Daytrading lernen: 2018 erfolgreich daytraden

Beim Daytrading handeln Anleger zum Beispiel spekulative Wertpapiere. Erfahrene Daytrader können im optimalen Fall in kurzer Zeit hohe Gewinne erzielen. Allerdings erfordert dies neben Einsatzfreude auch ein hohes Maß an Konzentration. Letztendlich gilt es, auf kleinste Wertschwankungen in den Aktienkursen schnellstmöglich zu reagieren, um diese zu nutzen. Wer das Daytrading lernen möchte, sollte sich gut auf den Einstieg vorbereiten. Daytrading wird häufig mit gehebelten Finanzprodukten durchgeführt, in Form von Forex- und CFD-Trading.

Sie suchen eine Erklärung zum Thema „Day Trading für Anfänger“? Dann sind Sie hier richtig. Wir erklären, wie Sie zum Daytrader werden und was Sie dabei beachten müssen.

    • Daytrader spekulieren anhand von aktuellen News auf zukünftige Kursentwicklungen.
    • Daytrading wird oft mit derivativen, gehebelten Finanzprodukten ausgeübt.
    • Daytrader benötigen viel Erfahrung sowie Entscheidungsfreudigkeit.
    • Anfänger sollten das Daytraden zunächst mit einem Demokonto testen.
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    Was ist ein Daytrader?

    Bei einem Daytrader handelt es sich um eine Person, die in einem Handelssystem die für ihn interessanten Positionen überwacht und so schnell als möglich auf entsprechende Änderungen reagiert. Sowohl eine umfangreiche Marktkenntnis als auch ein hohes Maß an Geduld sind für diese Aufgabe gefragt. Insbesondere im CFD- und Devisen-Handel kommt es häufig zu derart geringen Schwankungen am Tag, dass die Beträge zur möglichen Gewinn-Erzielung zu hoch sind, sodass der Daytrader diese nicht aufbringen kann. An dieser Stelle klinkt sich sein zuvor gewählter, „bester Broker“ ein und unterstützt ihn mit einer Kreditsumme, womit der Einkaufswert deutlich über der vom Trader eingesetzten Investitionssumme liegt. Aufgrund dieses Leverage-Effektes ist es möglich, dass sich Kursschwankungen bei den „gehebelten“ Werten stärker auswirken.

    Erfolgreich daytraden: Einen leichten Einstieg finden

    Wie bereits erwähnt, werden Gewinne im Daytrading-Segment innerhalb eines kurzen Zeitraumes erzielt. Dies ist allerdings nur möglich, wenn ein Daytrader dazu in der Lage ist, Charts richtig zu analysieren. Umso wichtiger ist eine gute Vorbereitung. Bei AskTraders ist das Daytrading lernen kostenlos und bietet interessierten Personen somit die Möglichkeit, risikolos und ohne Einsatz von Kapital erste Erfahrungen zu sammeln. Alternativ oder ergänzend ist es natürlich auch möglich, sich für ein Daytrading Seminar anzumelden. Hierbei ist zu beachten, dass für eine Teilnahme Kosten entstehen können.

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    Der Unterschied zwischen einem Daytrader und einem Investor

    Das Gegenstück zum Daytrader stellt der Investor dar. Diesem kommt es nicht darauf an, in kurzer Zeit viel Geld zu erwirtschaften. Vielmehr interessiert er sich für eine nachhaltige Entwicklung eines Unternehmens bzw. dessen Aktienkurses. Ein Investor muss sich mit den Zukunftsaussichten und Kennzahlen der Firma auseinandersetzen, um auf Basis dieser Informationen eine eigene Handelsstrategie zu entwickeln. Die Informationen, die ein Daytrader benötigt, weichen hiervon ab. Dieser benötigt insbesondere aktuelle Nachrichtenmeldungen, um darauf basierend eine kurzfristige Investition tätigen zu können.

    Weitere Informationen zum Thema Aktien finden Sie bei AskTraders unter anderem in einem umfangreichen Aktien Ratgeber.

    Ist „Daytrader“ ein Beruf?

    Daytrader ist an sich kein ‚echter‘ Beruf. Dennoch handelt es sich bei der Tätigkeit um harte Arbeit. Ein Daytrader verbringt sehr viel Zeit am PC, muss lesen, reagieren, wieder lesen und schnelle Entscheidungen treffen. Somit kann ein solcher Trader durchaus mit anderen Berufen verglichen werden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es einer gewissen Einarbeitszeit bedarf, um sich am Markt behaupten zu können. Aus diesem Grund ist das Thema „Day Trading für Anfänger“ für angehende Trader durchaus relevant. Denn spätere Fehler, die sich ein Daytrader erlaubt, können ihm große Verluste einbringen. Dementsprechend ist es von großer Bedeutung, sich frühzeitig mit allen wichtigen Punkten auseinanderzusetzen.

