Kann man mit Aktien reich werden? Aktienhandel in 5 Schritten erklärt

Es klingt vielleicht fast zu schön, um wahr zu sein: Ein Anleger investiert eine überschaubare Summe in Unternehmensanteile und wird aufgrund eines sprunghaften Kursanstiegs plötzlich reich. Vor allem wer Wertpapiere weniger bekannter Unternehmen oder gar Start-ups ersteht, wird in der Tat nicht selten auf deutliche Kursgewinne in möglichst kurzer Zeit stoßen. So gibt es einige Aspekte bzw. Argumente, die durchaus für das Aktieninvestment sprechen. Reich werden mit Aktien liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über Gewinnmöglichkeiten mit dem Wertpapierhandel.

  • Depot als Grundlage für die Geldanlage
  • Deutliche Kurssteigerungen binnen kurzer Zeit möglich
  • Im Vorfeld sollten Sie ein Anlageziel definieren
  • Bestenfalls zusätzlicher Profit durch Dividenden möglich
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Reich durch Aktienhandel – es gibt prominente Beispiele

Natürlich gibt es bekannte Investoren wie Waren Buffet, die ein Vermögen an der Börse gemacht haben; und auch bei den Unternehmen gibt es einige Beispiele von Firmen, deren Wert sich innerhalb kürzester Zeit in erheblichem Maße steigern konnte. Wer vor wenigen Jahren in heute allseits bekannte Tech-Start-ups wie Google investiert hat, der braucht sich um seine Altersvorsorge keine Gedanken mehr zu machen. Selbst vergleichsweise konservative Aktiengesellschaften können erhebliche Gewinne abwerfen: Wurden vor etwa 25 Jahren lediglich 25.000 Euro in BASF investiert und wurde die Dividende stets dafür genutzt, um neue Aktien des Chemiekonzerns zu kaufen, dann wäre der Anleger heute ebenfalls Millionär. Zunächst sollten einige Grundlagen zum Thema Aktienkauf erklärt werden. Denn wie funktioniert der Aktienmarkt überhaupt? Und was sollten Anleger beachten, um eben solche Erfolgsgeschichten zu schreiben?

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Wie der Aktienhandel grundsätzlich funktioniert

Wenn Sie sich für den Kauf einer Aktie entscheiden, dann erwerben Sie einen bestimmten Unternehmensanteil. Der Anleger wird durch den Kauf dieser Wertpapiere also Miteigentümer der Aktiengesellschaft. Die Aktie selbst ist der Anteilsschein, der diese Miteigentümerschaft wiederum schriftlich verbrieft, also garantiert. Wenn der Investor Miteigentümer ist, dann profitierte dieser natürlich vom Erfolg des Unternehmens, ebenso ist aber er vom Misserfolg des Unternehmens betroffen.

Wie Aktien gehandelt werden können

Laufen die Geschäfte gut, werden die Aktionäre an den Gewinnen beteiligt, was als Dividende bezeichnet wird. Außerdem steigen die Aktienkurse, sodass die Wertpapiere zu einem höheren Preis veräußert werden können – Anleger profitieren somit doppelt. Bei einem Verlust wird folglich keine Dividende ausgegeben, zudem sinkt der Kurs. Verringert sich der Wert der Aktien, stellt sich für Investoren die grundsätzliche Frage, ob auf einen späteren Anstieg gehofft werden darf und die Wertpapiere gehalten werden oder die Unternehmensanteile mit einem Verlust veräußert werden. Letzteres wäre sinnvoll, wenn davon ausgegangen werden müsste, dass die Talsohle noch nicht erreicht ist und die Kurse weiter sinken werden.

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Schließlich nähern wir uns der Kernfrage beim Aktienkauf: Bildet der Wert der Aktien tatsächlich den Wert des Unternehmens ab? Ist das Unternehmen besonderen Risiken und Problemen ausgesetzt oder lassen sich künftig noch besondere Marktpotenziale heben? Solche Fragen müssen möglichst sicher beantwortet werden können, wenn Anleger entscheiden wollen, ob Aktien gehalten bzw. gekauft oder besser veräußert werden sollen.

  • Der Aktienhandel wird im Sprachgebrauch häufig mit dem Börsenhandel gleichgesetzt. Aktien können auch außerhalb von Bösen gehandelt werden.
  • Der außerbörsliche direkte Handel ist durch einen Aktiendepot-Anbieter oder eine Bank möglich.
  • Zudem gibt es Aktiengesellschaften, bei denen nur die Gründer, die Mitarbeiter sowie eine überschaubare Anzahl von Investoren Anteile an dem Unternehmen halten.

