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  1. Last week
  2. Hi Ben, einige werden es nie schaffen, professionelle oder erfolgreiche Day Trader zu werden. Selbst mit einer super Ausbildung kann es sein, dass so mancher es einfach nicht schaffen wird. Das liegt nicht an der Ausbildung an sich oder dass das Daytrading zu schwer ist, sondern an der jeweiligen Person. Denn es ist einfach so, dass Daytrading nicht für jeden geeignet ist. Also, es ist schon so, dass vermutlich die meisten Anleger es prinzipiell schaffen KÖNNTEN. Denn das hat ja das Experiment der Turtle Trader gezeigt. Dort wurden ja auch verschiedene Personen aus verschiedenen gesellschaftlichen Hintergründen genommen, wobei keiner von ihnen Erfahrung mit Trading oder Daytrading hatte. Dennoch waren sie letzten Endes erfolgreich. Warum? Einfach nur, weil sie sich stur an die Regeln gehalten haben. Genauso wichtig ist es auch im Daytrading sich an Regeln zu halten. Eigentlich macht es das doch auch einfacher. Man muss weniger Denken und kann die Verantwortung ein Stück weit abgeben. Sicher, es nützt nichts, wenn ich die Verantwortung an ein System oder an Regeln abgebe, ich aber unter dem Strich dennoch Verluste mache. Denn ich kann ja kein System zur Rechenschaft ziehen. Zumindest nicht in dem Sinne, dass es mir für den Schaden aufkommt. Aber wenn ich sicher bin, dass das System an sich funktioniert und gut ist, dann kann ich mich darauf verlassen. Aber genau das ist auch die größte Herausforderung. Der ständige Kampf, das ständige sich Hinterfragen, ob denn das System auch wirklich so gut ist. Ständig möchte man irgendwas optimieren und es schwingt eine permanente Unsicherheit im Daytrading mit. Da die meisten Personen, wenn sie eigenes Geld investieren, aber eben nicht stur nach einem System handeln können, sind die meisten Trader auch nicht erfolgreich. Das ist das ganze Geheimnis dahinter, ob man im Daytrading erfolgreich ist oder nicht.
  3. Hallo Brian, jetzt fragst du dich vielleicht noch, was du mit diesem Wissen anfangen sollst. Manfredo hat schon einen Hinweis darauf geliefert, was die Doppel-Tops oder Doppel-Bottoms aussagen können. Nämlich zunächst, dass dort eben kein Weiterkommen war. Entweder konnte der Kurs nicht mehr steigen, oder er fiel nicht mehr, je nachdem. Das wiederum kann auch mehrere Gründe haben. Entweder war der Druck der Verköufer an einem Hoch besonders groß oder das Interesse der Käufer nahm an diesem Punkt besonders ab. Bei einem Bottom oder Doppel-Bottom wiederum kann es sein, dass an diesem Punkt “plötzlich” (nicht im wörtlichen Sinne) das Interesse der Käufer zurück in den Markt kommt, vielleicht weil man der Meinung ist, dass die Aktie oder der Index zu diesem Kurs interessant ist. Oder aber der Druck der Verkäufer lässt nach, weil der Kurs dann so weit gesunken ist, dass man dann auch nicht mehr verkaufen will. Es ist natürlich immer so, dass du ein Doppel-Top oder Doppel-Tief immer erst im Nachhinein erkennst. Du kannst nicht im Vorfeld sagen, dass an dem und dem Punkt ein solches mit Sicherheit entstehen wird. Bei sehr markanten Hochs oder Tiefs kannst du im Vorfeld abschätzen, dass dort zunächst eine Gegenbewegungen stattfinden wird. Aber es liegt nun mal in der Natur der Sache, dass du erst im Nachhinein Klarheit hast. Du kannst aber bereits bestehende Doppel-Tops oder Doppel-Tiefs zum Traden nutzen. Denn die Wahrscheinlichkeit steigt, dass an diesen Punkten auch in Zukunft eine - zumindest kurze - Gegenbewegung stattfinden wird. Daraus wiederum könnte sich sogar ein Tripple-Top oder Tripple-Bottom herauskristallisieren. Solche klaren Muster sind meist deutliche Hinweise auf eine Trendumkehr. Auch ein Doppel-Hoch oder Doppel-Tief kann das bereits sein. Auf ein Doppel-Hoch folgt nicht selten ein temporärer Abwärtstrend. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass du das alles natürlich im Kontext betrachtest. Je größer deine gewählte Zeiteinheit, desto aussagekräftiger sind Hochs und Tiefs. Je kleiner die Zeiteinheit, umso geringer die Aussagekraft.
