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Wie handelt man Bitcoin?

Updated 31 Mrz 2021
bitcoin handeln

Bitcoin ist für viele Anleger und Investoren besonders spannend, da die Kryptowährung viel Volatilitäten mitbringt. Gehandelt werden kann Bitcoin entweder direkt an Exchanges oder an Börsenplätzen. Letztere bieten die Möglichkeit, Bitcoin beispielsweise in Form von Wertpapieren oder Differenzkontrakten zu handeln.

Hier erfährst Du, welche Trading-Möglichkeit zu Deiner Anlagestrategie passt und wie Du deine Bitcoin-Gewinne optimierst.

In diesem Erfahrungsbericht liest Du:

  • Welche Trading-Möglichkeiten es gibt
  • Was für den Bitkom-Handel erforderlich ist
  • Wie sich der ideale Broker für Bitcoin-Handel finden lässt
  • Wie sich Bitcoin-Trading-Entscheidungen verbessern lassen
  • Warum Bitcoin gehandelt werden sollte

Welche Trading-Möglichkeiten gibt es Bitcoin?

Bitcoin konnte zunächst vor allem an Krypto-Börsen gehandelt werden. Trader konnten die Coins kaufen und verkaufen, über die Differenz ihre Gewinne generieren. Mittlerweile hat sich das Anlage- und Investitionsfeld rund um Bitcoin und andere Kryptowährungen deutlich erweitert. Nun gibt es auch weitere Trading- /Investitionsmöglichkeiten:

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  • Wertpapiere
  • CFDs
  • ETFs
  • Fonds

Welche Trading-Möglichkeit bessere Wahl ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen: Risikobereitschaft, Kapitalverfügbarkeit, Anlagehorizont und Kenntnis zum Thema selbst.

Bitcoin Wertpapiere und ihre Möglichkeiten

Es gibt durch die Bitcoin Group SE mittlerweile eigene Wertpapiere, welche Trader an den unterschiedlichen Börsenplätzen handeln können. Das Unternehmen ist aber nicht der einzige Herausgeber interessanter Bitcoin-relevanter Wertpapiere.

Generell bietet das Krypto-Umfeld zahlreiche Titel, die für Investoren relevant sein können. Dazu gehören beispielsweise Hersteller von Hardware, die für das Mining oder Storage der Coins so wichtig ist. Hinzu kommen aber auch zahlreiche Unternehmen, die sich beispielsweise die Blockchain zunutze machen.

Kauf der Wertpapiere: Wann ist der optimale Zeitpunkt?

Der Kauf der Wertpapiere sollte immer erst dann erfolgen, wenn es der Markt hergibt. Das bedeutet, Investoren schauen sich die Kursbewegungen genau an (bestenfalls über einen längeren Zeitraum) und schlagen bei einem Kursrückgang zu. Bestenfalls kaufen sie zum niedrigsten Kurs, kurz bevor die Aktie einen Aufwärtstrend anstrebt.

Flexible Trader setzen auf Bitcoin-CFDs

Differenzkontrakte sind ideal, um die Volatilität am Bitcoin- /Krypto-Markt auszunutzen. Wie der Blick auf den Bitcoin-Kurs zeigt, kann er sich innerhalb eines Tages rasant ändern. Wer davon profitieren möchte, sollte BTC-CFDs handeln.

Bei den CFDs geht es darum, Positionen kurzfristig zu eröffnen und meist intraday wieder zu schließen. Dadurch bleiben die Trades nicht nur überschaubar, sondern es fallen auch keine zusätzlichen Haltekosten über Nacht an. Allerdings erfordert der Handel der Differenzkontrakte etwas Geduld und vor allem Risikobereitschaft.

Dann ist CFD-Handel empfehlenswert

Damit Trader möglichst erfolgreich CFDs handeln können, gilt Folgendes:

  • Kurse beobachten
  • Einsatz machen
  • Limits/Stopps setzen

Gerade für weniger erfahrene Trader kann dann der Bitcoin-CFDs eine Herausforderung darstellen, wenn es um das Auffinden des perfekten Einstiegs geht. Wer hingegen Lernbereitschaft mitbringt, kann die Grundzüge des CFD-Handels rasch erlernen und seine Erfolgschance erhöhen.