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    Daytrading lernen: Das theoretische Wissen testen

    An eine theoretische Phase sollte sich bestenfalls auch eine Testphase anknüpfen. Hierfür ist es optimal, wenn man auf praktische Tipps zurückgreifen kann, zum Beispiel in dem Bereich „Traden lernen“ auf AskTraders.com. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein Demokonto bei einem Broker anzulegen, um das eigene Wissen unter realen Bedingungen risikolos zu testen.

    Einen geeigneten Broker finden

    Damit verbunden stellt sich natürlich die Frage, welcher Broker für das eigene Handelsvorhaben geeignet ist. Weil ein Broker dem Daytrader mit seiner Handelsplattform die Grundlage für sein tägliches Geschäft bietet, ist die Wahl des richtigen Anbieters für ein erfolgreiches Daytrading wichtig. Das Handelssystem, dass der Broker zur Verfügung stellt, sollte in erster Linie stabil funktionieren und die rasche Eingabe der gewünschten Order möglich machen. Sogenannte Hochfrequenz-Handelssysteme sind hierfür ideal. Denn pro Tag können sich beim Daytrading durchaus Trades in einem zwei- bis dreistelligen Bereich summieren. Kommt es zwischenzeitlich zu einem Absturz der Software, kann dies unter Umständen zu großen Verlusten führen.

    Der Broker, den Sie über einen Broker Vergleich ermitteln können, sollte darüber hinaus staatlich reguliert sein und bestenfalls über eine Einlagensicherung verfügen. Die Finanzierung der Broker erfolgt je nach Anbieter auf unterschiedliche Art. Ein Broker wird in keinem Fall eine Provision für jede durchgeführte Transaktion erheben. Vielmehr erfolgt die Finanzierung in der Regel über den Spread. Hierbei handelt es sich um die Differenz zwischen dem Ankaufs- und dem Verkaufswert einer Position zu einer bestimmten Zeit.

    Welche Märkte werden beim Daytrading gehandelt?

    Wie im klassischen Börsenhandel werden auch beim Daytrading Wertpapiere, Rohstoffe und Fremdwährungen gehandelt. Ferner haben Daytrader die Möglichkeit, die daraus abgeleiteten Derivate zu handeln.

    1. Aktien

    Der Aktienmarkt ist ein Teil des Wertpapiermarktes. Auf diesem erfolgt der Handel mit verbrieften Unternehmensanteilen. Der Aktienkurs entsteht jeweils aus dem Angebot und der Nachfrage.

    2. Futures

    Weltweit erfolgt der Handel mit Rohstoffen über Terminkontrakte. Die Vertragsparteien verlegen hierbei die Erfüllung des Vertrages, also den Kauf und die Lieferung, mindestens zwei Tage auf einen späteren Zeitpunkt.

    3. Devisen

    Auf dem Foreign Exchange Market (Forex) bzw. dem Devisenmarkt können verschiedene Fremdwährungen gehandelt werden. Weil hierbei häufig nur geringfügige Schwankungen auftreten, nehmen die Trader häufig Hebel in Anspruch.

    4. CFD

    Die „Contract For Difference“, also Differenzgeschäfte, sind spekulative Derivate, die auf Devisen, Rohstoffen oder Aktien basieren können. Sie werden ebenfalls, wie auch Forex Positionen, häufig ausgehebelt.

    Daytrading lernen online – ohne Risiko über ein kostenloses Demokonto

    Ein Demokonto erlaubt es einem angehenden Daytrader, ohne Risiko einen Einblick in das Daytrading zu gewinnen. Bei der Eröffnung eines Demo-Accounts sollte darauf geachtet werden, dass der Handel unter realen Marktbedingungen erfolgen kann. Einzig das Geld, mit welchem der Trader handelt, ist virtueller Natur (Spielgeld). Über ein Demokonto ist es möglich, erste Daytrading-Strategien zu entwickeln, ohne dass echtes Geld verlorengeht. Nach einer gewissen Routine kann der Daytrader den Schritt auf den realen Handelsmarkt wagen. Auch für spätere Tests eignet sich ein kostenloses Demokonto gut.

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    Welche Daytrading Strategien gibt es?