1. Schritt: Depot anlegen – die Grundlage, um Wertpapiere zu kaufen

Die Voraussetzung zum Aktienkauf ist ein Wertpapier- bzw. ein Aktiendepot. Dafür steht entweder eine Bank oder einen Online-Broker zur Verfügung. Für welche Variante sich der Anleger entscheidet, ist prinzipiell nicht wichtig, bei einem Online-Broker fallen die Gebühren aber häufig geringer aus. Der Nachteil liegt darin, dass auch beim Service Abstriche gemacht werden müssen. Wer auf eine persönliche Betreuung Wert legt, sollte sich womöglich besser für das Depot bei der Bank entscheiden. Eine Gegenüberstellung der Konditionen verschiedener Anbieter sollte allerdings in jedem Fall vorgenommen werden.

Der Handel als solcher ist mit Gebühren verbunden, die sich durchaus unterscheiden können. Bei den Kreditinstituten ist es immer noch möglich, dass für ein solches Depot Gebühren in Höhe von 30 Euro jährlich berechnet werden, unabhängig davon, ob überhaupt Aktien gehandelt werden. Der grundsätzliche Zweck des Depots besteht darin, die gekauften Aktien zu verwahren und zu verwalten. Dennoch sollte die Entscheidung für oder gegen einen Anbieter wohlüberlegt sein. Auf AskTraders können Sie unseren Aktiendepot Broker Vergleich nutzen, um herauszufinden, welche Kriterien bei der Anbieterwahl besonders wichtig sind. Haben Sie sich für einen Dienstleister entschieden, der Ihrer Meinung nach den Titel „Bester Aktien Broker“ verdient, können Sie diesen bei uns zudem bewerten.

2. Schritt: Definieren Sie ein Anlageziel – wie werden Sie mit Aktien reich?

Grundsätzlich sollten sich Anleger zunächst die Frage stellen, welcher Zweck mit dem Aktien-Investment überhaupt verfolgt wird. Natürlich wollen Sie reich werden mit Aktien. In genau demselben Maße stellt sich aber die Frage, welches Risiko Sie einzugehen bereit sind. Zudem muss die Frage geklärt werden, wie viel Kapital überhaupt für das Aktieninvestment zur Verfügung steht. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass dieses Kapital auch tatsächlich zum Kaufen der Wertpapiere genutzt werden kann und nicht für andere Dinge benötigt wird. Fehlt das Geld an anderer Stelle, müssen die Aktien vielleicht überhastet und zu einem ungünstigen Kurs verkauft werden, was keinesfalls zu empfehlen ist. Ebenso ist es in der Regel nicht sinnvoll, Kredite mit ungünstiger Verzinsung aufzunehmen, um den Alltag noch bewältigen zu können.

Tipps für Anleger:

  • Kalkulieren Sie Kursrückgänge ein und fragen Sie sich: Wie risikobereit bin ich?
  • Gewünschte Rendite im Vorfeld kalkulieren

Wenngleich die Chancen von deutlichen Kursgewinnen bei einer sorgfältigen Analyse überwiegen, können Anleger grundsätzlich davon ausgehen, dass höhere Chancen auch stets mit höheren Risiken in Verbindung stehen. Anleger sollten die erhoffte Rendite kalkulieren. Anhand der geplanten Verzinsung ist es schließlich möglich, eine sinnvolle Zusammenstellung des Wertpapierdepots durchzuführen.

3. Schritt: Wertpapierdepot zusammenstellen

Grundsätzlich ist eine Unterscheidung in sogenannte Wachstumsaktien und „Vaue-Aktien“ möglich. Bei Ersteren handelt es sich um solche Unternehmen, die in Wachstumsmärkten aktiv sind und bei denen die Unternehmensgewinne in der Regel noch stark steigern können. In diesem Zusammenhang sind hohe Renditen nicht unwahrscheinlich, jedoch fallen leider auch die Risiken nicht klein aus. Der Grund: Häufig sorgt eine Euphorie auf dem Aktienmarkt dafür, dass innovative Unternehmen überbewertet werden und sich das Geschäftsmodell langfristig doch nicht als tragfähig erweist.

