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  2. HI, thank you for your question! Scalping in Forex is a method used by traders, where they buy a specific amount of money, and then sell it in a short time period, hoping to earn profits based on the currency’s recent increase in value. This can be done in automatic or manual style, manual style means that the trader is active in real-time, looking for the signs that may indicate a profitable scalping, and acting on these signs. In automated systems, there are already pre-made computer programs that signal a trader when he should buy or sell currencies. Scalping is usually most profitable when an important event related to the economy occurs, this is because these events cause a large value shift in a short amount of time. With profits come risks, and when a loss in value happens and a scalping strategy is employed, losses are usually more significant and larger in value than the ordinary ones. The most common strategies of scalping are trend-following and counter-trend ones. The former means that traders should anticipate short-timed positive improvements in trends, and using this, gain profits, while the latter advises traders to expect to counter overall trends.
  3. Hello, thank you for inquiring! The non-farm payroll (NFP) is an important indicator in the U.S. economy, as it represents the number of jobs added excluding government, farmer, private, and non-profit job positions. It is a very strong indicator that has a huge impact on financial markets and how well the economy is performing. It is released monthly, usually on Fridays, which causes large movements in Forex markets before the weekend.
  4. HI, thank you for asking! The amount required to start Forex trading differs from a broker to broker, and from market to market. Usually, the smallest amount is from $50 to $200, but these markets are highly competitive and bear larger risks with them.
  5. Hello, thank you for asking! The forex market is open from 22:00 BST on Sunday until 22:00 BST on Friday. Due to the overlapping time zones, there is always at least one Forex market open, depending on the time zone and the part of the world you live in. This is done in order to enable traders from all parts of the world to participate in real-time trading, despite their time zone and geographical location. Usually, markets start opening from Australia through Europe ending with North America. In some specific hours Forex markets in these time zones overlap, and during these periods, traders are most active, due to the high activity of trading in Forex. When the London and New York time zones overlap in trading, that is when the most trading is done, which amounts in the sum around $6 trillion.
  6. Hi Jane, abhängig vom konkreten ETF, ist diese Anlagemöglichkeit innerhalb des klassischen Wertpapier- und Börsenhandels eher mit einem geringeren Risiko zu bezeichnen. Selbstverständlich gibt es auch innerhalb der Anlageklasse ETF Unterschiede in Bezug auf das Risiko. ETFs mit einem Hebel oder ETFs die zusätzlich mit spekulativen Derivaten handeln, sind als deutlich risikobehafteter einzustufen. Hier solltest du aufpassen, diese ETFs nicht zu sehr im Portfolio zu gewichten, sofern du sie denn überhaupt aufnehmen willst. Ich bin der Meinung, dass das eigentlich auch gar nicht sein muss. Wer unbedingt etwas Pepp im Depot benötigt, kann das ja auch anderweitig erzeugen. Ein ETF ist daher immer so risikoreich wie der zugrunde liegende Index. Ein ETF auf den brasilianischen Aktienindex würde ich daher mal pauschal als deutlich riskanter einstufen als einen ETF auf den S&P500 oder den MSCI World. Das ist der Gedanke dahinter. Das musst du verstehen. Dann kannst du das Risiko auch besser selbst einschätzen. Na ja, und wenn jetzt bei dir die Frage aufkommt, woran man denn das Risiko eines Index bemisst, dann würde ich auch hier eine Faustregel nennen: je höher die Volatilität eines Index, desto risikoreicher. Was aber nicht heißt, dass ein Index, der in der Vergangenheit eine niedrige Volatilität hat, automatisch eine todsichere Geldanlage ist 😉 So einfach ist das im Wertpapierhandel nun auch nicht. Aber als grobe Richtlinie kannst du das schon so nutzen. Also zunächst das Risiko des Index bemessen und dann schauen, ob der ETF diesen Index 1:1 abbildet oder mit einem Hebel oder andere Derivate nutzt. Wenn er den Index 1:1 abbildet, dann entspricht das Risiko des ETFs dem des Index.
