ETF Broker Vergleich 2020 – Sparpläne mit Potenzial finden

aktualisiert: 10 September 2020
1.

Trade.com

Händler Bewertung
Demokonto eröffnen Erfahrungsbericht
Stärken
  • EU-regulierter Broker
  • deutscher Kundensupport
  • umfangreiches Schulungsangebot
  • gute Einlagensicherung
  • Hebel bis 1:30 für private; bis 1:300 für professionelle Trader
Schwächen
  • Keine Auszeichnungen
€100 Min. Einzahlung
Mittel Gebühren
37 ETF Anzahl
1:10 Max. Hebel
Hinweis: 80,0% der Privatanleger verlieren Geld.
2.

flatex

Händler Bewertung
Demokonto eröffnen Erfahrungsbericht
Stärken
  • besonders günstige Gebühren
  • umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • kostenlose Realtime-Kurse
  • Demokonto
Schwächen
  • eingeschränkte Auswahl an internationalen Börsen
  • kein Live-Chat
  • Einzahlung ausschließlich per Überweisung möglich
€1 Min. Einzahlung
Niedrig Gebühren
1000 ETF Anzahl
1:1 Max. Hebel
Hinweis: 80,0% der Privatanleger verlieren Geld.
3.

IG

Händler Bewertung
Demokonto eröffnen Erfahrungsbericht
Stärken
  • Keine Mindestkontoeinzahlung
  • Über 40 Jahre Erfahrung
  • Spreads ab 0,6 Pips
Schwächen
  • Demokonto nur 14 Tage nutzbar
€1 Min. Einzahlung
Niedrig Gebühren
1000 ETF Anzahl
1:1 Max. Hebel
Hinweis: 80,0% der Privatanleger verlieren Geld.
4.

Admiral Markets

Händler Bewertung
Demokonto eröffnen Erfahrungsbericht
Stärken
  • Weltweit agierender Broker mit drei seriösen Regulierungen
  • Großes Handelsangebot zu günstigen Konditionen, auch echte Aktien
  • Mindesteinzahlung ab 100 Euro
  • Ein- und Auszahlungen kostenlos
  • Kostenloses Demokonto und gutes Schulungsangebot
Schwächen
  • Gebühren bei Inaktivität
€100 Min. Einzahlung
Niedrig Gebühren
300 ETF Anzahl
1:10 Max. Hebel
81% der privaten Konten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
5.

Consorsbank

Händler Bewertung
Demokonto eröffnen Erfahrungsbericht
Stärken
  • Umfangreiches Bildungsangebot
  • Attraktive Neukundenprämie
  • Wechselnde Aktionen
  • Große Auswahl an Sparplänen
Schwächen
  • Teurer Auslandshandel
€1 Min. Einzahlung
Niedrig Gebühren
1005 ETF Anzahl
1:1 Max. Hebel
Hinweis: 80,0% der Privatanleger verlieren Geld.

Um als Top ETF-Broker zu gelten, müssen Plattform und Broker einige Kriterien erfüllen. Die Wahl des ETF Brokers ist kein Prozess, den Anleger auf die leichte Schulter nehmen sollten. Das Ganze erfordert Know-how und einige Recherchen. Müssen Sie sich erst durch eine Bibliothek zur Geldanlage lesen? Nein! Wir von asktraders.com nehmen Ihnen viel Arbeit ab. Lasse Sie sich von uns zeigen, welche Kriterien für die Bewertung der Broker besonders wichtig sind. In unserem Brokervergleich bewerten wir wichtige Faktoren wie Gebühren, Support und Handelsangebote und erklären, worauf bei der Auswahl eines Anbieters zu achten ist. Mit unserer „Schablone“ finden Sie schneller und zielgerichtet den passenden ETF-Broker für Ihr Portfolio. Fokussieren Sie sich dabei nicht zu sehr auf ETFs. Die Fonds sind bei vielen Brokern nur Teil des Angebots.

Welche Kriterien nutzen unsere Händler bei der Bewertung von Brokern?

