. Wobei Bitcoin natürlich auch Vorteile gegenüber Gold hat, da es sehr leicht über Ländergrenzen hinweg transportierbar bzw. transferierbar ist. Als Bezahlsystem eignet sich Bitcoin meiner Meinung nach nicht. Da sind die Gebühren viel zu hoch, die Transaktion dauert viel zu lange und selbst der Kreditkartenanbieter Visa kann deutlich mehr Transaktionen pro Sekunde verarbeiten als das Bitcoin System. Abschließend möchte ich noch einmal betonen, dass Kryptowährungen durchaus ihre Berechtigung haben können. Nur mir ist sie bis jetzt noch nicht bewusst. Aber vielleicht ändert sich das in Zukunft.
  22. Hinweis: es gibt noch ein paar andere Möglichkeiten, um laufende Erträge aus Kryptowährungen zu generieren, auf die ich jetzt erstmal nicht eingegangen bin...
  23. Hallo Dominik, ich finde es auch gut, dass du darüber nachdenkst, Kryptowährungen für einen längeren Zeitraum zu halten. Die meisten anderen wollen ja nur den kurzfristigen schnellen Gewinn. Schnell rein in eine Kryptowährung und schnell wieder raus. Das ist natürlich nicht verwerflich. Allerdings haben Kryptowährungen eben auch andere Vorteile, wodurch sie meiner Meinung nach durchaus als attraktive Alternative zu Aktien oder anderen langfristigen Investments angesehen werden können. An erster Stelle möchte ich auf jeden Fall Bitcoin nennen. Das ist der Klassiker unter den Kryptowährungen und nach wie vor der Platzhirsch. Abgesehen davon, dass du mit Bitcoin auch bei dem einen oder anderen Händler bezahlen kannst, hat sie nach wie vor die meiste Aufmerksamkeit. Von dem her sollte Bitcoin in keinem Krypto-Depot fehlen. An zweiter Stelle kommt Ethereum. Ethereum konnte ein paar Probleme lösen, die es bis dato bei Bitcoin gibt. Nach Bitcoin ist Ethereum die zweitwichtigste Kryptowährung der Welt. An dritter Stelle möchte ich bereits den sogenannten Binance Coin nennen. Das ist sehr interessant, denn der Binance Coin wird als Zahlungsmittel oder als Transaktionsmittel auf der Binance Plattform genutzt. Vor allem, wenn man kleinere Kryptowährungen handeln möchte, muss man zuvor entweder die Fiatwährung oder den Bitcoin in den Binance Coin tauschen. Da dadurch automatisch eine hohe Nachfrage erzeugt wird, steigt der Wert des Binance Coins ständig. Auf Platz 4 sehe ich Ripple. Ripple wird von einigen Finanzunternehmen auf der Welt bereits genutzt. Nicht in dem Sinne, dass sie damit bezahlen, sondern sie nutzen es als Plattform oder Möglichkeit Zahlungen abzuwickeln. Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen arbeitet Ripple gezielt mit dem Bankensystem zusammen. Andere interessante Kryptowährungen wäre noch NEM sowie Litecoin. Natürlich gibt es noch viele andere Kryptowährungen. Und niemand kann mit Sicherheit sagen, welche Kryptowährung in zehn Jahren noch da sein wird. Aber ich denke mit den Top 10 Kryptowährungen die es aktuell gibt, kannst du nichts falsch machen. Bitte beachte dabei aber, dass viele Kryptowährungen keine laufenden Erträge ausschütten. Natürlich es gibt einige die das tun, aber bei den meisten musst du auf Kursgewinne spekulieren.
