Traden lernen: hilfreiche Artikel für den Einstieg in den Handel mit Finanzprodukten

Das Trading an der Börse oder mit außerbörslich gehandelten Finanzprodukten erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Angesichts der großen Auswahl stehen Einsteiger oft vor der Frage, mit welchen Produkten sie handeln möchten, was es dabei zu beachten gilt und ob der gewählte Anbieter wirklich bester Broker für die gewählte Strategie ist.

Wir haben auf dieser Website viele hilfreiche Artikel mit Trading Wissen zusammengestellt, mit deren Hilfe das Trading erlernt werden kann. Erfahren Sie, wie professionelle Trader ihre Anlageentscheidungen treffen und welche Methoden dabei zum Einsatz kommen.

  • Trading ist immer mit einem Risiko verbunden
  • Demokonto ermöglicht erste risikofreie Schritte im Handel
  • Neben Artikeln gibt es auch hilfreiche Video-Tutorials und weitere Materialien
  • Auch Wissen zu Analysemethoden und Strategien ist wichtig

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Wie gelingt der Einstieg in Aktien?

Aktien Traden Lernen

Was sind Aktien? Bei Aktien handelt es sich um Unternehmensanteile, die ausgegeben werden, damit Anleger investieren können und Unternehmen liquides Kapital erhalten. Es gibt verschiedene Aktienarten, die aber nicht alle ein vollumfängliches Stimmrecht beinhalten. Zu den Aktiensorten gehören: Inhaberaktie Namensaktie Stammaktie Vorzugsaktie Die Inhaberaktie bildet die gängigste Form der Wertpapiere. Wer sie besitzt, hat sämtliche […]

Beitragsbilder Ratgeber Social Trading

Aktienhandel Steuern 2018: Wie sind Aktienerträge zu versteuern?

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Aktienhandel: Welche Steuer muss gezahlt werden? Auch wenn eine Aktie nicht direkt einen Gewinn mit sich bringt, so müssen trotzdem sofort auf den Aktiengewinn Steuern gezahlt werden, wenn dieser eintritt. In Deutschland werden Gewinne nach deutschem Recht versteuert. Die Versteuerung des Aktiengewinns erfolgt seit 2009 unter der Abgeltungssteuer. Ziel der Steuer ist es, Aktiengewinne pauschal […]

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Staatsanleihen kaufen: Verschiedene Möglichkeiten nutzen und sparen

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Wie funktioniert eine Staatsanleihe? Werden Staatsanleihen gekauft, wird für eine bestimmte Zeit Geld an staatliche Institutionen verliehen. Im Gegenzug erhalten die Investoren in regelmäßigen Intervallen die sogenannten „Kupons“, also festgelegte Zinssätze. Sobald Anleihen einmal erloschen sind, werden sie zu ihrer vormaligen Investition zurückgebracht. Der Zeitpunkt, an dem eine Anleihe die ursprüngliche Investition zurückbekommt, ist gleichermaßen […]

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Beste Dividende Aktien: Das A und O der Value Strategie

Aktien Traden Lernen

Beste Dividende Aktien – der Sinn der Value Strategie Wenn Sie erfolgreich in Aktien investieren möchten, benötigen Sie eine gute Strategie. Die Value Strategie hat sich bereits seit einiger Zeit bewährt. Sie wurde bereits 1934 von Benjamin Graham und David Dodd in den USA entwickelt. Die Bezeichnung leitet sich vom englischen Wort Value für Wert […]

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Sicher durch Krisen: 2018 geschickt in Gold investieren

Aktien Traden Lernen

Die Investition in Gold Gold ist ein Edelmetall, ein Luxusgut und ein Anlageobjekt. Wer sein Geld anlegen möchte, hat mit Gold mehrere Möglichkeiten. Sie könnten zwar in goldenen Schmuck mit edlen Steinen investieren, doch als Anlageobjekt ist das nicht zu empfehlen. Natürlich können Sie Goldschmuck mit Diamanten, Smaragden oder Rubinen tragen, wenn Sie das mögen. […]

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Geld- und Briefkurs: Welcher Preis muss gezahlt werden?

Aktien Traden Lernen

Geld- und Briefkurs – was Sie als Anleger wissen sollten Kaufen Sie Aktien oder andere Geldanlagen, müssen Sie Geldkurs und Briefkurs beachten. Diese beiden Bezeichnungen gehören zu den wichtigsten Fachbegriffen in der Finanzwelt. Der Briefkurs ist der Kurs, den Sie bezahlen müssen, wenn Sie eine Geldanlage erwerben. Der Händler hat noch das verbriefte Recht, die […]

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Kennen Sie alle Börsenhandelszeiten in Deutschland?

