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Wo kann ich Social Trading ausprobieren?

Question

3 answers to this question

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Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit gibt es heute eine ganze Reihe von Social Trading Plattformen in Betracht zu ziehen. Die großen Plattformen sind ein guter Ausgangspunkt für die Suche, da sie dazu neigen, strengere Vorschriften einzuhalten. Die Regeln und Vorschriften dienen dem Schutz der Kontoinhaber. Es ist daher sinnvoll, sich nicht in die Funktionalität einer sehr kleinen Plattform zu verlieben, um dann festzustellen, dass man dort vielleicht nicht wirklich sein Kapital anlegen möchte. Die Aufstellung auf den größeren Plattformen ist hingegen ganz anders. ZuluTrade bietet Zugang zu Tausenden von Signalanbietern und eine Vielzahl von proprietären Tools zur Risikominderung. Auf der Plattform ist es sogar möglich, dass Kopierer mit Signalanbietern interagieren und spezifische Handelsentscheidungen oder allgemeine Marktsituationen diskutieren. Die große Zahl der Händler, die zum Kopieren zur Verfügung stehen, ist zum Teil auf die von der Plattform betriebene Politik der "offenen Tür" zurückzuführen. ZuluTrade überprüft keine Signalanbieter, diese müssen auch nicht ihr eigenes Geld verwalten. Der Broker Ayondo hat eine kleinere Anzahl von Signalanbietern im Angebot. Sie scheinen die Kompromisse zwischen Qualität und Quantität gering zu halten. Die Slippage bei Trades ist sehr gering. Sie können bei Ayondo Ihr eigenes Konto handeln, anstatt nur anderen zu folgen. Allerdings werden nur begrenzte Recherchematerialien angeboten und ein automatisierter Handel ist nicht erlaubt. Degiro bietet schnörkelloses Social Trading. Die Zahl der angebotenen Märkte und Lehrmittel ist im Vergleich zu dem, was andere anbieten, klein. Es gibt zudem kein Demo-Konto. Degiro wird aufgrund der sehr wettbewerbsfähigen Preisgestaltung immer beliebter. Niedrige Kosten kommen nie aus der Mode. Der Broker eToro ist besonders bei neuen Händlern beliebt. Die Handelsplattform ist in Bezug auf die Funktionalität unkompliziert, und auch der On-Boarding-Prozess ist sehr übersichtlich gestaltet. Demokonten sind verfügbar. Es ist möglich, außerbörslichen Handel zu Copy-Traden, aber diese Funktion könnten fortgeschrittenere Händler als etwas einschränkend empfinden. Bei der Recherche nach den verschiedenen Brokern lohnt es sich, im Hinterkopf zu behalten, was Ihre ultimativen Ziele sind. Berücksichtigen Sie, wie und wann Sie sich mit der Verwaltung Ihres Kontos beschäftigen können. Alle Big Player verfügen über sehr gute mobile Plattformen und Apps, mit denen Händler ihre Portfolios auch unterwegs überwachen können. Ein Demo-Konto anzulegen und den Service zu testen, ist ein guter Schritt, um die richtige Entscheidung zu treffen.

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Hallo Sam,

 

Social Trading kannst du ausprobieren, indem du bei einem Social Trading Broker ein Demokonto eröffnest. Allerdings zeigt meine Erfahrung, dass es da gar nicht so viele Anbieter gibt, die dir das ermöglichen. Zwei Broker die mir spontan einfallen sind eToro und Ayondo (ich glaube die heißen jetzt ein wenig anders, bin mir aber nichts sicher wie). Zumindest bei eToro weiß ich, dass du dort ein Demokonto eröffnen kannst. Das kostet auch nichts. Du hast da auch kein zeitliches Limit. Und dort kannst du dann auf jeden Fall das Social Trading ausprobieren. Es gibt ein Startkapital und du kannst das den Händlern zuweisen. Natürlich kannst du auch selber traden, also auf dem Demokonto, aber du wolltest ja Social Trading testen 😉

 

Die Alternative ist, dass du gleich ein Echtgeldkonto eröffnest und nur wenig Geld zum probieren einzahlst. Vorteil ist, dass du gleich echte Gewinne machst und ein realistisches Gefühl bekommst. Nachteil ist, falls du falsche Entscheidungen triffst, verlierst du auch echtes Geld.

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Zur Info: Ayondo ist bereits seit einiger Zeit pleite. Die haben 2019 einen Insolvenzantrag gestellt. Da gibt’s also kein Demokonto mehr. Und der “Nachfolger” Bux hat glaube ich kein Social Trading mehr im Angebot. Ayondo hatte denen die Handelsplattform oder so verkauft gehabt… Da blick nicht ganz durch. Auf jeden Fall ist das nur für den Eigenhandel. Aber wer weiß, wie lange die noch am Markt sind...

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