  4. Guten Tag Brian, um ein Doppel Top oder einen Doppel Bottom zu erkennen, benötigst du zunächst einige Kenntnisse in der Chartanalyse. Ansonsten wird es zu schwer werden. Ein Top ist eine Formation in der Analyse des Kursverlaufes, welches dir den Höchststand anzeigt. Von diesem Höchstkurs kam der Kurs wieder ein deutliches Stück zurück. Ein Top ist nichts Weiteres als ein Hoch. Dabei muss es sich keinesfalls um das Allzeithoch handeln! Sondern es geht vielmehr um ein Top - oder Hoch - in einem gewissen Zeitrahmen. Das kann ganz unterschiedlicher Natur sein. Wenn du zum Beispiel deinen Chart auf 15-Minuten Kerzen einstellst, wirst du andere Hochs oder Tops finden, als wenn du dies auf der Basis von Tages-Kerzen analysierst. Ein Top ist demnach ein markantes Hoch innerhalb einer bestimmten Zeitperiode. Ein Doppel-Top oder Doppel-Hoch wäre sozusagen zwei Hochs, die in etwa auf derselben Höhe liegen. Nehmen wir mal an, der Kurs klettert am 02.01 auf 100 Euro. Danach fällt er einige Tage. Dann am 15.01. erklimmt er wieder die 100 Euro Marke. Und danach fällt er wieder einige Tage. Dann hättest du um die 100 Euro Marke ein Doppel-Top. Der Markt hat es nicht geschafft, über diese Marke hinauszukommen. Die Gründe dafür sind zunächst sekundär. Das Gleiche gilt entsprechend für Bottoms, also zu Deutsch Boden oder Tief, bzw. Doppel-Bottoms, also Doppel-Tief. Das ist das Pendant zum Doppel-Top. Der Markt oder die Aktie markiert ein markantes Tief innerhalb einer bestimmten Zeitperiode. Doppel-Bottom: Zwei markante Tiefs, die in etwa auf derselben Linie liegen. Hier hat der Markt Halt bekommen. Es sind an diesen Punkten Käufer in den Markt gekommen, die eine erhöhte Nachfrage erzeugt haben.
  5. Hallo Jane, nein, es ist nicht notwendig, dass du Broker bist, damit du erfolgreich Aktien handelst. Ich würde sogar mal behaupten, dass die meisten Anleger, die mit dem Aktienhandel ihr Geld verdienen, keine Broker sind und auch nicht waren. Du musst dir natürlich auch überlegen, wie du mit Aktien Geld verdienen willst. Denn da gibt es - mal ganz grob gesprochen - zwei Varianten: einmal indem du Aktien tradest. Damit ist gemeint, dass du durch den relativ schnellen Kauf und Verkauf von Aktien Geld verdienst. Du profitierst sozusagen an den Kursschwankungen. Ganz nach dem Motto, bei niedrigen Kursen kaufen und bei hohen Kursen verkaufen. Die andere Möglichkeit mit Aktien Geld zu verdienen ist, sie einfach nur zu kaufen und zu halten und das über viele Jahre oder Jahrzehnte. Der Gedanke, der hier zugrunde liegt, ist folgender: Aktien bzw. Aktienmärkte werden auf lange Sicht betrachtet immer steigen. Das war bisher immer so und die Annahme ist, dass das auch in Zukunft so sein wird. Hier gilt zu beachten, dass das auf den Aktienmarkt als Ganzes, zum Beispiel in Form eines Aktienindex sowie auf lange Sicht gesehen gilt. Du darfst also nicht den Fehler begehen und dir nur eine einzelne Aktie herauspicken oder einen Index nur für ein bestimmtes Jahr mal anschauen, sondern auf lange Sicht von vielen Jahren und Jahrzehnten. Geld verdienst du dann dadurch, indem du zum Beispiel Dividenden von den Unternehmen erhältst, sofern sie welche ausschütten. Oder du profitierst von steigenden Kursen über die Jahre hinweg. Für die zweite Variante brauchst du erst recht keinen Broker-Abschluss. Ganz salopp formuliert musst du einfach nur einen ETF auf den Dow Jones oder S&P500 oder den MSCI World kaufen und den Rest deines Lebens liegen lassen bzw. noch monatlich da rein sparen. Aber davon leben kannst du natürlich nicht, zumindest nicht am Anfang. Es sei denn, du hast sehr viel Geld zu Beginn, welches du investieren kannst 😉
  6. Hallo Ben, nein, du brauchst natürlich keine Universitätsausbildung. Ich wüsste auch gar nicht in welchem Bereich. Wenn du Auto fahren lernen willst, gehst du ja auch nicht an die Uni um das zu lernen. Klar, du kannst an der Uni lernen, wie ein Auto funktioniert, wie es aufgebaut ist, wie die chemischen Prozesse sind, die während der Fahrt passieren und so weiter. Du brauchst natürlich einige theoretische Grundkenntnisse, vor allem in Bezug auf die Straßenverkehrsordnung. Aber das Autofahren an sich lernst du dadurch nicht. Das musst du schon selbst üben und ausprobieren. Genauso ist es mit dem Aktienhandel. Du kannst an der Universität eine Menge über Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft etc. lernen. Das ist bestimmt auch irgendwo hilfreich. Aber das allein hilft dir nicht dabei Aktien erfolgreich zu handeln. Auch hier gibt es natürlich ein gewisses theoretisches Wissen, welches du dir aneignen musst, das ist ja ganz klar. Aber dadurch allein kannst du noch nicht profitabel Aktien traden. Um nochmal den Bezug zum Autofahren und Autofahren lernen herzustellen: Dort gehst du in eine Fahrschule und der Fahrlehrer zeigt dir wie das geht. Es ist bei uns im Land natürlich gesetzlich vorgeschrieben, daher musst du dahin. Aber selbst wenn es keine Pflicht wäre, würde sich das schon anbieten! Denn stell dir mal vor, du kannst nicht Auto fahren und würdest versuchen es ganz allein zu lernen. Das geht nicht! Zumindest nicht bei einem Auto, wo du manuell schalten musst. Und ähnlich ist es wiederum an der Börse. Gut, hier gibt es keine gesetzliche Regelungen, dass du das erst bei jemandem lernen musst. Aber mal einfach diesen Gedanken weitergesponnen, ist das schon sinnvoll, sich Hilfe bei jemandem zu suchen, der da richtig Ahnung hat! Was passiert, wenn du ohne Fahrkenntnisse in ein Auto steigst und auf die Straße damit fährst? Der Unfall ist vorprogrammiert. Wie ist es im Aktienhandel? Der Unfall, nämlich der Verlust deines Geldes, ist quasi vorprogrammiert! Suche dir deshalb jemanden, von dem du den Aktienhandel lernen kannst!