GEBÜHREN

Sie wollen ein Depot für den Handel mit ETFs eröffnen, über Indexfonds vielleicht sogar einen Sparplan einrichten? Für die Depotführung zur Kasse gebeten zu werden, muss nicht sein. Gerade Online Broker führen das Depot kostenlos. Damit sparen Sie nicht nur Geld. Eine kostenlose Depotführung macht sich in der Renditerechnung für Ihre Vermögensanlage bemerkbar.

Reicht der Blick auf die Depotführungsgebühr? Würden wir Ihnen dazu raten, wäre dies nur die halbe Wahrheit. Eine objektive Bewertung der ETF-Broker wird nur möglich sein, wenn Sie einen Blick hinter die Fassade werfen. Jeder Broker – egal, ob Direkt- oder Filialanbieter – wird Gebühren für verschiedene Serviceleistungen erheben. Hierzu zählen:

  • Wechselkurse
  • Ausfertigung von Kopien/Zweitschriften
  • Ordergebühren
  • Telefonorder usw.

Zusätzlich besteht immer die Gefahr, dass Sie ein Broker für die Handelsplattform zur Kasse bittet. Der Regelfall sieht so aus, dass Trader die Plattform in der Basisversion kostenlos nutzen. Brauchen Sie ein professionelles Tool mit API-Schnittstellen oder Add-On-Modulen, kann es teuer werden. Achten Sie darauf, wie diese Gebühren im Vergleich zu anderen Brokern ausfallen. In unserem Broker Vergleich werden auch diese Kostenbestandteile berücksichtigt.

Wichtig: Im unseren Broker Tests fallen regelmäßig Anbieter auf, deren Zahlungsrichtlinien eine Abwertung nach sich ziehen. Hier ist nur eine beschränkte Zahl an Auszahlungen vom Verrechnungskonto aufs Bankkonto kostenlos. Nach Überschreiten der Gratis-Auszahlungen werden Sie zur Kasse gebeten. Was in unseren Augen gar nicht geht, sind Gebühren schon bei der Einzahlung auf das Handelskonto einzuziehen.

Ein zweiter Punkt – neben den Service- und Depotentgelten – sind natürlich die Handelskosten. Hier machen Sie im ETF-Handel Bekanntschaft mit zwei unterschiedlichen Abrechnungsmodellen. Auf der einen Seite die klassische Orderprovision. Andererseits schwenkt ein Teil der Broker auf das Flatrate-Modell um.

  • Orderprovision: Hier zieht der Broker eine Provision (als Prozentsatz) als Gebühr ein. Die Höhe wird über das Ordervolumen berechnet. Oft liegt die Gebühr im Bereich von 0,1 Prozent bis 0,5 Prozent. Bis zu einem festgelegten Betrag erheben Broker eine Mindestgebühr. Besonders teuer wird dieses Modell, wenn Sie große Volumen traden.
  • Flatrate: In dieser Variante bezahlen Sie immer einen Preis für eine Order. Für den Wertpapierhandel auf den ersten Blick das bessere Modell, hat das Ganze einen Haken. Es handelt sich um eine Durchschnittskostenrechnung, die sich nicht für jeden Anleger in gleicher Weise rechnet.

Tipp: Gerade im direkten Vergleich der Flatrate- und Orderprovisionsbroker fällt uns hin und wieder auf, dass die Fremdspesen anders abgerechnet werden. Ein Teil der Broker leitet diese Kosten – wie Handelsplatzentgelte – nicht direkt an Sie als Anleger durch, sondern schlägt noch etwas obenauf. Hierdurch relativiert sich das auf den ersten Blick verlockende Angebot.

ETF Broker Vergleich

KONTOTYPEN

Es gibt einige ETF-Broker, die verschiedene Kontotypen anbieten, beginnend mit Anfängerkonten und bis zu VIP- oder Platinkonten. Die Depots variieren in Bezug auf:

  • Banking (Höhe der erlaubten Einzahlung)
  • Kundendienstangebot (persönlicher Support vs. Callcenter)
  • Tutorials und eLearning-Angebote
  • Handelsplattformen

Wenn Sie Broker vergleichen, konzentrieren Sie sich auf die folgenden Punkte: Welche Services und Extras erhalten Sie für jedes Konto und wie unterscheiden sich die einzelnen Konten voneinander? Es kann auch nützlich sein, zu fragen, ob besondere Angebote verfügbar sind.

