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5 Tipps, die jeder Trader kennen sollte

Wer schon etwas länger tradet, wird wissen, dass es an der Börse nicht nur einen Weg gibt, um erfolgreich zu sein und Geld zu verdienen. Allerdings zeigt sich unserer Erfahrung nach immer wieder, dass es bestimmte Verhaltensweisen und Regeln gibt, die jeder Trader beachten sollte. Daher stellen wir im Folgenden fünf Trading Tipps vor, welche dabei helfen können, die eigene Performance zu erhöhen. Die Tipps werden wir anhand verschiedener Beispiele veranschaulichen. Dabei werden wir auf die folgenden Punkte zu sprechen kommen:

  • Trading Tipp: Fundamentale und technische Analyse miteinander kombinieren
  • Der Trend ist dein Freund: Beispiel für eine einfache Strategie
  • Emotionen beim Trading kontrollieren (auf „Rache“ Trades verzichten)
  • Realistische Erwartungen in Bezug auf die Rendite
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Trading Tipp 1: fundamentale und technische Analyse miteinander kombinieren

Beginnen werden wir mit der Frage, ob man als Trader auf die fundamentale oder auf die technische Analyse vertrauen sollte. Da auch die technische Analyse aus mehreren Bestandteilen besteht (zum Beispiel aus Charttechnik und technischen Indikatoren), diskutieren wir ebenfalls, durch welche Methode sich beim Trading die beste Performance erzielen lässt.

Verhältnis zwischen fundamentalen Daten und der technischen Analyse

Zunächst kommen wir auf die fundamentale Analyse zu sprechen. Zu den fundamentalen Daten zählen zum Beispiel folgende:

  • Entscheidungen der Notenbanken (zum Beispiel über die Höhe des Leitzinses)
  • Veröffentlichung von Konjunkturdaten (beispielsweise ifo Geschäftsklimaindex oder Arbeitsmarktzahlen)
  • Erwartungen der Unternehmen in Bezug auf den zukünftigen Umsatz und Gewinn
  • Politische Ereignisse (zum Beispiel Wahlen)

Häufig kann man dabei das folgende Phänomen beobachten: Die große Trendrichtung wird in aller Regel durch fundamentale Daten vorgegeben. Wie sich die Kurse dann allerdings innerhalb dieses Trends Verhalten, lässt sich wiederum sehr gut mithilfe der technischen Analyse prognostizieren. Wir empfehlen daher, sowohl die fundamentale als auch die technische Analyse einzusetzen. Denn auf diese Weise erhält man ein kompletteres Bild in Bezug auf die tatsächliche Marktsituation, was in der Regel auch zu besseren Ergebnissen beim Trading führt.

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Wenn zum Beispiel die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzinssatz senkt, so sollte man damit rechnen, dass künftig mehr Geld in Aktien fließen wird, da bei diesen eine höhere Rendite erzielt werden kann, als dies auf dem „Sparbuch“ der Fall ist. Dies wird daher tendenziell zu steigenden Kursen führen. Aus diesem Grund sollte man Long Trades bevorzugen und sich daher auch bei der technischen Analyse auf Long Signale konzentrieren.

Beispiel für den Einsatz der technischen Analyse

Auch in Bezug auf die technische Analyse hört man häufig, dass man sich als Trader entscheiden müsse: Entweder man nutzt die Charttechnik oder man setzt technische Indikatoren ein. Unser Trading Tipp lautet jedoch wiederum, beide Analysemöglichkeiten zu verwenden:

Für die Charttechnik durchsucht man den Chart nach markanten Formationen (beispielsweise die Schulter Kopf Schulter Formation) sowie bestimmten Kerzenmustern (zum Beispiel Umkehrkerzen). Zudem nutzt man die zahlreichen Zeichen Tools, um den Chart zu analysieren. Beispiele hierfür sind Trendgeraden sowie Widerstands- und Unterstützungslinien. Nicht verzichten sollte man als Trader auf den Einsatz der Fibonacci Linien. Denn diese können dabei helfen, zu bestimmen, wie weit der Kurs eine vorangegangene Bewegung korrigieren wird.

Wie gesagt, ist es beim Trading allerdings in der Regel besser, sich nicht nur auf ein einzelnes Signal zu verlassen. Es macht daher auch Sinn, auf technische Indikatoren zu achten. Dies gilt vor allem für diejenigen Indikatoren, die erfahrungsgemäß von einer Vielzahl von Marktteilnehmern eingesetzt werden. Dazu zählen zum Beispiel:

So bewegt sich beispielsweise der RSI Indikator auf einer Skala zwischen 0 und 100. Fällt der Indikator dabei unter 30, spricht man von einer überverkauften Marktlage. In diesem Fall sollte man als Trader damit rechnen, dass die Kurse alsbald nach oben drehen werden. Dies gilt umso mehr, wenn man zum Beispiel durch die Charttechnik an dieser Stelle ein weiteres Signal erhält. Dies kann durch eine Umkehrkerze gegeben sein, welche ebenfalls anzeigt, dass die Kurse möglicherweise bald drehen werden.