  7. Hi Paul, ich möchte noch etwas ergänzend zum vorherigen Post schreiben. Und zwar, wie dir das etwas in der Praxis nutzen kann. Also, wie ja bereits richtig beschrieben wurde, kann man sagen, dass je größer das Volumen, desto nachhaltiger die Trendrichtung. Wie gesagt, es handelt sich um Faustregeln. Natürlich wird das nie immer und zu jeder Zeit zu 100 Prozent klappen. Das wäre ja auch viel zu einfach! Dann könnte jeder sich einfach an einem Volumen-Indikator orientieren und easy an der Börse handeln. Wenn ein Markt zum Beispiel in einer Seitwärtstendenz ist und nun kurz davor ist, in eine bestimmte Richtung auszubrechen - egal ob steigend oder fallend - dann solltest du beim Ausbruch auf das Volumen achten. Nimmt das Volumen mit dem Ausbruch deutlich zu, dann ist das ein Indiz dafür, dass dieser Ausbruch nachhaltig sein kann. Nimmt das Volumen allerdings kaum zu, dann ist dieser Ausbruch möglicherweise nicht nachhaltig und der Kurs kommt in relativ kurzer Zeit wieder zurück in die vorherige Zone. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für Trendwechsel. Wenn der Kurs an einer markanten Stelle ist, nehmen wir mal an, er war vorher im Fallen, und nun gab es unter einem großen Volumen einige Tage wieder Aufwärtstendenzen, so könnte das ein nachhaltiger Trendwechsel sein. Das ist eine Hinweis darauf, dass der vorherrschende Abwärtstrend nun vorbei sein könnte, da an dem Tief viel Geld in den Markt - oder in die Aktie oder sonst was - floss. Wie gesagt, dass muss nicht so sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist dadurch deutlich größer. Dasselbe gilt, wenn in einem vorherrschenden Abwärtstrend nun einige Plus-Tage kommen, das Volumen aber nicht wesentlich verändert ist. Dann könnte es sich hier nur, um eine ganz normale Gegenbewegung handeln, ohne den Anspruch zu haben, nun einen Trendwechsel hervorgerufen zu haben. Das Gleiche gilt natürlich auch entsprechend für Aufwärtstrends. Das Hinzunehmen eines Volumen-Indikators kann also bei der Beurteilung helfen, ob es sich um eine reine technische Gegenbewegung handelt oder ein nachhaltiger Trendwechsel eingeläutet wurde.
  8. Guten Tag Paul, das Volumen kann dir zweierlei anzeigen. Einmal kann es dir anzeigen, wie viele Stück Aktien in der eingestellten Zeitperiode gehandelt wurden, also zum Beispiel an diesem Tag oder innerhalb einer Stunde usw. Oder du kannst dadurch sehen, wie viel Euro - sprich der Gegenwert der Aktien - in einem eingestellten Zeitraum gehandelt wurden. In den allermeisten Fällen nutzen Anleger die zweite Variante. Denn die reine Anzahl der Aktien ist meist wenig aussagekräftig. Und wenn viele Aktien gehandelt wurden, dann wird das automatisch auch durch den Volumenindikator in Form von Euro-Bewegungen deutlich. Was du allerdings nicht sehen kannst ist, ob die Kurse gestiegen oder gefallen sind. Das siehst du nur am Aktienkurs. Daher dient die Anzeige des Volumens nur als weiterer Indikator. Ganz klar ist, dass natürlich immer genauso viele Aktien verkauft wie gekauft werden. Es werden also zum Beispiel niemals an einem Tag eine Million Aktien gekauft, aber nur 900.000 Aktien verkauft. Das kann ja nicht gehen! Wenn du in einem Geschäft bist, kannst du auch nur das kaufen, was dort vorhanden ist. Wenn es darüber hinaus kein Angebot mehr gibt, dann kannst du nichts kaufen. Das mal nur als Einschub hier, weil man doch immer mal wieder noch hört, dass manchmal mehr Aktien ver- als gekauft wurden - oder andersherum. Der Volumenindikator kann dir dabei helfen, einzuschätzen, ob eine Bewegung oder ein Trend nachhaltig ist. Als Faustregel kann man festhalten, dass je höher das Volumen ist, desto aussagekräftiger die Kursentwicklung. Mal ein Beispiel, wo es wenig aussagekräftig ist. Um die Weihnachtszeit herum sind viele Händler und Anleger im Urlaub bzw. nicht mehr an der Börse aktiv. Die Umsätze an den Börsen, also das Volumen, geht deutlich zurück. Was würde jetzt passieren, wenn in diesem Umfeld ein Anleger ein Order mit einem für diese Zeit vergleichsweise hohen Volumen aufgibt? Richtig, der Kurs würde sich deutlich in die entsprechende Richtung bewegen. Diese Bewegung ist aber wenig aussagekräftig, da sie nur durch einen einzelnen Marktteilnehmer hervorgerufen wurde und das auch noch in einem Umfeld geringerer Umsätze. Wäre diese Order zur Haupthandelszeit hervorgerufen, dann hätte das vermutlich den Kurs gar nicht weiter beeinflusst.