Wichtig für erfolgreichen Handel ist in jedem Fall die Verlustbegrenzung. Deshalb sollten Trader in jedem Fall mit Limits und Stop-Orders arbeiten, um sich vor hohen Verlusten zu schützen.

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Der Hebel beim CFD-Handel einsetzen

Im Vergleich zu anderen Derivaten sind die Differenzkontrakte vor allem wegen ihres Hebels so interessant. Trader können damit beispielsweise Eigenkapital erhöhen, ohne es tatsächlich in den Markt bringen zu müssen. Für die Bitcoin-CFDs gilt beispielsweise ein maximaler Hebel von 1:2. Wer CFDs auf andere Basiswert handelt, kann sogar einen Hebel des 1:30 als privater Trader nutzen.

Der Hebel bietet zwar auf einfache Weise plötzlich viel mehr Gewinnmöglichkeiten, birgt aber auch das erhöhte Verlustrisiko. Deshalb sollten Trader nur zum Hebel greifen, wenn sie dessen Risiko tatsächlich einzuschätzen und abzusichern wissen.

Tipp: Mehrere Trading-Produkte miteinander kombinieren

Bewährt haben sich bei erfolgreichen Händlern vor allem mehrere Trading-Produkte. Die Konzentration auf Wertpapiere, Differenzkontrakte oder andere Derivate lässt sich zwar im Trading-Alltag deutlich besser überblicken, bringt aber häufig nicht den gewünschten Erfolg.

Empfehlenswert ist es, dass Trader beispielsweise mehrere Anlagehorizonte miteinander kombinieren:

  • kurzfristig
  • mittelfristig
  • langfristig

Für den langfristigen Anlagehorizont sind die Bitcoin-Aktien beispielsweise bestens geeignet. Entwickeln Sie sich im Depot nicht wie gewünscht und unterliegen kurzzeitig Schwankungen, könnten Trader sie beispielsweise mit Bitcoin-CFDs versuchen auszugleichen. Interessant sind auch Krypto-ETFs, da sie beispielsweise Indizes abbilden und Trader auf diese Weise in einer höheren Breite vom Krypto-Geschehen profitieren können.

Was brauche ich für den Bitcoin-Handel beim Broker?

Im Vergleich zum direkten Handel der Coins haben Anleger und Investoren beim Broker deutlich mehr Möglichkeiten. Was braucht es, um den Trading-Einstieg möglichst leicht zu schaffen?

  • Depot/Konto
  • Eigenkapital
  • Wissen
  • Trading-Strategie

Die Kontoeröffnung findet beim Broker meist innerhalb weniger Minuten statt, fordert allerdings einige personenbezogene Angaben und die Verifizierung. Zu den Informationen zur Person zählen auch bankrelevante Daten und Auskunft darüber, die für Trading-Erfahrung bereits vorhanden ist.

Die Verifizierung der Trader sorgt für Sicherheit. Durch endgültiges Ausweisdokument (wird entweder an den Support in Kopie gesendet oder über ein Video-Telefonat abgeglichen) wird sichergestellt, dass die Trader volljährig sind und ihre Daten nicht missbräuchlich für die Registrierung verwendet wurden. Ohne Verifizierung wird bei seriösen Brokern übrigens auch keine Gewinnauszahlung vorgenommen.

Einzahlung auf das Trading-Konto: das gibt es zu beachten

Viele Broker stellen gleich mehrere seriöse Zahlungsdienstleister für die Kontokapitalisierung zur Verfügung. Zu den gängigsten Partnern zählen:

  • Visa
  • MasterCard
  • Banküberweisung
  • Skrill
  • Neteller

Ob es Limits (maximale und minimale) gibt, hängt vom Broker und dem Dienstleister ab. Häufig ist eine Mindesteinzahlung von 100 € erforderlich, um ohne Zusatzkosten Transaktionen vorzunehmen. Bei der Auszahlung der Gewinne kann es hingegen anders aussehen. Viele Broker stellen mehrere Auszahlungen/Monat kostenfrei zur Verfügung; weitere Auszahlungen werden gegen Gebühr ermöglicht.