Trading Tipps

Trading Tipp 2: Der Trend ist dein Freund

Im nächsten Tipp gehen wir auf eine alte Börsenweisheit ein, die fast jedem neuen Trader früher oder später über den Weg läuft: „Der Trend ist dein Freund“ bzw. auf Englisch „The trend is your friend“. Man sollte es daher vermeiden, gegen den Trend zu handeln. Denn Trends haben – wie der Name schon andeutet – die Tendenz, sich fortzusetzen, weshalb auch viele profitable Strategien dieses Phänomen nutzen.

Die Arten und Bestandteile von Trends

Beim Trading unterscheidet man bekanntermaßen Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends. Einen Aufwärtstrend erkennt man daran, dass der Kurs höhere Hochs und höhere Tiefs erreicht. Dies werden wir sogleich anhand eines Beispiels veranschaulichen. Jeder Trend besteht immer aus zwei Bestandteilen, nämlich der Bewegungsphase und der Korrekturphase. Die Bewegung verläuft in der Regel dynamisch und vor allem auch in die Richtung des Trends. Hingegen sind Korrekturen dadurch gekennzeichnet, dass sie sich entgegen des Trends bewegen und die Kurse sich darin häufig unberechenbar verhalten. Es ist daher empfehlenswert, als Trader entweder den kompletten Trend oder nur die Bewegungsphasen zu handeln.

Die Korrekturen kann man vor allem dazu nutzen, um sich gute Einstiege zu suchen. Denn sobald die Korrekturphase vorüber ist, möchte man bei der sich anschließenden Bewegung in Trendrichtung dabei sein. Um zu erkennen, wann die Korrektur beendet ist, kann man verschiedene Möglichkeiten nutzen. Beachten sollte man in jedem Fall die bereits dargestellten Umkehrkerzen. So fallen die Kurse während der Korrektur zunächst weiter, sodann treten allerdings die „Bullen“ auf den Plan und kaufen die Kurse nach oben. Eine solche Long Umkehrkerze hat daher in der Regel eine lange Lunte im Verhältnis zu ihrem Körper.

Das Gesagte gilt für einen Abwärtstrend entsprechend – allerdings spiegelbildlich. Seitwärtstrends sollte man hingegen nach Möglichkeit nicht handeln.

Beispiel, um Trends für das Trading zu nutzen

Wie angekündigt, werden wir nunmehr auf ein Beispiel eingehen. Dazu handeln wir mit dem DAX. Wir beobachten den Chart und erkennen, dass der deutsche Leitindex von 12.000 auf 12.100 Punkte in einer dynamischen Bewegung ansteigt. Danach kommt es zu einer Korrekturphase und die Kurse fallen langsam in den Bereich von 12.050 Punkten. Sodann setzt eine erneute Bewegung ein, welche den DAX zunächst auf das vorherige Hoch bei 12.100 Punkten führt. Mit dem Überschreiten des Hochs liegt nach der obigen Definition ein Aufwärtstrend vor, denn es wurde ein höheres Hoch ausgebildet. Danach steigen die Kurse noch weiter auf 12.150 Punkte.

Wir möchten allerdings nicht an diesem Punkt long gehen. Vielmehr warten wir die Korrektur ab, um einen günstigeren Einstieg in den Trend zu finden. Tatsächlich beginnt nach Kurzem die Korrekturphase und der DAX fällt in den Bereich von 12.100 Punkten. Nutzt man die Fibonacci Linien, erkennt man, dass dies 50 % der vorherigen Bewegung entspricht. Erfahrungsgemäß kommt es bei diesem Wert häufig zu einer Kursumkehr. Auch der RSI Indikator zeigt uns an, dass sich der Markt mittlerweile in einem überverkaufen Zustand befindet. Ein weiteres Signal erhalten wir schließlich dadurch, dass an dieser Stelle eine Umkehrkerze im Chart auftritt. Die genannten Signale nutzen wir für einen Long Trade. Tatsächlich steigt der DAX im Folgenden um 110 Punkte, was beim Handel mit 1 CFD einen Gewinn von 110 € bedeutet. Tradet man hingegen mit 2 oder 3 DAX CFD, erhöht sich der Gewinn auf 220 bzw. 330 €.

Trading Tipp

Trading Tipp 3: keine „Rache“ Trades und sich nicht gegen den Markt stellen

Wie gerade angesprochen, sollte man nach Möglichkeit nur in Trendrichtung handeln. Denn mit dieser Vorgehensweise weiß man die Mehrheit der Marktteilnehmer auf seiner Seite. Es ist daher nicht empfehlenswert, sich gegen den Markt zu stellen. Außerdem sollte man es als Trader vermeiden, sogenannte „Rache“ Trades auszuführen. Zu diesen kommt es erfahrungsgemäß häufig dann, wenn man einen oder mehrere Verluste erlitten hat. Denn in diesem Fall möchte man sich als Trader das verlorene Geld so schnell wie möglich vom Markt zurückholen. Häufig achtet man in diesem Fall dann nicht mehr auf Signale und hält sich auch nicht mehr an seine Trading Strategie.