Aktien Traden Lernen

Börsenhandelszeiten in Deutschland – was Sie beim Handel beachten sollten Die Frankfurter Börse ist die bekannteste und wichtigste Börse in Deutschland. Darüber hinaus gibt es Börsen in Berlin, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Düsseldorf und München. Die Frankfurter Börse hat ihren Parketthandel schon am 20. Mai 2011 eingestellt. Der Handel findet nur noch über die elektronische Börse […]

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Kaufoption im Wertpapierhandel: Diese Orderarten sollten Sie kennen

Aktien Traden Lernen

Kaufoption im Wertpapierhandel – mehr aus Ihrem Geld machen Der Handel mit Wertpapieren wird in Zeiten niedriger Leitzinsen der Europäischen Zentralbank immer beliebter. Wertpapiere sind spekulative Geldanlagen, die hohe Gewinne versprechen, bei denen aber gleichsam die Gefahr von Verlusten besteht. Mit der richtigen Kaufoption können Sie Gewinne erhöhen, Geld bei der Investition sparen und Verluste […]

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Automatische Handelssysteme: Hilfe oder Gefahr für Trader?

Forex Traden Lernen

Was sind automatische Handelssysteme? Viele Trader sehen automatische Handelssysteme als perfektes Mittel an, um Gewinne zu erzielen. Doch was versteckt sich hinter diesen Automatismen? Wie funktionieren automatische Handelssysteme? Automatische Systeme basieren auf mathematischen Algorithmen und bewerten zahlreiche Marktsituationen. Dabei befolgen sie mehrere Regeln, unter deren Berücksichtigung automatische Trades eröffnet werden. Nutzbar sind diese automatischen Handelssysteme […]

Ist Trading lernen kostenlos möglich?

Wer anfängt, an der Börse oder beim außerbörslichen Handel zu investieren, möchte natürlich die bestmöglichen Renditechancen erhalten. Daher wird entsprechendes Material benötigt, welches das für ein gut durchdachtes Trading erforderliche Wissen vermittelt. Damit Einsteiger nicht zusätzlich viel Geld in Lehrmaterialien investieren müssen, um sich mit dem Trading zu befassen, haben wir die wichtigsten Informationen zusammengetragen. So können Sie sich mit den verschiedenen Anlageprodukten auseinandersetzen und Grundlagen erlernen.

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Um sinnvolle Handelsentscheidungen treffen zu können, ist es somit nicht zwangsläufig erforderlich, zusätzliche Materialien zu kaufen oder kostenpflichtige Kurse zu besuchen. Auch viele Broker bieten kostenlose Fortbildungen an. Diese finden meist in Form von Webinaren statt, bei denen erfolgreiche Trader und Finanzexperten über ein bestimmtes Thema referieren. Die Teilnehmer können dabei Fragen über den Chat stellen und das Webinar somit aktiv mitgestalten.

Zudem sollten Anleger sich regelmäßig mit der aktuellen Situation am Finanzmarkt beschäftigen, denn diese beeinflusst die Erwartungswerte beim Trading und kann sinnvoll in die individuelle Anlagestrategie mit einbezogen werden. Auch hierzu werden von vielen Banken und Brokern kostenlose aktuelle News angeboten.

Es ist sinnvoller, sich zunächst mit den wesentlichen Grundlagen auseinanderzusetzen und diese umsetzen zu können, als sich umfangreiches Material zu komplexeren Strategien und Methoden zu beschaffen, welche ohne die entsprechenden Grundkenntnisse oftmals nicht optimal angewendet werden können.

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In welche Finanzprodukte sollten Einsteiger investieren?