Wie viel Eigenkapital ist für Trading beim Broker empfehlenswert?

Beginnen Trader mit der Kontokapitalisierung, stellt sich häufig die Frage, wie viel Einzahlung erforderlich ist. Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht, da der Kapitalbedarf von jedem Trader selbstbestimmt wird.

Wer Wertpapiere kaufen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Kaufpreis sofort fällig ist. Kostet die Aktie der Bitcoin Group SE beispielsweise 30 € und möchten die Investoren davon 10 kaufen, muss mindestens Eigenkapital von 300 € auf dem Trading-Account vorhanden sein.

Entscheiden sich die Trader dazu, statt dem direkten Wertpapierkauf auf die Bitcoin-CFDs zu setzen, ist die Handelsaktivität/Position häufig schon mit wenigen Euro Kapitaleinsatz möglich.

Bitcoin trading strategie

Trading-Strategie: So agieren Trader richtig

Jeder Trader sollte optimal auf seine Handelsentscheidungen vorbereitet sein. Die optimale Trading-Strategie trägt entscheidend dazu bei, dass sich der gewünschte Erfolg bei den Investitionen/Anlagen einstellt.

Auch, wenn Trading-Anfänger vielleicht kaum Erfahrungen beim strategischen Vorgehen haben, sollten sie sich mit der Aufstellung einer Strategie vertraut machen. Es gilt:

  • den Anlagehorizont zu definieren
  • das zur Verfügung stehende Kapital zu bestimmen
  • die mögliche Zeit für Marktbeobachtungen auszumachen
  • die Risikobereitschaft zu prüfen
  • das tatsächlich vorhandene Wissen realistisch zu bewerten

Es gibt verschiedene Anlage-/ Investmentstrategien, die beispielsweise für Daytrader oder langfristig orientierte Händler Anwendung finden. Wer es risikofreudig mag, kann beispielsweise CFDs handeln und hier zusätzlich Scalping als Strategie nutzen. Letzteres erfordert allerdings Trading-Erfahrung, denn es kommt auf eine besonders rasante Marktbeobachtung und das Treffen von schnellen Trading-Entscheidungen an. Für Trading-Anfänger ohne Erfahrung ist Scalping deshalb weniger geeignet.

Tipp: Strategie immer wieder auf den Prüfstand stellen

Wer eine Trading-Strategie für sich erarbeitet hat, sollte sich keinesfalls darauf ausruhen. Es gilt, die Strategie immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und sie gegebenenfalls anzupassen. Vielleicht hat sich die bereitstehende Kapitalmenge geändert oder der Anlage Horizont hat sich verschoben.

Denkbar ist es aber auch, dass Trader durch ihre kontinuierliche Weiterbildung vielmehr Wissen erlangt haben und deshalb auch andere Derivate für die Umsetzung ihrer Anlage-/Investitionsstandort nutzen möchten.

Bitcoin-Wissen und Marktkenntnis ist Macht

Wissen ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Umso besser sich Trader mit Bitcoin und dem Umfeld des Krypto-Marktes auskennen, desto besser. Wer beispielsweise regelmäßig aktuelle Marktnachrichten verfolgt, entdeckt vielleicht schon erste Indizien, dass sich der Kurs bald in die eine oder andere Richtung entwickeln kann.

Hilfreich können Broker bei der Wissensvermittlung sein, denn sie stellen ihren Tradern häufig kostenlos viele Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter:

  • Tutorials
  • Videos
  • Ratgeber
  • Analysen durch Trading-Profis

Smarte Trader nutzen natürlich sämtliche Weiterbildungsmöglichkeiten, um sich einen Wissensvorsprung zu verschaffen. Damit die bloße Theorie in der Praxis Anwendung finden kann, können sich die Trader häufig sogar eines kostenlosen Demokontos mit virtuellem Guthaben bedienen. Diese Chance zur Weiterbildung sollten Trader nicht verstreichen lassen.