  7. Hi Sam, hallo Ellen, also ich verstehe Sam durchaus so, dass er sich nicht ganz sicher ist, welchen ETF er kaufen soll. Also nicht nur so, wie du das interpretierst, Ellen, dass er bereits einen ETF auf den DAX meint, und nun nur noch wissen will, welcher Anbieter hier der beste ist, sondern welche ETFs man sich im Allgemeinen ins Depot legen sollte. Tja, Sam. Es kommt - wie immer im Leben - auf viele Dinge an. Also grundsätzlich musst du die Struktur deines Portfolios festlegen. Das musst du selbst machen, das kann kein anderer. Denn nur du selbst weißt, was du von dieser Investition erwartest. Zum Beispiel legen manche ihr Portfolio so fest: 100 - Lebensalter = Prozentualer Anteil an Aktien. Das Lebensalter entspricht dabei dem prozentualen Anteil an Anleihen. Der Gedanke dahinter: je jünger man ist, desto mehr kann und sollte man in Aktien investieren, da man ja auch noch deutlich mehr Zeit hat, mögliche Verlustperioden zu überstehen. Ein 90-Jähriger der mit 90 Jahren anfängt am Kapitalmarkt zu investieren, hat statistisch gesehen kaum noch Zeit, eine mögliche beginnende Baisse zu überleben. Das mag jetzt etwas martialisch klingen, aber nach der Mathematik ist das so. Die oben genannte Formel ist natürlich nur eine Faustformel. Keinesfalls solltest du dein Portfolio nun jährlich an exakt diesen Prozentsatz ausrichten. Aber im Laufe des Lebens kann es durchaus sinnvoll sein, sich danach zu richten. Insbesondere dann, wenn du keine großen Schwankungen mehr in deinem Portfolio haben möchtest. Andere Anleger wiederum kaufen zu 50 Prozent Anleihe-ETFs, zu 50 Prozent Aktien-ETFs bzw. ETFs auf Aktienindizes. Nach einem Jahr erfolgt dann ein Rebalancing, wobei wieder der ursprüngliche prozentuale Anteil hergestellt wird.
  8. Und genau der letztgenannte Aspekt ist derjenige, der einem aktiv gemanagten Fonds am ehesten zu einer Überperformance gegenüber einem ETF verhelfen kann. Die Stärke eines Investmentfonds sollte insbesondere in einer Baisse, einem Bärenmarkt zum Ausdruck kommen. Denn während der breite Markt im Allgemeinen viel Rendite verliert, sollte der Investmentfonds deutlich weniger an Rendite verlieren. Das führt am Jahresende zu einer Outperformance. Zumindest ist das so die Theorie. Auf lange Sicht gesehen gibt es dennoch nur wenige Fondsmanager, die das schaffen. Und das eigene Portfolio kann man ja auch anderweitig schützen bzw. die Schwankungsbreite verringern. Zum Beispiel, indem man nicht nur ETFs auf Aktienindizes ins Depot aufnimmt, sondern auch Anleihe-ETFs oder dergleichen.
  9. Hallo Dennis, also ETFs sind grundsätzlich schon eine preiswerte Investitionsmöglichkeit, obwohl es natürlich auch auf den konkreten ETF immer ankommt, manche ETFs kosten ja auch etwas mehr an Gebühren. Aber im Allgemeinen kann man schon sagen, dass sie günstig sind. Aber die günstigste Investitionsmöglichkeit würde ich nicht sagen. Ich denke, es gibt, zumindest aktuell noch, preiswertere Varianten. Ich führe mal hier nur das Tagesgeldkonto an. Oder auch das klassische Sparbuch (gibt es das überhaupt noch so?). Oder ein Festgeldkonto. Wenn du da Geld investierst, kostet dich das keinen Cent. Im Gegenteil, unter “normalen” Umständen bekommst du sogar Zinsen auf deine Investition. Also, ETFs sind nicht die preiswerteste Anlagemöglichkeit. Aber was zeigt uns das? Wie auch schon hier treffend erwähnt wurde, ist es absoluter Quatsch seine Anlagemöglichkeiten ausschließlich danach auszurichten, was sie kosten, also was für Gebühren anfallen. Es ist nicht so, dass das gar keine Rolle spielen sollte. Das möchte ich damit nicht sagen. Kapitallebensversicherungen oder Bausparverträge können ja auch Investitionsmöglichkeiten sein. Aber ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, dass sie nach Kosten noch eine positive Rendite erwirtschaften. Also hier muss man schon die Kosten berücksichtigen. Dann schon noch eher ein Festgeldkonto abschließen. Außerdem: Den Unterschied zwischen einem aktiv gemanagten Fonds und einem ETF allein in puncto Gebühren zu berücksichtigen ergibt auch Sinn. Denn in einem anderen Beitrag wurde das bereits erwähnt, dass ein Investmentfonds häufig mehr als 4,5 oder 5 Prozent mehr an Rendite pro Jahr erwirtschaften muss, nur um die Kosten reinzuholen. Also die Beispiele zeigen, dass du schon auf die Kosten achten musst. Diese aber nicht der ausschlaggebendste Punkte sein dürfen. Zunächst musst du dein Portfolio grundlegend strukturieren, also wie viel Liquidität, langfristige Geldanlagen usw. Danach gehst du immer detaillierter vor. Und wenn du dich dann innerhalb einer Anlageklasse zwischen zwei Finanzprodukten entscheiden musst, dann solltest du natürlich auch den Kostenfaktor berücksichtigen.
