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Lars Brüning

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  1. Also ich denke, es ist ein Unterschied, wenn du die Coins - wie schon erwähnt - langfristig halten willst. Dann musst du dich genau informieren welche Vorteile die Kryptowährung an sich hat. Aber auch über das Management dahinter. Es nützt ja nichts, wenn es zwar eine super Idee ist, aber das Management keinen Plan hat, wie sie die Coins vermarkten sollen. Im Endeffekt kommt dann ein anderes Unternehmen, kopiert die ganze Sache und du gehst sozusagen leer aus. Wenn du Kryptowährungen aber eher tradest, also in relativ kurzer Zeit kaufst und verkaufst, dann denke ich, macht das keinen großen Unterschied welchen Coin du da nimmst. Außer von den ganz exotischen abgesehen, die sich im Kurs kaum verändern, das würde dann keinen Sinn machen, die zu handeln. Aber von den anderen, kannst du da fast alle hernehmen. Natürlich bietet nicht jeder Broker jede Kryptowährung zum Handel an! Bei den Krypto-Börsen ist die Auswahl da schon deutlich größer.
  2. Hallo Ben, also der größte Vorteil des Copy Tradings ist, dass du dich eigentlich nicht mehr um den Handel an sich kümmern musst. Du brauchst kein Wissen über Trading & Co., sondern die Trades von erfahrenen Händlern werden einfach in deinem Depot kopiert. Macht der Händler Gewinn, machst du auch Gewinn. Was sich jetzt vielleicht aber wie das Schlaraffenland des Geldverdienens anhört, hat aber auch seine Tücken. Denn ob der Händler Gewinn macht, weißt du ja im Vorfeld nicht. Er könnte auch Verluste einfahren, bis hin zum Totalverlust. Aber - mal abgesehen von den Risiken - ist es von der Idee her schon eine feine Sache. Du musst ja nicht mal Zeit investieren, selbst wenn du Ahnung vom Trading hättest. Was ich dir im Übrigen grundsätzlich auch empfehle! Copy Trading kostet meist eine Gebühr, in der Regel ein Prozentsatz vom Gewinn.
  3. Dass man überhaupt mit so wenig Kapital im Forex Handel starten kann, liegt daran, dass du auf einen Hebel des Brokers zurückgreifen kannst. Bei einem europäischen Broker liegt der maximale Hebel bei 1:30, was bedeutet, dass du bei einer Einzahlung von 100 Euro de facto mit 3.000 Euro im Markt investiert bist. Wenn du 1.000 Euro einzahlst, wie von Thomas empfohlen, dann bewegst du quasi 30.000 Euro am Forex-Markt. Erzielst du dann eine Rendite von einem Prozent - bezogen auf die 30.000 Euro - sind das 300 Euro. Damit kann man schon arbeiten. Aber denke auch daran, dass der Hebel auch gegen dich arbeitet! Du kannst also auch mit wenig Bewegung am Markt schnell mal 300 Euro verlieren. Daher solltest du keinesfalls All-In gehen, sondern immer nur im Rahmen eines vernünftigen Risiko- und Moneymanagements arbeiten. Sagen wir mal bei 1.000 Euro Einzahlung, investierst du in einen Trade 100 Euro. Geht deine Spekulation auf, und das Währungspaar verändert sich um 1 Prozent (bei einem Hebel von 1:30), dann entspricht das 30 Euro. Das ist absolut ok für einen Trade! Du siehst also, man kann ohne Weiteres mit wenig Kapital im Forexhandel beginnen.
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