In den vergangenen Jahren haben Aufsichtsbehörden wie BaFin und ESMA die Rahmenbedingungen für den Handel mit einigen Assetklassen deutlich verschärft. Dies betrifft insbesondere Hebelprodukte – sprich hochspekulative Derivate. Mit diesen Regeländerungen einher sind auch neue Anforderungen an die Broker einhergegangen. Eine Entwicklung, welche sich auch auf die Kontomodelle ausgewirkt hat.

Einerseits bleiben bei diversen Brokern bestimmte Assetklassen gesperrt. Besonders Starterdepots sind davon betroffen. Es bleibt aber nicht bei diesen Beschränkungen. Für die Depoteröffnung muss inzwischen eine Anlegereinstufung durchlaufen werden. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass Sie Assets handeln, die Ihre Erfahrungen im Wertpapierhandel überfordern. Es ist durchaus kein Fehler, sich intensiver mit dieser Einstufung auseinanderzusetzen.

Tipp: Inzwischen bieten viele Broker parallel zu den Depots/Handelskonten ein Demokonto an. Teilweise direkt mit dem Depot eröffnet, handeln Sie hier mit „Spielgeld“. Betrachten Sie das Ganze allerdings nicht als netten Zeitvertreib. Mit einem Demokonto checken Trader die Handelsplattformen und Konditionen auf Herz und Nieren. Parallel haben Sie so als Börsenneuling die Möglichkeit, sich in den Handel praxisnah einzuarbeiten. Testen von Handelsstrategien und das Erarbeiten einer fundierten Chartanalyse sind Vorzüge, die Ihnen kein anderes Modell so risikolos bietet.

PLATTFORMEN

Wie in den meisten Branchen benötigen Sie für den erfolgreichen ETF-Handel die richtigen Tools, um die bestmögliche Leistung zu erzielen. Dazu gehört die beste verfügbare Plattform. Wenn Sie sich Handelsplattformen ansehen, suchen Sie nach solchen mit einer intuitiven Benutzeroberfläche, die eine einfache Bedienung erlauben. In manchen Fällen sind speziell entwickelte Softwarelösungen verfügbar – und je nach Broker können Sie möglicherweise auch vorhandene Plattformen wie MetaTrader 4 verwenden.

Solche Plattformen haben den Vorteil einer starken Performance. Durch zusätzliche Module erreichen Sie zudem deutlich mehr Professionalität. Vergessen Sie dabei nicht, sich mit der Struktur der Plattformen auseinanderzusetzen. Eine gute Usability der Plattform und eine individualisierbare Benutzeroberfläche sind für Trader unerlässlich. Ohne die Chartanalyse kommen Anleger am Ende nie weit. Trends und Handelssignale erkennen ist die Herausforderung- welche sich mit der technischen Analyse lösen lässt.

Hierzu brauchen Sie Indikatoren. Basierend auf dem Kurschart liefert jeder Indikator unterschiedliche Signale. Finden Sie so heraus, ob ein Wertpapier überkauft ist und sich bald eine Trendumkehr andeutet. Professionelle Handelsplattformen bieten eine Toolbox verschiedener Indikatoren, zu denen:

  • MACD
  • RSI
  • Bollinger Bänder

gehören.

Mittlerweile nutzen erfahrene Anleger für den Handel mit ETFs nicht nur die Desktop-basierten Plattformen der Broker. Seit Smartphones und schnelle mobile Datenverbindungen quasi flächendeckend verfügbar sind, werden mobile Handelsplattformen zunehmend wichtiger. Bringen Sie hierfür die nötige Aufmerksamkeit mit. Über mobile Tools und Alerts behalten Sie nicht nur das eigene Portfolio im Auge. Dank der mobilen Handelsplattformen steigen Trader in lukrative Positionen ein.

Damit Sie unterwegs das volle Potenzial der Tradingplattform ausschöpfen, nehmen Sie sich anfangs die Zeit für eine kurze Einarbeitung. Hierzu zählt auf der einen Seite, wichtige Funktionen der Plattform zu prüfen und sich mit der Usability vertraut zu machen. In einem zweiten Schritt individualisieren Sie Chart und grafische Benutzeroberfläche so, dass Sie auch unterwegs ein Maximum an Informationsgewinn aus dem Kursverlauf ziehen.