  9. Hallo Martha, ein wesentlicher Grund warum Aktien im Allgemeinen fallen wurde ja bereits genannt, nämlich die Unsicherheit. Natürlich steigen und fallen Aktien täglich in einer gewissen Bandbreite. Das ist ja völlig normal, da ja nicht jeden Tag das Verhältnis von Angebot und Nachfrage identisch ist. Auch minütlich können Aktien steigen und fallen, insbesondere bei sehr liquiden Titeln. Aber du fragst ja sicher, warum Aktien im großen Stil und deutlicher fallen, wie zum Beispiel bei einem Crash. Das hat sehr stark mit der Psyche der Menschen zu tun. Nehmen wir mal die Coronakrise Anfang des Jahres 2020. Im März stürzte die Börse regelrecht ein. Fast alle Aktien fielen und das teilweise drastisch. Einige Unternehmen haben aber durch den Lockdown sogar profitiert. Diese Aktien stiegen im Anschluss auch gleich wieder und waren innerhalb von wenigen Wochen wieder auf dem Höchststand. Interessanterweise hätte man das doch auch vorher wissen können, dass zum Beispiel Unternehmen aus dem Online Shopping profitieren werden? Das kann schon sein, aber die Unsicherheit war einfach viel zu groß! Hinzukommt ein weiterer Aspekt. Einige Anleger haben in diesem Moment Geld gebraucht, Cash. Mal ein ganz einfaches Beispiel. Stell dir vor, du hättest zu Beginn des Lockdowns ein Café oder eine Eisdiele besessen. Die wäre von heute auf morgen zugemacht gewesen. Dann hast du keine Einnahmen mehr. Aber du brauchst ja trotzdem Geld. Was machst du? Du gehst an dein Erspartes. Vielleicht verkaufst du Aktien, damit du etwas Geld bekommst. Auch diese Faktoren dürfen wir nicht außer Acht lassen! Es ist ja nicht so, dass jeder an der Börse unendlich viel Geld und Zeit mitbringt. Einige verkaufen Aktien, weil sie das müssen, nicht weil sie das wollen. Wenn dann solche Faktoren noch auf eine ungewisse Zukunft treffen, dann führt das fast immer zu fallenden Kursen bei Aktien.
  10. Earlier
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  13. Hi Paul, da mobile Anwendungen oder das mobile Trading immer wichtiger geworden ist, bieten die allermeisten Broker eine gute mobile Anbindung für das Trading an. Damit meine ich insbesondere, dass du über eine App deine Orders eingeben kannst. Was ich persönlich nicht unbedingt empfehle ist, wenn du selber kurzfristig handelst, das über das Smartphone zu tun. Denn die Analyse auf dem Handy ist nicht so gut möglich wie am stationären PC. Wenn du jedoch einfach nur deine Positionen überprüfen möchtest oder anpassen willst, dann kannst du das natürlich sehr gerne über eine Broker App tun. Der Klassiker in diesem Bereich ist natürlich nach wie vor der MetaTrader 4.
  14. Hallo Jane, wie viel Geld du für das Copy Trading benötigst, hängt letzten Endes vom Broker ab. Jeder Anbieter hat eine andere Mindesteinzahlung vorgeschrieben. Bei eToro zum Beispiel kannst du bereits ab 200 Dollar einzahlen. Andere Broker setzen die Einzahlung etwas niedriger beispielsweise bei 100 Euro. Wenn du dagegen selber Copy Trading betreiben möchtest, dann musst du natürlich auch hier gewisse monetäre Grenzen beachten. Allerdings liegen diese in den meisten Fällen deutlich höher. Das liegt daran, dass der Broker möchte, dass du mit deinem eigenen Geld investiert bist und das nicht zu knapp. Denn nur so kann der Broker einigermaßen sicherstellen, dass du versuchen wirst vernünftig zu handeln. Denn schließlich möchte niemand sein Geld absichtlich verlieren. Aber wenn du dagegen anderen Tradern folgen möchtest, so musst du in der Regel nicht so viel Geld einzahlen. Natürlich ist es so, dass du mit 200 Euro keine Riesen Gewinne erwirtschaften kannst. Du darfst auch nicht davon ausgehen, dass du vom Copy Trading deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst. Es ist vielmehr ein netter Nebenverdienst. Generell ist es empfehlenswert immer mehrere Standbeine bei der Einkommenserzielung aufzubauen. Copy Trading könnte eines dieser Standbeine sein. Darüber hinaus solltest du aber auch in der Lage sein, zumindest die Grundprinzipien des Tradings anzuwenden. Zudem ist es auch sinnvoll, sich parallel dazu ein Portfolio mit langfristig orientierten Wertpapieren aufzubauen. Dazu gehören zum Beispiel Aktien oder ETFs.