Von „Value-Aktien“ wird hingegen umgekehrt bei Unternehmen gesprochen, die sich bereits langfristig am Markt bewährt haben. Der Vorteil dieser Aktien liegt darin, dass das Risiko hoher Verluste sehr unwahrscheinlich ist. Außerdem schütten diese erfolgreichen Unternehmen häufig auch eine hohe Dividende aus, was die Rendite natürlich ebenso steigert. Der Nachteil liegt in den zumeist moderaten, aber nicht sprunghaften Kurswechseln. Zum reich werden sind solche Aktien prinzipiell auch geeignet, in diesem Fall benötigen die Anleger allerdings ein wenig mehr Geduld. Grundsätzlich stellt Folgendes eine gute Idee dar: Beim eigenen Wertpapierdepot sollte auf eine Streuung gesetzt werden und somit sollten von einer Reihe unterschiedlicher Unternehmen Wertpapiere gekauft werden. Aufgrund dieser Strategie macht sich der Anleger nicht vom Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens abhängig.

4. Schritt: Ausführliche Informationen einholen

Wenn die Entscheidung zugunsten bestimmter Aktientypen getroffen wurde, sollte sich der Anleger ganz konkret über die für ihn in Betracht kommenden Unternehmen informieren. Wer Geld in Aktien investiert, sollte einen grundsätzlichen Aspekt berücksichtigen: Ein Kauf ist nur möglich, wenn ein Verkäufer davon ausgeht, dass der Besitz dieser Wertpapiere nicht weiter sinnvoll ist. Natürlich sollte diese Tatsache kein Misstrauen schüren, denn in aller Regel funktioniert der Aktienhandel auf diese Weise. Eine Ausnahme ist das zusätzliche Herausgeben von neuen Aktien, wenn ein Unternehmen das Kapital aufstocken möchte.

Allen Investoren, die das Reich-Werden mit Aktien erfolgreich praktiziert haben, setzten ausschließlich auf Unternehmen, deren Geschäftsmodell sie vollständig verstanden und als sinnvoll erachtet haben. Im Umkehrschluss bedeutet das für Anleger, dass zweifelhafte oder allzu komplexe Geschäftsideen keinesfalls zu einer Unternehmensbeteiligung führen sollten. Wir empfehlen Ihnen, sich im Vorfeld auf jeden Fall eingehend über Kosten, Gebühren sowie den Handel selbst zu informieren, Aktien-Ratgeber zu nutzen und sich ebenfalls mit Aktien Handelsstrategien vertraut zu machen. Einige Broker bieten auch ein Musterdepot an, das es ermöglicht, die Handelsplattform zunächst kennenzulernen. Zwar gibt es nie eine Garantie für den erfolgreichen Handel, doch Sie haben es in der Hand, einen soliden Grundstein zu legen, auf dem Sie aufbauen können.

5. Order erstellen

Das Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren an einer Börse bezeichnet man als Ordern. Um dieses Ordern erfolgreich abzuschließen, muss bei einem Online-Broker eine entsprechende Maske ausgefüllt werden, bei der Schritt für Schritt eingetragen wird, wie viele Wertpapiere wovon zu welchem Preis gekauft werden sollen. Wenn das Depot bei einer konventionellen Filialbank besteht, ist es in der Regel ebenso möglich, die Order einfach telefonisch oder per E-Mail aufzugeben.

Eine wichtige Information in diesem Zusammenhang: Jedes an der Börse gehandelte Wertpapier verfügt über eine spezielle Nummer, die in der Maske eingegeben werden muss. Durch diese Nummer ist eine eindeutige Zuordnung möglich. Dabei wird zwischen der Wertpapiernummer WKN unterschieden, die in Deutschland verwendet wird, sowie der zwölfstelligen ISIN, die international zum Einsatz kommt. Zudem muss ein Nominalbetrag eingegeben werden, über welchen die Aktien gekauft werden sollen. Wichtig dabei ist Folgendes: Die Ordergebühren müssen unbedingt ebenfalls berücksichtigt werden. Danach ist der Kauf der Wertpapiere abgeschlossen, Anleger können nun auf Preissteigerungen hoffen. Der aktuelle Kurs der Aktie entspricht nicht ganz der Summe, die Anleger bei einem Verkauf erhalten werden. Dieser Wert bildet vielmehr den Preis ab, zu welchem hier zuletzt ein Handel abgeschlossen wurde – aus diesem Grund dient er nur zur Orientierung.

