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sascha

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  1. Ich kenne auch Daytrader, die überwiegend Gold handeln. Das finde ich ebenfalls spannend. Das ist noch ein wenig anders als nur Devisen oder einen Index zu traden. Eignet sich meiner Meinung nach auch fürs Daytrading. Da gibts eine hohe Liquidität und der Markt ist 24 Stunden offen, zumindest unter der Woche.
  2. Moin Dennis, Krypto Börsen funktionieren fast genauso wie “normale” Börsen auch. Nur mit dem Unterschied, dass du dich da selbst anmeldest und es keinen Broker gibt, der deine Order weiterleitet. Das ist natürlich ein großer Pluspunkt für dich, weil du meist dadurch eine Menge Gebühren sparen kannst. Du meldest dich also bei der Börse an und stellst deine Coins zum Verkauf. Oder du nimmst ein Kaufangebot an, je nachdem. Und dann kannst du dir das Geld auf dein Konto überweisen, wenn du Coins verkauft hast. Eigentlich alles recht einfach. Die Börsen haben auch Wallets, in denen du die Coins verwalten kannst. Also ebenfalls recht praktisch 🙂
  3. Man muss auch bedenken, dass man - im Gegensatz zu vielen anderen Tätigkeiten - sich ja nicht hinsetzen und sagen kann “So, jetzt arbeite ich mal ein paar Stunden und verdiene ein paar Euros”. Beim Trading weißt du ja nicht im Vorfeld, wann sich eine Chance für dich ergeben wird. Das ist so der Nachteil beim Teilzeit-Handel. Daher mein Tipp an dich: Wenn es dir möglich ist, dann richte deine Trading-Zeiten so ein, dass du zu den Haupthandelszeiten am Rechner bist. Dann ist nämlich die Chance groß, dass Bewegung in den Markt kommt und du den einen oder anderen Trade absetzen kannst. Ungünstig wäre zum Beispiel, wenn du EUR/USD handeln möchtest und du nur von 04:00 bis 07:00 Uhr morgens traden kannst. Sollte das bei dir der Fall sein, dann solltest du ggf. auf andere Basiswerte umsteigen, die genau zu der Zeit ihre Haupthandelszeit haben, vielleicht EUR/JPY oder sowas. Das mal als Tipp mit auf den Weg 😉
  4. Ich finde es interessant, dass User immer wieder danach fragen, wie viel Geld man mit xyz verdienen kann. Die Antwort ist eigentlich immer dieselbe: unendlich viel. Aber besser wäre die Frage: Was muss ich dafür tun, um viel Geld mit Pennystocks zu verdienen? Oder auch die Frage nach dem Risiko, also wie viel Geld man mit Pennystocks verlieren kann, ist eine wichtige Frage, die aber meiner Meinung nach, zu selten gestellt wird. Leute, beschäftigt euch doch erstmal grundlegend mit dem Aktienhandel und den Risiken, bevor ihr mit Pennystocks handelt.
  5. Guten Tag, nein, man muss nicht Broker sein, um erfolgreich mit Aktien handeln zu können. Genau genommen ist der Broker ja nur der Vermittler zwischen mir und der Börse. Ich gebe meinen Auftrag an den Broker und der wiederum führt den Auftrag für mich aus. Klar ist, wer eine echte Brokerausbildung genossen hat, hat gewisse Vorteile, da er direkt am Puls der Börse gearbeitet hat. Aber es ist keine Voraussetzung um erfolgreich Aktien handeln zu können. In Deutschland bzw. in Europa ist der Beruf des Brokers auch etwas anders als in den USA. In den USA ist der Broker - gemeint ist der Angestellte einer Brokerfirma - mehr ein guter Verkäufer als ein echter Experte. Selbstverständlich trifft das nicht auf jeden Einzelnen zu, aber im Gesamten gesehen. Menschen, die erfolgreich im Aktienhandel sind, müssen daher überhaupt kein Broker sein. Dennoch mag es Vorteile haben, sich ein wenig mit dem Berufsbild und der Materie zu beschäftigen.
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