  15. Guten Tag Jane, wenn du deine Trades anderen im Rahmen des Copy Tradings zur Verfügung stellen willst, dann musst du natürlich zunächst einen Broker finden, bei dem das relativ einfach ist. Du könntest zwar auch selbst einen Service gründen und das dann anderen zur Verfügung stellen, aber das ist ja wesentlich aufwendiger. So ist das Ganze doch viel besser. Die Top Adresse im Copy Trading, das ist nun wahrlich kein Geheimnis, ist eToro. Dort gibt es allerdings einige Bedingungen, dass du als Trader einsteigst und anderen deine Trades zur Verfügung stellst. eToro möchte eben nicht, dass sich dort einfach jeder anmeldet und es verwirrend viele sogenannte “Top Trader” gibt. Dann wird es nämlich einige geben, die innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen eine gigantische Rendite erzielen. Dann springen viele Anleger auf dem Zug auf, der Trader verliert dann jedoch alles oder zumindest einen großen Teil, die Anleger verlieren ebenfalls und alle sind unzufrieden, hinterlassen negative Kommentare und meinen, dass alles sei Mist. Von dem her setzt eToro relativ strenge Maßstäbe an. Zum Beispiel musst du mit deinem eigenen Kapital handeln. Also du zahlst - ich weiß nicht wie hoch die Summen sind, vielleicht 1.000 Euro oder 5.000 Euro - bei Broker ein und die Trades, die du mit deinem Geld machst, die können andere kopieren. Also nur dann, wenn du dich für das Programm auch angemeldet hast. Hinzu kommt, dass auch andere Grenzen und Werte eingehalten werden müssen. Da kannst du dich aber am besten direkt beim Broker informieren. Wenn du gut bist und entsprechend viele Follower hast, dann bekommst du von eToro auch eine Provision. Die Höhe der Provision ist dabei von mehreren Faktoren abhängig. Zum Beispiel von der Anzahl der Follower oder dem Geld, welches die Follower dir zugewiesen haben. Auf jeden Fall solltest du darauf achten, dass dein Trading nachhaltig ist. Zudem musst du immer deinen Verlust im Auge behalten. Wenn du diese Grundsätze beachtest, dann kannst du auch mit Copy Trading dauerhaft erfolgreich sein.
  16. Moin moin Sam, ja klar kannst du auf dem Krypto Markt auch Copy Trading betreiben. Und das dann logischerweise wieder aus beiden Perspektiven heraus. Entweder du kopierst einen anderen Trader oder du stellst deine Trades für andere Anleger zur Verfügung. Im Krypto Handel ist das Copy Trading wahrscheinlich deshalb so beliebt, da Kryptowährungen im Mainstream ja noch relativ neu sind. Und zum anderen das Trading damit auch gar nicht so einfach ist, da sie sehr volatil sind. Zudem haben ja viele Personen auch gar keine Lust oder Ambitionen, sich selbst mit dem Trading auseinanderzusetzen. Sie möchten lieber die Trades anderer kopieren und die Renditen mitnehmen - was ja auch völlig legitim ist. Allerdings solltest du auch hier die Grundlagen des Copy Trading beachten. Also ich meine damit aus Sicht des Kopierers. Das heißt also, dass du mit Bedacht vorgehst und nicht “alle Eier in einen Korb legst”. Damit meine ich, dass du eine gute Auswahl an mehreren Tradern treffen solltest, denen du dein Geld anvertraust. Oder, wenn das nicht möglich ist und die Auswahl recht klein ist, du nicht zu viel Geld darin investierst. Denk niemals darüber nach, welche Gewinne dir entgangen sind, sondern immer nur, welche Verluste du vermieden hast. Das ist wichtig! Einige Trader erzielen vielleicht in recht kurzer Zeit eine sehr hohe Rendite. Aber lass dich dadurch nicht blenden! Das geht eine gewisse Zeit lang gut, aber früher oder später führt das ausnahmslos zu herben Verlusten! Setze daher besser auf Ausgewogenheit und Nachhaltigkeit. Besser eine etwas kleinere Rendite, diese dann aber “sicherer”. Bitte beachte, dass es natürlich im Krypto Trading und erst Recht im Copy Trading keine sicheren Renditen gibt.