Wie finde ich einen idealen Broker für den Handel mit Bitcoin?

Es gibt unzählige Broker, welche die Handelsmöglichkeiten zum Krypto-Markt zur Verfügung stellen. Wie können Trader den besten für sich finden und welche Kriterien können bei der Entscheidungsfindung helfen?

Grundsätzlich sollten Händler immer nur bei seriösen Anbietern agieren, welche durch eine Lizenz der Finanzaufsichtsbehörde zugelassen sind. Zusätzlich helfen bei der Entscheidungsfindung auch Kriterien, wie:

  • Trading-Möglichkeiten
  • Trading-Kosten
  • Usability
  • Trading-Plattform
  • Qualität des Supports
  • Weiterbildungsmöglichkeiten

Trading-Anfänger sollten sich beispielsweise auf Krypto Broker konzentrieren, die viele kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten zum Krypto-Markt und den einzelnen Derivaten anbieten. Bestenfalls steht auch ein kostenloses Demokonto zur zeitlich unbegrenzten Nutzung mit virtuellem Guthaben zur Verfügung.

Trading-Plattform kann den Unterschied machen

Die Erfahrungen zeigen, dass die Usability und die Möglichkeiten einer Trading-Plattform maßgeblich für den Erfolg beim Handel verantwortlich sind. Können Trader beispielsweise nur wenige Indikatoren und Features für die Kursanalyse kostenlos nutzen, bleiben ihnen vielleicht wichtige Informationen verwehrt. Deshalb gilt der Fokus bei der Brokerauswahl auch der Trading-Plattform.

Seriösen Broker stellen den MetaTrader zur Verfügung, mit dem die Trader tatsächlich viele gratis Tools nutzen können. Darunter beispielsweise:

  • 30 Indikatoren
  • analytische Objekte
  • verschiedene Timeframes

Hinzu kommen die variablen Anpassungsmöglichkeiten, mit denen die Chartbetrachtung noch einfacher möglich ist. Trader haben beispielsweise die Möglichkeit, auf einfache Weise grafische Objekte und Indikatoren selbst zu konfigurieren oder das Chart-Farbschema nach ihrem Gusto anzupassen. Auf Wunsch gibt es sogar Push-Benachrichtigungen zu aktuellen Nachrichten oder Kursänderungen auf dem PC oder mobile Endgeräte.

Wie kann ich Bitcoin-Trading-Entscheidungen verbessern?

Trader haben es selbst in der Hand, wie erfolgreich ihre Trading-Strategie letztendlich wird. Damit Trader möglichst smart und souverän Handelsentscheidungen erfolgreich treffen können, sollten folgende Voraussetzungen gegeben sein:

  • so viele Informationen wie möglich zu Derivat haben
  • aktuelle Marktsituation genau kennen
  • Risikomanagement beim Trade implementieren

Erfolgreiche Trader wissen genau, was sie dort handeln und vor allem, was das Chartbild eigentlich aussagt. Sie können durch die Beobachtung und die Einbeziehung der aktuellen Nachrichtenlage Prognosen treffen und nutzen sie erfolgreich für ihre Handelsaktivität. Dabei gehen sie aber nicht zu risikofreudig vor und lassen sich schon gar nicht von Emotionen leiten.

Trading-Entscheidungen nur auf Faktenlage treffen

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Erfolgreiche Trader nutzen den Markt zu ihrem Vorteil, treffen ihre Entscheidungen aber niemand auf Basis der eigenen Emotionalität. Auch, wenn der vorherige Trade vielleicht besonders erfolgreich war, verfallen sie nicht in blinden Aktionismus und handeln sofort erneut aus dem Gefühl der Euphorie.

Stattdessen gehen sie wie folgt vor:

  • Markt aufrufen
  • Charts erneut analysieren
  • Trade eröffnen
  • Risiko begrenzen
  • Warten, was passiert

Damit die eigene Trading-Strategie tatsächlich von Erfolg gekrönt ist, muss sie konsequent angewandt werden. Durch das Tracking der Trading-Entscheidungen gelingt es außerdem, mögliche Trading-Fehler zu erkennen und diese zu verbessern. Dazu gehört es auch, die Strategie immer wieder auf Richtigkeit zu überprüfen und die eigenen Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.