    Wer erfolgreich daytraden möchte, benötigt eine Strategie. Trader können beim Daytrading verschiedene Handelsstrategien verfolgen. Hierbei lassen sich im Allgemeinen Trendfolgestrategien und antizyklische Strategien unterscheiden. Besonders wichtig ist, dass für den richtigen Einstieg oder Ausstieg die Signale problemlos erkannt werden und eine eindeutige Verlustgrenze gesetzt wird.

    Die Trendfolgestrategie

    Wie der Name es bereits verrät, orientiert man sich hierbei an den Trendwerten. Es wird also davon ausgegangen, dass sich ein aktueller Trend mit größter Sicherheit eine Zeit lang fortsetzen wird. Um eine solche Trendentwicklung zu erkennen, ist es sinnvoll, täglich den Markt zu beobachten und schließlich die jeweiligen Trades zu starten. Die besten Indikatoren für Daytrading sind hierbei zum Beispiel RSI oder ADX. Diese Methoden eignen sich auch für Branchen-Einsteiger gut.

    Antizyklische Strategien

    Hierbei werden kurze Unter- und Überbewertungen des Marktes verwendet. Dabei hat der Daytrader die Möglichkeit, verschiedene Ansätze zu verfolgen. Das sogenannte News-Trading ist insbesondere bei Einsteigern als Strategie beliebt. Hierbei werden Nachrichten, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erwartet werden, in die Überlegungen einbezogen. Die Veröffentlichung von Konjunkturdaten wäre ein Beispiel dafür. Der Daytrader spekuliert nunmehr über die Wirkung der News auf den Finanzmarkt. In der Regel liegt das finanzielle Risiko bei dieser Strategie in einem moderaten Bereich.

    Was verdient ein Daytrader?

    Ein erfahrener Daytrader kann an einem guten Tag einen Gewinn im vierstelligen Preisbereich erzielen. Natürlich liegen die Summen bei Anfängern sowie Tradern, die das Daytrading im Nebenerwerb ausführen, deutlich darunter. Darüber hinaus ist zu bedenken, dass es sich bei dem Daytrading um ein sehr spekulatives Geschäft handelt. Das bedeutet auch, dass ein Daytrader niemals einen festen Betrag X verdienen wird, weder pro Tag noch im Monat. Auch führt nicht jedes Handelsgeschäft zum Erfolg. Dies gilt nicht nur für Branchenneulinge, sondern ebenso für die Profis. Deshalb ist es besonders wichtig, sich vorab auch mit dem Thema Verlust zu beschäftigen. Denn dieser gehört ebenso zum Daytrading wie ein möglicher Gewinn, und sollte natürlich auch beim Daytrading lernen berücksichtigt werden.

    Strategie beibehalten und mit Bedacht handeln

    Wichtig ist darüber hinaus, sich für eine bestimmte Summe zu entscheiden, die zum Spekulieren in einem bestimmten Zeitrahmen eingesetzt wird. Diese festgesetzte Summe sollte dann auch nicht überschritten werden. Nur so ist es möglich, die Gewinne und Verluste überschaubar zu halten. Die zuvor eingesetzte Strategie sollte möglichst beibehalten werden, denn auch im Daytrading kommt es nicht zu Trend-Änderungen innerhalb von Stunden oder Tagen. Eine gewisse Geduld gehört also auch bei dieser Art des Tradings dazu. Ein überlegtes Handeln ist generell wichtig, um mögliche Risiken und Verluste so niedrig wie möglich zu halten.

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    Klassische Anfängerfehler beim Daytrading

    Es gibt zahlreiche Fehler, die bei neuen Daytradern immer wieder vorkommen. Dabei kommt es nicht nur zu finanziellen Einbußen, ein unüberlegter Handel verhindert auch das effektive Umsetzen der eigenen Handelsstrategie. Aus diesem Grund ist es insbesondere Anfängern zu empfehlen, zu Übungszwecken zunächst ein Demokonto zu nutzen. Über dieses kann man ganz einfach traden lernen.

    Die vier größten Fehler von angehenden Daytradern

    1. Fehlende Fachkenntnisse

    Der Wunsch nach großen Gewinnen, der häufig mit Ungeduld einhergeht, bringt viele neue Daytrader viel zu schnell an den realen Markt. Damit verbunden, kommt es oft zu erheblichen finanziellen Verlusten, die sich mit der richtigen Herangehensweise jedoch vermeiden lassen.