  17. Hi Jane, ich verstehe deine Frage irgendwie nicht ganz. Ja klar, man kann ausschließlich Optionen handeln. Es zwingt dich ja niemand, etwas anderes zu traden. Wenn du das vielleicht so meinst, ob es sinnvoll sein kann, ausschließlich Optionen zu handeln, ja, das kommt eben darauf an. Also generell finde ich es nicht sinnvoll, nur Optionen zu handeln und sonst nichts. Ich bin der Meinung, dass man zumindest parallel ein Aktien Portfolio bzw. ein ETF Portfolio oder einen Mix aufbauen sollte. Dieses Portfolio dient dann aber nicht dem Handel, also dem kurzfristigen Trading, sondern der längerfristigen Geldanlage. Natürlich kann man dort auch mal die eine oder andere Position verkaufen, insbesondere wenn sie sehr gut lief und die Möglichkeit besteht, dass das zunächst einmal nicht mehr passiert. Aber im Allgemeinen ist das dann schon für die Zukunft gedacht. Optionen hingegen sind ja kein Anlagevehikel für die langfristige Geldanlage. Mit Optionen kannst du Positionen aus deinem Aktienportfolio absichern, dir neue Positionen günstiger erwerben (sozusagen) oder andere Strategien nutzen, um nur mit dem Handel von Optionen Gewinne zu erzielen. Aber ausschließlich mit Optionen zu handeln, ich weiß nicht, ob das sinnvoll ist. Wie gesagt, deine Frage ist auch nicht ganz eindeutig formuliert. Wenn du damit meinst, dass du parallel zu deinem Aktien Portfolio überlegst zu traden und da nun fragst, ob das mit Optionen möglich ist oder ob man - da du die Frage ja im CFD Thread gestellt hast - auch CFDs traden muss, dann kann ich dich beruhigen. Es ist möglich, ausschließlich mit Optionen zu traden. Aber das ist etwas ganz anderes als der CFD Handel, das muss dir bewusst sein! Im CFD Trading ist es ja so, dass wenn der Basiswert sich um einen Euro bewegt, du im selben Moment auch einen Euro Gewinn oder Verlust machst. Bei Optionen dagegen geht es ja auch um die Rechte aus den Optionen.
  18. Hallo Jane, ich weiß, dass wir Menschen im Allgemeinen sehr ungeduldig sind. Wir möchten immer sofort loslegen und so schnell wie möglich Resultate sehen. Daher fragen viele, was denn eine gute CFD Strategie für Anfänger ist. Absolut verständlich die Frage! Allerdings kann man das nicht so einfach seriös beantworten. Warum nicht? Wenn es eine einfache Strategie gäbe, dann würde die jeder einfach nutzen und fertig - unabhängig vom Erfahrungsstand. Ein Anfänger muss sich aber zunächst eine ganz andere Frage stellen. Und zwar, welchen Handelsstil und welchen Investitionszeitraum er bevorzugt. Erst danach kommt die Frage nach der Strategie. Wieso in der Reihenfolge? Das liegt daran, dass du zunächst wissen musst, ob du - ich nehme jetzt mal extreme Beispiele - im Scalping tätig sein möchtest, also Trading im Sekundentakt oder ob du eine Position auf Sicht von mehreren Jahren oder sogar Jahrzehnten aufbaust. Letzteres hat natürlich nichts mit Trading und erst recht nicht mit CFD Trading zu tun, aber es zeigt, welcher Rahmen vorhanden ist. Wenn du im Sekundentakt handelst, dann musst du eine andere Strategie nutzen, als wenn du eher ein Swing-Trader bist, also eine Position mehrere Tage hältst. Manche halten Positionen ja auch mehrere Wochen, auch im CFD und Forex Bereich! Man kann nicht grundsätzlich sagen, dass das eine besser ist als das andere. Jeder dieser grundlegenden Vorgehensweisen hat Vor- und Nachteile. Als Einsteiger ist es am besten, wenn du dich auf einen Mittelweg fokussierst, das heißt eine geplante Haltedauer von mehreren Tagen, also ein Swing-Trader. Das ist einfacher als sehr kurzfristiges Handeln. Zumal muss es auch mit deiner Persönlichkeit und deiner Psyche zusammenpassen. Erst wenn du dir im Klaren darüber bist, welcher Trader-Typ du bist, kannst du dich auf den Weg nach einer Strategie machen. Denn beides geht Hand in Hand. Scalping Strategien sind nämlich ganz anders als Swing-Trading Strategien.
  19. Frederik

    Was ist eine Marge?

    Moin moin, ich denke mal, du meinst eine Margin und keine Marge, oder? Eine Marge ist ja zum Beispiel ein Aufpreis eines Händlers auf seinen Einkaufspreis, die sogenannten Gewinnmarge. Eine Margin gibt es aber im Forex und CFD Handel. Beim CFD Handel kannst du nämlich mit einem Hebel handeln. Im Forex Handel ist das sehr sinnvoll, da der Kapitaleinsatz ansonsten viel zu hoch wäre, als das sich das mal im Portemonnaie bemerkbar machen würde 😉 Von dem her kannst du im Forex Handel einen Hebel von bis zu 1:30 nutzen. So, jetzt kommen wir langsam zur Margin… Stell dir vor, du eröffnest jetzt eine Position, sagen wir mal eine Long-Position auf den EUR/USD. Du kannst aber auch alles andere nehmen, wie den DAX, Gold oder eine Aktie. Im Forex Handel sind nur die Hebel am größten, und, wie du gleich sehen wirst, die Margin Anforderungen damit am geringsten. Also, Hebel 1:30. Du investierst 100 Euro. Der Broker legt für dich am Markt aber 3.000 Euro an (100 Euro x 30). Du bekommst dann auch die Gewinne oder Verluste, die du mit der 3.000 Position machst, in dein Depot gebucht. Du bist demnach am Markt mit 3.000 Euro aktiv. Als “Margin” musst du aber nur 100 Euro hinterlegen, also ein Dreißigstel (in dem Beispiel). Beträgt der Hebel 1:10, dann ist die Marge ein Zehntel. Würdest du also eine Position von 1.000 Euro im Markt haben wollen, dann musst du lediglich 100 Euro als Margin hinterlegen. Jetzt muss man aber noch wissen, dass es sich hier lediglich um die Anfangsmargin handelt! Stell dir vor, Beispiel EUR/USD, 100 Euro Investition, 3.000 Euro am Markt, der EUR/USD läuft gegen dich und fällt um 3 Prozent. Das entspricht 90 Euro. Deine Anfangsmargin ist damit fast aufgebraucht! Wenn der Kurs 4 Prozent gegen dich läuft, dann sind das 120 Euro Verlust, noch nicht realisiert, aber schwebend. Hast du noch genügend Geld auf dem Handelskonto, dann steigt nun deine Margin automatisch an, indem der Broker quasi das Geld auf deinem Konto blockt. Hast du kein Geld mehr, dann schließt der die Position automatisch bei ungefähr 90 Euro Verlust. Da würden dir dann noch ca. 10 Euro übrig bleiben.