  24. Moin Leute, was ist eurer Meinung nach die beste Kryptowährung als langfristige Geldanlage? Also nicht zum kurzfristigen traden, sondern um den Coin auch mal zu halten. Danke euch 🙂
  25. Hi, wie wäre es denn mit folgender Idee: Den Großteil des Depots bestückt man mit ETFs. Dabei achtet man darauf, dass man eine ausgewogene Diversifizierung erreicht. Was man jetzt konkret unter “ausgewogener Diversifizierung” versteht, ist natürlich ein wenig individuell. Allerdings sollten es auf jeden Fall verschiedene Branchen und Währungsräume bzw. Länder sein. Einen kleineren Teil des Depots kann man anschließend mit Einzelaktien bestücken. Diese Aktien wiederum sollten natürlich keine soliden Dividendenzahler sein, die wenig Kurspotenzial aufweisen, sondern eher für das Depot einen Boost ermöglichen. Denn die Stabilität im Depot sowie mögliche regelmäßige Auszahlungen sollten die ETFs ermöglichen. Und um das Ganze ein wenig attraktiver zu machen und einen Renditeschub für das Depot zu ermöglichen, könnten Einzelaktien mit aufgenommen werden. Dabei kann es sich um potenzielle Kurs-Vervielfacher handeln. Aber grundsätzlich sollte gerade zu Beginn das Depot eine Stabilität erhalten. Das heißt, dass das Depot zunächst mit ETFs bespart wird. Und erst wenn dort eine solide Grundlage gelegt worden ist, kann Geld in die Hand genommen werden, um Aktien mit hohem Kurspotenzial zu kaufen. Möglicherweise wäre es sogar gut, getrennte Depots zuführen. Gerade für Anleger, die gerne ein wenig spekulieren, bietet sich sowas an. Die Basis bildet hierbei wieder das Investment-Depot. In diesem Depot verwaltet der Anleger seine soliden Werte, eben oben genannte ETFs oder Aktien die sich fast wie ein ETF verhalten. In diesem Depot sollte keine reine Spekulation erfolgen. Ein zweites Depot dient dann zum Trading. Dort kann der Anleger entweder sehr spekulative Aktien aufnehmen oder direkt sogar Trading betreiben. Selbstverständlich kann man das noch weiterführen. Indem man beispielsweise mehrere Depots anlegt. Ein Depot dient hier wieder als Basisinvestment. Ein anderes Depot für interessante Einzelaktien und ein drittes Depot für das reine Trading oder sogar Daytrading. Der letztgenannte Vorschlag ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn der Anleger auch Interesse AN Trading hat. Für die allermeisten Anleger wird wahrscheinlich nur ein Depot ausreichend sein oder vielleicht noch ein zusätzliches Depot. Die meisten Anleger möchten sich nicht ständig mit Börse und Aktien beschäftigen. Ihnen ist es wichtig sich auf ihr normales Geschäft zu konzentrieren oder ihre Arbeit und das Geld einfach zu investieren ohne groß darüber nachdenken zu müssen.
  26. Hallo zusammen, ich verstehe, dass ihr darüber diskutiert, wie viele verschiedene Aktien in einem Depot vorhanden sein sollten. Doch das kann man ganz einfach lösen, indem man in einen ETF investiert. Je nach Auswahl des ETFs hast du gleich 30, 50, 100 oder noch mehr verschiedene Aktien in deinem Depot. Aus diesem Blickpunkt heraus würde ich immer die Investition in einen ETF der direkten Aktienanlage bevorzugen. Und selbst wenn man insbesondere auf eine Ausschüttung aus ist, so kann man auch in einen ETF investieren, der gezielt auf Dividenden-starke Aktien ausgerichtet ist. Diese ETFs Zahlen dabei ebenfalls meist vierteljährlich eine Ausschüttung. Abhängig davon in welchen ETF man investiert, so erhält man gleich automatisch eine gute Diversifizierung. Angenommen jemand investiert in einen ETF auf den MSCI World, so hat er gleich eine gute Diversifizierung über alle Industrieländer hinweg. Der MSCI World konzentriert sich zwar vorwiegend auf US-amerikanische Aktien, allerdings dort auch wieder auf verschiedene Branchen. Wenn man das so sieht, bräuchte man gar keine andere Investitionen mehr. Ich weiß natürlich, dass zum Beispiel auch Emerging Marktes in einem Depot vertreten sein sollte. Wer das möchte, der kann ja zusätzlich einen ETF auf Entwicklungsländer kaufen. Oder man investiert in einen ETF auf den reinen US-amerikanischen Markt und kauft sich ein paar andere ETFs mit dazu, die auf andere Regionen ausgerichtet sind. Wieder eine Alternative wäre, ETFs auf verschiedene Branchen zu kaufen, unabhängig vom Standort. Beispielsweise könnte man ETFs auf die Nahrungsmittebranche kaufen, auf It bzw. Technologie-Unternehmen, die Autoindustrie, einen Banken- und Versicherungs-ETF etc. Das waren jetzt nur einige Beispiele. Das soll nicht heißen, dass ich die oben genannte ETFs so empfehle. Der Vorteil bei ETFs ist, dass man sich nie Gedanken machen muss, ob man das Depot eventuell umschichten muss. Ob vielleicht ein Unternehmen nicht mehr so gut performt. Denn dieses Unternehmen würde entweder aus dem Index bzw. dem ETF fliegen oder es würde durch die Gewinne der anderen Unternehmen wieder aufgefangen. Für einen Einsteiger oder Personen die sich wenig mit Börse und Aktien beschäftigen, empfehle ich immer die Investition in ein ETF.
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