    2. Zu hohe Einsätze

    Neue Daytrader setzen nicht selten viel zu große Summen auf eine einzige Position. Im schlechtesten Fall kann innerhalb weniger Minuten das komplette Guthaben aufgebraucht sein. Aus diesem Grund ist es immer besser, das Kapital auf mehrere Positionen aufzuteilen.

    3. Zu niedrige Einsätze

    Besonders vorsichtige Daytrader gehen auch mit zu geringen Einsätzen an das Trading heran. Damit lassen sich aber selbst unter Einsatz eines Hebels keine nennenswerten Erträge erzielen. Besser ist es, Beträge in sinnvoller Höhe einzusetzen, damit das Kapital nicht verlorengeht.

    4. Ungeduld und voreilige Strategieänderung

    Viele Daytrading-Anfänger reagieren auf Gewinne oder Verluste sofort mit einer Änderung ihrer Strategie, in der Hoffnung, damit eine Verbesserung zu erzielen. In der Regel kommt es durch ein solches unlogisches Handeln jedoch eher zu (weiteren) Verlustgeschäften.

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    Welche Risiken gibt es beim Daytrading?

    Was macht das Daytrading so interessant und warum lohnt sich das „Daytrading lernen“? In erster Linie sind es sicherlich die möglichen Gewinne, die schnell generiert werden können, und bei gehebelten Einsätzen entsprechend groß ausfallen. Dabei sollte aber niemals vergessen werden, dass das Geld auch schnell verloren sein kann. Insbesondere, wenn große Hebel eingesetzt werden, wirken sich bereits kleine Kursbewegungen stark aus, was sich sowohl positiv als auch negativ auswirken kann. Die ursprünglich eingesetzte Summe (Margin) dient hierbei als Sicherheitsleistung.

    Beispiel: Setzt ein Trader also 100 Euro ein und nutzt einen Hebel von 1:400, so handelt er mit einem Volumen von 20.000 Euro. Die Problematik dabei: Sobald sich der Kurs negativ entwickelt und die Sicherheitsleistung aufgebraucht wurde, wird die Position geschlossen und der Einsatz ist ebenfalls verloren.

    Broker mit Nachschusspflicht

    Grundsätzlich sollten Anleger darauf achten, dass sie einen Broker wählen, der auf die sogenannte Nachschusspflicht verzichtet. In vielen Ländern ist die Nachschusspflicht bereits verboten. Der Trader wird dabei über die Margin hinaus für Verluste haftbar gemacht. Das bedeutet, dass er mehr Geld verlieren kann, als er zum Trading überhaupt bereitgestellt hatte. Bereits einige Trader brachte dies in die Privatinsolvenz. Aus diesem Grund ist es ratsam, nicht auf Broker zurückzugreifen, bei denen die Nachschusspflicht noch besteht.

    Fazit:

    Daytrading lernen, leicht gemacht!

    In diesem Artikel haben wir die Frage geklärt: Was ist Daytrading? Zusammenfassend handelt es sich bei Daytrading also um den Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren, der jeweils innerhalb eines Handelstages stattfindet. Wer sich mit der Thematik schon einmal befasst hat, wird dieser groben Definition aber nicht 100-prozentig zustimmen. Denn das Geschäft findet nicht nur innerhalb eines Tages statt, sondern innerhalb von Minuten oder Sekunden. Damit verbunden wird eines deutlich: Ein Daytrader muss sowohl geduldig als auch entscheidungsfreudig sein. Wer sich anhand von entsprechenden Nachrichten nicht sofort entscheiden kann, etwa ob eine Meldung einen Kauf oder Verkauf wert ist, der wird in diesem harten Geschäft wohl nicht lange bestehen. Wer keine schnellen Entscheidungen treffen kann, kauft anschließend vermutlich ohne Limit, und riskiert letztlich seinen Einsatz. Daytrading kann über einen Online-Broker betrieben werden, ohne dass man selbst über ein sehr großes Handelsvolumen verfügen müsste. Möglich wird dies durch einen Hebel, der den Einsatz vervierfachen kann. Je nach Broker ist es möglich, schon ab 100 Euro mit dem Trading zu beginnen.

    Sie interessieren sich für weitere Handelsmöglichkeiten, Ihnen fehlt bislang aber das notwendige Fachwissen? Bei AskTraders können Sie Trading lernen, kostenlos, und wann immer Sie dafür Zeit haben. Auf dem Portal finden Sie weitere interessante Anlagebereiche, wie zum Beispiel Aktien. Über einen Aktien Broker Vergleich lässt sich schnell ein kompetenter Anbieter finden.

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