Der Markt bietet eine sehr große Auswahl an handelbaren Finanzprodukten. Für welche davon sich ein Anleger entscheidet, hängt nicht zuletzt von den persönlichen Vorlieben ab. Aber auch die Risikobereitschaft und die zur Verfügung stehende Zeit spielen hierbei eine große Rolle. Ob diese jemand in Aktien investieren, den CFD-Handel lernen oder lieber Rohstoffe handeln möchte, sollte daher gut überlegt sein. Mithilfe der verlinkten Artikel können Sie sowohl den Börsenhandel online lernen als auch in außerbörslich gehandelte Produkte investieren. Unter anderem stellen wir die charakteristischen Eigenschaften folgender Finanzprodukte umfassend vor:

  • Aktien
  • Forex und CFDs
  • Rohstoffe
  • Fonds
  • ETFs

Dabei ist es nicht zwangsläufig nötig, dass Sie sich auf eines der zur Verfügung stehenden Finanzprodukte zu beschränken. Viele Banken und Broker ermöglichen die Investition in mehrere Produkte, wodurch das Kapital noch besser gestreut und das Risiko mitunter verringert werden kann. Auch der Handel bei mehreren verschiedenen Anbietern wird von vielen Tradern praktiziert. Für Einsteiger ist es ratsam, sich einen Überblick über alle Möglichkeiten zu verschaffen, anschließend ein für die individuellen Bedürfnisse geeignetes Produkt auszuwählen und sich vor Beginn des Tradings intensiv mit diesem auseinanderzusetzen. So können die Grundlagen intensiv erlernt werden, wodurch sich viele typische Anfängerfehler bestenfalls vermeiden lassen.

Traden lernen: die wichtigsten Analysemethoden

Es ist in der Regel nicht sinnvoll, Anlageentscheidungen „aus dem Bauch heraus“ zu treffen. Professionelle Trader führen gründliche Analysen durch, bevor sie eine Investition tätigen. Dies ist zwar keine Garantie dafür, dass beim Handel auch tatsächlich ein Gewinn erzielt wird, denn es gibt zu viele unberechenbare Faktoren, die die Handelskurse beeinflussen. Durch eine gute Analyse lässt sich aber der Erwartungswert einer Aktion deutlich erhöhen, wodurch die Chance auf einen Profit steigt.

Wer das Trading lernen möchte, sollte sich daher mit den wesentlichen Methoden der Analyse auseinandersetzen. Hierfür gibt es zwei verschiedene Ansätze:

  • Marktanalyse
  • technische Analyse

Die Marktanalyse arbeitet mit den Daten des Finanzmarktes. Dabei können verschiedene Faktoren mit einbezogen werden, unter anderem spielen Ereignisse der jüngsten Vergangenheit eine Rolle, aber auch anstehende politische Entscheidungen und die Bekanntgabe für den Markt relevanter Zahlen können einbezogen werden.

Bei der technischen Analyse wird hingegen davon ausgegangen, dass die wesentlichen Informationen über den zukünftigen Kursverlauf bereits im Chart enthalten sind. Hier werden verschiedene Zeichenwerkzeuge und Indikatoren angewendet, um Prognosen über die Entwicklung eines Basiswertes zu erstellen und entsprechende Handelsentscheidungen zu treffen.

Viele Trader kombinieren beide Methoden, um möglichst viele Informationen zur Verfügung zu haben. Je nach gewähltem Anlageprodukt und gewählter Handelsstrategie sind einzelne Analysemethoden mehr oder weniger sinnvoll.

Bei vielen Anbietern aus unserem Broker Vergleich haben Kunden außerdem Zugriff auf aktuelle Analysen von Experten. Diese können ebenfalls bei der Entscheidungsfindung helfen und bieten einen Einblick in die Denkweise professioneller Trader.

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Das Handelsrisiko: Was sollten Trader im Vorfeld wissen?

Traden lernen ist zunehmend gefragter, da hier deutlich höhere Renditen mit dem investierten Kapital erzielt werden können als bei klassischen Anlageprodukten wie beispielsweise Fest- oder Tagesgeld. Allerdings sollte dabei nicht vergessen werden, dass auch ein entsprechendes Risiko vorhanden ist. Auch professionelle Trader können keinen festen Gewinn einkalkulieren, denn es gibt zu viele unberechenbare Faktoren, welche zu Verlusten führen können. Daher sollten sich Anleger vor der Entscheidung für ein Handelsprodukt stets die Frage stellen, welche Verluste sie bereit sind hinzunehmen und wo ihre persönlichen Grenzen sind.

In unseren Artikeln informieren wir Einsteiger über die verschiedenen Risikoklassen, in welche Finanzprodukte eingestuft werden. Während bei einigen spekulativen Finanzprodukten ein vergleichsweise geringes Verlustrisiko besteht, kann es bei anderen schnell passieren, dass das gesamte angelegte Kapital verloren geht. Auch in Aussicht hoher Renditechancen sollten sich Anleger dessen stets bewusst sein und in solche Produkte immer nur Geld investieren, das sie nicht mittel- oder langfristig anderweitig verplant haben und im schlimmsten Fall problemlos entbehren können.

