Skip to content

BDSwiss Kosten – was wird Tradern wirklich berechnet?

Updated 25 Jan 2021
BDSwiss Kosten

Die BDSwiss Kosten setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Der Vorteil: Trader finden sämtliche Gebühren und Kosten übersichtlich und transparent beim Broker. Böse Überraschungen bleiben damit erspart und die Trading-Aktivitäten lassen sich ganz gezielt mit Kenntnis der Kostenbelastungen lenken. Für alle, die es leichter mögen, gibt es einen Trading-Kosten-Rechner, der selbstverständlich gratis zur Verfügung steht.

Welche BDSwiss Kosten im Einzelnen anfallen, erfährst Du hier.

In diesem Erfahrungsbericht liest Du:

  • Wie sich die Kosten beim Broker überhaupt zusammensetzen
  • Welche Kosten für die Kontonutzung eingeplant werden müssen
  • Wie hoch die Kostenbelastung für die Einzahlung ist
  • Welche Kosten für die Weiterbildung erhoben werden
  • Ob der Support tatsächlich kostenfrei weiterhilft
  • Welche Kosten mit der Nutzung der Trading-Plattform einhergehen

Wie setzen sich die BDSwiss Kosten zusammen?

Die BDSwiss Kosten können deutlich variieren, sind aber keinesfalls versteckt. Gerade letzterer Umstand ist der Broker nicht immer selbstverständlich. Wer bei BDSwiss handeln möchte, muss nicht zwangsläufig immer mit Kosten oder Gebühren dafür rechnen. Zu unterscheiden ist die Kostenbelastung zwischen:

new-recommended-broker-banner
  • Demokonto
  • Live-Konto

Wer als Trader (zunächst) mit dem Demokonto beginnt, braucht kein eigenes Startkapital. Auch für die Registrierung des Demokontos fallen keine Kosten an. Nach der Anmeldung stehen stattdessen 10.000 USD virtuelles Guthaben zur freien Handelsaktivität zur Verfügung. Auch ein automatisches Abo nach dem Demokonto oder ähnliche versteckte Kostenfallen gibt es beim Broker nicht.

Trading-Kosten nicht bei Demo

Mit der Handelsaktivität fallen natürlich auch Trading-Kosten an. Allerdings gilt das nicht für das Demokonto. Hier ist wirklich alles kostenfrei. Natürlich wird von dem virtuellen Guthaben der virtuelle Anteil für die Trading-Kosten abgezogen, denn es soll ja so realistisch wie möglich gehandelt werden. Auf diese Weise lernen Trader auch, welche Kostenbelastung bei dem Trading-Geschehen berücksichtigt werden muss und können Rückschlüsse für die Umsetzung ihrer späteren Trading-Strategie mit eigenem Kapital ziehen.

Welche BDSwiss Kosten werden für die Kontonutzung fällig?

Das Demokonto wird völlig ohne jegliche Kostenbelastung bereitgestellt. Wer allerdings reale Gewinne erzielen möchte, braucht dafür ein Live-Konto. Hier stellt der Broker gleich mehrere Kontomodelle zur Verfügung:

  • Classic
  • VIP
  • Raw
  • InvestPLUS

Abhängig vom gewählten Modell gestalten sich auch die Kosten beim Handel. Die Kontoführung selbst ist allerdings bei allen Modellen gratis. Unterschiede gibt es hingegen in der Mindesteinzahlung. Beim Standard-Konto (Classic) sind es mindestens 100 USD, beim VIP-Konto 3. 000 USD, beim Raw-Konto 5.000 USD und beim InvestPLUS ebenfalls.

BDSwiss Depot Kosten

BDSwiss Kosten beim Classic-Konto

Wie hoch die Trading-Kosten genau sind, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Die durchschnittlichen Spreads liegen beim Classic-Konto bei 1.5 Pips, wenn Trader beispielsweise EURUSD handeln. Die Provision/Lot beträgt 2 USD auf Indizes und 0,15 % bei Wertpapieren.

