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6 Tipps zum Bitcoin Trading

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aktualisiert: 15 Mai 2020

Wer sich mit der Entwicklung der Kryptowährung Bitcoin befasst, der weiß, dass es Trends wie auch Indikatoren gibt, die mitunter als Vorboten etwaiger Kursentwicklungen verstanden werden können. Doch auch dann, wenn alle Zeichen für eine bestimmte Entwicklung sprechen, so heißt das nicht, dass der Kurs nicht doch auch in die andere Richtung einschlagen kann. Hat man sich also geirrt? Nein. Es sind spontane und nicht vorhersehbare Entwicklungen, die mitunter dafür sorgen, dass sich der Kurs in die für den Trader nicht gewünschte Richtung bewegt. Aufgrund der Tatsache, dass extreme Schwankungen beim Bitcoin zum Alltag gehören, ist es wichtig, ein paar Tipps wie Tricks zu befolgen.

Tipp Nummer 1: „Überflüssiges“ Geld investieren

Auf den ersten Blick mag das war merkwürdig erscheinen, jedoch sollte jeder Cent, der in den Bitcoin investiert wird, als Ausgabe deklariert werden. Das heißt, es ist ratsam, wenn man damit rechnet, das Geld verloren zu haben. Warum? Schätzt man die Entwicklung des Bitcoin-Kurses richtig ein, kann es trotzdem zu hohen Verlusten kommen, weil nicht vorhersehbare Ereignisse den Kurs in den Keller jagen – das betrifft sowohl Anfänger als auch Bitcoin Trader mit Erfahrung.

Das ist auch der Grund, warum man nur einen Bruchteil seines Vermögens in den Bitcoin investieren sollte. Der Markt ist ausgesprochen volatil, sodass es jederzeit zu gravierenden Gewinnen wie Verlusten kommen kann.

Erinnert man sich an den Januar 2017, so lag der Bitcoin damals bei 1.000 US Dollar; im Dezember desselben Jahres knackte man beinahe die 20.000 US Dollar-Grenze. Wer zu dieser Zeit in den Bitcoin investierte, der hätte nie gedacht, dass es dann wieder steil nach unten gehen würde – ein Jahr später bewegte sich der Kurs der Kryptowährung im Bereich der 4.000 US Dollar.

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Tipp Nummer 2: Trend-, Unterstützungs- und Widerstandslinien erkennen

Wie reagiert der Kurs, wenn er auf Tiefpunkte aufschlägt? Interessant sind derartige Linien für Daytrader, die zum richtigen Zeitpunkt investieren und dann wenig später, nachdem der Kurs wieder nach oben geklettert ist, verkaufen. Das ist beim Bitcoin, weil dieser eben extrem volatil ist, ausgesprochen schwierig. Natürlich gibt es Trend-, Widerstands- wie Unterstützungslinien, diese können aber relativ schnell durchbrochen werden.

Tipp Nummer 3: Unterschiedliche Timeframes beachten

Wer mit Bitcoin handelt, der sollte sich auf unterschiedliche Zeitfenster konzentrieren. Das heißt, man befasst sich mit stündlichen, vierstündigen sowie auch täglichen Kerzen, damit man ein komplettes Bild über kurz- wie auch langfristige Entwicklungen bekommt.

Auf einem 1-Tages-Chart würde man langfristige Entwicklungen erkennen, während die 240 Minuten-Charts mittelfristige und die 60 Minuten-Charts ausschließlich kurzfristige Entwicklungen anzeigen. Befasst man sich mit unterschiedlichen Kursverläufen, so kann man Trends erkennen, die in weiterer Folge eine Hilfe darstellen, sofern es darum geht, den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg zu finden.

Jedoch muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass ein kurzfristiger Trend auch zu einem langfristigen Trend werden kann. Aus diesem Grund sollte man auch immer mit Stop Loss arbeiten, sodass man hohe Verluste, wenn sich der Markt in die nicht gewünschte Richtung bewegt, vermeiden kann.

Tipp Nummer 4: Einen Plan aufstellen

Wichtig ist, dass im Vorfeld ein sogenanntes Target, also der Ausstieg, überlegt wird. Hier ist es ratsam, wenn ein bestimmter Wert festgemacht wird, ganz egal, wie die Prognosen sind. Erreicht der Bitcoin Wert X, so wird verkauft.

Natürlich besteht die Gefahr, dass man hier zu früh oder zu spät abspringt. Von Vorteil ist daher, wenn nur ein Teil des Investments verkauft wird.

Tipp Nummer 5: Immer einen Blick auf die Entwicklung haben

Man sollte nicht in den Bitcoin investieren und dann erst nach drei oder vier Monaten wieder einen Blick auf die Kursentwicklung werfen. Aufgrund der Tatsache, dass der Markt extrem volatil ist, sollte man in regelmäßigen Abständen die Kursentwicklung überprüfen und sich auch mit den Ereignissen befassen, die in Verbindung mit der Kryptowährung und der Blockchain stehen.

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Tipp Nummer 6: Ruhe bewahren

Einmal geht es nach unten, dann wieder nach oben. Wer in den Bitcoin investiert, der braucht Nerven aus Stahl. Wer sich als sicherheitsorientierter wie nervöser Anleger bezeichnet, der sollte daher besser die Finger von der Kryptowährung lassen.