Die Banken und Broker sichern sich bei der Registrierung rechtlich ab, indem sie Fragen zu den finanziellen Verhältnissen und den bisherigen Anlageerfahrungen der angehenden Kunden stellen. Was es damit auf sich hat und ob die Trader dennoch eine höhere Risikoklasse wählen können, haben wir ebenfalls recherchiert.

Wie viel Kapital sollten Sie investieren?

Beim Traden lernen stellt sich früher oder später die Frage, wie viel Kapital investiert werden sollte. Dies lässt sich nicht pauschal beantworten und hängt stets von den finanziellen Möglichkeiten des einzelnen Traders ab.

Während sich konservativere und breit gestreute Anlageprodukte durchaus für die langfristige Finanzplanung wie beispielsweise die Altersvorsorge eignen, sollte in Produkte höherer Risikoklassen nur Geld investiert werden, das im Verlustfall problemlos entbehrt werden kann und nicht für andere Ausgaben benötigt wird.

Daher sollten Anleger sich, bevor sie intensiv handeln lernen, fragen, was sie sich von der Investition versprechen und welches Risiko sie dafür einzugehen bereit sind. So kann direkt die richtige Anlageform ausgewählt werden. Für die Selbsteinschätzung sind folgende Fragen hilfreich:

  • Wie viel freies Kapital steht Ihnen zur Verfügung?
  • Wie gehen Sie mit einem Verlust um?
  • Benötigen Sie das investierte Kapital auch in ein paar Jahren nicht?

Bei der Vorstellung der einzelnen Anlageprodukte gehen wir auch auf das damit verbundene Risiko ein, damit Sie sich direkt zu Beginn damit auseinandersetzen können. Dabei gilt es zu beachten, dass auch innerhalb einzelner Anlageklassen deutliche Unterschiede beim Handelsrisiko bestehen. So kann beispielsweise auch bei Fonds konservativ oder mit deutlich spekulativerem Charakter investiert werden. Beim Handel mit Finanzderivaten spielt zudem der verwendete Hebel eine nicht zu unterschätzende Rolle.

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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein. Es gelten die AGB
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Daytrading oder langfristige Anlage? Eine individuelle Frage

Wie langfristig sollte eine Investition geplant werden? Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort, denn während einige Anleger beispielsweise ihre Aktien jahrelang halten und somit langfristig an der Wertentwicklung verschiedener Unternehmen partizipieren, verkaufen Daytrader oft bereits nach wenigen Minuten wieder und investieren direkt erneut in andere vielversprechende Werte.

Auch hier gilt es daher, die für den individuellen Anlagetyp beste Lösung zu finden. Wer beispielsweise nur wenig Zeit in das Trading investieren möchte, kann sich ein Aktien- oder Fonds-Portfolio aufbauen und dieses nur wenige Male pro Jahr umschichten. Für andere Trader ist es dagegen interessant, sich intensiv mit den Märkten zu befassen. Sie möchten oft die Chartanalyse lernen und kleinere Wertschwankungen nicht aussitzen, sondern aktiv davon profitieren.

Vor allem wer viele Trades in kurzer Zeit vornimmt, sollte dabei auch auf die Kosten achten. Hier stellt sich die Frage, ob an der Börse gehandelt werden soll, oder der günstigere außerbörsliche Handel eine Alternative darstellt. Wer sich im Vorfeld sorgfältig über die verschiedenen Handelsansätze informiert, kann nicht nur eine für ihn persönlich geeignete Strategie entwickeln, sondern weiß auch, worauf bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter zu achten ist, um nicht durch unnötig hohe Kosten Geld zu verlieren.

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Risikomanagement: von Einsteigern oft unterschätzt

Selbst professionelle Trader können nicht durchgehend Profit machen, denn nicht alle Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Handelspreise lassen sich berechnen. Daher muss bei allen spekulativen Anlageformen stets damit gerechnet werden, dass ein Verlust eintreten kann. Dies lässt sich nicht vollständig vermeiden, durch ein durchdachtes Risikomanagement lässt sich aber das Risiko von hohen Verlusten deutlich senken. Hierzu werden unter anderem folgende Strategien angewendet, über welche wir in unseren Artikeln näher informieren:

  • Anlagen breit streuen: Wer nur in einen oder zwei Werte investiert, erleidet hohe Verluste, wenn diese sich in die falsche Richtung entwickeln. Daher legen viele Trader ihr Kapital breit gestreut an und können somit Verluste bei einem Anlageprodukt oft durch Profite an anderer Stelle ausgleichen.
  • Stopp-Loss setzen: Treten Verluste auf, so kann es sinnvoll sein, rechtzeitig auszusteigen, um diese in Grenzen zu halten. Daher kann ein Stopp-Loss festgelegt werden: Der Trader entscheidet bereits beim Kauf eines Produkt, welchen Verlust er maximal hinnimmt und wann er aussteigt und dadurch weitere Verluste vermeidet.
  • Risikoklasse richtig wählen: Spekulative Finanzprodukte bergen zwar immer ein gewisses Risiko, dieses liegt bei einigen jedoch höher als bei anderen. Daher sollten Trader sich vor der Entscheidung für ein Anlageprodukt immer fragen, ob sie das mit diesem verbundene Risiko eingehen möchten.
  • Phasen erhöhter Volatilität identifizieren und gegebenenfalls meiden: In bestimmten Phasen kommt es zu deutlich stärkeren Kursschwankungen. Einige Trader nutzen dies gezielt aus, um im richtigen Moment ein- und wieder auszusteigen. Andere vermeiden hochvolatile Phasen und senken so ihr Risiko.

Steuerliche Aspekte: Diese Abgaben sollten einkalkuliert werden

Kapitalerträge sind steuerpflichtig, weshalb sich angehende Trader diesbezüglich informieren sollten. Es lässt sich besser handeln, wenn von vornherein klar ist, welche Abgaben gezahlt werden müssen. Sollte es versäumt werden, die beim Trading erzielten Erträge zu versteuern, kann das zu teuren Konsequenzen führen, die vermeidbar sind.

Wer sich mit der Versteuerung von Handelserträgen gut auskennt, kann außerdem oftmals Geld sparen, denn es gibt verschiedene Vorteile, die von Tradern genutzt werden können.

Zum Traden lernen gehört daher auch die Auseinandersetzung mit den abzuführenden Abgaben. Oftmals muss beispielsweise ein Freistellungsauftrag eingereicht werden, um einen bestimmten Betrag nicht versteuern zu müssen. Wer dies versäumt, zahlt Steuern, welche er eigentlich nicht zahlen müsste.

Bei Brokern oder Banken aus dem Ausland erhalten Trader oftmals besonders günstige Konditionen. Hier ist es aber besonders wichtig, zu wissen, ob zusätzliche Dokumente erforderlich sind, um nicht unnötig Steuern in zwei Ländern zu bezahlen. Wer sich eingehend über die rechtlichen Bedingungen informiert, kann dadurch letztendlich Geld einsparen.

Anleger, die mit mehreren Finanzprodukten und möglicherweise auch bei verschiedenen Anbietern handeln, stehen oft auch bei der Steuererklärung vor vielen Fragen. Sind diese erst einmal vollständig geklärt, fällt es deutlich leichter, Fehler zu vermeiden und keine unnötig hohen Abgaben zu bezahlen.

Aktiendepot Broker Vergleich 2018 – jetzt zum besten Anbieter

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CFD Broker Vergleich 2018 – die wichtigsten Broker Kriterien

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ETF Broker Vergleich 2018 – Sparpläne mit Potenzial finden

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Social Trading Broker Vergleich – welche Plattform überzeugt 2018?

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Das Demokonto: sinnvoll oder überflüssig?

Bei vielen Anbietern haben potenzielle Kunden die Möglichkeit, unverbindlich ein Demokonto zu eröffnen. Dieses muss nicht mit eigenem Geld kapitalisiert werden, sondern der Broker stellt virtuelles Guthaben zur Verfügung, mit dem fiktive Käufe durchgeführt werden können.