BDSwiss Kosten beim VIP-Konto

Das VIP-Konto richtet sich an ambitioniertere Trader, die einen höheren Mindestbetrag einzahlen wollen. Damit bekommen sie nicht nur deutlich mehr Betreuung, sondern auch günstigere Trading-Konditionen. Der durchschnittliche Spread beim Handel von EURUSD liegt bei 1.1 Pips. Beim Handel der Devisenpaare und Indizes fällt keine Provision/Lot an. Anders hingegen bei den Wertpapieren: 0,15 Prozent.

BDSwiss Kosten beim Raw-Konto

Besonders günstig können die Trader mit dem Raw-Konto handeln. Der durchschnittliche Spread für EURUSD liegt bei 0.3 Pips. Dafür sind die Provisionen/Lot bei den Devisenpaaren mit 5 USD deutlich höher.

BDSwiss Kosten beim InvestPLUS-Konto

Mit dem InvestPLUS-Konto können Trader in mehr als 1.000 Wertpapiere und ETFs mit direktem Marktzugang investieren. Die Kosten dafür liegen bei 0,1 %/Einheit.

Wie hoch sind die BDSwiss Kosten für die Einzahlung?

Häufig werden bei einem Broker Kosten für die Kontokapitalisierung erhoben. BDSwiss Kosten für die Einzahlung auf dem Trading-Konto gibt es allerdings erfreulicherweise nicht. Gleiches gilt auch, wenn die Gewinne ausgezahlt werden sollen.

Zur Auswahl stellt der Broker verschiedenen Zahlungsdienstleister, welche über eine ausgeprägte Reputation verfügen. Dazu gehören u. a.:

  • die Kreditkarten Visa und MasterCard
  • der Banktransfer
  • die elektronischen Geldbörsen Neteller und Skrill
  • Sofortüberweisung

Unterschiede gibt es bei den zu transferieren denn Währungen, denn der Euro kann längst nicht überall genutzt werden. Wer beispielsweise Maestro für die Zahlungsabwicklung nutzt, kann das nur, wenn er ein Konto in GBP führt. Der Dienstleister dotpay ist nur für polnische Kunden nutzbar. Die Vielfalt bei den Währungen gibt es hingegen bei allen anderen genannten Dienstleistern, sodass sich Trader kaum einschränken müssen.

Die Bearbeitungszeit ist ebenfalls moderat, denn die Zahlungen werden direkt realisiert und sind spätestens nach vier Werktagen auf dem Trading-Account verfügbar.

Hinweis: Es kann durchaus zu zusätzlichen BDSwiss Kosten bei dem Zahlungsverkehr kommen, allerdings nicht durch den Broker selbst. Ein möglicher Kostenfaktor während Währungsumrechnungen, denn die teilnehmenden Banken könnten bei den Transfers Kostenaufwendungen berechnen. Zu den direkten Trading-Kosten bei BDSwiss sind diese Positionen allerdings nicht zu zählen.

BDSwiss Konto Kosten

Fallen BDSwiss Kosten für die Weiterbildungsangebote an?

BDSwiss stellt seinen Händlern eine eigene, absolut innovative Trading-Akademie zur Verfügung. Hier finden Trader alles, was das Herz begehrt; selektiert nach dem Wissensstand:

  • Anfänger
  • Intermediate
  • Fortgeschritten

Trading-Anfänger können beispielsweise im Einstiegskurs dazu lernen und sich Grundlagenwissen zu Forex und CFD-Trading aneignen. Dafür gibt es insgesamt sechs Lektionen und am Ende kann im Quiz geprüft werden, wie gut die Trading-Kenntnisse nach Abschluss der Kurse tatsächlich sind. BDSwiss Kosten fallen für diese Angebote nicht an.

Nicht nur ambitionierte Trading-Anfänger, sondern auch Händler mit ein wenig Trading-Erfahrung und Fortgeschrittene können sich völlig kostenfrei weiterbilden. Auf sie warten unzählige:

  • Videokurse
  • Ratgeber
  • Trading-Tutorials
  • Analysen

Die einzelnen Lektionen der Akademie sind in verschiedene Themenschwerpunkte gegliedert, sodass das Lernen nicht nur online möglich, sondern auch absolut benutzerfreundlich aufbereitet ist. Wer möchte, kann die einzelnen Lektionen sogar bequem mit seinem Smartphone und/oder Tablet abrufen.