ETF Anbieter vergleichen

BENUTZERFREUNDLICHKEIT

Sobald Sie sich im Vergleich für einen Broker entscheiden, checken Sie kurz die verfügbaren Sprachen. Für eine umfassende Usability muss das Angebot unbedingt auf Deutsch verfügbar sein. Belassen Sie es nicht beim Blick auf die Startseite. Mitunter werden die AGB oder Dokumentationen nicht sauber übersetzt. Solche Fehler führen nicht nur zu Abzügen in der Bewertung zur Usability. Gerade Börsenneulinge laufen Gefahr, durch Missverständnisse teure Fehler zu machen.

Die Navigation auf der Website ist von entscheidender Bedeutung. Betrachten Sie es als einen Vorgeschmack darauf, wie es um die Handelsplattform und die Leistungen des Brokers steht. Die Ein-Klick-Navigation ist besonders beliebt, da Sie auf diese Weise sofort alles über das Angebot des Brokers erfahren. Stellen Sie sicher, dass Sie einfachen Zugang zu folgenden Informationen haben: Kontaktoptionen, Kosten und Gebühren, Angebote, Kontotypen, Nutzungsbedingungen, Informationen zum Broker und FAQ-Bereich.

KUNDENSUPPORT

Der ETF-Handel ist wie der Handel mit anderen Anlageklassen schwierig, und es wird hin und wieder Schwierigkeiten geben. Bei der Bewertung eines Anbieters legen wir daher großen Wert auf die Kontaktmöglichkeiten und die Qualität des Kundensupports. Viele Broker bieten auf ihren Websites eine Live-Chat-Option an, und Sie können Broker in der Regel über Hotlines, E-Mail oder ein Online-Kontaktformular erreichen. Alle diese Mittel zur Kontaktaufnahme sollten kostenlos sein.

Bei Ihren Recherchen ist es auch wichtig, die vom Support-Team gesprochenen Sprachen zu berücksichtigen. Sehr oft sprechen die Support-Mitarbeiter Englisch, aber einige Broker bieten auch andere Sprachen an. Wenn der Broker, für den Sie sich entscheiden, unterschiedliche Kontotypen anbietet, prüfen Sie, ob der Kundensupport von der Art Ihres Kontos abhängig ist. Es kann sein, dass Sie einen persönlichen Kundenbetreuer erhalten, wenn Sie ein höheres Konto haben.

ETF Broker Test

ZAHLUNGSMETHODEN

Für das Trading wird Geld benötigt. Sie müssen also Geld auf Ihr Handelskonto einzahlen, bevor Sie mit dem Trading beginnen können. Wenn Sie Gewinne machen, möchten Sie diese auf Ihr Bankkonto überweisen. Wir müssen also die verschiedenen angebotenen Zahlungsmethoden bewerten.

Die meisten ETF-Broker ermöglichen die Zahlung über Kreditkarten, Überweisungen und Online-Zahlungsdienste wie Neteller oder Skrill. Kreditkarten sind nach wie vor ein beliebtes Zahlungsmittel, da Transaktionen unkompliziert und in kurzer Zeit erledigt sind. Wenn Sie per Überweisung einzahlen oder abheben möchten, sollten Sie in Betracht ziehen, dass dies sehr sicher ist, die Verarbeitung jedoch in der Regel mehrere Tage in Anspruch nimmt. Bei den meisten Brokern können Sie auch über Online-Zahlungsdienstleister wie Skrill und PayPal einzahlen. Das Positive beim Ein- und Auszahlen mit diesen Methoden ist, dass sie schnell sind.

In einigen Fällen können Ein- und Auszahlungen mit Beschränkungen und Gebühren einhergehen. So kann es ein Mindestauszahlungslimit geben. Wir haben festgestellt, dass manche ETF-Broker das Mindestauszahlungslimit auf 100 GBP festlegen. Einige Anbieter erlauben nur eine bestimmte Anzahl von Zahlungen pro Monat, sodass für jede weitere Überweisung eine Gebühr anfällt. Als letztes wäre noch anzumerken, dass es nicht selten vorkommt, dass Broker Ihnen Abhebungen nur mit der gleichen Methode ermöglichen, mit der Sie das Geld ursprünglich eingezahlt haben. Wenn Sie also ein bestimmtes Bankkonto verwenden, können Sie das Geld nur auf dasselbe Bankkonto wieder auszahlen.