So wird das Trading ohne finanzielles Risiko simuliert. Einsteiger können sich mit einem Demokonto intensiv mit verschiedenen Handelsprodukten auseinandersetzen und so erste Schritte ausprobieren, ohne dass ihr Kapital dabei in Gefahr ist. In Kombination mit den entsprechenden Lehrmaterialien und Informationen kann man daher tatsächlich mit einem Demokonto einfach traden lernen. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, dass ein erzielter Profit noch nicht viel über die tatsächlichen Fähigkeiten eines Traders aussagt. Alle spekulativen Finanzprodukte unterliegen einer gewissen Varianz. Dies führt dazu, dass objektiv gute Handelsentscheidungen zu Verlusten und objektiv schlechte Entscheidungen zu Gewinnen führen können. Letztendlich sind alle Handelsstrategien langfristig darauf angelegt, höhere Gewinne als Verluste zu erzielen und somit eine positive Gesamtbilanz zu erhalten. Kurzfristige Schwankungen sind hingegen normal und müssen auch von erfahrenen Tradern hingenommen werden. Daher sollten sich Einsteiger nicht direkt nach den ersten Erfolgen mit einem Demokonto unüberlegt in den Handel mit eigenem Kapital stürzen, sondern sich zuvor intensiv mit dem gewählten Anlageprodukt und den zur Verfügung stehenden Handelsmöglichkeiten und Analysemethoden befassen.

Handelspsychologie: Treffen Sie keine unüberlegten Entscheidungen

Das Trading kann viel Spaß machen, wenn die erhofften Profite eintreten und sich das Kapital vermehrt. In Phasen ungünstiger Kursverläufe kommt dagegen oft Frust auf. Wer ernsthaftes Trading lernen möchte, sollte daher grundsätzlich nicht ergebnisorientiert denken, sondern sich immer wieder fragen, ob die getroffene Handelsentscheidung auf Basis der zur Verfügung stehenden Informationen richtig oder falsch war. Entwickelt sich der Kurs dennoch in eine andere Richtung, die Entscheidung kann aber sinnvoll begründet werden, so darf dies kein Anlass zu Selbstzweifeln sein.

Umgekehrt ist es ebenfalls wichtig, sich nicht von kurzfristigen Gewinnen blenden zu lassen. Zwar sind diese ein erfreuliches Ereignis, können aber nicht nur aufgrund richtiger Entscheidungen, sondern auch einfach zufällig eintreten. Für eine langfristig orientierte Strategie ist es aus diesem Grund wichtig, einzelnen Ergebnissen nicht zu viel Bedeutung beizumessen.

Beim Erlernen von Handelsstrategien sollte dies den Anlegern stets bewusst sein. Wer sich beim Trading auch mit den psychologischen Faktoren auseinandersetzt, erkennt schneller, wenn er beginnt, emotionale Entscheidungen zu treffen. Dies passiert sogar professionellen Händlern gelegentlich, sollte aber weitgehend vermieden werden. Hier kann es unter Umständen sinnvoll sein, kurzzeitig Abstand vom Trading zu nehmen und sich bewusst zu machen, auf welcher Grundlage Handelsentscheidungen getroffen werden sollten.

Fazit:

Online Traden lernen ist möglich

Zwar bieten spekulative Finanzprodukte keine garantierte Rendite und es müssen zumindest phasenweise sicherlich auch immer wieder einmal Verluste akzeptiert werden, dennoch ist das Trading für immer mehr Anleger eine attraktive Alternative zu klassischen Kapitalanlagen, weil durchschnittlich deutlich höhere Erträge erzielt werden.

Wer sich entscheidet, in Aktien, Fonds, CFDs oder andere Anlageprodukte zu investieren, sollte sich vorher allerdings mit den Grundlagen des Handels vertraut machen. Hierzu muss nicht unbedingt zusätzlich Geld für teures Lehrmaterial investiert werden, denn unabhängig davon, ob Sie den Börsenhandel lernen oder außerbörslich investieren möchten, sind die wichtigsten Informationen online kostenlos verfügbar.

Wichtig beim Erlernen des Handels ist es nicht nur, die verschiedenen Produkte und Strategien zu verstehen, sondern auch stets zu hinterfragen, ob diese für die individuellen Bedürfnisse geeignet sind. Während einige Trader Produkte höherer Risikoklassen bevorzugen, da sie mit diesen im besten Fall schnell eine hohe Rendite erzielen können, bevorzugen andere Anleger Produkte mit einem geringeren Risiko. Auch die Erfahrung spielt eine wichtige Rolle, denn nicht alle Anlagemöglichkeiten sind uneingeschränkt für Einsteiger geeignet.

Werfen Sie einen Blick in unsere Artikel zum Thema Traden lernen und machen Sie sich so mit den Unterschieden der einzelnen Finanzprodukte sowie den wesentlichen Handelsmethoden vertraut. So können Sie unnötige Fehlentscheidungen vermeiden und eine für Sie persönlich geeignete Handelsmöglichkeit am Finanzmarkt finden.