Exklusive Kursangebote für VIP-Trader

Neben den klassischen Lektionen gibt es in der Trading-Akademie auch exklusive Schulungsmaterialien, welche den VIP-Tradern zugänglich gemacht werden. Sie verursachen ebenfalls keine BDSwiss Kosten, erfordern allerdings das Kontomodell mit einer höheren Mindesteinzahlung.

Was kostet die Support-Unterstützung?

Einen guten Broker zeichnet nicht nur das umfangreiche Weiterbildung- oder Trading-Programm aus, sondern vor allem der Support. Deshalb ist es nicht verwunderlich, auch hier auf mögliche BDSwiss Kosten zu schauen. Trader können die Support-Mitarbeiter 24/5 (beim Standard-Konto) oder sogar 24/7 (ab VIP-Konto) kontaktieren.

Dafür stehen gleich mehrere Kommunikationswege zur Verfügung:

  • Rückrufservice
  • Live-Chat
  • E-Mail

Die Erfahrungen zeigen, dass sämtliche Kontaktmöglichkeiten mit dem Support ohne zusätzliche Kosten funktionieren. Erfreulich, denn das ist nicht bei allen renommierten Brokern der Fall.

Wie hoch sind die Aufwendungen für die Trading-Plattform?

BDSwiss bietet zwei verschiedene Trading-Portale mit höchster Usability:

  • MT4
  • MT5

Beide sind entweder für den PC oder die mobilen Endgeräte nutzbar und werden in der Basisversion kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Version ermöglicht es den Händlern, bereits unzählige Tools und Features für die Chartanalyse und für die Trading-Entscheidungen zu nutzen. Dazu gehören auch aktuelle Marktnachrichten, der Wirtschaftskalender oder der Trading-Rechner.

Die Experten des Brokers geben zusätzlich tägliche Marktanalysen, technische Analysen, Wochenausblicke oder ihre Meinung zum Markt völlig kostenlos preis. Wer möchte, kann sich auch den Zugang zu den automatisierten Analysen über Autochartist sichern.

Alle ambitionierten Trader haben die Möglichkeit, ihre Features durch Adds aus der MetaTrader-Community zu erweitern, das kann allerdings kostenpflichtig sein.

Trading Alerts via Telegram sogar kostenlos

BDSwiss bildet seinen Händlern ab dem Status des VIP-Kontos noch eine Besonderheit: Die gratis Trading Alerts via Telegram in Echtzeit. Dafür muss lediglich die kostenlose Messenger-App auf dem Smartphone installiert sein. Nach dem Beitritt des VIP Alert Telgram Channels erhalten die Trader fortan sämtliche Impulse komfortabel auf ihr mobiles Endgerät.

BDSwiss Gebühren

Fazit: BDSwiss Kosten sind für Trader äußerst transparent

BDSwiss Kosten sind nicht versteckt und auch nicht unkalkulierbar. Stattdessen werden sie transparent auf der Website des Brokers zur Verfügung gestellt. Da auf unnötige Kostenbelastungen (beispielsweise für die Kontonutzung, die Nutzung der Trading-Plattform oder die Gebühren für Einzahlungen) verzichtet wird, haben Trader nur den Fokus auf die Handelskosten zu richten. Damit auch hier Klarheit herrscht, ist sogar den gratis Trading-Rechner, sich die möglichen Gewinne und Verluste im Handumdrehen kalkulieren lassen. Wer sich selbst einen Einblick zu den Kosten verschaffen möchte, kann mit dem Demokonto beginnen (das gibt es übrigens auch völlig gratis). Es gibt tatsächlich keine Kostenfallen, denn sonst wäre der Broker mit Sicherheit auch nicht so häufig in den letzten Jahren für seine Leistungen ausgezeichnet wurden.

FAQ

Für die Handelsaktivität fallen Kosten an, wenn die Trader mit eigenem Kapital agieren. Abhängig vom gewählten Basiswert betragen die durchschnittlichen Spreads ab 0.0 Pips. Beim Standard-Konto, welches es schon ab einer Mindesteinzahlung von 100 USD gibt, liegt der durchschnittliche Spread für den Handel von EURUSD beispielsweise bei 1.5 Pips. Hinzu kommen Kosten, wenn die Position vielleicht über Nacht gehalten wird.