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Mit Aktien reich werden – darauf sollten Sie achten

Wer mit Aktien viel Geld verdienen möchte, der sollte zunächst darauf achten, dass die Gebühren für den Aktienhandel so gering wie möglich ausfallen. Anleger müssen berücksichtigen, dass jeder Euro, der durch diese Gebühren verloren geht, durch steigende Aktienkurse oder eine hohe Dividende erwirtschaftet werden muss. Wie bereits erwähnt, hängt die Gebühr vom verwendeten Broker bzw. jener Bank ab, bei der ein Depot eröffnet wurde. Darüber hinaus gibt es auch je nach Handelsplatz unterschiedliche Gebührenordnungen. In Deutschland ist die größte Börse in Frankfurt ansässig, daneben gibt es allerdings auch noch das XETRA-System sowie einige Regionalbörsen in Städten wie Stuttgart, Berlin, Düsseldorf oder Hamburg. Wenn Sie auf den außerbörslichen Direkthandel setzen, sparen Sie sich die Börsengebühren und die Maklercourtage.

Ein weiterer Vorteil des direkten Handels besteht darin, dass die Order auch sofort ausgeführt wird. Die Wahl des Handelsplatzes kann allerdings nicht nur nach den Gebühren getroffen werden, sondern auch nach den gehandelten Volumina. Es ist wenig hilfreich, wenn Sie sich aufgrund der insgesamt geringeren Gebühren für eine regionale Börse entscheiden, wenn die gewünschte Aktie dort nur in einem sehr geringen Umfang gehandelt wird. Dann dürfte es unter Umständen schwierig werden, einen Anbieter oder auch Abnehmer für die eigene Order zu finden.

Vor- und Nachteile des Aktienhandels

Insgesamt ergeben sich viele unterschiedliche Vorteile in Bezug auf den Aktienhandel.

  • Aktien sind jederzeit handelbar und gewährleisten eine hohe Liquidität. Sie können jederzeit auf die Wertpapiere zurückgreifen und diese gegebenenfalls äußern.
  • Prinzipiell sind sehr hohe Gewinne möglich. Ebenso können Sie sich durch eine breite Streuung und den Kauf einer Vielzahl unterschiedlicher Wertpapiere absichern und damit das Risiko mindern.
  • Die Verluste eines Unternehmens werden durch die Gewinne anderer Unternehmen kompensiert. Die Indexwerte zeigen: Insgesamt legt der Aktienmarkt zu, sodass die Anleger auch mit einer breiten Streuung noch eine hohe Rendite erzielen können.
  • Anleger haben die Aussicht, durch Dividenden zusätzlich zu profitieren.Auch einige Nachteile müssen in Kauf genommen werden:
  • Generell besteht das Risiko, durch den Wertpapierhandel Geld zu verlieren.

Welcher Gewinn konkret erzielt wird, hängt vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens ab.

Damit die Vorteile überwiegen, sollten Sie in besonders interessante Werte profitieren und von langfristigen Trends profitieren. Zu diesen Trends zählt beispielsweise die demografische Entwicklung oder der technologische Wandel, der sich immer deutlicher in der Digitalisierung zeigt. Es ist ratsam, in Unternehmen zu investieren, die auf Geschäftsmodelle setzen, die für künftige Aufgaben Lösungen bereitstellen. Die Deutschen gelten insgesamt als besonders kritisch gegenüber Aktien – zu Unrecht. Manche stört die Tatsache, dass sie sich um die Wertpapiere kümmern müssen; andere fürchten große Verlustrisiken, die sich in der Praxis zumeist kaum einstellen. Anders als bei festverzinslichen Anlageprodukten wie Anleihen oder Festgeld haben Sie beim Handel mit Aktien eine reelle Chance, reich zu werden.

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Fazit:

Aktienhandel überzeugt mit hohen Renditen

Als Fazit lässt sich feststellen, dass es sehr wohl möglich ist, mit Aktien reich zu werden – nicht nur eine Vielzahl prominenter Beispiele beweist dies. Der Handel mit Wertpapieren bietet große Chancen; insbesondere innovative Unternehmen können Miteigentümern durch ein cleveres Geschäftsmodell schnell zu einem stattlichen Vermögen verhelfen. Anleger profitieren im Grunde von dem Ideenreichtum der Unternehmer, indem sie ihr Kapital bereitstellen. Das Risiko bleibt zumeist überschaubar, lässt sich durch eine breite Streuung der Wertpapiere oder ein Investment in sogenannte Value-Aktien aber noch weiter minimieren. Im Durchschnitt lassen sich damit Renditen zwischen 4 % und 8 % jährlich erwirtschaften. Den relativ schlechten Ruf, den der Aktienhandel in Deutschland genießt, hat dieser eigentlich nicht verdient. Besondere Schwierigkeiten sind beim Großhandel kaum zu erwarten, Interessenten sollten sich aber zuvor eingehend mit dem Wunschunternehmen befassen. Zudem ist es ratsam, die Broker miteinander zu vergleichen und dabei auf geringe Gebühren für die Depotführung zu achten.

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