  10. Hi Jane, die Frage die sich natürlich im Zusammenhang mit der Erklärung bzw. dem Unterschied zwischen einem Investmentfonds und einem ETF ergibt, ist, wann man welche Investition tätigen sollte. Sind also ETFs besser oder aktiv gemanagte Investmentfonds. Ohne das jetzt mit konkreten Zahlen belegen zu können, bin ich mir aber sicher, dass es dazu unzählige Studien gibt. Du musst nur mal danach googeln. Vielleicht mal nur einige Anregungen oder Ideen dazu. Ohne aber jetzt sagen zu wollen, das eine ist besser als das andere. Es ist natürlich Fakt, dass ein aktiv gemanagter Investmentfonds deutlich mehr Kosten für dich verursacht. Diese Kosten musst du nicht direkt bezahlen, sondern wird mit dem Fondsvermögen verrechnet. Die Kosten liegen nicht selten bei über 5 Prozent. Gehen wir der Einfachheit halber mal von 5 Prozent pro Jahr aus. Ein ETF - auch hier kommt es natürlich wieder auf den konkreten ETF an - verursacht, sagen wir mal, 0,5 Prozent pro Jahr. Ohne große Mathematikkenntnisse wird hier schnell deutlich, dass der Fondsmanager allein 4,5 Prozent pro Jahr mehr als der ETF erwirtschaften muss, nur, damit er auf dieselbe Rendite kommt. Wenn man davon ausgeht, dass im langfristigen Mittel Aktienmärkte im Schnitt 6 bis 8 Prozent pro Jahr zulegen, sind 4,5 Prozent pro Jahr nur um die Kosten zu decken, eine ganze Menge Rendite! Wenn der ETF demnach 6 Prozent erwirtschaftet, muss der Manager ein Plus von über 10 Prozent schaffen, nur um auf demselben Level zu sein! Es mag schon vorkommen, dass es ein Manager schafft, in einem Jahr eine Outperformance gegenüber dem ETF zu erreichen Aber dauerhaft? Sehr fraglich. Nichtsdestotrotz gibt es einige wenige Fondsmanager, die das wirklich schaffen. Diese sind aber selten. Auf der anderen Seite können aktiv gemanagte Investmentfonds mit einem anderen Aspekt punkten: einer geringeren Volatilität, sprich Schwankungsbreite. Der Fonds hat möglicherweise keine deutlich überlegenere Rendite gegenüber einem Vergleichsindex, aber er schwankt auch nicht so stark. Das heißt, die Verlustphasen fallen deutlich geringer aus. Das ist natürlich kein Muss! Aber es kann eben der Fall sein...
  11. Hallo Jane, für einen Einsteiger kann es tatsächlich etwas verwirrend sein die ganzen Begriffe untereinander zu unterscheiden. Mal schauen, ob ich dir da ein wenig Licht ins Dunkel bringen kann 😉 Selbstverständlich solltest du schon die Grundlagen des Wertpapierhandels und der Börse kennen. Ansonsten beschäftige dich bitte zunächst damit 🙂 Fangen wir mit dem Investmentfonds an, das ist vielleicht am ehesten nachzuvollziehen. Investmentfonds sind aktiv gemanagt. Das bedeutet, dass es einen Manager oder ein Team von Managern gibt, die die Märkte überwachen und selber entscheiden, welche Wertpapiere sie in ihr Portfolio aufnehmen und welche nicht. Sie entscheiden auch, wann sie Positionen wieder verkaufen. Natürlich unterliegen Investmentfonds gewissen Regularien. Es gibt auch diverse Vorgaben, also zum Beispiel dürfen nur 60 Prozent in Aktien investiert werden, der Rest muss in Anleihen investiert sein. Das ist natürlich nur ein simples Beispiel. Manche Investmentfonds dürfen auch keine Aktien beinhalten, manche dagegen dürfen das gesamte Kapital der Anleger in Aktien investieren. Es kommt immer auf die Zielsetzung des Investmentfonds an. Also der entscheidende Punkt ist, dass ein Investmentfonds aktiv von einem Portfolio-Manager oder einem Team gemanagt wird. Im Gegenzug fallen auch Gebühren an, die von der Performance quasi abgezogen werden. Das Pendant dazu ist eine ETF. Ein ETF - ausgesprochen Exchange Traded Fund - ist ein börsengehandelter passiv gemanagter Fonds. Das heißt, hier gibt es keinen Manager der entscheidet, welche Wertpapiere in dem ETF enthalten sind. Ein ETF stellt nahezu 1:1 die Wertentwicklung eines Index dar, zum Beispiel den DAX. Man sagt dennoch passiv gemanagt, weil natürlich in regelmäßigen Abständen sich auch die Zusammensetzung des zugrunde liegenden Index ändert. Daher muss auch der ETF angepasst werden. Die Kosten liegen aber häufig nur im 0,x Prozent Bereich, also eine deutliche Ersparnis im Gegensatz zu aktiv gemanagten Investmentfonds. Ein Indexfonds ist in der Praxis fast das gleiche wie ein ETF. Der wesentliche Unterschied ist nur, dass ein Indexfonds nicht börsengehandelt ist. Der Handel ist wie beim Investmentfonds nur über die Börsengesellschaft möglich.