  20. Hey Sam, wie kommst du denn auf die Idee, dass der Handel mit Futures etwas für Anfänger ist? Also das ist dann schon eher die Königsdisziplin der Finanzinstrumente. Das allein schon deshalb, weil du da eine ganze Menge Startkapital brauchst. Das absolute Minimum sind da schon 25.000 Euro. Und da gehörst du dann doch eher zu den “kleinen Fischen”. Der Futures Handel ist natürlich das originäre Geschäft. Da handelst du quasi direkt den Basiswert. Ein Punkt Unterschied im DAX - nur mal als Beispiel - hat da einen Wert von 25 Euro. Wenn der DAX da zum Beispiel mal eine 100 Punkte Bewegung macht - was auf Tagessicht ja nun nichts Besonderes ist - dann ist das ein Unterschied von 2.500 Euro. Wenn du da lediglich die Mindestmargin hast, dann sind das gleich mal 10 Prozent. Falls du hier einsteigen willst, dann musst du den Basiswert gut kennen und auch warum da Bewegungen entstehen. Zum Beispiel werden ja Rohstoffe am Futures Markt gehandelt. Wenn du da nicht aufpasst, dann werden dir 100 Fässer Öl auch mal direkt nach Hause geliefert 😄 Ich empfehle dir daher zunächst CFDs zu traden. Da gibt es die gleichen Basiswerte. Aber dein Kapitaleinsatz ist wesentlich geringer und als Einsteiger zudem noch auf deine Einzahlung beschränkt. Das kann im Futures Handel nämlich anders sein. Da gibt es auch eine Nachschusspflicht, einen sogenannten Margin Call. Das kann dir beim Traden mit CFDs nicht passieren - zumindest nicht, wenn du ein “normales” CFD Konto hast.
  21. Guten Abend Jane, wie Robert ja hier schon sagte, sind binäre Optionen bei EU-regulierten Brokern verboten. Na ja, ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob wirklich verboten oder “nur” für bestimmte Personenkreise zugänglich, ähnlich wie der CFD Handel mit einem Hebel von über 1:30 ja auch nur für professionelle Anleger verfügbar ist. Aber es kann schon sein, dass binäre Optionen tatsächlich nicht erlaubt sind. Ganz sicher bin ich mir da aber nicht. Ich glaube, bei einigen Brokern kann man das unter Umständen immer noch handeln. Früher konnte man das auch bei Bet365 handeln. Binäre Optionen sind - das siehst du ja auch schon daran, dass selbst Anbieter wie Bet365 sowas im Angebot hatte - Finanzwetten. Das Wort Wetten ist ja bei uns eher mit dem Glücksspiel verbunden. Und ich denke das war auch der Grund, warum dieses “Finanzinstrument” verboten wurde. Es wird dem Anleger suggeriert, dass es sich um ein Finanzinstrument handelt. Er also Gewinne machen kann, wenn er nur ausreichend recherchiert und ähnlich wie im Aktienhandel gut fundierte Entscheidungen trifft. Bei binären Optionen entschließt du dich aber, den Kurs innerhalb der nächsten paar Minuten zu bestimmen. Es gibt dabei ein Ablaufdatum. Du musst dich entscheiden, ob der Kurs am Ende der Laufzeit oberhalb oder unterhalb des aktuellen Kurses liegt. Na ja, woher sollst du wissen, ob der Kurs in 30 Minuten etwas höher oder tiefer steht? Das hat ja auch gar nichts mit Recherche oder fundamentalen Daten zu tun. Nicht mal mit Chartanalyse, denn da ist einerseits die Zeitspanne viel zu kurz und andererseits wird ja wirklich nur das Ablaufdatum als Referenz herangezogen, also beispielsweise Punkt 14:30 Uhr! Da ist der reine CFD oder Forex Handel ja bedeutend einfacher. Da gibt es ja im Normalfall keine Ablaufzeit. Und wenn, dann nicht in 30 oder 60 Minuten. Ja, es gab sogar binäre Optionen mit nur 60 Sekunden Laufzeit! Meine Güte, niemand weiß, wo der Kurs in exakt 60 Sekunden stehen wird! Da kann man auch keine Trends handeln! Also von dem her ist es gar nicht so verkehrt, dass es das nicht mehr gibt. Und wenn du tatsächlich den Kick brauchst, dann kannst du ja auch Sportwetten machen oder ins Casino gehen 😉
  22. Hi Elvis, The biggest benefit associated with social trading is that it allows you to benefit from the expertise of other traders in the markets and book profits without having to be an expert trader yourself, which could take years of learning. Your biggest responsibility when it comes to social trading is to find a trader whose risk profile mirrors yours, you should generally avoid traders with extraordinary results and major drawdowns, simply because there's a high chance their losses could wipe out your account. What you should be looking for is a trader with great returns and minimum drawdowns, such traders usually also have a steadily rising equity curve, which increases the likelihood that copying their trades will grow your trading business. Be thorough when choosing the expert to copy as this will determine the success of your trading business. apart from chart, check your account regularly to see how its doing and whether you need to make some changes.