Trading-Entscheidungen üben: das Demokonto kann dabei helfen

Wer den Führerschein macht, der nimmt mehrere Fahrstunden, um seine Fähigkeiten hinter dem Lenkrad zu verbessern. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Handel im Krypto-Umfeld. Trading-Anfänger sollten sich von der fehlenden Kenntnis nicht entmutigen lassen, sondern stattdessen Möglichkeiten für die Weiterbildung nutzen.

Da die Broker meist ein kostenloses Demokonto bereitstellen, sollte dies auch beansprucht werden. Mit dem virtuellen Guthaben lassen sich die Trades unter marktnahen Konditionen realisieren, sodass Trader ein Gefühl für Gewinnmöglichkeiten, Verluste und vor allem für die Konsequenzen ihrer Trading-Entscheidungen bekommen. Optimalerweise üben smarte Trader wie folgt:

  • Demokonto eröffnen
  • Trading-Grundlagen ansehen
  • Theorie der Trading-Grundlagen mit dem ersten Handelsversuch auf dem Demokonto in die Praxis umsetzen
  • Resultat des Trades analysieren
  • erneut handeln, um noch besser zu werden

Sobald sich Trader sicherer fühlen, können sie meist problemlos zum Live-Konto wechseln und das Demokonto sogar parallel weiterführen.

Warum ist der Bitcoin-Handel überhaupt empfehlenswert?

Es gibt natürlich viele andere Märkte, auf denen der Handel möglich ist. Bitcoin hat deshalb so viel Potenzial, da der Markt eine hohe Volatilität aufweist. Diese Kursdifferenzen bedeuten einerseits, dass ich mit der richtigen Trading-Strategie und den leerten optimalen Derivaten interessante Gewinnmöglichkeiten bieten. Andererseits bedeutet sie natürlich auch, dass Trader einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind.

Dass Bitcoin und die Kryptowährungen eine große Zukunft vor sich haben, zeigt der Blick auf die Anwendungsbereiche. Die Blockchain wird beispielsweise bereits von vielen Unternehmen aus der Logistikbranche oder Pharmazie genutzt, um Lieferketten abzubilden, Informationen zu speichern oder Prozesse zu optimieren.

Zahl der Kryptowährungen steigt stetig

Bitcoin war die erste Kryptowährung, doch mittlerweile gibt es mehr als 3.000, Tendenz steigend. Zu den bekannten Altcoins gehören beispielsweise:

  • Ripple
  • Dash
  • Litecoin
  • Ethereum

Auch bekannte Unternehmungen, wie beispielsweise Facebook, arbeiten fieberhaft an eigenen Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Dadurch ergeben sich für clevere Händler vielmehr Möglichkeiten, um sich auf der Krypto-Spielwiese mit Wertpapieren, Differenzkontrakten und Co. auszutoben.

Fazit: Bitcoin-Handel auch für Trading-Anfänger gewinnbringend möglich

Bitcoin bietet zahlreiche Anlage- und Investitionsmöglichkeiten, auch für Trading-Anfänger. Volatilen Kursbewegungen bieten gute Chancen, um den Markt gewinnbringend zu nutzen – vor allem kurz- und mittelfristig. Um von den Schwankungen profitieren zu können, sollten Trader sich mit den Grundlagen der Kryptowährung befassen und die Kursanalyse dabei nicht vergessen. Als gut informierte Trader haben auch Anfänger Möglichkeiten, um mit wenig Kapital Gewinne zu realisieren. Damit sich die Erfolge tatsächlich einstellen, hilft die Übung mit dem kostenlosen Demokonto weiter, wie es bei nahezu allen renommierten Brokern zu finden ist.

FAQ

Der direkte Kauf von Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist an Exchanges möglich. Trader haben aber auch die Möglichkeit, einem Broker aktiv zu werden und dort beispielsweise BTC/Krypto- Wertpapiere, CFDs oder ETFs passend zur Anlagestrategie zu handeln.