  12. Hi, I wanted to know how much money do I need to start Forex trading.
  13. Hi, I would like to know about NFP in Forex.
  14. Hello, I would like to learn about scalping in Forex.
  15. Hi, I would like to know about the working hours of Forex markets.
  16. Hello, thank you for asking! Foreign Exchange, also called Forex or FX, is the currency market. For instance, you can swap the US dollar for the euro. These exchanges take place on the currency exchange market also known as Forex. The Forex market is the largest market for trading currencies, where trillions of dollars change owners every day. It is not centralized, but rather a well-connected network of banks, investors, brokers, institutions, and individual traders (retailers). Traders trade currency pairs, where they are listed one against another, showing their relative value, according to their currency pair partner. They come with a listed price, which tells you how much a pair is worth.
  17. Hi, thank you for asking this question! The first step when starting with Forex is to open a demo account, which will allow you to register your own paper trade. And before committing too much of your own capital, you should learn the rules of the trade, and how the trade functions, what are its advantages and disadvantages. Then when you feel confident enough, you can commit as much capital as you feel necessary. It is important to trade without emotion. Also, do keep track of previous successes and failures so you can learn what works and which mistakes you are making. After you conduct an analysis, try to focus only on present trade, approaching every single one as the first one.
  18. Hi, I would like to know the meaning of Forex.
  19. Hello, I would like to know how to get started with Forex.
  20. Hi, thank you for inquiring! Hedging in Forex is a move that you can take in order to protect your currency pair for the short term. Traders usually decide to use this option when they hear concerning news which may influence their currency pair in a negative way. There are two strategies that are most commonly employed when hedging. The first one is to hold a short and long position simultaneously on a currency pair you choose to protect. It is also called a perfect hedge because it eliminates all possible risks but eliminates profits as well. The second strategy is to deploy an imperfect hedge, which partially protects the selected currency pair, this partial protection is selected by the trader, and it can be upward and downward, protecting from changes when the currency pair moves down or up. It eliminates some of the risks and some of the profits.
  21. Hello, thank you asking this question! Margin is the amount of money you need to dedicate when opening a trade, it is usually a small percentage of the full position of the currency pair. It is one of the most important concepts in Forex trading, as it is the initial step for trading, and it decides the risk you are willing to take, but also the profits you may receive.
  22. Hi, thank you for asking! Pip, or short “Point in Percentage” represents the change in currency pair in Forex exchange. Pip is the smallest amount by which a currency can change. It is usually 1/100th of 1%. The importance of a pip is to understand the effect of its change in a single currency pair. For example in the EUR/USD pair is pip changes in favor of USD, you can buy more Euros for fewer dollars.
  23. Hi, I would like to learn about the margin in Forex.
  24. Hi, I would like to know about hedging in Forex.
  25. Hello, I would like to know about PIP component in Forex.
  26. Hello, thank you for asking this question! Gold is becoming increasingly popular among Forex traders, as it represents a secure investment that defies inflation and outside events. Especially in times such as these, where because of the Covid-19 pandemic, many governments and their economies have suffered, and thus currency of these have lost in value. When it comes to gold trading, the same rules apply as for currencies, you choose the currency which you will pair with gold, and you are all set. Pay attention to the industrial and commercial demand for it, you need to track real interest rates, and pay attention to gold production rates. All of these bear great influence over its value and trading volume.
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