  23. Hi Elvis, The first consideration when choosing a social trading broker is their regulation status, are they regulated by a reputable authority such as the UK's FCA, Australia's ASIC, or the CySEC. As a rule, you should never trade with an unregulated broker. Secondly, you should consider the platforms offered by the social trading broker as some brokers do not offer popular platforms such as the MetaTrader 4 & 5 platforms, but have their own custom platforms, which are quite good. Some social trading platforms allow you to choose your preferred broker as is the case with Myfxbook and several others, which allow you to choose a broker from their list of supported brokers. We have reviewed some of the bets social trading brokers and eToro stands out within the industry given its market leadership position. eToro has the most advanced social trading platform with numerous options to fit almost every type of trader. The broker's community is one of the most advanced given that they even pay dividends on some types of trades, which very few brokers do.
  24. Hi Donna, you make a very valid point. The problems with Facebook stem from the company's founder who seems to have no idea about respecting people's personal data and privacy. However, Facebook is not the only major company with this problem, Google has similar practices when its comes to tracking it users. Unfortunately, these companies are such an integral part of our everyday lives that its almost impossible to completely avoid them. One of the best options with Facebook is to just delete one's account (however, this is not practical for most people). Trying to avoid Google is a whole other nightmare. You can try on an individual level, while we wait for regulators to do address the issue effectively. Facebook paid a $5 billion fine, which is not huge for the company and it seemed to pacify the regulators.
  25. It could be a scam, a friend of mine told me that he wouldn't trust this.
  26. Wenn du keine IT-Kenntnisse in dieser Hinsicht hast, dann empfehle ich dir, einen Profi zu suchen, der sowas programmieren kann. Wie bereits erwähnt wurde, musst du natürlich in der Lage sein, exakte Parameter zu verwenden. Der Computer kann nicht denken wie du. Du musst ihm konkrete Anweisungen geben. Es gibt auch Programme oder Anbieter, mit denen du relativ einfach eigene Handelssysteme erstellen kannst. Aber das kostet natürlich eine gewisse Gebühr. Eine andere Möglichkeit den Devisenhandel zu automatisieren ist, CopyTrading zu nutzen. Achtung: Hier automatisierst du nicht deinen eigenen Devisenhandeln, sondern nur kopierst die Trades anderer erfolgreicher Devisenhändler. Aber da musst du nichts weiter tun, das geht automatisch. Das wäre auch eine Art des automatisierten Devisenhandels, wenngleich es sich nicht um deine Systeme handelt. Willst du aber deine eigenen Devisen Trading Systeme automatisieren, dann suche dir Personen, die das professionell machen. Denn da gibt es nämlich auch eine ganze Reihe von Hindernissen und Aspekte, an die du jetzt noch gar nicht denkst. Dann solltest du das auch erstmal eine Weile in der Praxis ausprobieren und später erst auf Echtgeld umstellen.
  27. Hi Sam, keine Angst, Bollinger Bänder beißen nicht und tun dir auch sonst nichts Böses an 😄 Kleiner Spaß am Rande… 😉 Bollinger Bänder zeigen dir die zu erwartende maximale Volatilität. Je größer die Bänder sind, also je weiter auseinandergezogen sie sind, desto größer die Volatilität. Der Nachteil hierbei ist, dass sich die Berechnung der Bollinger Bänder auf Daten der Vergangenheit bezieht. Daher kann man eigentlich nicht wirklich sagen, dass die wahrscheinliche Volatilität in zum Beispiel einer Stunde um x-mal größer oder kleiner sein wird. Aber sie zeigt dir zumindest die Volatilität ziemlich aktuell, das muss man schon sagen. Der Kurs pendelt quasi immer zwischen den Bändern. Dabei gibt es einen gleitenden Durchschnitt in der Mitte. Manche nutzen die Bänder nun so, dass man Trades an den Extrempunkten eingeht, also wenn der Kurs das obere Band berührt oder das untere Band oder auch den gleitenden Durchschnitt in der Mitte. Aber ich glaube, man kann rein mit den Bändern keine Strategie fürs Forex Trading entwickeln, zumindest nicht nachhaltig. Das mag alles mal für eine kurze Zeit klappen und gut gehen, aber nicht auf Dauer. Es ist daher für mich eher so ein Hinweis, in welche Richtung es allgemein geht. Aber da brauche ich im Normalfall auch keine Bollinger Bänder dazu. Dennoch sind sie bei privaten Tradern im Allgemeinen sehr beliebt.
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