ZUSATZ- LEISTUNGEN

Viele Broker bieten ihren Kunden nützliche Zusatzangebote – angefangen mit der Aus- und Weiterbildung. Allerdings verdienen nur solche Broker, die eine wirklich außergewöhnliche Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung vermitteln, den Titel „Bester ETF-Broker“. Erfahrene und weniger erfahrene Trader profitieren von Angeboten wie Webinaren oder Video-Tutorials. Einige Broker bieten möglicherweise Seminare an, während andere die Aus- und Weiterbildung möglicherweise nur über einen Blog oder eine Online-Handelsakademie anbieten. Nützlich sind auch Angebote wie ein Wirtschaftskalender oder Marktanalysetools.

ETF Broker Sparplan Vergleich

REGULIERUNG UND EINLAGENSCHUTZ

Dieser Teil unserer Bewertungskriterien ist wahrscheinlich der wichtigste. Notieren Sie sich daher bei Bedarf, wonach Sie suchen.
Ein Broker, der reguliert ist und Ihnen eine Einlagensicherung bietet, ist äußerst wichtig, doch auch hier gibt es keine Garantien – Sie können dennoch an einen unseriösen Anbieter geraten, der die Vorschriften zu seinen eigenen Gunsten beugt. Ein Handelskonto bei einem regulierten Broker verringert diese Möglichkeit jedoch erheblich.

Die zuständigen Behörden überprüfen in regelmäßigen Abständen die Arbeit des Brokers und stellen die Einhaltung geltender Vorschriften sicher.
Um zu bestätigen, dass ein Broker reguliert ist, können Sie unter anderem das Verzeichnis der auf der Broker-Website angegebenen Behörde nachschlagen und deren Lizenzinformationen oder mögliche Börsenkurse überprüfen. Informieren Sie sich auch über die Einlagensicherung des Brokers, denn sie bietet zusätzlichen Schutz und sichert Ihr Kapital und die Gelder anderer Kunden bis zu einem bestimmten Betrag, sollte der Broker in Konkurs gehen.
Wenn Sie unter Berücksichtigung personenbezogener Daten vor Betrug durch bei ETF auf der Hut sind, können Sie im Brokervergleich sicher gehen, dass die Datenübertragung verschlüsselt erfolgt. Und durch die Wahl eines sicheren Passworts können Sie selbst ebenfalls zu Ihrer Datensicherheit beitragen.

AUSZEICHNUNGEN

Unser letztes Kriterium sind, wie Sie vielleicht erraten haben, Auszeichnungen. Informationen über einen Broker in Artikeln in der Fachpresse können wertvolle Hinweise liefern. Wir empfehlen, positive und negative Bewertungen in Foren nicht ganz so ernst zu nehmen, denn Sie wissen nicht wirklich, warum ein Beitrag negativ oder positiv ausfällt.

Wenn ein Broker eine oder mehrere Auszeichnungen erhalten hat, wird dies höchstwahrscheinlich in der Presse erwähnt. Viele Broker verlinken außerdem auf ihrer Website zur Berichterstattung in den Medien. Nutzen Sie die Gelegenheit und verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuelle Berichterstattung der Medien zum Broker und zu den Auszeichnungen, die er erhalten hat.

Auch wenn ein Broker in der Vergangenheit als „Bester ETF-Anbieter“ ausgezeichnet wurde, ist es aufschlussreich, zu prüfen, ob es neuere Auszeichnungen gibt. Auszeichnungen sind eine wichtige Möglichkeit für einen ETF-Broker, Vertrauen bei seinen Kunden aufzubauen. Zeitschriften, Zeitungen und andere Presseverbände legen bei der Überprüfung aller Aspekte eines Brokers strenge Testkriterien an. Die Plattformen, der Kundenservice und die Sicherheit werden regelmäßig überprüft. Auszeichnungen sind sicherlich ein hervorragendes Mittel zur Bewertung eines Brokers. Wenn Sie online nichts finden, finden Sie die Auszeichnungen eines Brokers in der Regel auf dessen Website.

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