Noch schlimmer wird es, wenn man als Trader auf die Idee kommt, nunmehr seinen Kapitaleinsatz zu erhöhen. Handelt man zum Beispiel normalerweise mit 1 DAX CFD, erhöht man seine Positionsgröße auf 2 oder 3 DAX CFD. Denn auf diese Weise möchte man sich sein Geld noch viel schneller zurückholen.

Wie man sich vorstellen kann, ist ein solches Vorgehen äußerst gefährlich für den Trader und für sein Handelskonto. Denn um langfristig erfolgreich an der Börse zu sein, ist es erforderlich, eine profitable Strategie konstant zu handeln. Das Trading ohne Signale sowie die willkürliche Erhöhung der Positionsgröße stellen dabei das genaue Gegenteil dar. Wer daher bemerkt, dass er nach einem Verlust Trade von seinen Gefühlen übermannt wird, sollte am besten seine Handelsplattform schließen und an die frische Luft gehen.

Trading Tipp 4: immer Stop Loss verwenden

Zu einer guten Strategie zählt es auch, stets einen Stop Loss zu verwenden. Bereits bei der Eröffnung eines Trades sollte daher klar sein, wie hoch das maximale Risiko ist, welches man bei dieser Position eingehen möchte. Für die Platzierung eines Stops gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wenn zum Beispiel ein Aufwärtstrend nach unten gebrochen wird, so hat sich die Annahme, dass der Trend weiter steigen wird, als falsch erwiesen. Es macht daher Sinn, den Stop Loss an dieser Stelle zu platzieren, da die Voraussetzungen für den Long Trade unter diesem Punkt nicht mehr gegeben sind.

Auch hier sollte man darauf achten, dass man den Stop Loss bereits zur Eröffnung des Trades setzt. Andernfalls besteht die Gefahr, dass man wiederum durch seine Emotionen sabotiert wird. Wird nämlich die Position nicht automatisch geschlossen, so beginnt man zu hoffen, dass die Kurse schon wieder „irgendwann“ ansteigen werden. Die Kurse können aber häufig viel weiter steigen und fallen, als man es sich vorstellen kann. Es ist daher besser, den Trade mit einem kleinen Verlust zu schließen und auf die nächste Trading Gelegenheit zu warten – denn diese kommt bestimmt.

Trading Strategien

Trading Tipp 5: realistische Erwartungen in Bezug auf die Rendite

Der letzte Tipp betrifft die Frage nach der Rendite beim Trading. Denn häufig haben gerade Einsteiger unrealistische Erwartungen, was die Höhe der möglichen Gewinne an der Börse betrifft. Wer zum Beispiel mit einem Handelskapital von 1.000 € die gleiche Summe pro Monat als Gewinn erwirtschaften möchte, wird damit in der Regel scheitern. Denn dies würde eine monatliche Rendite in Höhe von 100 % bedeuten. Hingegen gelingt es erfahrenen Tradern durchaus, diesen Betrag mit einem Trading Kapital in Höhe von 10.000 € zu erzielen.

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Gerade als Einsteiger sollte man sich aber nicht allzu sehr unter Druck setzen. Denn zunächst ist es wichtig, das Trading zu erlernen. Ganz wichtig ist es dabei, eine für sich gut funktionierende Strategie zu finden, mit der man konstant Gewinne erwirtschaften kann. Mit zunehmender Erfahrung steigen dann in der Regel auch die Gewinne. Man sollte dabei stets versuchen, sein Wissen in Bezug auf das Trading zu erweitern. Dazu bieten die meisten Broker heutzutage umfangreiche Schulungsangebote an. Hilfreich sind etwa Webinare, Trading Videos und Ratgeber Artikel.

Das Gelernte sollte man dann allerdings auch selbst beim Trading anwenden. Dazu kann man auch ein kostenloses Demokonto verwenden. Ein solches Konto wird mittlerweile von fast allen Brokern zur Verfügung gestellt. Dort handelt man mit virtuellem Geld, was man dazu nutzen kann, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise kann man zum Beispiel auch die in diesem Artikel dargestellten Trading Tipps ausprobieren.

Fazit:

Trading Tipps nutzen, um die Performance zu erhöhen

Im Rahmen dieses Artikels sind wir auf fünf wichtige Trading Tipps eingegangen. Wie gezeigt, sollte man beim Trading sowohl die fundamentale als auch die technische Analyse einsetzen. Dabei ist es hilfreich, für seine Trading Entscheidungen mehrere Signale zu verwenden. Dazu zählen zum Beispiel markante Chartformationen, Kerzenmuster, Fibonacci Linien sowie technische Indikatoren. Besonders wichtig ist es auch, sich an seine Strategie zu halten und sich nach Möglichkeit nicht gegen den Markt zu stellen. Außerdem sollte man realistische Erwartungen in Bezug auf die Rendite haben. Insgesamt ist es empfehlenswert, das Trading zunächst auf einem kostenlosen Demokonto auszuprobieren. Dort steht in der Regel ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, welches man dazu nutzen kann, das Trading ohne Risiko kennenzulernen. Außerdem ist es empfehlenswert, die Schulungsangebote der Broker zu nutzen, um sein Wissen in Bezug auf den Börsenhandel zu erweitern.

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